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Neuruppin

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Neuruppin
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Die Stadt Neuruppin liegt am Ruppiner See in Brandenburg.

Hintergrund[Bearbeiten]

Neuruppin wurde berühmt durch die Bilderbögen. Außerdem ist Neuruppin die Geburtsstadt von Theodor Fontane und dem Baumeister Friedrich Schinkel.

Im Jahre 1787 gab es in Neuruppin einen Großbrand, bei dem fast die ganze Stadt abbrannte. Johann Cuno Christoph Schinkel, der Vater von Karl Friedrich Schinkel starb kurz nach dem Brand. Der Architekt Bernhard Brasch erhielt vom König Friedrich Wilhelm II. den Auftrag zum Wiederaufbau der Stadt im klassizistischen Baustil. Er wurde außerdem der Vormund von Friedrich Schinkel.

Johann Bernhard Kühn betrieb ab 1791 eine Buchbinderei, eine Leihbibliothek und eine Buchhandlung. Sein Sohn Adolf Gustav Leopold Kühn übernahm die Firma im Jahre 1822 von seinem Vater und produzierte von nun an Bilderbögen. 1825 führte er das von Alois Senefelder erfundene Steindruckverfahren (Lithografie) ein. Ab 1828 gab er den „Gemeinnützigen Anzeiger für Ruppin und Umgebung“ heraus. Die Bilderbögen wurden auf einer Steinpresse gedruckt und anschließend von Hand koloriert. Im Jahre 1832 lag die Produktion bei 1,2 Millionen Blatt. Die Bögen gelten als Vorläufer der Illustrierten. Motive waren vor allem das aktuelle Zeitgeschehen, Naturmotive als Lehrmaterial, Liebe, Brettspiele, Bastelbögen für Kinder und humoristische Bilder zur Unterhaltung. Sämtliche Bilderbögen waren mit der Produktionsnummer und dem Schriftzug „Neu Ruppin. Zu haben bei Gustav Kühn.“ versehen.

Im Jahre 1835 und 1855 siedelten sich die Firmen Oehmigke & Riemschneider und Friedrich Wilhelm Bergemann in Neuruppin an, die ebenfalls Bilderbögen produzierten.

König Friedrich Wilhelm II. wird gerne als Erbauer der Stadt nach dem großen Brand von 1787 dargestellt, was aber so nicht stimmt. Den Wiederaufbau leiteten der Bauinspektor Bernhard Brasch, der den Grundriß der neuen Stadt entwarf, Oberbaurat Berson, der die Fassaden der Häuser entwarf, Justizrat Noeldechen, der vom König das Geld beschaffte und Staatsminister und Kammerpräsident von Voß, der die Bauaufsicht hatte. [1]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste Flughafen ist Berlin-Tegel (IATA CodeTXL), bzw. Berlin-Schönefeld (IATA CodeSXF).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem Prignitz-Express RE6 gelangt man siebentägig im Stundentakt vom Bahnhof Berlin-Spandau über Hennigsdorf nach Neuruppin. Aus Richtung Wittenberge fährt der RE6 über Perleberg und Wittstock nach Neuruppin, am Wochenende hier allerdings nur im Zweistundentakt. Neuruppin verfügt über zwei Bahnhaltepunkte, die der Regionalexpress bedient. Der 1 Bahnhof Rheinsberger Tor liegt direkt am Eingang zur Innenstadt. Im Bahnhofsgebäude hat der sogenannte Bürgerbahnhof seinen Sitz, dieser fungiert als Tourismusinformation und Bahnkartenverkauf. Der Haltepunkt 2 West-Bahnhof befindet sich zirka 400 Meter außerhalb der Innenstadt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Ein Halt durch den Fernbusverkehr, wie zum Beispiel von Flixbus, ist derzeit nicht geplant. [2]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Neuruppin ist über die A 24 BerlinHamburg erreichbar. Es gibt zwei Abfahrten: Symbol: AS 22 Neuruppin und Symbol: AS 23 Neuruppin-Süd. Über die erstgenannte gelangt man auf die B 167 von Neustadt (Dosse) nach Liebenwalde. Parkplätze in der Stadt sind kostenlos, aber von Mo bis Fr, 9:00 bis 18:00 Uhr zeitlich begrenzt von 1 bis 4 Stunden. Zu Zeiten der Stadtreinigung besteht absolutes Halteverbot ! Bitte die Beschilderung beachten ! Für Dauerparker sind die Parkplätze an der Puschkinstr. (außer Di von 7:00 bis 9:00 Uhr) und die nicht offiziell ausgewiesenen Stellplätze zwischen Robert-Koch-Str. und Rosenstr. zu empfehlen.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Neuruppin

