Schöneck

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Schöneck/Vogtland
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Der Wintersportort Schöneck liegt auf über 707 m Höhe und ist damit die höchstgelegene Stadt des Vogtlandes. Wegen der Höhenlage und den ausgedehnten Wäldern ist Schöneck ein beliebter, seit 1962 staatlich anerkannter Erholungsort und Wintersportplatz.

Hintergrund[Bearbeiten]

Schöneck ist bereits seit 1370 Stadt, die älteste urkundliche Erwähnung geht noch ein weiteres Jahrhundert zurück, als die Burg Castrum Schoennecke als mittelalterlicher Herrensitz erwähnt wurde. Nach mehreren Stadtbränden (1632, 1680, 1761 und 1856) fand Schöneck in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schließlich den Weg in die Industrialisierung. So wurde die Zigarrenherstellung in Heim- und Fabrikarbeit eingeführt. 1875 wurde die Bahnstrecke gebaut, und die Bevölkerung wuchs bis zum Ersten Weltkrieg stark an.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Schöneck besitzt zwei Haltepunkte an der Bahnlinie von Zwickau/Plauen nach Klingenthal: den zum Haltepunkt zurückgebauten Bahnhof und den weiter südlich, neu eingerichteten Haltepunkt Schöneck Ferienpark. Die Verbindung wird mit Triebwagen der Vogtlandbahn betrieben.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Stadt ist über meist schnurgerade Straßen aus Richtung Falkenstein, Oelsnitz, Adorf, Klingenthal und Muldenberg erreichbar.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Schöneck

Die Straßen werden im Winter normalerweise geräumt, allerdings können die Parkplätze an den Langlaufloipen knapp werden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ein interessanter Aussichtspunkt ist der Felsen Alter Söll (734 m), von dem man einen Rundblick auf das obere Vogtland mit dem Elstergebirge, dem Elstertal und bei guter Sicht sogar bis zum Fichtelgebirge hat.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Im Winter bieten die Waldwege für den Skiläufer ein umfassendes, 40 km langes Loipennetz. Hier beginnt eine Kammloipe nach Johanngeorgenstadt. Für Alpinisten gibt es ein kleines Skigebiet mit Vierer-Sesselbahn (weiteres siehe www.skiwelt-schoeneck.com).

Im Sommer sind die Waldwege auch zum Wandern gut geeignet. Empfehlenswert ist eine Wanderung zur Talsperre Muldenberg, wo man dann entweder ab dem zum Haltepunkt zurückgebauten Bahnhof oder ab dem nur wenig weiter entfernten Haltepunkt Muldenberg Floßplatz mit dem Zug zurückfahren kann.

Küche[Bearbeiten]

  • Gasthaus Weiberzorn

Nachtleben[Bearbeiten]

Ein akzeptables Nachtleben bietet der Ferienpark; im Ort selbst ist angesichts der geringen Größe weniger los.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • IFA-Ferienpark, Hohe Reuth 5 (nicht zu übersehen; am Kreisverkehr der Straßen aus Klingenthal und Adorf via Markneukirchen). Tel.: +49 (0)37464 30, Fax: (0)37464 31000, E-Mail: . Der Ferienpark ist nicht nur ein riesiger Hotelkomplex; er bietet auch ein Freizeitbad.

Selbstverständlich gibt es in Schöneck auch eine gute Auswahl an Ferienhäusern.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Muldenberg (6 km nordöstlich) - Talsperre Muldenberg.
  • Zwota (9 km südöstlich) - Harmonikamuseum.
  • Klingenthal (12 km südöstlich, via Zwota) - die nächste größere Stadt, an der tschechischen Grenze gelegen; Hauptstadt des Musikwinkels.
  • Falkenstein (12 km nördlich) - Talsperre Falkenstein und Stadtkirche „Zum heiligen Kreuz“.
  • Markneukirchen (13 km südlich) - Musikinstrumentenmuseum.
  • Adorf (14 km südwestlich) - am Südrand der Stadt kann man die Miniaturausstellung „Klein-Vogtland“ und das angrenzende Freizeitbad besuchen.
  • Oelsnitz (15 km westlich) - im oberen Tal der Weißen Elster gelegen; sehenswertes Rathaus.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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