Bad Kissingen
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Bad Kissingen
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| Kurzdaten | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken |
|---|---|
| Einwohner: | 20.900 |
| Höhe: | 220 m |
| Tourist-Information: | www.badkissingen.de/de/index.html |
| Tourist-Information: | +49 (0)971 / 8048-211 |
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Lage
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Bad Kissingen ist eine Stadt im nördlichen Unterfranken. Der bekannteste Kurort Deutschlands (emnid Umfrage) liegt an der fränkischen Saale am südlichen Rand der Rhön.
Inhaltsverzeichnis |
Hintergrund [Bearbeiten]
Bad Kissingen ist Große Kreisstadt und gehört verwaltungstechnisch zum Regierungsbezirk Unterfranken.
Die heutige Kommune Bad Kissingen entand 1972 im Rahmen der damaligen bayerischen Gemeindegebietsreform durch die Eingemeindung der Dörfer Albertshausen, Arnshausen, Garitz, Hausen, Kleinbrach, Poppenroth, Reiterswiesen und Winkels. Das heutige Stadtteil Garitz und bei Bad Kissingen unmittelbar westlichen Saaleufer gelegen war damals schon eng mit Bad Kissingen zusammengewachsen, die übrigen Dörfer hatten damals noch ein eigenständiges Ortsbild.
Geschichte [Bearbeiten]
Die möglicherweise erstmalige Erwähnung der Kissinger Salzquellen findet sich in einer Nachricht von TACITUS zu einer Schlacht zwischen Hermunduren und Chatten um einen Grenzfluss (der fränkischen Saale), der sich zur Salzgewinnung eigne. Die erstmalige urkundliche Erwähnung der Quellen erfolgt dann im Jahre 823 als "obere und untere Saline".
Die erstmalige urkundliche Erwähnung des Ortes ist das Jahr 801 als "in uilla Chizziche" in einer Schenkungsurkunde des Benediktinerklosters Fulda.
Im weiteren Mittelalter sind die Salzquellen noch ohne größere Bedeutung.
Zu Ende des 16.Jahrhunderts gewinnen dann die Heilquellen immer mehr Beachtung durch die Ärzte. Bekannt sind zu diesem Zeitpunkt die beiden Quellen "Sauerbrunnen", der jetzige "Maxbrunnen" und der ""scharfe Brunnen", der heutige "Pandur". Im Jahre 1737 erfolgte eine chemische Analyse der Brunnen in der Apotheke des Juliusspitals in Würzburg. Außerdem wurde Balthasar Neumann (wikipedia) mit der Neufassung der Brunnen beauftragt. Während dieser Maßnahme wurde die dritte und schärfste Quelle, der "Ragoczi", als eine möglicherweise schon früher bekannte und durch die Saale verschüttete Quelle, entdeckt oder wiederentdeckt.
Im 19. Jahrhundert, nachdem Franken in Wiener Kongress an Bayern fiel, erfolgte unter den Wittelsbachern mit Prinzregent Luitpold und König Ludwig I. der konsequente Ausbau von Kissingen zu einem mondänen Badeort mit Besuchern wie Zar Alexander II. und Kaiserin Elisabeth von Österreich. König Ludwig II., ebenfalls Badegast, erhob im Jahre 1883 Kissingen zum Bad.
Seit Januar 2013 bewirbt sich Bad Kissingen offiziell an der Seite von Baden-Baden und Wiesbaden für Deutschland und weiterer bedeutender europäischer Weltbäder (Bath in England, Vichy in Frankreich, Spa in Belgien, sowie Marienbad, Karlsbad und Franzensbad in Tschechien) in die Unesco-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen zu werden. Begründung sind nicht nur die kulturellen Denkmäler dieser Städte, sondern vor allem die enorme Bedeutung als gesellschaftliche Plattformen im 19. Jahrhundert.
