Karnak/Tempelbezirk der Mut

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Vorhof zum Tempel der Mut
Temeplbezirk der Mut
منطقة معبد موط
GouvernementLuxor
Einwohnerzahl
Höhe
Lagekarte von Ägypten
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Karnak/Tempelbezirk der Mut

Der Tempelbezirk der Mut, arabisch: ‏منطقة معبد موط, Minṭaqat Maʿbat Mūṭ, ist ein altägyptischer Tempelkomplex auf der östlichen Niluferseite ungefähr 325 Meter südlich des 10. Pylons im Tempelbezirk des Amun-Re, mit dem der Tempelbezirk über eine Sphingenallee verbunden ist. In dem etwa 90.000 Quadratmeter großen, von Norden nach Süden etwa 350 Meter langen und etwa 250 Meter breiten, unregelmäßigen Geviert befinden sich der Tempel der Mut mit einem Gegentempel, der Tempel Ramses’ III., drei weitere kleinere Tempel und der heilige See des Tempelbezirks, der den Mut-Tempel auf drei Seiten umgibt.

Dass die Göttin Mut einen eigenen Tempelbezirk erhielt, ist nicht verwunderlich: immerhin ist sie die Gefährtin des Gotts Amun bzw. Amun-Re, der über einen eigenen Tempelkomplx verfügt. Der hiesige Tempel war der Hauptkultort für die Göttin Mut im alten Ägypten.

Die Tempel sind nicht so gut erhalten wie die im Tempelbezirk des Amun-Re. Deshalb sollte man die Besichtigung des Tempelkomplexes nur erwägen, wenn man den Tempelbezirk des Amun-Re bereits ausführlich erkundet hat.

Hintergrund[Bearbeiten]

Lageplan des Tempelbezirks der Mut

Entstehung und Nutzung[Bearbeiten]

Die Göttinnen Mut und Sachmet[Bearbeiten]

Thebanische Triade[Bearbeiten]

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Den Tempelbezirk der Mut erreicht man über die Sphingenalleen vom Karnak/Tempelbezirk des Amun-Re (durch den Propylon zum Tempel des Chons, der Zugang durch den 10. Pylon ist versperrt) oder vom Luxor-Tempel.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Wege im Tempelbezirk der Mut sind teilweise gepflastert, hauptsächlich jedoch fest getretene Sandpisten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Eintrittspreis beträgt LE 50 und für Studenten LE 25 (Stand 11/2019). Die Tickets können an der Kasse für den Tempelbezirk des Amun-Re erworben werden.

Nördlich des Tempelbezirks der Mut[Bearbeiten]

  • Dromos zum Tempel der Mut. Die am 10. Pylon des Tempelbezirks des Amun-Re beginnende Sphingenallee dient gleichzeitig als Zugang zum Tempel der Mut.
  • 1 Tempel des Amun-Kamutef. Der nur noch in spärlichsten Resten erhaltene Tempel[1] östlich der Sphingenallee ist für Reisende nicht zugänglich. (25° 42′ 46″ N 32° 39′ 25″ O)
  • 2 Barkenstation Thutmosis’ III. und der Hatschepsut. Tempel westlich der Sphingenallee. (25° 42′ 47″ N 32° 39′ 20″ O)

Umfassungsmauern[Bearbeiten]

Mit der Errichtung des Mut-Tempels wurde auch eine erste Tempelumfassungsmauer errichtet, die nur diesen Tempel einschloss. Teile dieser Lehmziegelmauer sind zu beiden Seiten des Zugangs zum Mut-Tempel im Norden des Tempels zu sehen. An der sich anschließenden Westseite ist noch ein Tor aus der Thutmosidenzeit mit einer Inschrift Thutmosis’ III. und einer Restaurationsinschrift Sethos’ I. auszumachen.

