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Mischabelgruppe

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Die Mischabelgruppe gehört zu den Walliser Alpen und ist nach dem Monte Rosa das zweithöchste Gebirgsmassiv der Schweiz. Höchster Gipfel in der Gebirgsgruppe ist der Dom (4.454 m), er gilt als höchster Berg der Schweiz, da er sich vollständig auf Schweizer Boden befindet.

Mischabelgruppe von Süden:Allalinhorn (li), Alphubel (mittig) und Mischabel (re: Täschhorn-Dom-Lenzspitze)

Regionen[Bearbeiten]

Als Berge in der Mischabel im strengen Sinn werden geführt: Dom, (4545 m), Täschhorn, (4491 m) und Lenzspitze (4294 m).

Der unmittelbar nordöstlich an die Mischabel anschließende Nadelgrat umfasst als durchgehender Grat die Gipfel von Nadelhorn (4328 m), Stecknadelhorn (4241 m), Hohberghorn (4'219 m) Dürrenhorn (4034 m) und wird meist auch noch zur Mischabelgruppe hinzu gezählt.

Die südlich gelegene Allalingruppe wird oftmals auch als eine Untergruppe der Mischabelgruppe angesehen, sie umfasst die vier Viertausender Allalinhorn (4027 m), Alphubel (4.206m), Rimpfischhorn (4.198 m) und das Strahlhorn (4190 m).

Orte[Bearbeiten]

Im westseitigen Mattertal:

  • Emd
  • St.Nikolaius
  • Grächen
  • Mattsand
  • Lärch

Im ostseitigen Saastal:

  • Saas-Fee (1.798 m), Wintersportort und ein Tourismuszentrum;

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Berge der Mischabelgruppe werden im Westen vom Mattertal und im Osten vom Saastal umgrenzt. Eine Deutung der Bezeichnung Mischabel ist die von "Mischtgabla", also Mistgabel, sie geht auf die Bergbauern aus Saas-Fee und Umgebung zurück: die scharfkantigen Gipfelgrate aus Täschhorn, Dom und Lenzspitze bilden in der Ansicht einen markanten Dreizack. Die Betonung in der Aussprache von Mischabel erfolgt auf das "a": "Mischaabl".

Sprache[Bearbeiten]

In den Tälern und Ortschaften an der Mischabelgruppe wird Walliserdeutsch (Wallisertiitsch) gesprochen, siehe hierzu auch im Artikel zu den Walliser Alpen.

Anreise[Bearbeiten]

Lage
Lagekarte der Schweiz
Mischabelgruppe
Mischabelgruppe

Die Anreise auf der Strasse erfolgt über das Rhonetal mit Abzweig bei Visp in das Talsystem aus Mattertal und Saastal, im Mattertal fährt die Bahn bis nach Zermatt.

Eine Zufahrt aus dem Süden bzw. eine unmittelbare Überquerung des Alpenhauptkammes auf Fahrstrassen in die Region ist nicht möglich, die nächsten Alpenpässe sind der Simplonpass im Osten und der Große St. Bernhard-Tunnel im Westen.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Berge und Gipfel[Bearbeiten]

Mischabel (Mistgabel): Täschhorn (li) - Dom - Lenzspitze (re), von Osten

Dom[Bearbeiten]

1 Typ ist Gruppenbezeichnung Der Dom (4.545 m, 46° 5′ 37″ N 7° 51′ 32″ O) ist der höchste Gipfel in der Mischabelgruppe. Da er mit seiner ganzen Fläche auf Schweizer Boden liegt ist er der höchste Berg der Schweiz: die Dufourspitze ist zwar nochmal fast 90 Meter höher, sie ist aber ein Grenzgipfel zu Italien.

Nach Osten zm Saastal zeigt sich der Dom wenig freistehend zwischen dem Täschhorn und der Lenzspitze als der mittlere Gipfel über der mehr als 1000 Meter hohen Wand der Mischabel, auch von Südwesten zum Mattertal zeigt er sich als abweisende Felswand. Seine zugängliche Seite zeigt der Dom nach Westen und Nordwesten mit dem Hohberggletscher und dem Festigletscher, der trennende Grat zwischen den beiden Gletschern ist der Festigrat.

Seinen Namen hat er nach der Überlieferung vom Domherrn von Sitten (Sion), Joseph Anton Berchtold. Dieser hatte 1833 als erster Vermessungsarbeiten an den Gipfeln der Mischabelgruppe vorgenommen und angeblich sogar die ganze Gruppe nach seinem "Arbeitgeber" benannt.

Die Erstbesteigung erfolgte im Jahre 1858 durch J. Llewellyn Davies mit den Bergführern Johann Zumtaugwald, Johann Kronig und Hieronymous aus Zermatt und über den Nordwestgrat (Festigrat).