Anreise [Bearbeiten]
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Lage
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| Entfernungen | |
| Bad Neustadt: | 24 km |
|---|---|
| Schweinfurt: | 26 km |
| Würzburg: | 69 km |
| Fulda: | 70 km |
| Bamberg: | 89 km |
| Erfurt: | 145 km |
| Frankfurt Main: | 150 km |
| Nürnberg: | 167 km |
| München: | 333 km |
Mit dem Flugzeug [Bearbeiten]
Nächste internationale Flughäfen sind die in Erfurt, Frankfurt Main und der Flughafen Nürnberg;
Bad Kissingen hat einen eigenen Flugplatz für Maschinen bis 3.000 kg.
Mit dem Fahrrad [Bearbeiten]
- Der Radwanderweg Fränkische Saale verläuft entlang des Tals der fränkischen Saale und von der Quelle im Grabfeld (Sulzdorf an der Lederhecke) bis zur Saalemündung bei Gemünden am Main.
- Der Main-Saale Radwanderweg führt von der Saale zum Main (Schweinfurt).
- Der Rhön-Radweg führt mit insgesamt 180 km Länge von Bad Salzungen in Thüringen über Hessen bis in das bayerische Hammelburg quer durch die Rhön und auch durch Bad Kissingen.
Mit der Bahn [Bearbeiten]
Der Bahnhof Bad Kissingen liegt an der Bahnstrecke Schweinfurt - Gemünden
Auf der Straße [Bearbeiten]
- Über die Autobahn A7, Würzburg - Kassel,
Bad Kissingen / Oberthulba, oder
Hammelburg, dann noch ca. 10 km bis Bad Kissingen. - Über die Autobahn A71, Schweinfurt - Suhl
Bad Kissingen/ Oerlenbach, und weiter noch ca. 10 km bis nach Bad Kissingen.
Die Innenstadt ist verkehrsberuhigt, werktags stehen 700 kostenfreie Parkplätze mit ca. 10 bis 15 Gehminuten Entfernung von der Innenstadt zur Verfügung, außerdem weitere kostenpflichtige Parkplätze und Parkhäuser. Parken an den Wochenenden ist kostenfrei.
Mobilität [Bearbeiten]
- ÖPNV Bad Kissingen (öffentlicher Personennahverkehr):
- Buslinien: Linienverzeichnis und Linien-Netzplan;
Postkutsche [Bearbeiten]
Im Sommer verkehrt die Pferde-Personenpostkutsche aus Bad Kissingen nach Bad Bocklet und zum Schloss Aschach, es ist ist die älteste Postkutschenlinie in Deutschland weil die letzte, die noch von der Deutschen Post betrieben wird.
Seit dem Jahre 1595 hatten die Fürsten von Thurn und Taxis das Monopol für Postkutschenlinien, seit 1830 verkehrte eine Königlich-Bayrische Postkutsche zwischen Bad Kissingen und dem damaligen Knotenpunkt Poppenhausen. Mit der allgemeinen Motorisierung verloren später die Postkutschen an Bedeutung, in der Region wurden schon 1909 wurden die letzten Pferdepostlinien nach Brückenau und Bad Bocklet durch Kraftpostlinien ersetzt.
Die Wiederaufnahme von Postkutschenfahrten in landschaftlich reizvollen Gegenden Deutschlands erfolgte ab 1937, die Kissinger Postkutsche verkehrt seit dem 7.6.1939 mit einer Unterbrechung nur im Zweiten Weltkrieg.
Fahrten von Mai bis Oktober jeweils am Mo., Mi., Fr. und So. nach Bad Bocklet, am Di., Do. und Sa. zum Schloss Aschach. Abfahrt ist jeweils in Bad Kissingen am Berliner Platz um 14 Uhr. Rückkehr ca. 17:30 Uhr. Hin- und Rückfahrt: 18,00 €.
Auskunft, Anmeldung und Fahrkarten beim Postamt Bad Kissingen und bei der Touristinfo Bad Kissingen.