  • Äußere Umfassungsmauer. Der kuschitische König Taharqa, 5. König der 25. Dynastie (Regierungszeit 690–664 v. Chr.), ließ den Tempelbezirk nach allen Seiten hin erweitern, so dass die neue Lehmziegelmauer auch die Tempel im Umkreis des Tempels der Mut umfassen konnte. Neben einer Erweiterung ließ auch Nektanebos II., letzter König der 30. Dynastie, die Umfassungsmauer ausbauen. Die wichtigsten Teile dieser Mauer sind der Propylon zum Tempel der Mut an der Nordseite und das Tor an der Ostseite zum sog. Tempel B. Das Tor des Taharqa an der (damaligen) Westseite ermöglichte den Zugang zu einem neuen Prozessionsweg zum Tempel A.
  • 1 Propylon des Tempelbezirks der Mut. Der Propylon im Norden des Tempelbezirks der Mut ist der heutige Zugang. Er enthält Inschriften der Könige Ptolemaios II. Philadelphos (Regierungszeit 285–246 v. Chr.) und Ptolemaios VI. Philometor (Regierungszeit 180–145 v. Chr.). Zu den Texten gehört ein Hymnus an Mut. Diese Texte sind die bedeutendsten Dokumente zum Mut-Kult in diesem Tempel. Dargestellt werden die ptolemäischen Könige und Gaugötterprozessionen. Auf der Ostseite, noch vor dem Holzgittertor, erkennt man Ptolemaios II., der von zwei Prinzessinnen mit einem Tambourin und einer Harfe gefolgt wird, wie er zwei Sistra an die Göttinnen Mut und Sachmet darreicht. Die Szene auf der gegenüber liegenden Seite ist nicht so gut erhalten: Der heute fehlende König opferte vor einem Gott und Mut. Im hinteren Teil opfert Ptolemaios II. Feinde an eine Gottheit. (25° 42′ 45″ N 32° 39′ 21″ O)

Haupttempel und heiliger See[Bearbeiten]

Gegentempel
  • 3 Tempel der Mut (معبد موط) commons wikidata (25° 42′ 42″ N 32° 39′ 19″ O)
  • 4 Gegentempel zum Tempel der Mut commons wikidata. Der Tempel mit zwei hintereinander liegenden Räumen wurde unter Montuemhat, vierter Prophet des Amun, in der 25. Dynastie an der Rückseite des Tempels der Mut angelegt und er reicht bis zum Ufer des Heiligen Sees, von dem er auch erreichbar ist. Montuemhat ließ im Tempel auch eine eigene biografische Inschrift anbringen. Der Eingang zum Tempel wurde unter dem König Nektanebos II. (30. Dynastie, Regierungszeit um 359–341 v. Chr.) dekoriert, der Durchgang zwischen beiden Räumen in ptolemäischer Zeit, wohl unter König Ptolemaios VIII. Euergetes II. (Regierungszeit um 180–116 v. Chr.). Möglicherweise wurde der Tempel für Rituale zu Beginn der Überschwemmungszeit genutzt. (25° 42′ 41″ N 32° 39′ 19″ O)
  • 2 Freilichtmuseum. Die beiden Teile des überdachten Museums befinden sich im Bereich der Südostecke des Tempels der Mut und enthalten Baufragmente des Tempels, die sich in die Rekonstruktion des Templs einfügen lassen. Die dekorierten Sandsteinblöcke stammen meist vom Tempel aus der Zeit der Königin Hatschepsut und des Königs Thutmosis III. und wurden als Spolien im Tempelfundament des späteren Tempels aufgefunden. (25° 42′ 41″ N 32° 39′ 20″ O)
  • 1 Heiliger See Ischeru. Wie im Falle der Tempelanlagen anderer Löwengöttinnen wurde der See hufeisenförmig un den Tempel der Mut angelegt. Zum See gehören zwei Kaianlagen an der West- bzw. Ostseite. (25° 42′ 40″ N 32° 39′ 18″ O)

Tempel im Nordosten des Tempelbezirks[Bearbeiten]

