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Gonio

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Kastell Gonio-Apsaros
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გონიო - Gonio
Region (Mchare)Autonome Republik Adscharien
Einwohner2900
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Höhe8 m
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Lage
Lagekarte von Georgien
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Gonio

Gonio (გონიო) ist ein Dorf etwa sieben Kilometer südlich von Batumi und bildet mit den Nachbarorten Kvariati (ქვარიათი) und Sarpi (სარფი, manchmal auch Sarfi oder Sarphi transliteriert) ein beliebtes Seebad an der Schwarzmeerküste. Gonio ist speziell wegen dem gut erhaltenen römischen Kastell Apsaros bekannt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der älteste Hinweis auf Gonio stammt aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. mit dem Namen Apsaros oder Apsaruntos, der Name Gonio wird erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt. Im 2. Jahrhundert war Apsaros eine befestigte römische Stadt im georgischen Reich Kolchis, später wurde Gonio byzantinisch und 1574 von den Osmanen erobert. 1878 wurde Gonio Teil des Russischen Reiches.

Im Nahbereich von Batumi wurden Gonio ebenso wie die Nachbarorte Kvariati und Sarpi im 20. Jahrhundert zu beliebten Strandorten bei Georgiern. Ab den 1990er-Jahren wurden diese Orte auch sehr beliebt bei Armeniern, Aseris und Iranern, die einen guten Teil der Touristenmassen stellen. Auch türkische Tagestouristen aus den grenznahen Regionen nutzen gerne Gonio zum Baden, da es auf türkischer Seite der Grenze kaum Strandbäder gibt.

2011 wurden die Ortschaften Gonio und Kvariati nach Batumi eingemeindet, sind aber großteils funktional eigenständig. Sarpi verblieb beim Raion Chelwatschauri, dessen Hauptstadt jedoch selbst nach Batumi eingemeindet wurde.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Batumi befindet sich einige Kilometer nördlich von Gonio. Ein Taxi von oder zum Flughafen kostet ab Gonio etwa 15 Lari, ab Sarpi etwa 20 Lari. Mit den städtischen Bussen 16 und 101 kommt man bis zum großen Kreisverkehr am Beginn der Zufahrtsstraße zum Flughafen, man muss dann etwa 300 m zu Fuß zum Terminal gehen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Buslinie 101 verbindet Sarpi, Kvariati und Gonio umsteigefrei mit dem batumer Bahnhof etwas nördlich der Stadt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

  • Die städtischen Buslinien 16 und 101 verbinden Sarpi, Kvariati und Gonio mit dem Stadtzentrum von Batumi sowie darüber hinaus auch mit Busbahnhof und Bahnhof.
  • Türkische Fernbusse zwischen Batumi und Hopa, Rize, Trabzon, Artvin u.v.M. fahren direkt durch Gonio, Kvariati und Sarpi, wodurch man auch dort aus- oder zusteigen kann. In Gonio befindet sich an der Fernstraße, gegenüber der großen Socar-Tankstelle, ein Fahrkartenbüro für türkische Reisebusse.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Fernstraße ს 2 (E 70, E 97) führt direkt durch die drei Strandorte. In Sarpi befindet sich der 1 Grenzübergang Sarpi mit der Türkei (Sarp), welcher inzwischen 24/7 mit allen gängigen Verkehrsmitteln passierbar ist.

Es gibt in Gonio einige große Tankstellen, die 24 Stunden geöffnet sind. Am Weg in die Türkei ist in Gonio die letzte Möglichkeit, in Georgien zu tanken. Autoreisende sollten von dieser Gelegenheit unbedingt Gebrauch machen, denn in der Türkei kostet Treibstoff fast doppelt so viel!

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mit den Buslinien 16 und 101 erreicht man umsteigefrei, mit nur geringem Fußweg, den Fährhafen von Batumi. Ab dort verkehren Fähren nach Tschornomorsk (ehem. Illitschiwsk, bei Odessa) und Sotschi. Für Details zu diesen Verbindungen sei auf den Artikel Batumi verwiesen.

