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Berenike

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Berenike · Βερενίκη ·برانيكة
Baranīs ·برنيس
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Berenike (englisch: Berenice, griechisch: Βερενίκη, arabisch: ‏برانيكة‎, Barānīka) – bzw. zur besseren Unterscheidung gleichnamiger antiker Orte Berenice Troglodytica – oder Baranis (arabisch: ‏برنيس‎, Baranīs) ist ein im 3. Jahrhundert v. Chr. unter Ptolemaios II. Philadelphos angelegter Hafenort an der ägyptischen Küste des Roten Meeres südlich von Marsā ʿAlam. Er ist bisher touristisch kaum erschlossen, aber nördlich von Berenike befindet sich mit Hamata der südlichste Erholungsort an der Red Sea Riviera. Die in der Umgebung von Berenike vorhandenen Siedlungsruinen aus griechisch-römischer Zeit dürften für Archäologen von Interesse sein.

Hintergrund[Bearbeiten]

Lage und Namen[Bearbeiten]

Die (einstige) Handelsstadt Berenike befindet sich an der afrikanischen Küste des Roten Meeres unmittelbar südlich des Kaps Raʾs Banās (arabisch: ‏رأس بناس‎), das auch wegen seiner Form unter dem Namen Raʾs el-Anf (arabisch: ‏رأس الأنف‎, „das Nasenkap“) oder lateinisch als Lepte Extrema bekannt ist. Die Siedlung ist etwa 820 Kilometer südlich von Sues und 260 Kilometer östlich von Assuan gelegen. Die Meeresbucht bietet sich schon wegen seiner günstigen Lage als Hafen an. Das im Norden gelegene Kap schützt den Hafen vor Nordwinden. Hinter der Küste erstreckt sich eine weite, etwa zehn Kilometer breite Ebene.

Neben den historischen Bezeichnungen Berenike und dem daraus abgeleitete Baranīs sind auch noch die eher funktionalen Bezeichnungen Madīnat el-Ḥaras (arabisch: ‏مدينة الحرس‎, „Stadt des Wachtrupps“)[1][2] bzw. el-Bandar el-Kabīr (arabisch: ‏البندر الكبير‎, „die große Hafenstadt“)[2] in Gebrauch.

Da es mehrere antike Städte mit dem Namen Berenike gibt, wird die hiesige Stadt auch Berenice Troglodytica nach ihrer Lage im Gebiet der sog. Troglodyten („Höhlenbewohner“) oder Trogodytai, womit in ptolemäischer Zeit alle Bewohner der afrikanischen Küste des Roten Meeres bezeichnet wurden, bezeichnet.

Geschichte[Bearbeiten]

Wie bereits der griechische Historiker Plinius der Ältere (23/24–79 n. Chr.) in seiner Naturgeschichte berichtete, wurde die Hafenstadt Berenike um 275 v. Chr. unter dem ägyptischen König Ptolemaios II. Philadelphos (Regierungszeit 285–246 v. Chr.) errichtet, der die Stadt nach seiner Mutter, Berenike I. benannte.[3] Sowohl archäologisch als auch anhand schriftlicher Zeugnisse kann belegt werden, dass die Die Stadt zwischen dem dritten vorchristlichen und dem sechsten nachchristlichen Jahrhundert bestand und ihre Blühte im 1./2. und 4. Jahrhundert n. Chr. erlebte. Letztmals wurde die Stadt im Martyrium S. Arethae[4] 524/525 erwähnt. Die Stadt wurde im 6. Jahrhundert aufgegeben, weil der Hafen immer mehr versandete und die Küstenlinie sich nach Osten verschob. In islamischer Zeit besaß die Stadt keine Bedeutung.

Über den Hafen wurde Seehandel nach Sudan, Äthiopien, der arabischen Halbinsel und Indien betrieben. Der Weitertransport der Waren erfolgte auf dem Landweg entweder nach Apollonopolis Magna, dem heutigen Edfu, oder Koptos, dem heutigen Qifṭ. Die Art der umgeschlagenen waren wandelte sich aber. Zur Zeit des Königs Ptolemaios II. besaß er eine hohe militärische Bedeutung. Auf speziellen Lastschiffen, den sog. Elephantagoi, wurde Elefanten als Jungtiere aus Sudan und Äthiopien hierher gebracht, um nach einer Abrichtung später als Kriegselefanten eingesetzt werden zu können. Die kleineren afrikanischen Elefanten, wohl Waldelefanten, waren aber den indischen unterlegen, so dass spätestens nach der Schlacht von Raphia 102 n. Chr. der Einsatz von Kriegselefanten im ägyptischen Militär eingestellt wurde. In römischer Zeit wurden dann hauptsächlich Konsumgüter umgeschlagen.