  • 5 Tempel A (Tempel des Chons-pa-chered) commons wikidata. (25° 42′ 44″ N 32° 39′ 23″ O)
    Die Errichtung dieses Tempels, des mit 98 Metern längsten des Tempelbezirks, reicht bis zu Amenophis III. (Regierungszeit um 1388–1351 v. Chr.) in die 18. Dynastie zurück und diente, wie ein später gefundener Türpfosten belegt, später als „Tempel der Millionen Jahre“ dem ägyptischen König Ramses II. (Ramses d. Gr., Regierungszeit 1279–1213 v. Chr.) und war Amun-Re geweiht. Seit der 25. Dynastie (um 760–656 v. Chr.), möglicherweise unter Schabaka, wurde der Tempel möglicherweise als Barkenstation für den Kindgott Chons-pa-chered, Chons-das-Kind, oder als Mammisi, als Geburtshaus, genutzt, in dem die Geburt und Erneuerung des Chons-pa-chered gefeiert wurde, der mit Amun-Re und Mut die sog. Thebanische Triade bildet. Bis zur Zeit des Königs Taharqa befand sich dieser Tempel außerhalb des Tempelbezirks der Mut.
    Der Zugang zum Tempel befindet sich im Westen. Der 27 Meter lange und 34 Meter breite Vorhof, der erst in der 25. Dynastie oder später angelegt wurde, bestand einst aus einem Lehmziegel-Pylon, den an beiden Seiten angrenzenden Mauern mit Kolonnaden und einem Brunnen. Die beiden Säulenreihen sind noch erkennbar. Vor dem genannten Pylon standen einst zwei Kolossalstatuen (heute im British Museum), die von Ramses II. usurpiert wurden, und eine Heiratsstele Ramses’ II. mit der hethitischen Prinzessin Šauškanu, altägyptisch Maathorneferure genannt, Tochter von Ḫattušili III. und der Puduḫepa, in abgekürzter Fassung.[2] Die genannte Stele und eine später entdeckte Stele mit Berichten Ramses’ II. zur Erweiterung des Tempels gehören baulich zur Alabasterkapelle Amenophis’ II., die unter Thutmosis IV. abgerissen und im Freilichtmuseum im Karnak-Tempel wiedererrichtet wurde. Die Seitenwände wurden später von Ramses II. als Stelen genutzt.
    Es folgt ein weiterer, 30 Meter langer und 28 Meter breiter Hof mit einem Pylon, vor dem mehrere Granitstatuen der Sachmet und ein Osirispfeiler aufgestellt wurden. Auf der Südseite des Hofs befinden sich (wohl) die Basen von Sphingen und am Südostende des Hofs die Kapelle der Nitokris I., der ältesten Tochter des Königs Psammetich I. und späteren Gottesgemahlin des Amun, 26. Dynastie, wie eine Türsturzinschrift belegt. In diesem Hof befinden sich an der Nordseite die bedeutendsten Szenen dieses Tempels, die die Geburt des Königs Taharqa thematisieren und von denen leider nur die unteren Teile erhalten sind: auf der linken Seite befinden sich die Unterteile von Gottheiten, die sich um das neugeborene Kind kümmern. In der Mitte erfolgt die Beschneidung Taharqas und seiner ka-Seele im Beisein von Amun und mehreren Gottheiten. Rechts daneben kauern auf einer Löwenliege Göttinnen, die Kinder säugen, während im Folgenden ein König und Amun die Kinder der Großen Götterneunheit darbieten.
    Der folgende Pylon enthält eine Inschrift des Königs Nektanebos I. und eine Reihe von Anch-Zeichen und was-Szeptern. Es folgt das 36 Meter lange und 19 Meter breite Tempelhaus.
    Es folgen eine Säulenhalle mit zwölf Säulen, zwei Vorhallen mit je vier Säulen und das Sanktuar mit zwei Nebenräumen. In der ersten Vier-Säulen-Halle erkennt man auf der Nordwand die Hochrelief-Überreste von Gottheiten und einen König, wohl Schabaka, wie er eine nemset-Vase an Amun opfert. Die Rückwand des Sanktuars, vor der sich der Altar befindet, wurde mit Gottheiten bei der Geburtszeremonie dekoriert. Von links nach rechts sind/waren ein König oder Gott, ein widderköpfiger Gott, eine Göttin, die Göttin Mut mit ihrem Kind Chons auf ihren Knien sowie eine weitere Göttin, ein weiterer Gott und ein Gott oder König dargestellt.
  • 6 Kapelle B. Der Tempel befindet sich auf einer Anhöhe südlich de Tempels A und östlich des Tempels der Mut. Er war einst über einen gepflasterten Weg mit dem Vorhof des Mut-Tempels verbunden. Vom Tempel sind nur die Lehmziegel- und Steinfundamente sowie die unterste Steinlage des Gebäudes erhalten. Der Tempel wurde nie ausgegraben, und auch dessen Zweck und Entstehungszeit sind unbekannt. Möglicherweise diente die Kapelle der Vorbereitung für Opfergaben für den Mut-Tempel. (25° 42′ 42″ N 32° 39′ 23″ O)

Anlagen im Nordwesten des Tempelbezirks[Bearbeiten]

Die nachfolgenden Bauwerke wurden aufgrund ihres schlechten Erhaltungszustands abgebaut und danach wiedererrichtet.