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Kirchen [Bearbeiten]
- St. Jakobus (alte kath. Pfarrkirche), Barockbau. Bauten des Turmuntergeschosses aus dem frühen 14. Jahrhundert. Von 1772 bis 1775 Turmerhöhung auf fünf Turmgeschosse und Neubau des Kirchenschiffes mit annähernd quadratischem Grundriss nach Plänen des würzburgischen Hofkammerrats Joh. Phil. Geigel, Innenausstattung durch Anton Petrolli, Stukkateur aus Würzburg.
- Evangelische Erlöserkirche, erbaut 1845-1847.
- Prinzregentenstraße 9, Info.
- Russisch-Orthodoxe Kirche
- Salinenstraße 20, Tel.: (0971) /5443.
Burgen, Schlösser und Paläste [Bearbeiten]
- Neues Rathaus, frühere Lochner-Heußlein Schloss.
Bauwerke [Bearbeiten]
- Die Obere Saline: Beginn des Baus für das Wohngebäude und die Kapelle der heutigen "oberen Saline" im Jahre 1767. Vergrößerung zum Eigengebrauch unter Fürstbischof Friedrich von Seinsheim im Jahre 1770 durch Hofkammerrat Geigel.
Denkmäler [Bearbeiten]
Museen [Bearbeiten]
- Museum Obere Saline im repräsentativen Wohngebäude der Oberen Saline, ehemaliges Kurquartier der Fürstbischöfe von Würzburg und Otto Fürst von Bismarck. Das Museum zeigt die Themen „Salz und Salzgewinnung“ und „Das Heilbad Kissingen“.
- Bismarckmuseum, ebenfalls in der oberen "Saline", erinnert mit Original-Interieur an den historischen Wohnort des bekanntesten Stammgastes von Bad Kissingen, Reichskanzler Otto Fürst von Bismarck.
- Obere Saline 20, 97688 Bad Kissingen; Tel.: (0971)/807-1230, Fax: (0971)/807-1239; Info.
- Öffnungszeiten: Mi. bis So. 14.00 bis 17.00 Uhr.
- Daueraustellung Jüdisches Leben in Bad Kissingen
- Jüdisches Gemeindehaus, Promenadestraße 2, 97688 Bad Kissingen.
- Öffnungszeiten: Mi. von 15 bis 17 Uhr.
- Julius-Kardinal-Döpfner-Museum im Stadtteil Hausen, dem Geburtsort des langjähriger Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Kardinals von München.
- Julius-Kardinal-Döpfner Museum, Klosterweg 10 (im Klostergebäude), 97688 Bad Kissingen.
- Öffnungszeiten: So: 10.30 Uhr (nach dem Hauptgottesdienst) und nach Vereinbarung.
Straßen und Plätze [Bearbeiten]
Bad Kissingens Zentrum ist die Fußgängerzone mit dem Rathausplatz, Marktplatz und Marktstraße und der Ludwigstraße und einigen weiteren Gassen. Die Fußgängerzone liegt unmittelbar östlich an der Fränkischen Saale, das Kurviertel schließt dann unmittelbar südlich an das Zentrum an und liegt beidseits der Saale.
Kurpark und Kurgarten [Bearbeiten]
sehenswerte Gebäude und Anlagen im Kurpark sind:
- Der Regentenbau erbaut (1911 - 1913) von Max Littmann (wikipedia) ist das Wahrzeichen von Bad Kissingen. Im Inneren befindet sich der Große Saal, auch "Max-Littmann-Saal" , ein wegen der Holzvertäfelung mit Kirschbaumholz für seine gute Akustik bekannter Konzertsaal, der Grüne Saal mit üppiger Jugendstil-Verzierungen und der Weiße Saal, der Lesesaal und die Gaststätte.
- Der Schmuckhof inmitten des Regentenbaus, im Stil angelehnt an italienische Gärten des Barock und der Renaissance, ist ein „Kabinettstück der Raumkunst“.
- Die Brunnen- und Wandelhalle mit 90 Metern Länge bei 3240 Quadratmetern Fläche, und mit einer in des Freie drehbaren Konzertmuschel für das Orchester. An den Zapfstellen füllen die Brunnenfrauen die Gläser.