Zum Hafen gehörte eine Siedlung, deren Häuser zum großen Teil aus Korallenblöcken errichtet wurden. Zur Mauerwerksverstärkung wurden Holzbalken eingesetzt. Religiöses Zentrum war der Serapis-Tempel, in dem der römische Kaiser Tiberius (Regierungszeit 14–37 n. Chr.) belegt ist.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg erreichte gelangte der Ort zu einem neuen Einsatz. Unmittelbar nach der Iranischen Revolution von 1978/79 ließen die US-amerikanischen Luftstreitkräfte nordwestlich von Beremike die Ras Banas Air Base für ihre schnelle Eingreiftruppe, der Rapid Deployment Force, anlegen. In der Nähe der Basis wurden auch Manöver abgehalten.

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

Als erster Europäer berichtete der portugiesische Forscher, Offizier, Kapitän und späterer Vizekönig (Statthalter) von Indien, Juan de Castro (1500–1548), von Berenike.[5] Während seiner Schiffsreise nach Sues, die das Ziel hatte die dortigen türkischen Schiffe zu vernichten, erblickte er vom Schiff aus den Tempel von Berenike. Sein Steuermann Don Johanns hielt den Ort für das antike Berenike. Die für den Ort angegebene Position von 24° 0′ n. Br. kann man auch heute noch als genau betrachten. Erneut wurde Berenike vom französischen Geografen Jean-Baptiste Bourguignon d’Anville (1697–1782) beschrieben, der aber selbst nicht vor Ort war.[6]

Als erster Europäer betrat der italienische Abenteurer Giovanni Battista Belzoni (1778–1823) auf seiner dritten Reise durch Ägypten Berenike. Belzoni ist u.a. für seine Forschungen in Theben-West und den Abtransport einer Kolossalbüste Ramses’ II. bekannt. Am 8. Oktober 1818 und dem Folgetag untersuchte er das Gelände und den Tempel.[7] Ihm folgten der 1826 der britische Ägyptologe John Gardner Wilkinson (1797–1875)[8], um 1836 der Leutnant der indischen Marine, James Raymond Wellsted (1805–1842)[9] und um 1890 der russische Ägyptologe Wladimir Semjonowitsch Golenischtschew (1856–1947), von dem eine der wichtigsten Beschreibungen[10] des Serapis-Tempels vorliegt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts untersuchten u.a. um 1922 der französische Ägyptologe Georges Daressy (1864–1938)[11] und in den 1950er-Jahren David Meredith[12] die Ruinen von Berenike.

Aber erst am Ende des 20. Jahrhunderts wurden die Ausgrabungen fortgesetzt. Zwischen 1994 bis 2001 wurde das Gelände von einem Grabungsteam unter Leitung von Steven E. Sidenbotham von der Universität Delaware und Willemina Z. Wendrich von der Universität Leiden untersucht. Fast jedes Jahr wurde ein Grabungsbericht (Report of Excavations) herausgegeben. Nach esechsjähriger Unterbrechung wurden die Grabungen unter Steven E. Sidenbotham von der Universität Delaware und Iwona Zych vom Polnischen Zentrum für Mittelmeerarchäologie an der Universität Warschau fortgesetzt.

Anreise[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Entfernungen
Kairo900 km
Hurghada435 km
el-Quseir295 km
Marsā ʿAlam160 km
Ḥamāṭa50 km
esch-Schalātīn100 km

Berenike ist zum einen über die Fernverkehrsstraße 24 von Marsā ʿAlam oder Ḥamāṭa aus erreichbar. An der Straßenkreuzung bei 1 23° 59′ 45″ N 35° 24′ 14″ O zweigt eine Straße in südöstlicher Richtung nach Berenike ab. An der genannten Straßenkreuzung endet auch eine Piste, die sowohl nach Assuan und Edfu führt. Eine alternative Fahrt nach Edfu ist auch über die bessere Straße ab Marsā ʿAlam möglich.

Die Reise entlang der alten Routen ist immer noch möglich. Für die etwa 190 Kilometer bis nach Koptos (Qifṭ) braucht man heute aber keine zwölf Tage wie zu Plinius’ Zeiten mehr. Ein gelängegängiges Fahrzeug ist aber schon notwendig.

Auf der Zufahrtsstraße zum modernen Berenike, etwa bei 2 23° 57′ 16″ N 35° 28′ 9″ O reichlich zwei Kilometer östlich der Stadt, zweigt nach Süden eine Piste zur archäologischen Stätte. Die Anfahrt erfolgt über eine reichlich fünf Kilometer lange Piste. Ein gelängegängiges Fahrzeug ist hierfür notwendig.