  • 3 Tor des Taharqa. Das Sandsteintor ist Teil des Prozessionswegs zum Tempel A und verläuft zwischen der von Taharqa errichteten und der thutmosidischen Mauer. An der Westseite des Tores wird Taharqa willkommen geheißen, und zwar die Lage der Tempelbezirke berücksichtigend auf der Nordflanke von Amun-Re und auf der gegenüberliegenden von Mut. In der ptolemäischen Zeit wurde dieser Zugang blockiert, und westlich davon wurden Häuser errichtet. (25° 42′ 45″ N 32° 39′ 19″ O)
  • 7 Ptolemäische Kapelle (Tempel D). Ptolemaios VI. Philometor (Regierungszeit 180–145 v. Chr.) ließ unmittelbar nordöstlich des Taharqa-Tores eine kleine Sandsteinkapelle errichten, die dem Kult um seine königlichen Vorfahren gewidmet war. Auf einem Reliefblock ist Ptolemaios VI. zu sehen, wie er seinen vergöttlichten Vorfahren anbetet. Ptolemaios VIII. Euergetes II. (Regierungszeit 170–116 v. Chr.) ließ diese Kapelle nach Süden hin um eine Eingangshalle mit Säulen erweitern und widmete diesen Teil Mut und der löwenköpfigen Göttin Asch-Sedjmet (Asch-Sedjmes), der „Herrin der jungen Frauen“. Auf einem Relief wird Ptolemaios VIII. von zwei Göttinnen, jeweils mit ober- bzw. unterägyptischer Krone, im Beisein der Göttinen Mut und Asch-Sedjmet begrüßt. Dieses Relief enthält eine der wenigen Darstellungen der Göttin Mut im gesamten Tempelbezirk. Der Tempel wurde wohl nicht als Barkenstation verwendet. (25° 42′ 46″ N 32° 39′ 19″ O)
  • 4 Steinbänke mit Baufragmenten. Auf den zehn Bänken wurden Baufragmente niedergelegt, die im Nordteil des Tempelbezirks aufgefunden wurden. (25° 42′ 45″ N 32° 39′ 19″ O)

Tempel Ramses’ III.[Bearbeiten]

Der nachfolgend beschriebene Tempel sollte nicht mit dem Tempel Ramses’ III. im Tempelbezirk des Amun-Re verwechselt werden.

  • 8 Tempel Ramses’ III. (Tempel C). (25° 42′ 42″ N 32° 39′ 15″ O)
    Der 62 Meter lange und 24 Meter breite Sandsteintempel befindet sich im Südwesten des Tempelbezirks der Mut. Er wurde vom König Ramses III. (Regierungszeit 1188–1156 v. Chr.) für den Schöpfergott Amun-Re und möglicherweise für Osiris, für den es eine eigene Kapelle gab, errichtet und befand sich zu dieser Zeit außerhalb des Tempelbezirks. Von diesem Tempel sind heute nur die unteren Steinlagen erhalten.
    Der Zugang zum Tempel befindet sich im Norden. Der Eingangspylon, vor dem sich zwei kopflose Kolossalstatuen Ramses’ III. befinden, führt zum Hof des Tempels, in dem noch zu beiden Seiten die Basen von je acht Statuen auszumachen sind. Zwei Rampen führen zu einer Terrasse mit vier Säulen, die wiederum zu einer Säulenhalle mit vier Säulen und je drei Seitenräumen führt. Es schließt sich eine Querhalle an, die zum Sanktuar mit jeweils zwei Seitenräumen führt.
    Im Tempel gibt es kaum Darstellungsreste. Dekorationen finden sich heute nur noch auf der westlichen und südlichen Außenseite des Tempels. Die Reliefs auf der Westseite zeigen Ramses III. in seinen Feldzügen gegen Syrer und Libyer. Ähnlich wie in den Darstellungen seines Vorgängers Ramses II. sieht man den König auf einem Streitwagen und davor die fliehenden oder gefallenen Feinde. Auf der Südseite ist Ramses III. mehrfach vor verschiedenen Gottheiten, darunter die der Thebanischen Triade, dargestellt. Er bietet ihnen unter anderem die Gefangenen und die Kriegsbeute dar. Die 2002 im hinteren Teil des Tempels aufgefundene Statue Ramses’ III., der ein kleines Bildnis des mumienförmigen Amun-Re in seinen Händen hält,[3] kann im Luxor-Museum besichtigt werden.

Küche[Bearbeiten]

Restaurants findet man in den Artikeln zu Karnak und Luxor.