Der Busbahnhof ist der zentrale Knotenpunkt für die Buslinien in die umliegenden Städte und Gemeinden.

Innerhalb Neuruppins kann man sich mit den Linien 770 und 771 fortbewegen. Die Linie 770 verkehrt werktags im 20-Minuten-Takt, am Wochenende im 60-Minuten-Takt. Die Linie 771 verkehrt werktags im 60-Minuten-Takt. Es gelten die Fahrpreise des VBB: Einzelfahrausweis 1,40 €, Tageskarte 2,80 €.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 Klosterkirche St. Trinitatis, Niemöllerplatz, 16816 Neuruppin. Die Kirche bildet das Wahrzeichen der Fontanestadt. Sie wurde ab 1246 mit dem dazugehörigen Dominikanerkloster erbaut. Im Jahre 1465 zerstörte ein Brand das Kloster mit allen seinen Gebäuden. Der Wiederaufbau war 1488 beendet. Während der Französischen Besetzung 1806 wurde die Klosterkirche als Gefangenenlager für preußische Soldaten genutzt, in den folgenden Jahren als Mehl- und Brotlager sowie 1813 nochmals als Gefangenenlager für französische Soldaten. Im Jahr 1816 wurden die Klostergebäude mit Ausnahme der Kirche abgerissen. Auf Anordnung des Königs Friedrich Wilhelm III. wurde in den Jahren 1836 – 1841 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel die im gotischen Stil erbaute Klosterkirche restauriert. 1906 – 1907 erhielt die Kirche das neugotische Turmpaar.
  • 2 Pfarrkirche St. Marien (Kulturkirche), Kirchplatz, 16816 Neuruppin. Durch den Stadtbrand im Jahre 1787 wurde der Vorgängerbau zerstört. Zwischen 1801 und 1806 wurde das jetzige Gebäude im Stil des Klassizismus neu errichtet. Heute wird die Kirche als Kultur- und Veranstaltungszentrum für Konzerte, Tagungen, Bankette und Ähnliches genutzt.
  • 3 Siechenhauskapelle St. Laurentius, Siechenstraße 4, 16816 Neuruppin. Die Siechenhauskapelle wurde 1491 direkt an ein Hospital angebaut, wo sich heute das Vorderhaus des Hotels "Up-Hus-Idyll" befindet. Auf dem Hinterhof befindet sich zudem das älteste erhaltene Fachwerkhaus der Stadt, welches das Restaurant des Up-Hus-Idylls" und weitere Hotelzimmer beherbergt. Von 1991 bis 2004 wurde das gesamte Ensemble renoviert. Heute wird die Kapelle als Konzert-, Ausstellungs- und Tagungsraum sowie Standesamt genutzt.
  • 4 St.-Georg-Kapelle, Straße des Friedens 8-9, 16816 Neuruppin.
  • 5 Kath. Herz-Jesu-Kirche, Präsidentenstr. 86, 16816 Neuruppin. Die neugotische Kirche wurde von 1882 bis 1883 erbaut.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Die 6 Löwen-Apotheke besteht seit 1698 und ist das Geburtshaus des brandenburgischen Schriftstellers Theodor Fontane, dieser kam hier am 30.12.1819 zur Welt. Zwischen 1819 und 1826 befand sich diese historische Apotheke im Besitz von Louis Henri Fontane, dem Vater des Autors. Zu finden ist das Gebäude in der Karl-Marx-Straße 84.
Das Geburtshaus von Theodor Fontane
