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Das weiße Dorf, vom Strand aus gesehen

Conil de la Frontera ist eine spanische Stadt in der Provinz Cádiz an der Costa de la Luz mit ca. 21.000 Einwohnern. Dazu kommen in den Sommermonaten bis zu 80.000 Touristen.

Conil ist einerseits eines der "weissen Dörfer", die an der Ruta de los Pueblos Blancos liegen, andererseits ein belebter Badeort an der Costa de la Luz, dessen Einwohnerzahl durch Tourismus zur Saison auf das Vierfache anwächst. Im Gegensatz zu den großen Hotelanlagen im Bereich von Novo Sancti Petri südlich von Cadiz ist die Infrastruktur hier jedoch noch weitgehend familiär und oft ländlich geprägt, selbst wenn an den Ortsrändern Apartmentanlagen wachsen, die hier jedoch einzeln vermietet werden. Der historische Ortskern ist nach wie vor sehenswert, auch wenn das touristisch-gastronomische Angebot deutliche Überhand gewonnen hat.

Mehr im Reiseführer Conil de la Frontera
Pont 'Arc

Die Ardèche-Schlucht liegt zwischen Vallon-Pont-d'Arc und Saint-Martin-d'Ardèche im Departement Ardèche in der französischen Region Rhône-Alpes. Der untere Teil der tief eingegrabenen Ardècheschlucht ist für Kanuten eines der beliebtesten Reiseziele in Frankreich und die Fahrt durch die Ardèche galt über Jahrzehnte als eine der schönsten Kanufahrten überhaupt. Inzwischen ist der Kanusport stark kommerzialisiert worden, was den Reiz einer Ardèchefahrt in der Hochsaison zwar etwas schmälern mag, die gewaltigen Naturschönheiten und schönen Passagen in der großteils unter Naturschutz stehenden Ardècheschlucht überwiegen über die Belastung der Region durch den Tourismus.

Eine Beschränkung von Besucherzahlen in den obligatorischen Biwakplätzen in der Schlucht verhindert, dass die Situation dekompensiert, jährlich befahren wohl 100.000 Besucher die Ardècheschlucht und über 1,2 Mio. Besucher benutzen die in den Sechzigerjahren erbaute Route touristique - D290.

Auch für Wanderer und Badegäste ist die Ardècheregion ein lohnendes Ferienziel.

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Hagen, Rathausplatz

Hagen liegt an der Grenze zwischen Ruhrgebiet und Sauerland und ist eingebettet von Wäldern, Seen und Flüssen. Die Stadt wird auch als das "Tor zum Sauerland" bezeichnet. Nachbarstädte und -kreise sind im Uhrzeigersinn - beginnend im Norden - Dortmund, der Kreis Unna, der Märkische Kreis und der Ennepe-Ruhr Kreis.

Nachdem es in den 1970er Jahren eine Gebietsreform in NRW gab, wurde die ehemals freie Stadt Hohenlimburg in Hagen eingemeindet. Dies haben die Hohenlimburger den Hagenern nie verziehen. Wenn ein Hohenlimburger in die Stadt geht, geht er ins Hohenlimburger Zentrum. Muss er in die eigentliche Innenstadt, geht er nach Hagen. Bis zum Anfang der 80er Jahre war Hagen zudem von Schwerindustrie geprägt. Seit dem Rückbau der Anlagen sinken auch die Bevölkerungszahlen.

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