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Villnößtal

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Villnöß
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Das Villnößtal (auch: Villnösser Tal oder Villnöß, ital. Val di Funes) befindet sich zu Füßen der westlichen Dolomiten und gehört zu den eher beschaulichen Tälern Südtirols. Es empfiehlt sich im Sommer als Wanderparadies und im Winter den Anhängern der Langlaufloipen.

Regionen[Bearbeiten]

St. Magdalena und Geislergruppe

Orte[Bearbeiten]

Villnößtal, Ostteil: St.Peter (links), St.Magdalena (vorne)

Die poltische Gemeinde Villnöß hat rund 2.600 Einwohner und umfasst alle sechs Ortschaften im Tal und weitere kleinere Weiler.

  • 1 Teis (963 m) mit dem Weiler Nafen;
  • 2 St. Valentin (1150 m)
  • 3 St. Peter (1150 m), Hauptort im Tal;
  • 4 St. Jakob (1265 m)
  • 5 Coll (1350m - 1590m), höchstgelegener Ort im Tal;
  • 6 St. Magdalena (1339 m) im hinteren Talbereich, die Kirche mit den Geislerspitzen ist das wohl beliebteste Fotomotiv im Tal;

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Naturpark Puez-Geisler

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Villnößer Tal ist ein östliches Seitental des Eisacktals. Die Talmündung befindet sich nördlich von Klausen in ca. 950 m Höhe, das Tal führt über ca. 24 km Tallänge durch eine eher mittelgebirgsähnliche Landschaft mit Almwiesen und Bergwäldern nach Osten und endet in ca. 1400 m Höhe zu Füßen der charakteristischen Dolomitengipfel der Geislergruppe im Naturpark Puez Geisler. Die Geislergruppe ist gleichzeitig das Wahrzeichen des Tales.

Die Bezeichnung Villnöß wird auf "Neusiedlung" zurückgeführt.

Der Villnößer Bach entwässert das Tal in den Eisack.

Bekannteste Persönlichkeit des Tals ist der Extrembergsteiger Reinhold Messner, der hier seine Jugend verbrachte.

Villnöß ist Gründungsmitglied der Alpine Pearls: Die touristische Kooperation umfasst derzeit (2016) 25 Orte aus den Alpenstaaten in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Slowenien und der Schweiz nach einem umfassenden Kriterienkatalog für hohe Qualitätsstandards. (www.alpine-pearls.com);

Sprache[Bearbeiten]

Die Sprache der Einheimischen ist zu fast 97% deutsch und in sehr geringen Anteilen noch italienisch und ladinisch.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die Flughäfen der näheren und weiteren Umgebung sind

  • Flughafen Bozen - airAlps
  • Flughafen Innsbruck - Airport Innsbruck (ca. 1,5 Autostunden);
  • Flughafen Verona - Airport Verona
  • Flughafen Treviso - Airport Treviso

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die nächstgelegen Bahnhöfe befinden sich in Klausen und Brixen im Eisacktal, in Brixen halten fast alle die internationalen Züge (EC) der Brenner-Bahnlinie München-Verona.

Auf der Strasse[Bearbeiten]

  • Von Norden und Süden kommend über die Autobahn Innsbruck-Brenner-Brixen-Bozen-Trient (A 13 - Brennerautobahn, in Italien A 22), Abfahrt Klausen.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Herbstpanorama Sankt Magdalena Villnöß
  • 1 Mineralienmuseum in Teis, Vereinshaus. Tel.: +39 0472 844522. Teiser Kugelm: Geoden und Achatmandeln, Bergkristalle, Edelsteine, Führungen 15 € Geöffnet: geöffnet von Ostern bis Ende Okt Di-Fr 10-12 und 14-17 Uhr, Sa, So 14-17 Uhr. Preis: Eintritt Erw. 5 €.
  • 2 St. Johann (Kirchlein in Ranui). Wahrzeichen für das Tal
  • 3 St. Bartholomäus, Nafen.
  • 4 Herz-Jesu-Kirche, Teis.
  • 5 St. Magdalena.
  • 6 Kirche Peter und Paul.
  • 7 Naturparkhaus Puez-Geisler, Trebich 1. Tel.: +39 0472 842523. Geöffnet: geöffnet Mai-Okt Di-Sa 9:30-12:30 und 14:30-18 Uhr.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Naturerlebnisweg Zans im Talschluss von Villnöß;

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Ende September bis Anfang Oktober 2017 sind die Lammwochen vom Villnösser Brillenschaf
  • Anfang Oktober ist das Südtiroler Speckfest
  • Anfang Oktober werden die „Keschtnfeuer“ entzündet und läuten den Beginn des Törggelen ein.
  • Mitte Oktober bietet das Bauernfestl in Teis Einblicke in Handwerk und Brauchtum

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Allgemeine Ausführungen siehe im Abschnitt Klima im Artikel zu den Dolomiten.

Das Klima im Villnösser Tal reicht von der gemäßigten und fast mediteranen Zone eines milden und geschützten Südtiroler Alpentals mit Weinanbau an der Talmündung im Eisacktal bis nahe an das extreme Klima im hochalpinen Bereich über 2000 m Höhe. Die Berggipfel der Geislergruppe durchstoßen die Dreitausendermarke.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.funes.eu – Offizielle Webseite von Villnöß

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