Erioll world 2.svg
Artikelentwurf

Oederan

Aus Wikivoyage
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Oederan
anderer Wert für Einwohner auf Wikidata: 8027 Einwohner in Wikidata aktualisieren Eintrag aus der Quickbar entfernen und Wikidata benutzen
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen

Die Kleinstadt Oederan liegt im nördlichen Vorland des Erzgebirges zwischen Chemnitz und Freiberg. Sie ist überregional bekannt für ihre traditionelle Miniatur-Schauausstellung „Klein-Erzgebirge“.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Bahnhof Oederan liegt an der Sachsen-Franken-Magistrale und wird zweistündlich von der RE-Linie 3 Dresden–Zwickau–Hof und stündlich von der RB-Linie 30 Dresden–Zwickau bedient.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Im Fernverkehr reist man über die A 4 an und verlässt die Autobahn an den Abfahrten Frankenberg (aus Richtung Westen) oder Hainichen (aus Richtung Osten). Über die B 173 ist Oederan mit Chemnitz und Freiberg verbunden.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Oederan

Der Bahnhof liegt im Süden und oberhalb der Stadt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Turm- bzw. Westseite der Stadtkirche

Oederan besitzt zwei Marktplätze: den quadratischen, eigentlichen Markt und den Altmarkt, den man über die Große Kirchgasse erreicht. Am Altmarkt die 1 Stadtkirche Stadtkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtkirche (Q16459360) in der Datenbank Wikidata (1727, neugotischer Umbau 1890/92, mit Silbermannorgel). Vor der Kirche ein Lutherdenkmal.

Vom Marktplatz führt rechts eine Straße zur Miniaturausstellung „Klein-Erzgebirge“. Die Ausstellung entstand 1933 in Freiberg, zog 1952 nach Oederan um und ist damit der älteste Miniaturpark Deutschlands. Die über 170 Modelle sind aus Holz und im Maßstab 1 : 25 gefertigt. Kontakt: Miniaturpark Klein-Erzgebirge, Richard-Wagner-Str. 2. Tel.: +49 (0)37292 599-0, Fax: (0)37292 599-17, E-Mail: . Geöffnet: Öffnungszeiten: 31. März bis 4. November täglich von 10 bis 18 Uhr, Juni bis August täglich von 9 bis 18 Uhr. Preis: Eintritt: 7 € (Feierabendticket ab 17 Uhr 5 €), ermäßigt (Senioren, schwerbehinderte Erwachsene, Zivildienstleistende, Sozialhilfeempfänger, Schüler über 15 Jahre, Studenten) 6 €, Kinder (4 bis 14 Jahre) 5 €. .

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • Restaurants im „Haus am Klein-Erzgebirge“. Geöffnet: November und Dezember täglich ab 11 Uhr..

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Südwestlich von Oederan erreicht man über eine untergeordnete Straße die Ortschaft Hetzdorf. Wer sich für Eisenbahngeschichte interessiert, sollte dort unbedingt den Hetzdorfer Eisenbahnviadukt besichtigen. Die 328 m lange und 43 m hohe Brücke wurde ab 1866 für die Bahnstrecke Dresden–Chemnitz errichtet und nutzte sich im Laufe der Jahre immer stärker ab. Zum Schluss konnte die Brücke nur noch mit 10 km/h befahren werden, so dass man 1986 beschloss, die Strecke zu begradigen und den Hetzdorfer Viadukt durch zwei neue Betonbrücken zu ersetzen. Eine dieser Betonbrücken durchquert man, bevor man den Hetzdorfer Viadukt erreicht. Über den alten Viadukt führt heute ein Wanderweg.

Weitere Ziele in der näheren Umgebung sind:

  • Flöha (8 km westlich, B 173) - an der Fernbahnstrecke von Chemnitz nach Dresden gelegen; historische Baumwollspinnerei.
  • Augustusburg (14 km südwestlich, entweder über Flöha/Erdmannsdorf oder über Hohenfichte) - Augustusburg mit seinem Schloss und dem Motorradmuseum liegt oberhalb des Zschopautals und ist vom im Tal gelegenen Nachbarort Erdmannsdorf mit einer Standseilbahn erreichbar.
  • Freiberg (15 km nordöstlich, B 173) - die inoffizielle Hauptstadt des Erzgebirges; jahrhundertelanger Silberbergbau hat sie geprägt.
  • Brand-Erbisdorf (16 km östlich, B 173 bis Oberschöna, dort rechts ab) - südlich von Freiberg gelegene Kleinstadt an der „Silberstraße“; spätgotische Pfarrkirche mit lebensgroßem Bergmann von 1585.
  • Frankenberg (16 km nordwestlich) - hier wurde in der DDR der „Barkas“ gebaut. Nach der „Wende“ und der damit verbundenen Einstellung der Produktion wurde dann das Fahrzeugmuseum Frankenberg eingerichtet.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Erioll world 2.svg
ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.