Um zum Kap Raʾs Banās zu kommen, fährt man nicht über Berenike, sondern zweigt bereits 18 Kilometer vor der genannten Kreuzung zwischen Ḥamāṭa und Bernike bei 3 24° 8′ 39″ N 35° 25′ 20″ O nach Osten zum Kap ab. Bis zum Kap sind es dann noch etwa 50 Kilometer.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die Anreise kann über die Flughäfen 4 Marsa Alam Website dieser Einrichtung Flughafen Marsa Alam in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Marsa Alam im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Marsa Alam (Q123222) in der Datenbank Wikidata (IATA: RMF) oder 5 Hurghada Website dieser Einrichtung Flughafen Hurghada in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Hurghada im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Hurghada (Q385191) in der Datenbank Wikidata (IATA: HRG) erfolgen, die von verschiedenen ausländischen Flughäfen aus erreicht werden können. Deutsche Charterfluggesellschaften bieten Direktflüge nach Marsā ʿAlam an. Der Transfer nach Berenike dauert von dort etwas mehr als 2 Stunden.

Die US-amerikanische Ras Banas Air Base soll als 6 Ras Banas Airport (23° 58′ 21″ N 35° 27′ 34″ O), arabisch: ‏مطار رأس بناس‎, Maṭār Raʾs Banās, zukünftig zivil genutzt werden.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Berenike verfügt über einen eigenen 7 Hafen (23° 56′ 24″ N 35° 29′ 24″ O), arabisch: ‏ميناء برنيس‎, Mīnāʾ Baranīs, im Süden der Ansiedelung.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Mobilität ist eingeschränkt, da kaum Taxis vorhanden sind. In der modernen Siedlung gibt es mehr oder weniger schlecht ausgebaute Straßen.

Die archäologische Stätte lässt sich nur zu Fuß ergründen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die 1 archäologische Stätte Berenike (23° 54′ 37″ N 35° 28′ 32″ O) ist wohl nur etwas für eingefleischte Archäologen, die jede Stätte persönlich gesehen haben wollen. Wenn überhaupt, so sind nur noch einige Grundmauern zu sehen. Die Siedlung hat heute einen Durchmesser von etwa 400 Metern. Im Westen und Nordwesten der Siedlung befanden sich die Speicher und Werkstätten zur Ziegelherstellung, Metall- und Textilverarbeitung.

Auch vom 2 Serapis-Tempel (23° 54′ 40″ N 35° 28′ 32″ O) im Norden stehen heute nur noch die Grundmauern. Den 15 Meter langen und etwa 10,5 Meter breiten Kalksteintempel betritt man im Osten. Er besteht aus einem Hof, einer sich anschließenden Halle und dem Allerheiligsten. Zu beiden Seiten der Halle und des Sanktuars befindet sich ein schmaler Raum. Im südlichen Raum der Halle befand sich eine Treppe zum Tempeldach.

Einst gab es hier noch Reliefs mit dem römischen Kaiser Tiberius vor verschiedenen Göttern.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Gegenwärtig gibt es südlich des Kaps Raʾs Banās noch keine touristische Infrastruktur.

Für Taucher dürften die Riffe an den Inseln 3 Mikauwa (23° 50′ 9″ N 35° 48′ 30″ O), 4 Zabargad (23° 36′ 35″ N 36° 11′ 47″ O) und 5 Rocky Island (23° 33′ 48″ N 36° 14′ 44″ O) südöstlich des Raʾs Banās lohnenswert sein. Tauchbote gibt es aber nur in Marsā ʿAlam oder Ḥamāṭa.

Nördlich des Kaps Raʾs Banās befindet sich das Tauchgebiet Fury Shoal, südlich des Kaps das Tauchgebiet St. John’s.

Küche[Bearbeiten]

Restaurants gibt es in Ḥamāṭa.

Unterkunft[Bearbeiten]

Unterkünfte befinden sich in und südlich von Ḥamāṭa bzw. nördlich des Kaps Raʾs Banās.

Klima[Bearbeiten]

In Berenike herrscht das gesamte Jahr über mildes bis warmes Klima.

Werte Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez    
Mittlere höchste Lufttemperatur in °C 22 23 24 26 31 33 34 34 33 29 26 23 Ø 28.2
Mittlere tiefste Lufttemperatur in °C 10 14 14 17 22 25 27 27 25 21 16 14 Ø 19.3

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

In Marsā ʿAlam, auf dem Weg zum Flughafen Marsa Alam, gibt es eine Dekompressionskammer zur Behandlung von Dekompressionsunfällen. Tel. +20 (0)122 445 5127.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Im Norden bzw. Süden von Berenike befinden sich der Wādī-el-Gimāl-Ḥamāṭa-Nationalpark und das ʿElba-Schutzgebiet. Etwa 100 Kilometer entfernt befindet sich das Dorf esch-Schalātīn, in dem täglich ein Kamelmarkt durchgeführt wird.