Mit dem Fahrrad und zu Fuß[Bearbeiten]

Der Strandboulevard von Batumi wurde bis 2014 deutlich verlängert und reicht nun vom Personenhafen im Norden über etwa 10 km bis zum Fluss Tschorochi im Süden. Auch in Gonio wurde 2013 ein Strandboulevard neu angelegt, der ebenfalls bereits über etwa 5 km von Kvariati bis fast zum Fluss Tschorochi reicht. Eine Verbindung der beiden Strandpromenaden durch eine Brücke ist geplant. Somit ist abzusehen, dass man in einigen Jahren zu Fuß oder mit dem Fahrrad von Batumi bis Kvariati gelangen kann, ohne dabei von Autoverkehr gefährdet zu werden.

Der Grenzübergang Sarpi/Sarp ist 24/7 auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad passierbar.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Fernstraße, die direkt durch die Strandorte verläuft, ist stark verkehrsbelastet, auch mit internationalen LKW und Reisebussen. Es wird teilweise rücksichtslos gefahren und überholt. Man muss als Autofahrer von einer erhöhten Unfallgefahr ausgehen. Auch wenn man als Fußgänger diese Straße überqueren möchte, muss man sehr vorsichtig sein. Entlang dieser Straße gibt es keine Gehwege.

Abseits dieser Fernstraße kann man sich problemlos zu Fuß fortbewegen, speziell zwischen Gonio und Kvariati sind die Distanzen kurz. Nach Sarpi ist es etwas weiter. Für öffentliche Verkehrsverbindungen inner- und zwischenorts sei auf die städtischen Buslinien 16 und 101 verwiesen, auf die bereits im Kapitel Anreise eingegangen wurde.

Man kann prinzipiell mit dem Auto zum Strand zufahren, wobei da meist von selbsternannten Parkwächtern inoffiziell Gebühren eingehoben werden (meist 1 GEL).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Zollhaus in Sarpi (Architekten Meyer, Berlin).

Die dominante Attraktion ist natürlich das römische Kastell Gonio-Apsaros – mehr dazu untenstehend.

weiters sehenswert sind:

  • Die neu angelegte Strandpromenade von Kvariati nach Gonio mit einigen netten und einigen schäbigen Strandbars.
  • Die 2011 errichtete Zollstelle am Grenzübergang Sarpi im postmodernen Stil; Architektengruppe Meyer aus Berlin.
  • Die 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Überbleibsel militärischer Überwachungsanlagen auf einem sumpfigen Feld nördlich des Kastells wirken absurd-interessant.
  • Moschee von Gonio.
  • Die 2 Kirche von Semo (Ober-)Kvariati bietet einen tollen Ausblick auf die Umgebung bis Batumi und weit in die Türkei hinein. Ein Besuch dieser Kirche lässt sich auch gut mit einer etwa 2-3 stündigen Wanderung von Sarpi über die Berge nach Gonio verbinden.

Kastell Gonio-Apsaros[Bearbeiten]

Gonio-Apsaros

Das römische Kastell Gonio-Apsaros (georgisch: გონიოს-ციხე, Gonios-Ziche) ist in Grundzügen etwa 2000 Jahre alt und sehr gut erhalten. Die steinernen Befestigungsmauern sind mit 18 Türmen gesichert und bilden ein Rechteck mit den Maßen 195 × 245 Meter. Es gibt zwar auf jeder Seite ein Eingangstor, der Zugang für Besucher ist aber nur von der Westseite von der Fernstraße ს 2 aus möglich.