Die Besteigung auf den beiden Normalrouten erfolgt von der Westseite aus Randa (1407 m, im Mattertal), gemeinsamer Stützpunkt ist die Domhütte (2.940 m). Für beide Routen ist auch noch der Weg von der Hütte über Moränen und den Festigletscher bis zur "Gabelung" am Festijoch (3.723 m, 46° 6′ 5″ N 7° 50′ 53″ O) im Übergang vom Festigletscher auf den Hohberggletscher identisch. Rund eine Viertelstunde Gehzeit unterhalb des Gipfels führen dann die beiden Routen auf dem Gipfelgrat auch wieder zusammen. Gesamte Aufstiegszeit ab der Hütte für beide Aufstiegsvarianten jeweils 5 - 6 Stunden und mehr, davon etwa die halbe Zeit für die Strecke von der Domhütte auf das Festijoch.

  • Die technisch einfachere Route führt ab dem Festijoch als Firntour durch die Nordflanke und über den Hohberggletscher. Dieser Anstieg gilt als monotoner "Hatscher", ist aber wegen der zahlreichen Gletscherspalten und einer Seraczone (Eisschlag) im unteren Teil ab dem kurzen Abstieg vom Festijoch der gefährlichere der beiden Normalanstiege. Zudem ist der Weg mit einem Bogen in der Strecke der längere Anstieg. Einstufung als technisch WS-, II (wenig schwierig).
  • Der Klassiker für die Besteigung ist der Festigrat als die Route der Erstbesteiger. Er führt ab dem Festijoch direkt als Fels- und später als Firngrat, stellenweise ist mit fortgeschrittener Jahreszeit auch Blankeis möglich, zum Gipfel, wobei man sich allgemein eher etwas links (nördlich) vom Grat hält. Einstufung wegen einiger Kletterstellen im unteren Bereich als technisch WS+, II (wenig schwierig).

Der Dom gilt wegen der Anforderungen aus seiner Höhe und wegen der Länge der Anstiege sowie aus den alpinen Gesamtschwierigkeiten nicht mehr als leichter Berg, er ist auch etwas berüchtigt wegen seiner Höhenstürme und für Orientierungsprobleme auf dem Gletscher bei Nebel oder Schneefall.

Die Route über den Gletscher wird auch auf Skiern begangen, die Erstbesteigung des Doms auf Skiern erfolgte im Jahre 1917 durch Sir Arnold Lunn, ein damals in London lebender Inder, Pionier des modernen alpinen Skisports und Initiator der heute legendären Abfahrtslaufserie "Kandahar Abfahrt". Führer des Skipapstes Lunn war damals Josef Knubel, Schweizer Bergsteigerlegende aus dem Mattertal.

Der Dom ist heute zum Teil auch ein Opfer der Klimaerwärmung: der Fels am Berg gilt zunehmend als brüchig, die meisten seiner Kletterrouten durch die Wände und auch die Verbindungsgrate zu den Nachbargipfeln gelten nicht nur als technisch sehr schwierig, sondern zunehmend auch als steinschlaggefährdet, sie sind damit objektiv gefährlich.

Täschhorn[Bearbeiten]

2 Typ ist Gruppenbezeichnung (4.327 m, 46° 5′ 0″ N 7° 51′ 27″ O)

Lenzspitze[Bearbeiten]

3 Typ ist Gruppenbezeichnung (4.294 m, 46° 6′ 17″ N 7° 52′ 6″ O)

Nadelhorn[Bearbeiten]

Gipfel und Nadelgrat

4 Typ ist Gruppenbezeichnung Das Nadelhorn (4.327 m, 46° 6′ 33″ N 7° 51′ 51″ O) schließt unmittelbar nördlich an die Lenzspitze der Mischabel an und wird gelegentlich auch noch hinzu gezählt. Von der Nordostseite zeigt sich das Nadelhorn als feine Felsspitze, von Süden verliert sie etwas an Bedeutung weil sie von der mächtigeren Mischabel überragt wird. Der Name leitet sich von einem "Nadelloch" ab, das ist eine Felsritze etwas unterhalb des Gipfels, das vom Festijoch im Anstieg zum Dom aus gut sichtbar ist.

Die Erstbesteigung erfolgte am 16. September 1858 durch Franz Andenmatten, Baptiste Epiney, Aloys Supersaxo und J. Zimmermann im Rahmen von Vermessungsarbeiten.

Das Nadelhorn ist der Ausgangspunkt für drei markante Grate:

  • Nach Süden führt ein ausgeprägter Felsgrat zur Lenzspitze;
  • Nach Nordosten führt der Grat mit der Route der Normalbesteigung zum Windjoch hinab, zum Ulrichshorn hinüber und zum Gemshorn weiter. Diese Seitenkette wurde früher auch als "Kleine Mischabel" bezeichnet.
  • Als dritter Grat nach Nordwesten führt der Nadelgrat, als Überschreitung ein alpiner Klassiker.