  • 7 Altes Gymnasium, Schulplatz. Der preußische König Friedrich Wilhelm II. folgte dem Vorschlag des preußischen Staatsministers von Voß und verfügte so nach dem Stadtbrand von 1787, daß in Neuruppin keine Kirche und kein Rathaus in der Mitte der Stadt entstehen soll, sondern ein gemeinnütziges Gebäude. Infolgedessen erwuchs an dieser Stelle ein Schulhaus, das den Grundriss einer barocken Schlossanlage und einer klassizistischen Fassadengestaltung hat. Auch Theodor Fontane und Friedrich Schinkel besuchten diese Schule. Die Inschrift CIVIBUS AEVI FVTVRI über dem Eingang bedeutet: "Den Bürgern des künftigen Zeitalters". Seinem Ursprungszweck als Stätte der Bildung entsprechend, finden sich heutzutage in dem Gebäude die Kreismusikschule, die Jugendkunstschule, die Stadtbibliothek, die Theodor Fontane Gesellschaft e.V. und die Medizinische Hochschule Brandenburg.
  • Druckerei von Gustav Kühn, August-Bebel-Str. 47, ist heute der Eingang zur Bilderbogenpassage. Die Bilderbogenpassage verbindet die August-Bebel-Str. mit dem Schulplatz. An den Hauswänden der Passage sind die Bilderbögen zu sehen.
    Die Bilderbogenpassage in Neuruppin
    Ein Bilderbogen in der Bilderbogenpassage in Neuruppin
  • Druckerei Oehmigke & Riemschneider. Die Konkurrenz von Gustav Kühn siedelte sich um 1835 in Neuruppin an. Bis 1936/37 wurden hier Bilderbögen produziert. Heute ist hier ein Ärztezentrum untergebracht. Karl-Liebknecht-Str. 2
  • Druck und Verlag F.W. Bergemann. Friedrich Wilhelm Bergemann war ein Quereinsteiger im Bilderbogengeschäft. Ende der 1840er Jahre eröffnete er ein Materialwarengeschäft und eröffnete Filialen in Wittstock und Berlin. Da er sehr religiös eingestellt war, verkaufte er das Geschäft an seinen Bruder und eröffnete eine Druckerei. Hier druckte er religiöse Schriften und Bilder. Von 1855 bis 1863 produzierte er Bilderbögen. Seine Druckvorlagen wurden von Oehmigke & Riemschneider übernommen und unter deren Namen vertrieben.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Gustav Kühn, auf dem Schulplatz.
    Das Denkmal von Gustav Kühn
  • 8 Denkmal Friedrich Wilhelm II., auf dem Schulplatz. Als Entwurf Schinkels und auf Initiative der Neuruppiner Bürger wurde das Standbild im Jahre 1829 errichtet, das Original-Denkmal wurde 1947 entfernt und 1950 vernichtet; dank erneutem Bürgerengagements steht das Denkmal als Nachguss seit 1998 nun wieder am Ursprungsstandort.
  • 9 Fontane-Denkmal, auf dem Fontaneplatz an der Karl-Marx-Straße. Ensemble vom Bildhauer Max Wiese aus dem Jahre 1907. Es zeigt den Dichter sitzend auf einer Bank. Das rechte Bein ist über das linke geschlagen, die rechte Hand hält einen Stift auf dem Schoß ruhend, während die linke Hand entspannt ein Notizbuch hält. Der Hut liegt auf der Bank, Schal und Gehstock befinden sich an der Lehne.
  • 10 Karl Friedrich Schinkel, auf dem Kirchplatz. Das Denkmal wurde im Jahre 1883 enthüllt. In der Hand hält er den Grundriss des Schauspielhauses in Berlin. Geschaffen wurde das Standbild vom Bildhauer Max Wiese
  • Eva Strittmatter. Gedenktafel am Schloßgarten, Alt Ruppiner Allee 81. Sie war Schriftstellerin und Kinderbuchautorin, von ihr stammt z.B. das Kinderbuch "Brüderchen Vierbein".