Literatur[Bearbeiten]

  • Sidebotham, Steven E. ; Wendrich, Willemina Z.: Berenike, Roms Tor am Roten Meer nach Arabien und Indien. In: Antike Welt : Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte (AW), ISSN 0003-570X, Bd. 32,3 (2001), S. 251–263.
  • Sidebotham, Steven E.: Berenike. In: Bard, Kathryn A. (Hg.): Encyclopedia of the Archaeology of Ancient Egypt. London, New York : Routledge, 1999, ISBN 978-0-415-18589-9, S. 170–172.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ball, John: The Geography and geology of South-Eastern Egypt. Cairo : Government Press, 1912, S. 8, Fußnote „*“.
  2. 2,0 2,1 Talbert, Richard John Alexander (Hg.): Barrington Atlas of the Greek and Roman World : Map-by-map directory, Bd. 2. Princeton [u.a.] : Princeton Univ. Press, 2000, ISBN 978-0-691-04945-8, S. 1170–1180, insbesondere S. 1172.
  3. Plinius der Ältere, Naturgeschichte, 6. Buch, Kapitel 33 (Stadtgründung), 6. Buch, Kapitel 26 Weg von Koptos nach Berenike. Z. B. Plinius Secundus, Gaius ; Wittstein, G[eorg] C[hristoph] (Übers.): Die Naturgeschichte des Cajus Plinius Secundus, Bd. 1: I - VI. Buch. Leipzig : Gressner & Schramm, 1881, S. 453 (6. Buch, Kapitel 26), 475 (6. Buch, Kapitel 33).
  4. Detoraki, Marina (Hg.): Le martyre de saint Aréthas et de ses compagnons (BHG 166). Paris : Association des Amis du Centre d’Histoire et Civilisation de Byzance, 2007, ISBN 978-2-916716-09-1.
  5. Schwabe, Johann Joachim (Hg.): Allgemeine Historie der Reisen zu Wasser und zu Lande; oder Sammlung aller Reisebeschreibungen…, Bd. 1, 1. Buch, 18. Kapitel: Reise des Don Stephano de Gama aus Goa nach Suez, in der Absicht, die türkischen Schiffe in diesem Hafen zu verbrennen, beschrieben durch Don Juan de Castro, damaligen Schiffshauptmann auf der Flotte, nach der Zeit Statthalter und Vizekönig von Indien; aus dem Portugiesischen übersetzt und zusammengezogen. Leipzig : Arkstee und Merkus, 1748, S. 186-227, insbesondere 5. Abschnitt, S. 209 f.
  6. D’Anville, [Jean Baptiste Bourguignon]: Mémoires sur l’Égypte ancienne et moderne, suivis d’une description du Golfe Arabique ou de la Mer Rouge. Paris : Imprimerie Royale, 1766, S. 231–233.
  7. Belzoni, Giovanni Battista: Narrative Of The Operations And Recent Discoveries Within The Pyramids, Temples, Tombs, And Excavations, In Egypt And Nubia…. London : John Murray, S. 330–332, Tafeln 32–34.
  8. Wilkinson, John Gardner: Topography of Thebes, and general view of Egypt : being a short account of the principal objects worthy of notice in the valley of the Nile, …. London : Murray, 1835, S. 418.
  9. Wellsted, [James] R[aymond]: Notice on the Ruins of Berenice. In: Journal of the Royal Geographical Society of London (JRGS), ISSN 0266-6235, Bd. 6 (1836), S. 96–100. Wellsted, J[ames] R[aymond]: Travels in Arabia ; vol. 2: Sinai; Survey of the Gulf of Akabah; Coasts of Arabia and Nubia ; chapter XVI. London : Murray, 1838, S. 332–348, Tafel 1.
  10. Golénischeff, W[ladimir]: Une excursion a Bérénice. In: Recueil de travaux relatifs à la philologie et à l’archéologie égyptiennes et assyriennes: pour servir de bulletin à la Mission Française du Caire (RecTrav), Bd. 13 (1890), S. 75–96.
  11. Daressy, Georges: Bérénice et El Abraq. In: Annales du Service des Antiquités de l’Égypte (ASAE), ISSN 1687-1510, Bd. 22 (1922), S. 169–184.
  12. Meredith, D.: Berenice Troglodytica. In: Journal of Egyptian archaeology (JEA), ISSN 0075-4234, Bd. 43 (1957), S. 56–70.
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