Der Normalweg auf das Nadelhorn führt vom Stützpunkt der Mischabelhütte (3.340 m) zunächst auf einer Rippe und auf den Hohbalmgletscher (ca. 3.600 m), der gequert wird. Anschließend erfolgt auf einem Hang der Anstieg zum 5 Windjoch (ca. 3.850 m, Spalten !). , das ist die Einsattelung zwischen Nadelhorn und Ulrichshorn. Der Name für das Windjoch ist wörtlich zu nehmen, es bläst in einer Einsattelung oft mehr als am Gipfel, Gehzeit ab der Hütte bis hier ca. 1.5 bis 2 Stunden.

Ab dem Windjoch wendet man sich nach Südwesten (links) und steigt auf dem Nordostgrat zum Gipfel auf, mit einigen leichten Kletterstellen am Anfang. Nach oben wird der Grat zunehmend auch firnig und kann vereist sein, außerdem ist er insgesamt auch recht scharf geschnitten.

Für die gesamte Aufstiegszeit ab der Hütte sind ca. 3,5 bis vier Stunden zu rechnen. Das Nadelhorn auf dieser Route gilt technisch als leichter Viertausender (WS, II), es hat aber alle alpinen Gefahren wie Gletscherspalten und einen schmalen, eventuell auch vereisten Grat zu bieten: Wegen des starken Andrangs auf den beliebten Berg kann es bei Ausweichmanövern wegen Gegenverkehr am Grat schon mal recht eng zu gehen, auf dem Gipfel kommt es wegen der begrenzten Platzverhältnisse oft zu Gedränge.

Ulrichshorn[Bearbeiten]

6 Typ ist Gruppenbezeichnung Das Ulrichshorn (3.925 m, 46° 7′ 4″ N 7° 52′ 36″ O) ist der nordöstliche Nachbargipfel des Nadelhorns, es verfehlt die 4000-er Marke knapp und wird daher von den Gipfelsammlern oft "links" liegen gelassen. Es ist aber ein hervorragender Aussichtsberg auf den gesamten Nadelgrat und die Mischabel.

Wer beim Abstieg vom Nadelhorn noch genügend Motivation hat, kann das Ulrichshorn auch "mit links" mitnehmen: Vom Windjoch (siehe Nadelhorn vor) nach links auf einem unschweren Firngrat in rund einer halben Stunde auf den Firngipfel.

Nadelgrat[Bearbeiten]

Hohberghorn, Dürrenhorn, Stecknadelhorn von rechts nach links

Der Nadelgrat ist der Verbindungsgrat der Gipfel von Dürrenhorn, Hohberghorn, Stecknadelhorn und Nadelhorn (in der Folge von Nordwest nach Südost). Verschiedentlich werden auch noch das nördlich des Dürrenhorns anschließende Teilstück zum Galenjoch (3.304 m, 46° 7′ 54″ N 7° 50′ 19″ O) und der südliche Verbindungsgrat zur Lenzspitze (4.294 m, 46° 6′ 17″ N 7° 52′ 8″ O) mit hinzu gezählt. Der Nadelgrat beinhaltet (mindestens) vier offizielle Viertausendergipfel, die Route selber verläuft in weiten Teilen oberhalb der magischen 4000-er Grenze und hat eine ganze Palette an technischen und vor allem alpinen Schwierigkeiten und Gefahren zu bieten. Wegen der Länge der Tour werden auch hohe Anforderungen an die Kondition gestellt: die Beschreitung des Nadelgrats wird zu den ganz großen Grattouren in den Alpen gezählt.

  • Die Erstbesteigung des 7 Typ ist Gruppenbezeichnung 8 Dürrenhorn (auch: Dirruhorn, 4.035m). erfolgte am 7. September 1879 durch Albert Mummery und William Penhall mit den Bergführern Alexander Burgener und Ferdinand Imseng in der Route über den Nordgrat, der heutigen Route von der Bordierhütte aus.
  • Die Erstbesteigung des 9 Typ ist Gruppenbezeichnung 10 Hohberghorn (auch: Hohbärghorn, 4.219 m). erfolgte am 10.08.1869 durch R. B. Heathcote mit den Führern Franz Biner, Peter Perren und Peter Taugwalder.
  • Die Erstbesteigung des 11 Typ ist Gruppenbezeichnung 12 Stecknadelhorn (4.241 m). erfolgte am 8. August 1887 durch Oscar Eckenstein (Erfinder der Steigeisen) mit dem Führer Matthias Zurbriggen. Der Gipfel des Stecknadelhorns ist die am wenigsten ausgeprägteste Erhebung auf dem Nadelgrat, aber auch das Stecknadelhorn gilt als ein eigenständiger Viertausender.
da gings noch: Dirrujoch im Jahre 2001