Museen[Bearbeiten]

  • 11 Museum Neuruppin, August-Bebel-Straße 14/15, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 355 5100, Fax: (0)3391 355 5117, E-Mail: . Museum zur Geschichte der Stadt. Gezeigt wird die Situation nach dem Stadtbrand von 1787, Wissenswertes über Theodor Fontane, Friedrich Schinkel und die Bilderbögen. Das Museum beherbergt mit etwa 12.000 Exemplaren die größte deutsche Bilderbogensammlung. Das Gebäude baute sich im Jahre 1790 der damalige Bürgermeister Justizrat Noeldechen, der auch das Geld für den Wiederaufbau der Stadt nach dem großen Brand beschaffte. Geöffnet: April bis September Di-So 10:00-17:00 Uhr; Oktober bis März Di-Fr 11:00-16:00 Uhr, So 10:00-16:00 Uhr, an Feiertagen 10:00-17:00 Uhr. Preis: Erwachsene 5 €, ermäßigt 3€, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos, Familien 8 €, ermäßigt 5 €, Jahreskarte 15 €, ermäßigt 10 €, Führung zzgl. 3 €, Leihgebühr Multimediaguide zzgl. 2€.

Parks[Bearbeiten]

  • 12 Tempelgarten. Der Eingang befindet sich an der Präsidentenstraße 64. Im Auftrag von Kronprinz Friedrich (König Friedrich II) wurde 1732 der Tempelgarten angelegt. 1853 kaufte die Kaufmannsfamilie Gentz den Garten um ihn im Gedenken an den Aufenthalts Friedrichs wieder herrichten zu lassen. Hierbei wurde die Anlage im maurischen Stil umgestaltet. Geöffnet: April - Oktober: täglich 9 - 20 Uhr, November - März: täglich 9 - 17 Uhr.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • 1 Gut Hesterberg, Gutsallee 1, 16818 Neuruppin - Lichtenberg. Tel.: +49(0)339170060, Fax: +49(0)3391700627, E-Mail: .Gut Hesterberg auf Facebook. Gutshof mit Hofrestaurant und Hofladen. Kutschfahrten, Streichelgehege, Führungen, Gänseessen, Weihnachtsessen, Schnitzel satt-Essen Geöffnet: Jan - Feb Fr - So 11:00 - 18:00, März - Dez Di - So 11:00 - 18:00.

Einkaufen[Bearbeiten]

Die zentrale Einkaufsstraße bildet die Karl-Marx-Straße, welche sich vom Bahnhof Rheinsberger Tor bzw. Kulturhaus über den Schulplatz bis hin zum Fontanedenkmal erstreckt. Hier findet man neben zahlreichen Fachgeschäften auch Restaurants, Cafés und Bistros. Die querliegende Wichmann- und Friedrich-Ebert-Straße ist teilweise in die Einkaufsmeile miteinbezogen.

  • 1 Bilderbogenpassage, Karl-Marx-Straße 33/34, 16816 Neuruppin. Die Passage hat Ein- und Ausgänge am Schulplatz, in der August-Bebel-, Wichmann- und Friedrich-Ebert-Straße und bietet Waren für den täglichen Bedarf, sowie Einzelhandelsläden und Gastronomie an. Beim Flanieren und Verweilen kann man zudem Bilderbogenkunst erleben, die eine besondere Atmosphäre beim Einkaufen erwachsen lässt. Nachdrucke der Bilderbögen sind im Stadtmuseum erhältlich.
  • 2 Wochenmarkt, Schulplatz, 16816 Neuruppin. Vielfältiges Angebot an frischen Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs wie Backwaren, Pflanzen & Blumen, Obst & Gemüse, Fleisch, Gewürze oder Lederwaren und Textilien. Zusätzlich zum breiten Angebot des Wochenmarktes bringen Sondermärkte noch mehr Abwechslung in die Stadt. Geöffnet: Di, Do, Fr 8 - 16 Uhr, Sa 8 - 11 Uhr.

