Schnaittach

Erioll world 2.svg
Artikelentwurf
Aus Wikivoyage
Schnaittach
Einwohner8.423 (2019)
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen

Schnaittach ist ein mittelfränkischer Markt in der Hersbrucker Alb im Landkreis Nürnberger Land.

Hintergrund[Bearbeiten]

Karte von Schnaittach
Rathaus und Tor

Schnaittach kam endgültig schon 1698 an Bayern und galt als Stachel im Fleisch der protestantischen Reichsstadt Nürnberg, Die einst bedeutende jüdische Gemeinde (1825: 25% der Bevölkerung) war schon 1939 durch Verfolgungen ausgelöscht. Von ihr zeugen außer dem Jüdischen Museum noch drei Friedhöfe.

Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof
Ortsteil Kirchröttenbach

Schnaittach besteht aus folgenden Ortsteilen:

  • Bernhof
  • Bondorf
  • Buderhof
  • Enzenreuth
  • Freiröttenbach
  • Frohnhof
  • Germersberg
  • Götzlesberg
  • Großbellhofen
  • Haidling
  • Hedersdorf - mit dem Bahn-Haltepunkt
  • Hinterhof
  • Hormersdorf - an der Autobahnausfahrt
  • Kaltenherberg
  • Kirchröttenbach
  • Kleinbellhofen
  • Kreuzbühl
  • Laipersdorf
  • Lillinghof
  • Lochhof
  • Lohmühle
  • Osternohe - mit dem Igelwirt
  • Poppenhof
  • Rabenshof
  • Reingrub
  • Röhrischhof
  • Schäferhütte
  • Schloßberg
  • Schnaittach
  • Siegersdorf
  • Untersdorf
  • Waizmannsdorf
  • Weigensdorf

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen in Nürnberg.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

An der Schnaittachtalbahn von Neunkirchen am Sand nach Simmelsdorf-Hüttenbach gibt es die beiden Haltepunkte Schnaittach und im Ortsteil Hedersdorf. Die Züge verkehren meist stündlich zum Hauptbahnhof nach Nürnberg.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von der Autobahn 9 von Norden kommend, Symbol: AS 47 Hormersdorf, von Süden kommend Symbol: AS 48 Schnaittach.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Festung Rothenberg, Luftaufnahme
Festung Rothenberg, Ostflügel des Zeughauses
  • Die Festung Rothenberg wurde 1360 an Kaiser Karl IV. verkauft und 1478 von fränkischen Rittern als Ganerbenburg erworben (Dehio Franken). 1703 wurde sie zerstört, aber unter dem bayerischen Kurfürsten Karl Albrecht von 1729 bis 1743 als barocke Festung nach dem Muster französicher Anlagen wieder aufgebaut. Die eindrucksvolle Festung liegt auf einer Bergzunge. "Der Reiz der Anlage liegt in der dominierenden Lage über der Landschaft und der widersprüchlichen Erscheinung von kraftvollen Außenfronten … und de[m] ruinösen Inneren" (Dehio Franken S. 754).
Ehemalige Synagoge (jetzt Jüdisches Museum)
  • Das Jüdische Museum Franken, Museumsgasse 12-16.
  • Das sog. Velhornschloss, Bayreuther Str. 15, ein stattlicher Walmdachbau aus dem Jahr 1722.
  • Die Kalvarienbergkapelle, erbaut ab 1723, mit reicher Stuckierung und Heiligem Grab.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Brauereien[Bearbeiten]

  • 1 Brauerei Enzensteiner, Enzenreuth 8, 91220 Schnaittach. Tel.: +49 (0)9153 92 47 33. Seit 1998 wird zwei bis drei mal monatlich ein Bier nach eigenen Rezepten gebraut. Geöffnet: Freitag 11:00 - 21:00, Samstag, Sonntag und Feiertage 10:00 - 21:00 Uhr, Biergarten März bis Oktober.
  • 2 Brauerei Kanone, Brückenstraße 1a, 91220 Schnaittach. Tel.: +49 (0)9153 366. Brauereigasthof gibt es keinen. Wer in Schnaittach ist sollte das mal Bier probieren.
  • 3 Brauerei Schaffer, Badstraße 5, 91220 Schnaittach. Tel.: +49 (0)9153 253.Brauerei Schaffer auf Facebook. Die Brauerei hat um 2009/2010 den Betrieb aufgegeben, das Pilsner steht aber weiterhin in Getränkemärkten, gebraut wird jetzt woanders.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 1 Igelwirt, Igelweg 6, Schloßberg, 91220 Schnaittach - Osternohe. Tel.: +49 9153 4060. Zimmer mit Schreibtisch, Flatscreen & Satelliten-TV, kostenloses W-Lan, Telefon, hypoallergene Bettwäsche, Bad mit Dusche oder Badewanne, Haartrockner, auch rollstuhlgerechte Zimmer verfügbar. Auf dem Berg mit weitem Blick. Preis: EZ ab 64,00 €, DZ ab 88,00 € mit Frühstück.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Besichtigung Jüdisches Museum Samstag und Sonntag 12 - 17 Uhr.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Die Festung Rothenburg bei Schnaittach (Mittelfranken); Bayerns Stützpunkt bei Nürnberg, in: Daniel Burger: Festungen in Bayern, Schnell & Steiner, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7954-1844-1, S. 157-163.

Weblinks[Bearbeiten]

www.schnaittach.de – Offizielle Webseite von Schnaittach

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.