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Mendoza

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Ciudad de Mendoza.jpg
Mendoza
Provinz unbekannt
unbekannte Verwaltungseinheit: Q44753 (edit)
Einwohner
115.041 ()
Höhe
769 m
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen
Lage
Lagekarte von Argentinien
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Mendoza

Die Stadt Mendoza liegt im Cuyo. Sie trägt den Beinamen Stadt der Sonne und des guten Weines.

Hintergrund[Bearbeiten]

Mendoza hat außer wunderschönen Platanenalleen und vielen Parks nicht viel zu bieten, denn die Stadt wurde 1861 durch ein Erdbeben völlig zerstört. Danach hat man sie erdbebensicher neu aufgebaut. Die meisten Gebäude sind nur zweigeschossig. Ein zweites Erdbeben 1965 hat nicht mehr viel Schaden anrichten können. Die schachbrettartig angelegte Stadt hat in ihrem eigentlichen Kern 110.000 Einwohner, aber unter Einbezug der umliegenden Städtchen und Dörfer fast 1 Mio. Sie liegt auf 750 m Seehöhe am Fuß der Anden. In der Umgebung von Mendoza wird Wein, Obst und Gemüse angebaut.

Anreise[Bearbeiten]

Mendoza

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen „El Plumerillo“ liegt im nördlichen Vorort Las Heras. Will man nur Mendoza besuchen, kann sich eine Anreise über Santiago lohnen (dann den Bus nach Mendoza nehmen, ca. 350 km)

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Bahnlinien von Mendoza sind zur Zeit stillgelegt. Eine Strecke nach Buenos Aires und eine nach Chile sollen jedoch mittelfristig reaktiviert werden.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Bus ist das wichtigste Verkehrsmittel in Argentinien. Gerade für die Strecke Mendoza-Buenos Aires empfiehlt er sich allerdings nicht - Grund: Der Flug ist gerade mal 10 Prozent teurer. Für kürzere Strecken, etwa nach San Juan und Córdoba sowie in den Nordwesten des Landes ist er jedoch eine gute Wahl. Verbindungen gibt es ins ganze Land, sowie nach Chile.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Nur zwei wichtige Straßen kreuzen Mendoza: die Ruta Nacional 7, die von Buenos Aires kommt und daher die Zufahrtsstrecke von ganz Ostargentinien bis hin nach Chile (Raum Santiago) ist, und die Ruta Nacional 40 von Nordargentinien und dem Cuyo sowie von Patagonien aus. Die Ruta 7 ist teilweise zur Autobahn ausgebaut.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mendoza hat keinen Hafen.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Durch Erdbeben sind alle historischen Gebäude zerstört worden. Heute beeindruckt Mendoza durch schöne Alleen und Parks.


Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Viele Touristen lassen sich auf eine geführte Tour zu den Weingütern ein. Diese Touren sind aber eher langweilig und eine reine Verkaufsveranstaltung der Winzer. Besser ist ein Ausflug zur Brauerei von Mendoza mit original bayrischer Verzehrstube. Die Tour durch die Brauerei wird nur auf spanisch angeboten. Man muss aber schon echt gut Spanisch sprechen um die Herstellungsverfahren zu verstehen.
  • Das Fest der Weinlese (vendimia) im März ist die größte Veranstaltung der Stadt. Nahezu in Hollywood-Manier werden dabei in einem riesigen Amphitheater Musik, Showtheater und Tanz mit Hightech-Inszenierung und Beleuchtung dargeboten. Wer auf große Events steht, kann hier nur richtig liegen, denn das Spektakel zählt zu den aufwändigsten in ganz Südamerika.
  • Das Casino von Mendoza bietet viele Möglichkeiten des Glücksspiels. Aufpassen sollte man nur bei dem Würfelspiel Craps. Hier wird nicht die US-Variante, sondern eine leichtere argentinische Variante gespielt. Dies soll lt. Aussage einiger Angestellter des Casinos mit den schlechten Rechenkünsten der Spieler zusammenhängen.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • La Sal Das kleine Restaurant bewirtet seine Gäste auf zwei Ebenen. Der erste Stock ist wie eine Terrasse offen und erlaubt den Blick ins Erdgeschoss. Vorspeise: Blinis mit Ragout aus geräuchertem Lachs - sehr gut. Hauptgericht: Lomo (Lende) oder Cordero (Lammbraten) - hervorragend. Wein: Cabernet Sauvignon Crocodiles von der Bodega Cobos in Cuya de Lujan - ein Genuss.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • NH Hotel Cordillera**** in der Ave. España. Hier wohnen viele europäische Bergsteiger, die den Aconcagua bezwingen wollen. Ein angenehmes Hotel in zentraler Lage.

Lernen[Bearbeiten]

Die Sprachschulen sind sehr gut. Man lernt ein Spanisch ohne den gewöhnungsbedürftigen Akzent aus Buenos Aires.

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • In die Sandwüste von Lavalle (70 km nordöstlich). Nur mit dem eigenen Auto möglich.
Tal des Mendoza Rivers
ehemaliger Badeort Punte del Inca
Bergsteigerfriedhof
  • Ins Tal des Río Mendoza. Hier befindet sich auch der 6.962 m hohe Aconcagua, der höchste Berg Amerikas. Die Besteigung ist nur Profis zu empfehlen, obwohl man kaum klettern muss, ist die Höhe wegen der Sauerstoffarmut so gefährlich. Wegen der Anpassungen benötigt man für den Auf- und Abstiege 2-3 Wochen. Zum Aconcagua wählt man am Besten die südliche Route nach Uspallata, die besser ausgebaut ist. Der erste Stopp auf dieser Route ist Puente del Inca. Unterwegs wird man an einem Kontrollpunkt angehalten und erhält die Erlaubnis bis zur Puente del Inca zu fahren. Durch das Tal windet sich eine stillgelegte Eisenbahn. Schade, es wäre heute sicher eine Touristenattraktion mit der Bahn zum Aconcagua zu fahren. Der kleine Touristenort Puente del Inca wurde berühmt wegen seiner Thermalquellen und einer durch Erosion geformten Brücke. Der Fels ist durch das mineralreiche Wasser vielfarbig. Früher gab es hier ein Badehotel und Thermalbad. Die Bäder sind als Ruine noch vorhanden. Die Berge der Anden sind hier sehr farbig. Alle Farben von rot über rosa, gelb, braun, grün, grau, schwarz und weiß sind oft dicht nebeneinander zu sehen. Hier und da taucht auch der Schnee bedeckte Gipfel des Aconcagua auf. In Puente del Inca (2.700 m hoch) kann man Mineralien von Händlern kaufen. In dieser Höhe ist die Luft schon dünner. Man kann weiter durch den kleineren Tunnel nach Las Cuevas (3.151 m hoch) fahren. Von dort ist es noch ein kurzes Stück bis zum großen Tunnel am Grenzübergang nach Chile. Wenn man nicht nach Chile will, kehrt man hier um. Auf der Rückfahrt empfiehlt sich der Besuch des Bergsteigerfriedhofs hinter Puente del Inca. Hier sind auffallend viele Gedenksteine deutscher Bergsteiger aus den 30er und 40er Jahren. Es soll jedes Jahr 5-10 tödliche Abstürze geben. Die Fahrt von Medonza nach Las Cuevas dauert 3-4 Stunden.
  • Ausflug nach Maipu, dem zentralen Weindorf mit den zahlreichen Bodegas. Wenn man keinen Wein kaufen möchte, lohnt sich die Fahrt nicht sehr.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Artikelentwurf Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.