- Kurtheater; Max Littmann, der Revolutionär des zeitgenössischen europäischen Theaterbaus (Prinzregententheater München), schuf einen dreigeteilten Bau mit Foyer-Pavillon und für das noble Publikum einem Zuschauerraum nach dem Vorbild des höfischen Rangtheaters.
- Der Konversationssaal und Arkadenbau, Erbaut von 1834-1838 nach Plänen von Friedrich von Gärtner (wikipedia).
- Der Kurgarten mit prächtigen Blumenbeeten.
- Der Kiosk des Maxbrunnens im Kurgarten, erbaut von Max Littmann.
Während der Veranstaltungen ist der Kurgarten nur mit Gästekarte zugänglich.
- Das Luitpold-Casino der Bayerischen Spielbank Bad Kissingen.
- Der Rosengarten, eine städtische Parkanlage als Antwort von Magistrat und Bürgerschaft auf die königliche Kurordnung von 1912, wonach die staatlichen Kureinrichtungen rund um die Quellen den Bürgern verschlossen blieb.
Verschiedenes [Bearbeiten]
Wittelsbacher Turm [Bearbeiten]
Der Wittelsbacher Jubiläumsturm ist bis zum Löwen auf der Turmspitze 33 m hoch, der Scheinberg mit dem Turm ist 420 m hoch, der Turm überragt damit das Saaletal um 240 Meter. In 25 Metern Höhe und nach 120 Stufen befindet sich eine Aussichtsplattform.
Grundsteinlegung für den Turm war am 1. Januar 1906, der Anlass war das Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen des Königreiches Bayern zu diesem Datum. Die Eröffnung fand dann am 15. September 1907 statt, die Baukosten beliefen sich auf 27.000 Goldmark insgesamt.
Nach dem 1. Weltkrieg sollte der Turm zeitweise zum Teil einer Heldengedenkstätte werden, später verfiel er und wurde gesperrt. Zur 800-Jahr-Feier der Wittelsbacher wurde der Turm und die Aussichtsplattform vom Freistaat Bayern saniert und 1980 wieder eröffnet.
Am Turm befindet sich eine Erlebnisbrauerei.
Lage (50° 9' 45" N 10° 4' 35" O): weit sichtbar und nur wenige Kilometer südlich und oberhalb des Stadtteils Arnshausen, Anfahrt aber etwas umständlich und nur mit einem größeren Umweg, aus Bad Kissingen auf der B 286 in Richtung Schweinfurt und ca. 3 km hinter Arnshausen rechts den Hinweisschildern zum Wittelsbacher Turm folgen.
Aktivitäten [Bearbeiten]
- KissSalis Therme, Heiligenfelder Allee 16, 97688 Bad Kissingen, Tel.: +49 (0)971/826-600. Montag bis Donnerstag 9.00-22.00, Freitag 9.00-24.00, Samstag und Sonntag 9.00-22.00, jeden letzten Samstag im Monat bis 24.00. 2 Stunden € 11,00, bis 12 Jahre erhalten 50 % Ermäßigung, Themenlandschaft, Saunapark, WellnessPavilion und FitnessArena
regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- ZF Sachs Franken Classic: Die Oldtimerrallye findet alljährlich zu Pfingsten statt. Rund 150 automobile Raritäten müssen auf einer ca. 500 Kilometer langen Route durch Rhön und Haßberge, Spessart und Tauberfranken als Gleichmäßigkeitsrallye ohne die Stoppuhr verschiedene Aufgaben und Prüfungen ablegen.
- Kissinger Sommer (mehrwöchiges internationales Klassik - Musikfestival im Juni / Juli, internationale Klassikstars, Spitzenorchester aus aller Welt, Nachwuchskünstler) (im Regentenbau), Tel.: +49 (0)971 / 807-1110, E-Mail: kissingersommer@stadt.badkissingen.de
- Rakoczy-Fest, Tel.: +49 0971 / 807-0. Alljährlich an einem Wochenende Ende Juli in der der gesamten Innenstadt. Live-Musik von Jazz über Pop bis Volksmusik, Gastronomie, Weindorf, Umzug mit historischen Kostümen und Figuren, Festball etc.
