Internet-web-browser.svg
Brauchbarer Artikel

Oman

Aus Wikivoyage
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lage
noframe
Flagge
Flagge von Oman
Kurzdaten
Hauptstadt Maskat (engl. Muscat)
Staatsform Sultanat
Währung Omanischer Rial (OMR),
1 OMR = 2,60 US-$ (gekoppelt)
Fläche 212.000 km²
Bevölkerung 2,9 Mio
Sprachen Arabisch
Religionen Ibadhi-Muslime 75% sowie weitere islam. Richtungen
Stromnetz 240 V/ 50 Hz
Telefonvorwahl +968
Internet TLD .om
Zeitzone MEZ+3h

Oman liegt im Nahen Osten im Süden der arabischen Halbinsel.

Regionen[Bearbeiten]

Städte[Bearbeiten]

Karte von Oman

Die Hauptstadt ist Maskat. Weitere kleinere Städte sind:

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Jebel Shams
  • Sayq Plateau
  • Musandam
  • Ras al Jinz
  • Wahiba Wüste
  • Wadi Bani Khalid
  • Wadi Shab
  • Masirah (Insel)

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Einreisebestimmungen[Bearbeiten]

Das nötige Visum für Oman ist am Flughafen und an den Grenzen problemlos erhältlich. Die Gebühr beträgt 5 OMR (ca. 13 US-$) für bis zu 10 Tage, darüber hinaus 20 OMR (ca. 52 US-$). Emiratische Dirham (AED) werden zum Kurs 10:1 akzeptiert. Bei der Botschaft in Berlin ist das Visum ebenfalls innerhalb eines Tages Euro zu bekommen. Falls man per Auto aus den VAE anreist, ist zu beachten, dass bei der Ausreise aus den VAE pro Fahrzeug 20 AED Ausreisesteuer zu entrichten sind. Bei der Ausreise aus dem Gebiet Musandam und am Flughafen fallen keine Steuern an.

Passagiere von Kreuzfahrtschiffen benötigen neben ihrer Bordkarte nur eine Landgangkarte, die sie beim Verlassen des Schiffs erhalten, der Reisepass kann an Bord des Schiffes bleiben.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Oman ist von D/ CH/ A täglich mit dem Flugzeug mit vielen großen internationalen Fluglinien erreichbar. Flugziel ist der Muscat International Airport (früher Seeb International Airport), Airport Code MCT [1] - zirka 25 km westlich von Muskat.

Von Frankfurt aus gibt es eine durchgehende Verbindung nach Maskat (http://www.lufthansa.de). Lufthansa fliegt 6 mal wöchentlich von Frankfurt mit Zwischenlandung in Abu Dhabi nach Maskat, Swiss fliegt täglich mit Zwischenlandung in Dubai von Zürich. Die nationale Fluggesellschaft Oman Air (http://www.omanair.com/) hat pro Woche zwei Mal Non-stop-Verbindungen von Frankfurt und vier Mal wöchentlich von Zürich nach Maskat. Außerdem gibt es einen Direktflug ab München. Ansonsten gibt es diverse Umsteigeverbindungen über Abu Dhabi (http://www.etihadairways.com), Doha (http://www.qatarairways.com/de) oder Dubai (http://www.emirates.de).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Nach Oman gibt es keinen Bahnverkehr.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verkehren Busse der Oman National Transport Company mit Ziel Maskat. Busverbindungen gibt es auch zu den einzelnen Städten in Oman und innerhalb von Maskat. Der Busbahnhof befindet sich in Ruwi, gegenüber von KFC. Von dort aus fahren die klimatisierten Busse auch nach Salalah (Fahrtzeit ca. 12 Stunden), nach Abu Dhabi und Dubai sowie nach Al Buraimi und anderen Städten im Sultanat.