Die erstmalige Überschreitung des Routenteils vom Hohberghorn zur Lenzspitze erfolgte im Sommer 1892 unter dem Engadiner Führer Christian Klucker (1853–1928) und von der Domhütte aus. Die Überschreitung des gesamten Nadelgrats von Südosten aus und einschließlich der Lenzspitze und des Galenjochs erfolgte im Juni 1916 durch Adrian Mazlam und Joseph Knubel, der gleiche Herr Knubel und gemeinsam mit dem Kartografen Marcel Kurz überkletterte dann auch am 13. Oktober 1927 erstmals die Route auf ganzer Länge von Nord nach Süd.

Bis vor wenigen Jahren war noch eine beliebte Routenvariante die als eine Runde mit Ausgangs- und Endpunkt von der Mischabelhütte aus, Gabelung am Windjoch und mit Anstieg auf den Nadelgrat über das Teilstück der Zustiegsrinne vom Riedgletscher zum Dirrujoch: dieser Anstieg gilt inzwischen wegen der großen Gefährdung aus Steinschlag als tabu, in Frage kommen heute nur noch die gängigen Überschreitungsvarianten von der Bordierhütte (2.886 m) zum Galenjoch und die Gipfelfolge zum Nadelhorn und zur Mischabelhütte, oder umgekehrt.

Für die gesamte Länge der Tour sind bei über 20 km Wegstrecke mindestens 15 Stunden zu veranschlagen. Die technischen Schwierigkeiten werden mit III- (Stellen) bewertet, überwiegend II und I. Der Fels am Hohberghorn ist brüchig und wird nach Süden fester, dafür wächst hier die Gefahr von Wächten. Einfache Notabstiege vom Nadelgrat gibt es nicht, sichere Wetterbedingungen sind daher unbedingt erforderlich.

Allalingruppe[Bearbeiten]

Die Allalingruppe umfasst im wesentlichen die im Süden der Mischabelgruppe gelegenen vier Viertausender Allalinhorn (4.027 m), Alphubel (4.206m), Rimpfischhorn (4.198 m) und das Strahlhorn (4.190 m).

Die Stützunkte für Touren und zur Gipfelbesteigung in der Allalingruppe sind meist unschwer von der Bergbahn zu erreichen, die Gipfel selber überschreiten die magische 4000er-Marke um nicht allzuviel und sind allgemein auch ohne größere technische Einzelschwierigkeiten zu erreichen. Allalinhorn & Co. sind daher zum einen ein beliebtes Ziel für weniger geübte Bergsteiger, oft in geführten Gruppen unterwegs, zum anderen aber auch beliebt als Eingeh- und Akklimatisierungstour für versiertere Bergsteiger mit anschließend noch höheren Zielen. Zu beachten ist dabei aber oft die Länge der Touren und die im Sommer immer spaltigen Zustiege über die Gletscher.

Hinsichtlich des Wetters liegen die Berge schon näher am Einflussbereich der Wolken aus dem anschließenden Mittelmeerraum, Nebelfetzen sind tagsüber bereits deutlich häufiger als in den anschließenden nördlicheren Regionen.

Allalinhorn[Bearbeiten]

Gipfelkreuz
Gipfelgrat

13 Typ ist Gruppenbezeichnung Das Allalinhorn (4.027 m, 46° 2′ 46″ N 7° 53′ 42″ O) ist der niedrigste und der zentrale Gipfel in der nach ihm benannten Gruppe. Eine gesicherte Herleitung des Namens gibt es nicht, eine der Deutungen ist die von "Aquilina" für kleiner Adler, verschiedentlich wird auch eine Ableitung im sarazenischen Arabisch gesehen, wo «ala'i-ain» Quelle bedeutet, im 10. Jahrhundert hatten die Araber von Spanien aus 50 Jahre lang das Wallis und das Aostatal besetzt.

Die Erstbesteigung erfolgte am 28. August 1856, damals führten der Pfarrer Johann Josef Imseng und sein Knecht Franz Josef Andenmatten, beide aus Saas Grund, den Engländer Edward Levi Ames über den heute selten begangenen Südwestgrat vom Allalinpass aus auf den Gipfel.

