Opatija

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Opatija
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Opatija (italienisch Abbazia, deutsch Sankt Jakobi) ist eine Stadt in Kroatien, nahe Rijeka auf der Halbinsel Istrien, hat etwa 12.000 Einwohner und ist ein bedeutendes Fremdenverkehrszentrum.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Ort war eines der elegantesten Seebäder zu Ende des neunzehnten Jahrhunderts ("Österreichische Riviera") und ist eng mit der Geschichte der "K.u.k. privilegierten Südbahngesellschaft" verknüpft. Der Direktor der Bahngesellschaft, Friedrich Schüler, errichtete zu Anfang der Sechzigerjahre des 19. Jahrhunderts das erste einer Reihe luxuriöser Hotels und in kurzer Zeit entwickelte sich der Ort zum Treffpunkt der damaligen Prominenz. U.a. war Kaiser Wilhelm II oft zu Gast. Nach dem ersten Weltkrieg verfielen die meisten Hotelbauten und erst in jüngster Zeit ist wieder ein rasanter Aufschwung zu bemerken. Auch das moderne "Jet-Set" stellt sich wieder ein.

Anreise[Bearbeiten]

Opatija liegt etwa 15 km nordwestlich von Rijeka und ist von dort mit dem Bus leicht zu erreichen.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Nächster Flughafen ist der 1 Flughafen Rijeka Flughafen Rijeka in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Rijeka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Rijeka (Q1141414) in der Datenbank Wikidata (IATA: RJK) mit Charterverbindungen u. a. von Hannover, Köln/Bonn, München, Stuttgart, London, Wien und Zagreb.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Bahnstation Opatija - Matulje an der Bahnlinie Rijeka - Ljubljana liegt etwa 5 Kilometer außerhalb der Stadt an den Hängen des Karstgebirges. Kurswagen aus Dortmund, München und Wien.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Linienbusse ab Rijeka Busbahnhof (nahe dem Hauptbahnhof gelegen).

Auf der Straße[Bearbeiten]

Eine Autobahnverbindung besteht mit Zagreb über Karlovac. Von Norden reist man jedoch am besten über Ljubljana an. Von dort über die Autobahn E63 bis Postojna und weiter auf der Landstraße via Ilirska Bistrica. Ebenso ist die Anreise via Triest möglich, jedoch klafft im Autobahnnetz zwischen Italien und Kroatien noch eine Lücke, die voraussichtlich nicht so bald geschlossen sein wird.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

In Opatija geht man zu Fuss. Hauptverkehrsader ist die Marsala Tita, an der beinahe alle wichtigen Hotels liegen, sowie die Strandpromenade Lungo Mare.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Sankt Jakob mit angeschlossenen Kloster. Der Kirchenbau stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1420.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Hotel "Kvarner", das erste der großen Hotels der Südbahngesellschaft mit einer künstlichen Badebucht am Lungo Mare, die den herben Charme einer steinernen Anlage vom Ende des 19. Jahrhunderts ausstrahlt. Daneben gibt es zahlreiche weitere Bauwerke aus der Zeit der k.u.k. Monarchie.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Der Lungo Mare ist eine Strandpromenade mit reichlichem Gastronomieangebot, die sich über viele Kilometer die Steilküste entlang bis zum südlichen Nachbarort Lovran erstreckt.

Parks[Bearbeiten]

Park der Villa Angiolina mit subtropischen Pflanzen und einer interessanten Gartenarchitektur.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wassersport aller Arten. Die Strände sind kostenlos benutzbar, lediglich für Liegen und Sonnenschirme ist Leihgebühr zu zahlen. Sandstrand wird man allerdings vergeblich suchen, die steinige Küste ist über Betonterrassen zugänglich gemacht.

Einkaufen[Bearbeiten]

Reichliches Angebot an Souvenirartikeln. Für einen ernsthaften Einkaufsbummel empfiehlt sich aber ein Abstecher nach Rijeka.

Küche[Bearbeiten]

Internationale Küche ist eine Selbstverständlichkeit, regionale Spezialitäten eher in den kleinen Restaurants.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Hemmingway Bar, am Yachthafen.

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Keinerlei Sicherheitsrisiken.

Gesundheit[Bearbeiten]

Das Trinkwasser stammt aus Quellen des Karstgebirges und ist von hervorragender Qualität. Die Wasserqualität der Adria ist ausgezeichnet, lediglich an manchen Stellen kann man unangenehme Bekannschaft mit Seeigeln machen.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Nahezu die gesamte einheimische Bevölkerung spricht Englisch und Deutsch.

Ausflüge[Bearbeiten]

Bootsausflüge werden zu den Inseln Krk und Cres angeboten, sowie die Küste entlang nach Süden. Tagesausflüge empfehlen sich nach Pula sowie ins slowenische Postojna mit der weltbekannten Adelsberger Grotte.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.opatija.net (leider lässt der deutsche Text dieser Homepage sehr zu wünschen übrig!) https://www.visitopatija.com/de

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