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Volpriehausen

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Volpriehausen
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Volpriehausen ist ein Ortsteil von Uslar am Sollingrand in Niedersachsen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Volpriehausen ist ein Dorf am Rande des Solling, etwa 7 km von Uslar und 25 km von Göttingen entfernt. Erste Siedlungsfunde in der Region gehen bis in die jüngere Steinzeit zurück, unter anderem einer 3000 Jahre alten Steinaxt. Nach einer wechselhaften Geschichte unter cheruskischem, sächsischem und fränkischem Einfluss wurde Volpriehausen im Zuge der Christianisierung Klosterdorf des Klosters Marienstein im heutigen Nörten-Hardenberg, das Dorf wurde in der Folgezeit von verschiedenen Adelsgeschlechtern aus der Region verwaltet.

Die neuere Geschichte des Ortes wurde vor allem vom Kalibergbau geprägt. Bis 1938 wurden im Schacht Wittekind fast 40 Jahre lang Steinsalze abgebaut, dann übernahm die deutsche Wehrmacht den Schacht und richtete dort eine Munitionsfabrik ein. Im letzten Kriegsjahr wurde zur Aufrechterhaltung der Produktion trotz Arbeitskräftemangel eine Außenstelle des Jugendkonzentrationslagers Moringen in der Fabrik errichtet. Aufgrund der überlieferten Einlagerung einer großen Anzahl verschlossener Kisten mit unbekanntem Inhalt zum Ende des Zweiten Weltkriegs hin, wird von verschiedenen Quellen bis heute vermutet, dass es sich hierbei um das von den Deutschen aus Königsberg ausgelagerte berühmte Bernsteinzimmer gehandelt haben könnte. Sicher ist, dass bei der Explosion großer Mengen zurückgebliebener Munition im September 1945 zahlreiche im Schacht eingelagerte Kulturgüter, Bücher und wissenschaftliche Exponate der Universität Göttingen, die zum Schutz vor Kriegsfolgen dorthin gebracht worden waren, zerstört wurden.

Anreise[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Volpriehausen hat einen Bahnanschluss auf der Sollingbahn-Strecke Northeim-Ottbergen. Die nächsten überregionalen Bahnhöfe sind südöstlich Göttingen und westlich Paderborn (über Ottbergen).

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die B241 führt westlich von Hardegsen kommend, östlich von Beverungen über Uslar kommend nach Volpriehausen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Volpriehausen

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Kalibergbau-Museum
  • Bergmannsdenkmal
  • ehemalige Produktionsgebäude am Schacht Wittekind
  • Wohnhaus einer Bergmannsfamilie Bollertstraße 47
  • Munitionsfabrik, Zwangsarbeiter, Außenstelle Moringen
  • Erdfall nach Untertageexplosion bei Schacht Hildasglück

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


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