Allalinhorn (4027 m), Ansicht vom Skigebiet, der Anstieg auf der Normalroute erfolgt von rechts, links der Hohlaubgrat und die Felsstufe

Der Normalweg zum Gipfel gilt, Dank der Erschließung über das Gletscherskigebiet und zusammen mit dem Zermatter Breithorn als leichtester Weg auf einen Viertausender der Alpen und ist dementsprechend "überlaufen". Ausgangspunkt ist die Bergstation Mittel Allalin der Bergbahn aus Saas Fee (3.460 m), Zunächst geht es noch ein gutes Stück auf der Skipiste fast eben und dann zum Feejoch (3.826 m). Von hier aus führt der Anstieg durch die bis 40° steile Westflanke mit einigen Gletscherspalten (hier kurze Stellen bis 50°) auf stellenweise eventuell vereistem Firn aber ohne jegliche technische Schwierigkeiten zum Gipfel. Gesamte Aufstiegszeit ab der Bergstation (570 mH) ca. zwei Stunden, für untrainierte auch länger, für gut akklimatisierte auch schneller. Die Route ist besonders bei guten Wetterbedingungen durch geführte und ungeführte und nach Personenzahl meist große Seilschaften (Karawanenstil) völlig überlaufen, Einsamkeit kommt hier nicht auf.

Hohlaubgrat, oben die Felsstufe

Wer dem Trubel auf der Normalroute aus dem Weg gehen will, für den empfiehlt sich der Hohlaubgrat (Nordostgrat), Startpunkt ist die Britanniahütte (3.030 m). Zunächst erfolgt der Abstieg nach Süden auf den Hohlaubgletscher, dann über diesen nach Westen und über einige Gletscherpspalten auf dem Hohlaubgrat nach oben. Die Schlüsselstelle ist eine ca. 30 m hohe Felsstufe etwas unterhalb des Gipfels (Bohrhaken, ZS), die aber rechts auch deutlich einfacher umgangen werden kann. Gesamte Aufstiegszeit für 1050 mH ca. 4 - 5 Stunden, Abstieg über den Normalweg.

Bei der Verwendung des Begriffs "leichtester Viertausender" sollte man beachten, dass sich das Wort "leicht" auf einen Viertausender bezieht: Im optimalen Fall passt das Wetter, es sind nicht zuviele Andere mit auf der Route unterwegs - was aber leider selten vorkommt - man ist selber nach Kondition und Akklimatisierung gut drauf, die Gletscherspalten sind gut sichtbar und der Gipfel ist schnell und mühelos erreicht. Aber auch am Allalinhorn sind Nebel mit Orientierungsproblemen, Wetterstürze oder Neuschnee im Sommer mit vielleicht sogar verwehter Spur nichts ganz außergewöhnliches, konditionelle Probleme bei sich selber, bei den Bergkameraden oder bei der Seilschaft vor einem können das Tempo stark bremsen oder gar den Gipfelerfolg ganz unmöglich machen und in eine Spalte stürzen kann man auch am Allalinhorn. Das Gehen mit Steigeisen und am Seil ist Pflicht, mangelnde Bergerfahrung ersetzt ein Bergführer.

Alphubel[Bearbeiten]

Alphubel (4206 m), Ostseite, der Anstieg erfolgt von links, etwas links der Bildmitte (in der Ostflanke) die Skiroute

14 Typ ist Gruppenbezeichnung Der am Gipfel völlig vergletscherte Alphubel (4.206 m, 46° 3′ 46″ N 7° 51′ 51″ O) ist der nördlichste Viertausender in der Allalingruppe. Sein Hochplateau zeigt sich nach Osten zum Saastal über dem Feesgletschwer als ein langer "Schneebuckel", zur Westseite nach Täsch präsentiert sich der Alphubel mit markanten Felsabstürzen und ausgeprägten Graten.

Der Name Hubel wird vom alemannischen für "Hügel" abgeleitet.

Die Erstbesteigung erfolgte am 9. August 1860 durch T.W. Hinchliff und Leslie Stephen, ein Theologe aus Cambridge, mit den Führern Melchior Anderegg und Peter Perren in der Route vom Alphubeljoch aus über den Südostgrat.

Der Normalanstieg erfolgt heute in drei Varianten mit für alle Routen vergleichbarem Schwierigkeitsgrad am abschließenden Südostgrat:

  • Von Südosten über die Metro Alpin, Bergstation Mittel Allalin (Bergbahn aus Saas Fee), über das Feejoch kleine Kletterei (ca. 50 mH, II) auf Feechopf und dann auf Firn zum Alphubeljoch und über den Südostgrat (bis 40°) zum Gipfel. Aufstieg gut 850 mH, Gesamtzeit für Aufstieg und Abstieg gute sieben Stunden und mehr. Im fortschreitenden Frühjahr zunehmende Spaltengefahr, bei Nebel Orientierungsprobleme.
  • Von Nordosten (Berghaus Längfluh 2870 m) über den spaltigen Feegletscher, Gefährdung durch Wächten am Südostgrat. Mit fast 1.400 mH Anstieg in fünf Stunden und mehr zum Gipfel. Die Route ist im Frühjahr und in Variante durch die Ostflanke auch recht beliebt auf Skiern, Skidepot am Alphubeljoch vor dem Gipfelgrat.
  • Von der Täsch Hütte (2.701 m) im Westen über 1500 Höhenmeter als Gletscher- und Eistour auf dem Alphubelgletscher zum Alphubeljoch und auf dem Südostgrat zum Gipfel wie bei den Routen vor.