Küche[Bearbeiten]

  • 3 Gaststätte Zum Brauhof, Karl-Marx-Straße 76, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 3613. Deutsches Restaurant.
  • 4 Gaststätte Klosterhof, Poststraße 31, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 397626. Deutsches Restaurant. Geöffnet: Do – Di 11.00 – 23.00 Uhr, Mi ist Ruhetag.
  • 5 Gaststätte Skipper, Regattastraße 14, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 2674. Deutsches Restaurant. Geöffnet: Di – So 11.30 – 1.30 Uhr, Mo ist Ruhetag.
  • 6 Restaurant Atos, Karl-Marx-Straße 33-34, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 659300. Griechisches Restaurant. Geöffnet: Di – So 11.00 – 14.30 Uhr + 17.00 – 0.00 Uhr, Mo ist Ruhetag.
  • 7 Ristorante Piazza Italia, Präsidentenstraße 55, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 650250. Italienisches Restaurant. Geöffnet: täglich 11.30 – 23.00 Uhr.
  • 8 Weinhaus am Neuen Markt (Weinhandlung mit verschiedenen Snacks und kleinen Gerichten), Kommissionsstraße 17, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 651101. Geöffnet: So + Mo: 15:00 - 22:00 Uhr, Di - Sa: 12:00 - 24:00 Uhr.
  • 9 Café Schroeder'S, Karl-Marx-Straße 33–34, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 775679. Geöffnet: Mo–Fr 08:00 – 18:00, Sa 09:00 – 18:00, So 10:00 – 18:00.
  • 10 Restaurant Seegarten, Regattastr 17, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 403340. Geöffnet: Mi - Sa 11 - 21 Uhr, So 11 - 17 Uhr, Mo + Di Ruhetag.
  • 11 Wildwuchs, Wichmannstraße 23, 16816 Neuruppin. Veganes Bistro und Café. Geöffnet: Di – Mi 11 – 15 Uhr, Do – Sa 11 – 20 Uhr.
  • 12 Café Stoye (Café und Konditorei Stoye), Präsidentenstraße 53, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 2358. Geöffnet: Mo - Fr 7 - 18 Uhr, Sa 7 - 17 Uhr, So 14 - 18 Uhr.
  • 13 Il Gelato Eiscafé, Karl-Marx-Straße 87, 16816 Neuruppin. Eine große Auswahl von etwa 30 Eissorten und zusätzlich Kaffee und Kuchen. Geöffnet: täglich 9.00 - 22.30 Uhr.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • 1 Irish Pub, Regattastraße 16, 16816 Neuruppin. Geöffnet: Di – Sa 19.00 – 2.00 Uhr, So + Mo geschlossen.
  • 3 Unicum, Karl-Marx-Straße 56, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 2202. Geöffnet: Di – Sa 19.00 – 2.00 Uhr, So + Mo sind Ruhetage.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 1 Hotel & Restaurant Seeperle, Rutscherweg 6, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 398291, Fax: (0)3391 398292. Geöffnet: das dazugehörige Restaurant: Mo ist Ruhetag, Di – Sa 11.00 – 22.00 Uhr, So 11.00 – 18.00 Uhr. Preis: DZ ab 65 €, EZ ab 45 €, Suite 90 €.
  • 3 UP HUS IDYLL, Siechenstraße 4, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 398844, Fax: (0)3391 652050, E-Mail: . Restaurant vorhanden, Halbpension möglich. Preis: EZ ab 60 €, DZ ab 80 €, Suite 110 € (jeweils inkl. Frühstück).
  • 4 Berliner Hof Hotel & Restaurant, Karl-Marx-Straße 96, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 358662.
  • 5 Pension Landhaus am See, Lindenallee 112, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 2059.
  • 6 Pension Oelke, Erich-Mühsam-Straße 27, 16816 Neuruppin. Tel.: (0)3391 3619, Fax: (0)3391 7759673. Preis: EZ ab 35 €, DZ ab 55 €.