Im Inneren der Festung befindet sich heute ein kleines archäologisches Museum, einige archäologische Ausgrabungen, eine Obstzucht (Zitrusfrüchte) sowie ein Ziehbrunnen mit ausgezeichnetem Trinkwasser. Weiters existiert ein kleines Café, das jedoch nicht immer geöffnet ist. Wer es sich zutraut, kann auf die Befestigungsmauern klettern und die ganze Anlage umrunden. Dabei ist jedoch Vorsicht und Trittsicherheit angesagt, denn die Mauern sind nicht abgesichert. Absturzgefahr!

Kontakt, Öffnungszeiten und Eintrittspreise:

Aktivitäten[Bearbeiten]

Strand[Bearbeiten]

Strand von Sarpi - im Hintergrund der Grenzübergang

Die Badesaison beginnt im Mai und geht bis Ende September, Hochsaison ist Juli und August. Die Strände bestehen aus grobem, etwa faustgroßem Schotter, daher empfiehlt sich, zum Baden Gummischuhe zu benutzen, mit denen man auch ins Wasser kann. Auch wenn die Strände von Gonio, Kwariati und Sarpi im Hochsommer für georgische Verhältnisse nahezu überlaufen sind, so scheinen sie für jemanden, der italienische Strände im August kennt, nahezu ausgestorben.

Der Zugang zum Strand ist gratis. Man kann vor Ort Liegen und Sonnenschirme mieten (2 Liegen und 1 Schirm für einen halben Tag: 5 GEL). Zahlreiche kleine Strandbars sorgen für die gastronomische Versorgung, aber auch fliegende Händler bieten im Vorbeigehen neben kleinen Snacks und Getränken auch Badeschlapfen, selbstgebastelten Modeschmuck oder Zigaretten an. Weiters gibt es Duschen (0,50 GEL) und auch die eine oder andere Toilette (0,50 GEL, türkische Bauart) am Strand zu finden.

Die Strände im Detail:

  • Sarpi. Netter Strand direkt beim Grenzübergang, man sollte sich jedoch von den Unmengen an wartenden LKW nicht den Tag verderben lassen. Dort befinden sich Felsklippen, von denen man ins Meer springen kann. Damit man nicht irrtümlich schwimmend die Grenze überquert, gibt es einen Zaun, der weit ins Meer reicht. Zu diesem sollte man, nicht nur bei Wellengang, einen gewissen Respektabstand halten.
  • Zwischen Sarpi und Kvariati befinden sich Klippen, dort kann man nicht baden.
  • Kvariati. Dies ist der Nobelstrand der Küste südlich von Batumi, wo man einige bessere Strandbars und Hotels findet. Er geht im Norden direkt in den Strand von Gonio über. Dort, wo ein großes Hotel steht, gibt es eine mit roten Bojen abmarkierte Anlegestelle für Motorboote. Dort wird u.a. Parasurfing (10 min 50-70 GEL) angeboten, auch Jetskis kann man ausleihen.
  • Gonio. Beim großen Truckstop wird der Strand wieder etwas ursprünglicher, die Strandbars werden schäbiger. Dennoch bietet es sich auch hier an, nett zu baden.

Sonstiges[Bearbeiten]

In den Bergen im Hinterland lässt es sich auch gut wandern.

Wanderung von Sarpi über Semo Kvariati nach Kariati / Gonio. Diese etwa 2-3 stündige Wanderung führt vom Grenzübergang Sarpi (bevor man ins Zollgelände kommt, links abbiegen) über die Berge ins Dorf Semo (Ober-) Kvariati. Dort befindet sich eine nette Kirche sowie unterwegs zahlreiche gute Aussichtspunkte. Von dieser Kirche wandert man nun wieder hinunter und erreicht Kvariati.