Rimpfischhorn[Bearbeiten]

vom Allalinhorngipfel aus gesehen

15 Typ ist Gruppenbezeichnung Das Rimpfischorn (4.199 m, 46° 1′ 15″ N 7° 53′ 15″ O) gilt wegen der Länge der Anstiege und auch wegen der technischen Schwierigkeiten als der anspruchsvollste Gipfel in der Allalingruppe, der Gipfel zeigt eine weite Aussicht nach Südwesten zum Monte Rosa und zum Matterhorn.

Die Erstbesteigung erfolgte am 9. Sptember 1859 durch die beiden Engländer Robert Liveing und Leslie Stephen mit den Führern Melchior Anderegg und Johann Zumtaugwald.

Rimpfischhorn, Ostwand, der Gipfelanstieg erfolgt von der "Rückseite" (Südwesten).

Markantes Zeichen für das Rimpfischhorn ist die hahnenkammartige Ansicht der Ostwand über dem Allalingletscher, die erstmalige Überschreitung auf ganzer Länge erfolgte am 13.August 1906 durch Henry Hoeck und Franz Kostner.

Der Gipfelansteig beginnt vom Rimpfischsattel (ca. 4.000 m) im Südwesten des Berges, der Sattel ist entweder von der Britanniahütte aus über den teilweise spaltigen Allalingletscher in rund sechs Stunden und mehr, oder in fünf Stunden und mehr vom Berghaus Fluealp über Gletscher und Fels kombiniert (mit kurzer Kletterstelle) zu erreichen.

Vom Rimpfischssattel dann in nochmals 1 - 1.5 Stunden (und mehr) zum Gipfel, zunächst über eine Firnflanke und eine 50° steile Rinne (Firn oder Eis). Diese Rinne zuerst rechts aufsteigen und dann noch im unteren Teil nach links verlassen (!!). Jetzt die eigentlichen Schwierigkeiten mit einigen ausgesetzten Klettereien (eine Stelle III) zum Vorgipfel und dann auf dem Gipfelgrat zum Gipfel. Die verschiedentliche Gesamteinstufung der Schwierigkeiten von WS, II ("wenig schwierig") kann hier irreführend sein.

Strahlhorn[Bearbeiten]

Gipfel

16 Typ ist Gruppenbezeichnung Das Strahlhorn (4.190 m, 46° 0′ 48″ N 7° 54′ 8″ O) liegt noch auf Walliser Boden aber in unmittelbarer Nähe der italienischen Staatsgrenze. Der Gipfel hat eine grandiose Aussicht zum benachbarten Matterhorn und zum Monte Rosa zu bieten. Je nach der Zählweise nimmt das Strahlhorn in der Abfolge der höchsten Gipfel der Alpen einen Rang um Platz 35 ein.

Eine Namensdeutung ist die Herleitung von den Quarznadeln, in der Zermatter Mundart als „Schtrâle“ bezeichnet, welche in den Felsen am Berg zu finden sind.

Strahlhorn
Strahlhorn (4190 m), rechts Rimpfischhorn (4199 m), dazwischen der Adlerpass, Allalingletscher

Die Erstersteigung des Strahlhorns erfolgte am 15. August 1854 durch die Engländer Edmund J. Grenville und Christopher Smyth mit den beiden Führer Franz-Josef Andenmatten und Ulrich Lauener.

Der Normalweg führt von der Britanniahütte (3030 m) zunächst nach Süwesten hinab auf den Hohlaubgletscher (2950 m) und über P. 3105 (auf einer Geröllschulter) wieder hinab auf den Allalingletscher. Dann führt die Anstiegsroute unter der Ostwand des Rimpfischhorns entlang zum Adlerpass (3.789 m) und von hier nach Südosten etwas steiler und die "letzten Meter" auf den Gipfelgrat zum Gipfel. Es gibt keine besonderen Kletterstellen, der Anstieg gilt als WS (wenig schwierig). Zu beachten sind die stellenweise recht spaltigen Gletscher, eventuelle Orientierungsprobleme bei Nebel (Nähe Hauptkamm !) und die lange Anstiegszeit als "Hatscher" von bis zu 5 Stunden und mehr über ca. 1.250 mH plus die Gegenanstiege. Der Gipfel ist daher auch im Frühjahr als Skitour geeigneter und dann recht beliebt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Weitwanderwege[Bearbeiten]

  • Die Haute Route ist die klassische Gebietsdurchquerung der Walliser Alpen auf Skiern oder zu Fuß. Sie führt von Chamonix über Zermatt und in der Verlängerung nach Saas-Fee auch durch die Mischabelgruppe.