Unterkunft[Bearbeiten]

Unterkünfte findet man in den Artikeln zu Karnak und Luxor.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

  • Fazzini, Richard A.: Karnak, precinct of Mut. In: Bard, Kathryn A. (Hrsg.): Encyclopedia of the Archaeology of Ancient Egypt. London, New York: Routledge, 1999, ISBN 978-0-415-18589-9, S. 397–400.
  • Fazzini, R. ; Peck, W.: The precinct of Mut during Dynasty XXV and early Dynasty XXVI: a growing picture. In: Journal of the Society for the Study of Egyptian Antiquities (JSSEA), ISSN 0383-9753, Bd. 11,3 (Mai 1981), S. 115–126.
  • Fazzini, Richard A. ; Bryan, Betsy M.: The Precinct of Mut at South Karnak : an archaeological guide. Cairo ; New York: The American University in Cairo Press, 2021, ISBN 978-977-416-973-1.

Propylon[Bearbeiten]

  • Sauneron, Serge ; Ménassa, Laïla ; Cauville, Sylvie ; Laroche-Traunecker, Françoise: La porte ptolémaïque de l’enceinte de Mout à Karnak. Le Caire: Institut français d’archéologie orientale, 1983, Mémoires publiés par les membres de l’Institut français d’archéologie orientale du Caire, 107.

Tempel der Mut[Bearbeiten]

Gegentempel[Bearbeiten]

  • Fazzini, Richard ; O’Rourke, Paul: Aspects of the Mut Temple’s Contra Temple at South Karnak – Part I. In: Gabolde, Luc (Hrsg.): Hommages à Jean-Claude Goyon : offerts pour son 70e anniversaire. Le Caire: Inst. Français d’Archéologie Orientale, 2008, Bibliothèque d’étude ; 143, ISBN 978-2-7247-0478-5, S. 139–150.
  • Fazzini, Richard: Aspects of the Mut Temple’s Contra-Temple at South Karnak, Part II. In: D'Auria, Sue H. (Hrsg.): Offerings to the discerning eye : an Egyptological medley in honor of Jack A. Josephson. Leiden [u.a.]: Brill, 2010, Culture and history of the ancient Near East ; 38, ISBN 978-90-04-17874-8, S. 83–101.

Heiliger See[Bearbeiten]

  • Gessler-Löhr, Beatrix: Die heiligen Seen ägyptischer Tempel : ein Beitrag zur Deutung sakraler Baukunst im alten Ägypten. Hildesheim: Gerstenberg, 1983, Hildesheimer ägyptologische Beiträge ; 21, ISBN 978-3-8067-8080-2, S. 401–402, 412–419.

Tempel A[Bearbeiten]

  • Fazzini, Richard A.: A Monument in the Precinct of Mut with the Name of the God’s Wife Nitocris I. In: De Meulenaere, H[erman] (Hrsg.): Artibus Aegypti : studia in honorem Bernardi V. Bothmer a collegis, amicis, discipulis conscripta. Bruxelles: Musées Royaux d’arts et d’histoire, 1983, S. 51–62.

Tempel Ramses’ III.[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ricke, Herbert: Das Kamutef-Heiligtum Hatschepsuts und Thutmoses’ III. in Karnak : Bericht über eine Ausgrabung vor dem Muttempelbezirk. Kairo: Schweizerisches Inst. für Ägyptische Bauforschung und Altertumskunde, 1954, Beiträge zur ägyptischen Bauforschung und Altertumskunde ; 3,[2].
  2. Lefebvre, Gustave: Une version abrégée de la “Stèle du Mariage”. In: Annales du service des antiquités de l’Égypte (ASAE), ISSN 1687-1510, Bd. 25 (1925), S. 34–45.Kitchen, K[enneth] A.: Ramesside inscriptions translated and annotated : notes and comments ; 2: Ramesses II, royal inscriptions. Cambridge, Mass. [u.a.]: Blackwell, 1999, ISBN 978-0-631-18435-5, S. 256–257.
  3. Bryan, Betsy M.: A Statue of Ramesses III from the Mut Temple Precinct, Luxor Museum 966: Archaeological, Art Historical, and Cultic Context. In: Kamrin, Janice u. a. (Hrsg.): Guardian of Ancient Egypt : studies in honor of Zahi Hawass; Bd. 1. Prague: Charles University, Faculty of Arts, 2020, ISBN 978-80-7308-979-5, S. 295–308.
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