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Nitra

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Nitra
ung. Nyitra; dt. Neutra; lat. Nitria
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Nitra ist eine Stadt in der Westslowakei. Sie ist die sechstgrößte Stadt des Landes und neben Bratislava die älteste slowakische Stadt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Entfernungen
Bratislava90 km
Banská Bystrica125 km
Trenčín95 km
Trnava45 km
Budapest (Ungarn)150 km
Wien (Österreich)165 km

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Am kleinen Flughafen Nitra bei der Ortschaft Janíkovce südlich der Stadt gibt es zur Zeit keinen Linienbetrieb.

Die nächstgelegenen Flughäfen mit Linienbetrieb sind Bratislava (80 km westlich), Wien (135 km westlich) und Budapest (195 km südöstlich).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Bahnhof Nitra befindet sich etwa 1,5 km südlich des Stadtzentrums. Die Strecke nach Nitra ist nicht elektrifiziert und somit ist die Stadt nur mit langsamen Regionalzügen erreichbar.

Jeweils zweistündliche Zugverbindungen gibt es mit Hlohovec/Leopoldov (zweistündlich; Fahrtzeit 50 Minuten) und Nové Zamky (45 Minuten).

Aus den Richtungen Bratislava und Trenčín muss man in Leopoldov bei Hlohovec umsteigen. Die Fahrt von Bratislava dauert 1:45 Std. (schnellste Verbindung), von Trnava 1:10 Std., von Trenčín etwa 2–2½ Std.

Aus Komárno oder Budapest kommend muss man in Nové Zamky umsteigen und braucht insgesamt 1:25 Std. (Komárno) bzw. 2:40 Std. (Budapest).

Von Wien ist man mindestens 3:15 Std. unterwegs (Umsteigen in Bratislava und Leopoldov)

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Nitra liegt an der E58, E552. Die Schnellstraße R1 ist zwischen Trnava und Banská Bystrica autobahnähnlich ausgebaut. In Trnava hat man Anschluss an die Autobahn D1.

Empfohlene Ausfahrten von der Schnellstraße R1:

  • Ausfahrt 39 Nitra západ und weiter über den Zubringer R1A ins Zentrum (aus dem Westen kommend)
  • Ausfahrt 45 Nitra juh zur Fernstraße I/64: Žilina - Topoľčany - Nitra - Nové Zamky - Komárno
  • Ausfahrt 51 Nitra východ (aus dem Osten kommend)

Die gut 90 km lange Fahrt von Bratislava dauert rund eine Stunde. Für die 165 km von Wien ist mit einer Fahrtzeit von 1:45 bis zwei Stunden zu rechnen; von Budapest ist es etwa ebenso weit, mangels Autobahnverbindung braucht man aber über zwei Stunden.

Mobilität[Bearbeiten]

Das städtische Autobusnetz wird von Arriva Nitra betrieben. Das Netz umfasst auch die Nachbargemeinden Branč, Ivanka pri Nitre, Lužianky, Nitrianske Hrnčiarovce und Štitáre.

Im Zentrum gibt es eine kleine Fußgängerzone, hier ist man natürlich am besten per pedes unterwegs.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Burg Nitra (Nitriansky hrad). 11.–17.Jh.: zahlreiche ineinander verschachtelten Kirchen, Bischofssitz, umgebende Festungswerke. Zugang nur durch ein einziges Tor von der Kráľovská cesta.
  • Oberstadt:
  • Statue von Pribina am Pribinovo námestie.
  • Gebäude des Großen Seminars (veľký seminár). 18. Jahrhundert, teilweise barock und teilweise neoklassizistisch.
  • Klassizistisches Palais für Kanoniker. 1821.
  • Statue des Atlanten „Corgoň“.
  • Franziskanerkloster. 17. Jahrhundert.
  • Kirche der Heiligen Petrus und Paulus.
  • Komitatshaus. Im ungarischen Sezession-Stil - heute Heimat des Kunstmuseums Nitrianska galéria.
  • Kleines Seminar. Klassizistisch.
  • Statue der Heiligen Kyrill und Method.
  • Unterstadt:
  • Divadlo Andreja Bagara (Andrej-Bagar-Theater).
  • Altes Rathaus (mestský dom). Errichtet 1882 im Stil der Neorenaissance; seit 1990 Sitz des Heimatkunde-Museums.
  • Synagoge (1911). Im maurisch-byzantinischen Stil.
  • Ehemaliges Hotel Tatra.
  • Kloster und Kirche der Piaristen aus dem 18. Jahrhundert.
  • Ehemaliges Kloster der Vinzentinerinnen.
  • Stadtpark mit Freibad.
  • Kloster des heiligen Hippolyt.
  • Romanische Kirche des Erzengels Michael, im Stadtteil Dražovce. Frühes 12. Jahrhundert.
  • Ponitrianske múzeum (Regionaluseum Nitra). Heimatkundliches Museum (Biologie, Archäologie, Geschichte und Ethnographie.
  • Slovenské poľnohospodárske múzeum (Slowakisches Landwirtschaftsmuseum). Geschichte der Landwirtschaft seit der Urzeit, landwirtschaftlichen Maschinen, Entwicklung der Nahrungsmittelindustrie. Am Freigelände Museumsbahn (Nitrianska poľná železnica).
  • Diözesen-Museum in der Burg.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Fußball: Der traditionsreiche FC Nitra spielt in der 2. Liga; Heimspiele im Štadión pod Zoborom aus.
  • Eishockey: HK Nitra ist ein Spitzenteam der slowakischen Extraliga.
  • Basketball: BK SPU Nitra ist ein Spitzenteam der slowakischen Basketball-Extraliga.
  • Im Stadtpark befindet sich ein Freibad

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Einkaufszentrum Centro Nitra, an der Trieda Andreja Hlinku.
  • Markthalle, in den ehemaligen Kasernen.

Küche[Bearbeiten]

In Nitra wird das landesweit verbreitete Bier Corgoň hergestellt.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Divadlo Andreja Bagara (Andrej-Bagar-Theater), am Svätopluk-Platz.
    • Festival Divadelná Nitra. Jedes Jahr in der letzten Septemberwoche.
  • Staré divadlo Nitra (Altes Theater).
  • Stadtfest Nitra, milá Nitra. Jährlich Anfang Juli.

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Kalvarienberg (213 m).
  • Berg Zobor im gleichnamigen Stadtteil (578 m). Die Seilbahn aus dem Stadtzentrum ist seit 1994 außer Betrieb.
  • Berg Pyramída (553 m). Rundfunkturm, Sockel des ehemaligen ungarischen Millenniumdenkmals (1896, 1921 zerstört), Naturreservat Zoborská lesostep mit kleiner Höhle.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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