- Salinenfest der Kissinger Sommerausklang an einem Wochenende Ende August im Innenhof der Oberen Saline: Spätsommerfest mit Kinderprogramm und bengalischer Illumination und musikalischem Begleitprogramm aus Live-Musik.
- Plantanz Arnshausen: Die Tradition des Plantanzes mit aufgestelltem Planbaum findet nachweislich seit 1885 im Bad Kissiner Stadtteil Arnshausen statt: getanzt werden fränkische Figurentänzen.
Einkaufen [Bearbeiten]
In Bad Kissingens Fußgängerzone gibt es eine größere Auswahl an Läden und Fachgeschäften zu Kleidung und Schuhen, Sport, Bäckereien und Metzgereien, Feinkost und auch zu hochwertigen Artikeln wie Schmuck / Juweliere und Antikes.
- Müller Sport + Mode GmbH & Co.KG (Filiale von Intersport), Marktplatz 15, 97688 Bad Kissingen (in der Fußgängerzone), Tel.: 09971 / 1393
- GEKKO Outdoorshop, Erhardstraße 41, 97688 Bad Kissingen (am Ostring (St2292)), Tel.: 0971 / 89888994
- Werners Genuss Stübchen (flüssige Feinkost, mit einem Schwerpunkt Frankenwein), Brunnengasse 4, 97688 Bad Kissingen (Fußgängerzone)
Küche [Bearbeiten]
Ein Kissinger ist ein Butterplunderteig in Hörnchenform mit Haselnussfüllung. Es ist wahrscheinlich dadurch entstanden, dass man im 19. Jahrhundert während des Kuraufenthaltes in Bad Kissingen morgens nicht im Hotel frühstückte, sondern beim ersten Spaziergang zu den Heilquellen etwas zu sich nahm.
Zur Hotelgastronomie siehe auch im Abschnitt Unterkunft.
Cafes [Bearbeiten]
Im Zentrum der Kurstadt gibt es eine Anzahl an Cafés für jeden Geschmack:
- Café Kaiser (modernes Café), Obere Marktstraße 6, 97688 Bad Kissingen (in der Fußgängerzone), Tel.: 0971 / 173 33
- Eck Bäck (Cafe und Bäckerei), Ludwigstraße 5, Bad Kissingen, Tel.: 0971/78510-46
- Eiscafe Rialto, Ludwigstr. 7, 97688 Bad Kissingen (in der Fußgängerzone)
- Kiliansbäck (Bäckerei und Cafè), Untere Marktstraße 8 (in der Fußgängerzone), Tel.: 0971 / 62060
- Kurgarten Cafe, Tel.: 0971 / 78 57 98 90. Der Saal des mondänen Caféhauses und das Gebäude selber entstand nach Plänen des königlich-bayerischen Hofarchitekten Max Littmann und hat schon zahlreiche gekrönte Häupter als Gäste gesehen.
- Mein Kissinger Kaffee, Martin-Luther-Str. 3a (Balling-Bazar), 97688 Bad Kissingen (in der Fußgängerzone), Tel.: 0971 / 78580908
günstig [Bearbeiten]
mittel [Bearbeiten]
- Wittelsbacher Turm Bräu (Erlebnisbrauerei, Fränkische Küche, Biergarten), Wittelsbacher Turm 1, 97688 Bad Kissingen (am Wittelsbacher Turm), Tel.: +49 (0)971 / 785 88 20. (Koordinate: 50° 9' 45" N 10° 4' 35" O).