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • 5 Tourismus-Service BürgerBahnhof. Tel.: (0)3391 45460, Fax: (0)3391 454666, E-Mail: . Geöffnet: Mai – September: Mo – Fr 8.00 – 18.00 Uhr, Sa 8.00 – 16.00 Uhr, So + Feiertag 10.00 – 17.00 Uhr; Oktober – April: Mo – Fr 8.00 – 16.00 Uhr, Do 8.00 – 18.00 Uhr, Sa 8.00 – 13.00 Uhr, So + Feiertag 14.00 – 17.00 Uhr.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Rheinsberg. Kleinstadt im Norden des Ruppiner Landes mit Schloss, Schlosstheater, Kammeroper, historischem Stadtkern und zwei Keramikmanufakturen. Erreichbar ist Rheinsberg mit der Plusbuslinie 764 im Einstundentakt von Montag bis Freitag und im Zweistundentakt am Wochenende.
  • Lindow - Städtchen zwischen drei Seen mit ehemaliger Klosteranlage, klassizistischen Gebäuden, Barockkirche, Museum und Vogelpark. Erreichbar ist Lindow mit der Plusbuslinie 764 im Einstundentakt von Montag bis Freitag und im Zweistundentakt am Wochenende.
  • Wustrau. Dorf südöstlich Neuruppins am Ruppiner See mit einem Schloss, in dem sich heute ein Tagungszentrum der Richterakademie befindet. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Brandenburg-Preußen-Museum, das Heimatmuseum und die Dorfkirche. Zu erreichen ist Wustrau Montags bis Freitags mit diversen Buslinien, der Prignitzexpress RE6 fährt von Neuruppin zum Bahnhof Wustrau-Radensleben, der allerdings einige Kilometer von Wustrau entfernt liegt und von wo nur wenige Busse nach Wustrau verkehren.
  • Waldmuseum Stendenitz, 16827 Stendenitz. Tel.: +49 (0)03391 771128, E-Mail: . Zirka 10 Kilometer nördlich von Neuruppin befindet sich am Zermützelsee eines der ältesten Waldmuseen in Deutschland mit Informationen zum Lebensraum Wald und zur heimischen Tierwelt. In Stendenitz befinden sich zudem noch ein Restaurant und ein Zeltplatz. Über die L 16 ist Stendenitz mit dem Auto zu erreichen, von hier aus geht zwischen Neuruppin und Kunsterspring eine Nebenstraße, die den Namen Grafendamm trägt, ab. Außerdem ist Stendenitz über das Wasser zu erreichen, hierfür wurde ein Bootssteg angelegt
  • Tierpark Kunsterspring, Kunsterspring 4, 16818 Gühlen-Glienicke. Tel.: +49 (0)33929 70 271, E-Mail: . Heimattierpark ca. 12 Kilometer nördlich von Neuruppin. Über 500 Tiere in 90 verschiedenen Arten leben in naturbelassenen Anlagen, u.a. Wölfe, Fischotter, Luchse, Wildkatzen oder Wisente. Erreichbar ist Kunsterspring über die L16 mit dem Auto, ein Bus verkehrt wochentags zwischen Neuruppin und Kunsterspring.
  • Hotel & Restaurant Boltenmühle, Boltenmühle 1, 16818 Gühlen-Glienicke. Tel.: +49 (0)33929-70500, E-Mail: . Ehemalige Mühle 16 Kilometer nördlich von Neuruppin, die zu einem Ausflugslokal und Hotel umgebaut wurde. Der Ort ist mit dem Auto über die L16 zu erreichen, hier führt nördlich von Steinberge eine Nebenstraße nach Boltenmühle. Zudem ist Boltenmühle über das Wasser zu erreichen, die Fahrgastschifffahrt Neuruppin bedient den Ort von April bis Oktober.
  • Theatersommer in Netzeband, Förderverein Temnitzkirche e.V., Dorfstraße 6, 16818 Netzeband. Tel.: +49 (0)33924299837, E-Mail: . Auf der Freiluftnaturbühne im Gutspark, unterhalb der Temnitzkirche, findet der Netzebander Theatersommer statt, weitere Veranstaltungen gibt es direkt in der Kirche. Netzeband liegt 16 Kilometer nordwestlich von Neuruppin entfernt, zwischen der Fontanestadt und dem Dorf besteht eine Zugverbindung durch den Prignitzexpress RE6.

Literatur[Bearbeiten]

Riedel, Lisa: Neuruppiner Bilderbogen : Edition Rieger, ISBN 978-3941187078

Quellen[Bearbeiten]

  1. Reinisch, Ulrich: Der Wiederaufbau der Stadt Neuruppin nach dem großen Brand von 1787 oder: Wie die preussische Bürokratie eine Stadt baute, Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2001, ISBN 3-88462-173-4
  2. [1]

Weblinks[Bearbeiten]

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