Leichte bis mittlere Steigungen, gute aber unasphaltierte Fußwegwe. Auch für Kinder geeignet. Nicht ausgeschildert, notfalls muss man sich durchfragen. Diese Wanderung bietet sich speziell an kühlen Tagen an, in der Mittagshitze sollte man es bleiben lassen. Man kommt unterwegs immer wieder bei Quellen vorbei, wo Trinkwasser fließt.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • In den Ortschaften verteilt befinden sich dutzende Minimärkte, wo man alles bekommt, was man so zum Leben braucht. Die meisten haben auch spätabends geöffnet. Auch viele Hotels und Privatquartiere betreiben ihren eigenen Minimarkt.
  • An der Fernstraße befinden sich auch zahlreiche türkische Supermärkte, wo man speziell türkische Waren kaufen kann. Einen großen solchen 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Supermarkt findet man in Gonio hinter der Socar-Tankstelle.
  • Ganz im Norden von Gonio, nahe der Brücke über den Tschorochi, befindet sich die Wissol-Tankstelle mit angeschlossenem, sehr gut sortierten, 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Supermarkt der Kette Smart.
  • Textil und Kleidung: Nicht nur, wer sein Badegewand vergessen hat, kann günstiges Gewand bei 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Brendi (gleich neben der Socar-Tankstelle in Gonio) kaufen. Dort werden hauptsächlich Kleidungsstücke aus türkischer Produktion verkauft, aber auch europäische Markenware (Restposten der Vorjahreskollektionen) kann man günstig bekommen. Die Auswahl für Herren ist jedoch deutlich schwächer als für Damen.

Strandutensilien wie Badeschlapfen, Handtücher, aufblasbare Gummitiere usw. bekommt man bei zahlreichen kleinen Geschäften im Nahbereich des Strandes oder auch bei den über den Strand wandernden Verkäufern.

Küche[Bearbeiten]

Da die meisten Privatunterkünfte Vollpension anbieten, ist die Gastronomie eher auf Fernfahrer denn auf Touristen eingestellt. Dennoch findet man das eine oder andere brauchbare Lokal:

  • 1 Restaurant "Guria".
  • 2 Restaurant Balık Han. Fisch.
  • Im Smart-Supermarkt bekommt man brauchbare Sandwiches und Backwaren.

Eine fast schon lokale Spezialität südlich von Batumi ist Ayran. Dieses türkische Joghurtgetränk wird von jenseits der Grenze importiert und hier in den Geschäften verkauft. Jedoch bereits in Batumi ist Ayran kaum noch zu bekommen.

Ein Muss für Georgier, die am Strand liegen, ist es, einem fliegenden Händler gekochte Maiskolben (წხელი სიმინდი, Zcheli Simindi) abzukaufen (1 GEL).

Nachtleben[Bearbeiten]

Im 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Zentralbereich von Gonio-Kvariati befinden sich einige nette Strandbars, teilweise mit Livemusik am Abend. Teilweise vermitteln die Bars den Flair der 1970er, das Musikrepertoire umfasst internationale und russische Pop- und Tanzmusik.

Wer sein Abendprogramm gerne gehobener hat und das Flaschenbier mit einem Cocktail tauschen möchte, sollte den Strandboulevard in Batumi aufsuchen.

Verstärkt seit der Sommersaison 2012 hat sich ein sehr aktiver Prostitutionsbetrieb entwickelt, der besonders auf türkische Männer abzielt, die über den nur vier Kilometer entfernten Grenzübergang kommen. Die oft aus zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken stammenden „Damen“ gelten als teuer (150 Lari) und wenig zimperlich – nachts ist vor Ort entsprechende Vorsicht geboten. Die georgische Polizei begann 2014 gegen die Umtriebe vorzugehen. Dennoch ist Gonio eine sehr beliebte Urlaubsdestination für georgische Familien mit kleinen Kindern und wenn man die Truckstops sowie einzelne einschlägige Lokale meidet, wird man mit Prostitution praktisch nicht in Berührung kommen.

