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Komárno

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Komárno
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Komárno ist eine Stadt in der Slowakei an der Donau.

Hintergrund[Bearbeiten]

Bis zu den Zeiten der Donau-Monarchie unter dem deutschen Namen Komorn bekannt, bildete die Stadt zusammen mit der heutigen ungarischen Nachbarstadt Komárom ein recht bedeutendes Zentrum, vor allem aufgrund der großen Kaserne. Heute ist die Stadt das wichtigste Zentrum der ungarischen Minderheit, und auch die deutschsprachigen Wurzeln sind nicht in Vergessenheit geraten, sodass viele Beschilderungen dreisprachig gehalten sind.

Anreise[Bearbeiten]

Entfernungen
Bratislava105 km
Banská Bystrica165 km
Nitra70 km
Trnava90 km
Budapest (Ungarn)140 km
Győr (Ungarn)45 km
Wien (Österreich)170 km

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Flughäfen befinden sich in Budapest und Bratislava.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Komárno ist von Bratislava aus innerhalb von 2 Stunden mit dem Zug zu erreichen. Die ungarische Nachbarstadt Komárom, die am anderen Donauufer ca. 15 Gehminuten entfernt ist, ist von Budapest eine gute Stunde per Zug entfernt. Über die Donau gibt es auch eine Eisenbahnbrücke, über die allerdings keine Personenzüge verkehren.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Komárno ist mit der Nachbarstadt Komárom auf der ungarischen Seite der Donau mit einer Brücke verbunden. Auto-, Rad- und Fußgängerverkehr ist erlaubt. 10 km südlich von Komarom hat man Anschluss an die ungarische Autobahn M1 (Wien-Budapest).
  • Ab Bratislava kann man auch die Fernstraße 63 über Dunajská Streda fahren, die allerdings nur eine zweispurige Überlandstraße mit Ortsdurchfahrten ist. Selbiges gilt für die Fernstraße 64 ab Nitra über Nové Zámky sowie die Fernstraße 63 von Štúrovo und Esztergom.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Europa-Platz ist die wichtigste Sehenswürdigkeit. Es ist ein Platz, auf dem 50 Häuser stehen, von denen jedes ein europäisches Land repräsentiert. Die Häuser sind im jeweils zu dem Land passenden Stil gehalten.

Eine Attraktion sind auch die mächtigen Befestigungsanlagen mit Kastellen, Basteien und Zitadellen, die den Donauhafen Komorn (deutscher Name der Zwillingsstadt Komárno/Komarom) an der Mündung des Flusses Waag in die Donau schützten. Diese wurden in der Rennaissance-Zeit angelegt und sind großteils noch vorhanden. Einige dieser Anlagen befinden sich auf ungarischer Seite in Komárom und sind auch touristisch erschlossen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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