- Anfahrt: siehe Wittelsbacher Turm
- Museumsbraugasthaus Jägersruh (Stärkerbräu, Gasthaus im alten fränkischen Stil), Nepomukgasse 1, 97688 Bad Kissingen - Garitz (im Bad Kissinger Stadtteil Garitz westlich des Zentrums), Tel.: +49 (0)971 / 66899
- Zur Post, Obere Marktstraße 3, 97688 Bad Kissingen (in der Fußgängerzone), Tel.: 0971 / 4484
- Schuberts Wein & Wirtschaft, Kirchgasse 2, 97688 Bad Kissingen (in der Fußgängerzone), Tel.: 0971 / 2624. Mo bis So 11 bis 14 Uhr und ab 17 Uhr; kein Ruhetag. älteste Weinstube Bad Kissingens, regionale Küche
gehoben [Bearbeiten]
Nachtleben [Bearbeiten]
- Spielbank Bad Kissingen,
- Personalausweis erforderlich, Mindestalter zum Spielen: 21 Jahre; Eintritt: 2,50 Euro, Automatenspiel: Eintritt 50 Cent.
- Öffnungszeiten: So. bis Do. von 15 bis 2 Uhr; Fr., Sa. 15 bis 3 Uhr.
- Im Luitpoldpark 1; 97688 Bad Kissingen; Tel.: 0971 - 7213-0; Info.
- Casinorestaurant "le jeton", Tel.: 0971 - 4081
- Universum Kino Palast, Geschwister-Scholl-Platz 2, 97688 Bad Kissingen (nordöstlich vom Zentrum), Tel.: +49 (0)971 / 1400. (Koordinate: 50° 12' 21" N 10° 4' 55" O)
Cafes und Kneipen [Bearbeiten]
- Brasserie (Deutsches Haus, Bistro, Café, Restaurant), Obere Marktstraße 12, 97688 Bad Kissingen (in der Fußgängerzone), Tel.: 0971 / 65572. werktags bis 01 Uhr, So. bis 23 Uhr. Jeden Donnerstag Piano Live
- la Canchanchara (Café, Bar, kubanisches Restaurant), Hartmannstraße 10, 97688 Bad Kissingen (am westlichen Rand der Fußgängerzone), Tel.: 0971 7854610. Die - So ab 17 Uhr, Mo. Ruhetag
Clubs [Bearbeiten]
- Look mellowclub, Alte Kissinger Straße 19, 97688 Bad Kissingen, Tel.: +49 (0)971 / 78548580. (Koordinate: 50° 10' 43" N 10° 4' 49" O)
Unterkunft [Bearbeiten]
Im traditionellen Kurort Bad Kissingen stehen die Kurhotels und die zahlreichen Viersterneunterkünfte im Vordergrund, insgesamt ist aber das Preisniveau als eher moderat einzustufen.
günstig [Bearbeiten]
- Jugendherberge Bad Kissingen (Der Heiligenhof, Seminarhaus, Gästehaus, Gruppenzeltplatz), Alte Euerdorfer Str. 1, 97688 Bad Kissingen (ca. 2,5 km südwestlich vom Kissinger Zentrum), Tel.: +49 0971 / 7147-0. Keine direkte Busanbindung.
- Villa Amber (Kurheim, Pension), Schönbornstraße 20, 97688 Bad Kissingen (in Garitz etwas südwestlich des Zentrums), Tel.: +49 (0)971 / 7852195
mittel [Bearbeiten]
gehoben [Bearbeiten]
- Hotel Frankenland * * * * (Wellnesshotel, Restaurant Rotisserie: internationale Küche), Frühlingstr. 11, 97688 Bad Kissingen, Tel.: +49 (0)971 / 81-0
Lernen [Bearbeiten]
Arbeiten [Bearbeiten]
Nennenswerte Industriebetriebe im Stadtgebiet von Bad Kissingen gibt es nicht. Die Arbeitsplätze im Standort Bad Kissingen sind überwiegend im Kur- und Gesundheitssektor und im Fremdenverkehr als den maßgeblichen wirtschaftlichen Standbeinen angesiedelt. Rund zwei Drittel der Beschäftigten sind im Dienstleistungsbereich tätig.