Höhenwanderwege[Bearbeiten]

  • Der Europaweg der Schweiz führt im Westen der Mischabelgruppe im Nikolaital auf ein Länge von rund 35 Kilometern von Grächen (1619m ü.M.) über die Europahütte Europahütte (2220m ü.M.) weiter zum Monte Rosa und nach Zermatt der Höhenunterschied beträgt dabei 1.600 Metern.

Im Sommer[Bearbeiten]

Im Winter[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Unterkunft in den umgebenden Ortschaften siehe im Abschnitt Orte vor.

Alpine Unterkünfte für Wanderer und Bergsteiger:

Alle Hütten sind in der Saison immer gut besucht und belegt, eine rechtzeitige Reservierung ist hier unbedingt zu empfehlen.

Westseite[Bearbeiten]

Hütten über dem Mattertal:

1 2 Domhütte (2940 m, SAC Sektion Uto Zürich). Tel.: +41 (0)27 967 26 34.

Ausstattung:

Bewirtet: von Anfang Juli bis Mitte September.

Einfachste Zustiege: vom Ort Randa im Mattertal in insgesamt ca. 4,5 - 5 Stunden über die Europahütte. Im oberen Teil über der Europahütte versicherter Steig.

Gipfelmöglichkeit und Touren:

  • Hausberg der Hütte ist der Dom

3 4 Europahütte (2220 m, Hütte der Gemeinde Randa). Tel.: +41 (0)27 967 82 47 (Hütte).

Ausstattung: 22 Zimmerbetten, 20 Matratzenlager

Bewirtet: je nach Witterung von Mitte / Ende Juni bis Mitte September.

Einfachster Zustieg: auf halber Strecke Randa – Domhütte in gut zwei Stunden;

5 6 Kinhütte (2584 m, Privathütte der Bergführer aus Randa). Tel.: +41 (0)27 967 86 18 (Hütte).

Ausstattung: 28 Schlafplätze im Maseelager, 2 Zimmerbetten

Bewirtet: je nach Witterung Ende Juni - Ende September

Einfachster Zustieg: aus Randa auf dem Kinhüttenweg in ca. 3 - 4 Stunden

7 8 Täsch Hütte (2 701 m, SAC Sektion Uto Zürich). Tel.: +41 (0)27 967 39 13 (Hütte).. Die Hütte wurde 1945 neu erbaut und 2007 / 2008 erweitert.

Ausstattung: 80 Matratzenlager, im Winterraum 10 Plätze, Duschen.

Bewirtet: im Frühjahr April und Mai, im Sommer Ende Juni bis Ende September;

Einfachste Zustiege: Vom Ort Täsch (1.450 m) mit dem KFZ auf engem und schmalen Fahrweg bis zur Täschalp / Ottawan (2.214 m) und in ca 1.5 Stunden als leichte Bergwanderung auf die Täschhütte.

Gipfelmöglichkeit und Touren: Die Hütte ist im Sommer und Frühjahr (Skitouren) Ausgangspunkt für Wanderungen in die Berge und auf die Gipfel der Allalingruppe von Westen aus.

9 10 Berghaus Fluealp (Bergrestaurant Fluhalp, 2620 m, privat), 3920 Zermatt (westlich des Rimpfischhorns). Tel.: +41 (0)27 9672597.

Ausstattung: 60 Lager;

Bewirtet: ab Ende Juni bis Anfang Oktober, Reservationen und Anfragen nur telefonisch;

Einfachster Zustieg: von der Station Blauherd (2571 m) der Gondel aus Station Sunegga (Standseilbahn aus Zermatt) noch ca. eine gute halbe Stunde zur Hütte.

Ostseite[Bearbeiten]

Hütten über dem Saastal:

Die 11 Längfluehütte (2.870 m) und das 12 Bergrestaurant Hannig (2.350 m) sind Berggasthäuser mit Unterkunft und mit Bergbahnen aus Saas-Fee jeweils direkt erreichbar (siehe im Artikel Saas-Fee).

Die Britanniahütte ...
... und ihr Hausmusikant

13 14 Britanniahütte (3030 m, SAC Genf), Haus Felskinn, 3906 Saas Fee. Tel.: +41 (0)27 957 22 88 (Hüttentelefon).. Meistbesuchteste SAC Berghütte der Alpen.

Ausstattung: 113 Lager, 12 Schlafplätze im Winterraum; die Hütte wird mit dem Hubschrauber be- und auch entwirtschaftet, dementsprechend knapp ist fließendes Wasser rationiert;

Bewirtet: von März bis Sept.; während den bewirtschafteten Öffnungszeiten ist eine Reservation nur per Telefon möglich.