Unterkunft[Bearbeiten]

Privatquartiere[Bearbeiten]

Privatquartiere werden durch meist russische Aushänge (Комнаты, Квартыры) angekündigt. Man kann auch im Ort herumfragen, wenn man auf der Suche nach einer günstigen Unterkunft ist. Der Preis in einer Privatunterkunft beginnt bei ca. 25 GEL pro Person und Tag und inkludiert drei Mahlzeiten. Von Ausländern wird gerne mehr verlangt als von Georgiern, von daher sollte man unbedingt versuchen, den genannten Preis nachzuverhandeln. Ein Zimmer sollte man nur nach vorheriger Besichtigung mieten.

  • 1 Tatianas Gästehaus, in Gonio. Sehr nett ist das Gästehaus von Tatiana, die Besitzerin spricht jedoch nur georgisch und russisch. Preis: ab 35 GEL p.P. VP.
  • 2 Gästehaus "Mate", in Gonio. Preis: ab 25 GEL p.P. VP.

Hotels[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Es versehen Rettungsschwimmer Dienst am Strand, man sollte es dennoch nicht drauf ankommen lassen, deren Hilfe zu benötigen. Man sollte sich speziell vor der Mittagssonne schützen, viel Wasser trinken, gute Sonnencreme auftragwen und möglichst einen Sonnenschirm ausleihen. Auch an wolkigen Tagen ist die UV-Strahlung nicht zu unterschätzen und kann selbst Leuten mit dünklerem Teint in kürzester Zeit einen veritablen Sonnenbrand verpassen.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Aufgrund der vielen Touristen aus Armenien, der Türkei, Aserbaidschan und dem Iran wird von Einheimischen auch in diesen Sprachen geradebrecht. Englisch- oder gar Deutschkenntnisse darf man kaum erwarten. Lingua Franca, speziell zwischen Georgiern und Touristen aus GUS-Staaten, ist Russisch.

Gonio wird sowohl von Touristen aus Armenien wie auch aus der Türkei und Aserbaidschan besucht. Interessant dabei ist, dass sich diese Touristengruppen nicht mischen. So scheint es (inoffiziell natürlich) Quartiere und Restaurants zu geben, die von Armeniern besucht werden und wieder andere, die von Türken und Aseris besucht werden. Armenier und Türken bzw. Aseris ignorieren sich gegenseitig konsequent. Auch Georgische Touristen (nicht Personal) und Armenier kommen nicht sonderlich gut miteinander aus und versuchen, sich gegenseitig zu ignorieren, soweit es nur geht. Keine Berührungsängste mit den unterschiedlichen Volksgruppen haben hingegen Touristen aus Russland, der Ukraine oder dem Iran.

  • Die Netzabdeckung durch die georgischen Mobilfunkanbieter ist einwandfrei. Bis Gonio kann man auch türkische Mobilfunknetze nutzen.
  • Nächstes Postamt: Batumi
  • Servicezentren der Mobilfunkanbieter sowie Internetcafes findet man ebenfalls in Batumi.
  • Hotels, gute Restaurants und zahlreiche Privatunterkünfte bieten ihren Gästen WLAN an.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Tagsüber und Abends bietet sich ein Stadtbesuch von Batumi an. Dort findet man auch gute Möglichkeiten für Schlechtwetterprogramm, wie das Delfinarium oder einige Museen.
  • Wer des Strandes von Gonio überdrüssig ist, kann auch den sehr schönen Strand von Mzwane Konzchi besuchen und diesen Ausflug gleich mit einer Besichtigung des botanischen Gartens verbinden.
  • Ausgiebiger wandern kann man im Mtirala Nationalpark.
  • Oberadscharien bietet einige historische Bauwerke und tolle Landschaften.
  • Eine weitere römische Festung, die Ruine Petra, befindet sich in Zichisdsiri.

Und natürlich bietet sich eine Weiterfahrt in die Türkei an. Hopa, Rize und mit Abstrichen Trabzon sind dank guter Busverbindungen sogar als Tagesausflug machbar. Oder man bleibt länger in der Türkei und besichtigt die historischen georgischen Bauwerke in der Region Tao-Klardscheti (s. Region Artvin).

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