Sicherheit [Bearbeiten]
Gesund bleiben [Bearbeiten]
Apotheken sind im Stadtgebiet und im Stadtzentrum mehrfach vertreten.
In der Kurstadt Bad Kissingen gibt es zahlreiche Ärzte und Fachärzte und eine größere Anzahl an Fach- und Kurkliniken. Die Statistik zählt zwei Krankenhäuser, rund 15 Rehabilitationskliniken und knapp 100 niedergelassene Ärzte.
- St. Elisabeth-Krankenhaus (Krankenhaus der Grund- und Akutversorgung), Kissinger Straße 150, 97688 Bad Kissingen, Tel.: +49 0971 / 8050
Klarkommen [Bearbeiten]
| Kurzinfos | |
| Fläche: | 69.42 km² |
|---|---|
| Telefonvorwahl: | 0971 |
| Postleitzahl: | 97688 |
| Kennzeichen: | KG |
| Zeitzone: | UTC+1 |
| Notruf: | 112 / 110 |
- Kur- und Tourist-Information, Am Kurgarten 1, 97688 Bad Kissingen, Tel.: +49 (0)971 / 8048-211, Fax: +49 (0)971 / 8048-239
- Tourist-Information, Marktplatz 12, 97688 Bad Kissingen (im alten Rathaus), Tel.: +49 0971 / 8048250
- Fremdenverkehrsamt, Obere Marktstraße 6, 97688 Bad Kissingen, Tel.: +49 (0)971 / 8010
- Die Gästekarte Bad Kissingen gilt auch für die Nachbarbäder Bad Bocklet, Bad Neustadt, Bad Brückenau und Bad Königshofen (Bäderland Bayerische Rhön). Kostenfrei in Bad Kissingen und den anderen Bädern nutzbar sind u. a. die Kurkonzerte, Trinkkuren, verschiedene geführte Wanderungen, der Ortsbus in Bad Kissingen, verschiedene Linienbusse und der Bäderlandbus. Für zahlreiche Kulturveranstaltungen gibt es Ermäßigungen.
- Kurtaxe pro Person und Tag 3,40 € (vom Freistaat Bayern festgelegter öffentlich-rechtlicher Beitrag, Stand 02-2013).
Post und Telekommunikation [Bearbeiten]
- Postamt Bad Kissingen: Münchener Straße 1 (östlich am Rand der Fußgängerzone), Mo - Fr 9 bis 18 Uhr, Sa 9 bis 12 Uhr, Telefon 0971 7157-452;
Ausflüge [Bearbeiten]
- zu den Bädern Bad Bocklet, Bad Neustadt, Bad Brückenau oder Bad Königshofen.
- Im Tal der Fränkischen Saale und rund fünf Kilometer weiter nördlich liegt das Dörfchen Aschach mit Schloss und mehreren im Schloss untergebrachten Museen.
- nach Münnerstadt, Hammelburg, Schweinfurt oder Würzburg.
- in die Rhön, in das Grabfeld oder den Spessart.
Literatur [Bearbeiten]
- Oelwein, Cornelia : Max Littmann (1862–1931): Architekt – Baukünstler – Unternehmer. Michael Imhof Verlag, 2013-05, ISBN 978-3-86568-923-8,, 400 Seiten. 69,90 €. Monographie zu Leben und Werk des vielseitigen Stararchitekten, Baukünstlers und Unternehmers, seine Bauwerke (Wandelhalle, Kurtheater, Regentenbau, Max Littmann Saal) prägen das Kurviertel von Bad Kissingen.
- Bayer. Amt für Denkmalpflege (Hg.) : Die Kunstdenkmäler von Bayern. München : Oldebourg, 1914, Nachdruck 1983, (Dritter Band: Unterfranken und Aschaffenburg; Heft X, Stadt Bad Kissingen und Bezirk Bad Kissingen;), ISBN 3-486-50464-9, 254 Seiten.
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Seite der Stadt Bad Kissingen.