Einfachste Zustiege: ca. 45 min. Gehzeit von der Station Felskinnn der Bergbahn aus Saas-Fee (einige leichte Geröllhalden, gutes Schuhwerk erforderlich);

Gipfelmöglichkeit und Touren:

  • Die Britanniahütte wird allgemein als Startpunkt (oder Ende) des alpinen Klassikers Haute Route nach Chamonix genutzt, das ist eine sechs bis zehntägige hochalpine Frühjahrstour für Skibergsteiger und zur Jahreszeit dann immer gut belegt
  • Allalinhorn (4027 m), Gradtour über den Hohlaubgrad mit kurzer Kletterstelle (ca. 3,5 Std);
  • alternativ die "bequeme" und daher entsprechend überlaufene Variante auf das Allalinhorn: mit der Metro Alpin von der Station Felskinn noch weiter bis ins Skigebiet und dann in ca. 2-3 Std. (je nach Akklimatisation) zum Gipfel;
  • Strahlhorn (4190 m) über den Adlerpass, einfache Gletschertour (ca. 5,0 - 6,0 Std.);
  • Rimpfischhorn (4198 m), Gletschertour mit einer Kletterstelle am Gipfel (ca. 6,5 - 7,0 Std.);

15 16 Mischabelhütte (3340 m, Akademischer Alpen-Club Zürich), CH-3906 Saas-Fee. Tel.: +41 (0)27 957 13 17 (Hütte in der Saison). URL enthält Unicode-Zeichen. Alte Hütte seit 1902 und neue Hütte seit 1975, die Hütte beim AACZ und PDF zur Hüttengeschichte;

Ausstattung: 130 Lager, davon 40 im Winterraum;

Bewirtet: ganzjährig (alte Hütte), bewirtschaftet von Ende Juni bis ca. 20. Sept.;

Einfachste Zustiege: ab Hannig (Auffahrt aus Saas-Fee mit der Seilbahn): ca. 3-4 Std., ab 2900 m führt der Weg über den klettersteigähnlichen Schwarzhorngrat; Aus dem Tal nur wenig länger, ca. 4-5 Stunden;

Gipfelmöglichkeit und Touren:

  • Nadelhorn (4327 m) ca.3.5-4 Std; Stecknadelhorn (4241 m); Dürrenhorn (4035 m); Hohberghorn (4219 m); (= gesamter Nadelgrat: ca. 11-14Std.);
  • Lenzspitze (4294 m); Dom (4545m); Ulrichshorn (3925m) ca.2-3 Std.;

Norden[Bearbeiten]

17 18 Bordierhütte (2.886 m, SAC Sektion Genf). Tel.: +41 (0)27 956 23 45.

Ausstattung: 44 Lagerplätze, Waschmöglichkeit mit Gletscherwasser, Trocken-WC;

Bewartet: von Mitte Juni bis Mitte September, im Winter offener Essraum und Schlafraum;

Einfachster Zustieg: Anfahrt über das Mattertal mit Abzweig in St. Nikolaus nach Grächen und weiter bis Gasenried (1.659 m), ab hier Aufstieg in ca. 3,5 - 4,5 Stunden. Im oberen Teil einfache Gletscherquerung des Riedgletschers, bei guten Bedingungen familiengeeignet.

Gipfelmöglichkeit und Touren: Hausberg der Hütte ist der Balfrin, außerdem ist die Hütte auch Augangs- oder Endpunkt für die Übreschreitung des Nadelgrats.

Klima[Bearbeiten]

Allgemeine Ausführungen siehe auch im Abschnitt Klima / Walliser Alpen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Helmut Dumler und Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. Bergverlag Rother, 2007 (13. Auflage), ISBN 978-3763374274; 224. Die wohl umfassendste Darstellung zum Thema, als Sammelstück entsprechend teuer.

Gebietsführer[Bearbeiten]

In den Führern des SAC (Schweizer Alpenclub) wird die Region unter der Gruppe 5 (Strahlhorn – Simplon) behandelt:

  • Hermann Biner: Hochtouren im Wallis. SAC (3. Auflage), ISBN 978-3859022041; 544. ca. 42.- €. Der Clubführer behandelt die gängigen Routen für die gesamte Region der Walliser Alpen (Gruppen 1 mit 6).
  • Banzhaf, Bernhard R. / Biner, Hermann / Burgener, Beat: Alpinführer Walliser Alpen 4/5. SAC, 2009 (1. Auflage), ISBN 978-3859022904; 656. ca. 46.- €. Der Clubführer behandelt die Routen der Regionen 4/5 in den Schwierigkeiten und in den Varianten ausführlich.

Karten[Bearbeiten]

  • Matterhorn- Mischabel 1:50.000 Blatt 5006. , (Landeskarte der Schweiz), ISBN 9783302050065. ca. 21.50 €. Zusammensetzung

Weblinks[Bearbeiten]

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