Auto/ Motorrad/ Fahrrad[Bearbeiten]

Alle großen sowie auch nationale Autovermieter bieten Mietwagen an. Es gilt Rechtsverkehr. Europäische Autofahrer werden sich ohne größere Probleme schnell zurechtfinden. Ein Liter bleifreies Benzin kostet zirka 0.31 Euro (Stand Dezember 2012). Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Innerhalb der Stadtautobahn Maskats sollte man zwischen 80 und 100 fahren, da gelegentlich Sammeltaxis abrupt abbremsen oder vom Seitenstreifen auf die Autobahn auffahren. Die aktuellste Straßen-Karte ist die aus dem Reise Know How Verlag, Ausgabe 3. Januar 2011. Innerhalb Omans orientiert man sich mit Navigationssystemen. Straßennamen sind sehr selten vergeben. Das Straßennetz wurde in den letzten Jahren stark ausgebaut. Viele Verkehrswege, die vor Kurzem noch Pisten waren, sind inzwischen asphaltiert und in sehr gutem Zustand. Autobahnen bestehen zwischen der Nordgrenze bei Sohar über Muscat bis nach Sur und von der Grenze bei Al Ain aus den Emiraten kommend über Nizwa in die Capital Area. Auch in den entlegenen Gegenden im Gebirge wurde der Bau von unbefestigten Straßen vorangetrieben.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Bisweilen legen Kreuzfahrtschiffe in Maskat und in Salalah an. Ansonsten gibt es aber keine regelmäßig verkehrenden Schiffsverbindungen oder Fähren.

Mobilität[Bearbeiten]

Eisenbahnen sind in Oman noch unbekannt, jedoch plant man (mittlerweile ernsthaft) eine Verbindung nach Saudi Arabien und in die VAE.

Busverkehr zwischen wichtigen Städten in Oman wird von der Oman National Transport Company angeboten.

Es gibt ein dichtes Netz von relativ preiswerten Long Distance Taxis quer durchs ganze Land. Ist preiswert, jedoch i.d.R. nur etwas für Leute mit starken Nerven!

Das Land kann auch mit einem Mietwagen einfach bereist werden, da die Straßen immer besser ausgebaut sind.

Zwischen Musandam und Masirah verkehrt eine Speed-Fähre, nach Musandam aber mittlerweile nur 1 mal pro Woche. Zur Insel Masirah verkehrt neben der Speed-Fähre auch die althergebrachte Auto-Fähre von Sannah nach Hilf mehrmals täglich.

Sprache[Bearbeiten]

Die Amtssprache und Muttersprache der Omaner ist Arabisch.
In den Städten ist Englisch als erste Fremdsprache weit verbreitet. Die Gastarbeiter vom indischen Subkontinent sprechen je nach Herkunft ihre Muttersprachen (u.a. Hindi, Urdu, Bengali, Punjabi, Telugu etc.). Auf der Musandam-Halbinsel sprechen einige Einwohner noch Kumzari, einen persischen Dialekt.

Kaufen[Bearbeiten]

Khanjar-Wappen am Eingang des Sultanspalast in Salalah

Typische Reisemitbringsel sind:

  • Weihrauch - wird überall angeboten
  • Khanjars (Krummdolche) - sind in Oman die höchste Zierde der Männer
  • Gold- und Silberschmuck - erhältlich zu den aktuellen Gold- und Silberpreisen; sie sind in den lokalen Zeitungen erfahrbar. Hinzu kommt ein Zuschlag für "Arbeit", der auch für importierte Ware aus z.B. Italien gilt, z.B. einfache Halsketten. Er beträgt in der Regel mind. 10% und ist verhandelbar.

Die Shopping-Möglichkeiten in Oman sind - verglichen mit denen in den Vereinigten Arabischen Emiraten - bei Weitem nicht so ausgeprägt. Dennoch findet man auch in Oman interessante Einkaufsmöglichkeiten, speziell in der Maskat-Area(Matrah-Suq). Ein anderer bekannter Markt ist der Suq in Nizwa[2]. Auch in Salalah kann es sich lohnen, auf dem Suq zu stöbern.

  • Al Fair ist eine verbreitete Lebensmittelkette mit gutem Sortiment und gehört zur Spinneys-Gruppe, ebenso "Carrefour" (http://www.carrefour.com/) - beide auch mit gutem Angebot europäischer Erzeugnisse für den täglichen Bedarf. Die größten (und günstigsten) Supermärkte im Land sind in den großen Städten die "LuLu Markets" (http://www.luluhypermarket.com/) mit breitem Angebot für die heimische Bevölkerung (auch Inder etc.), aber auch für Europäer (z.B. Vollkornbrot!!).

Die "erste Adresse" für den europäischen Shopper (mit vielen internationalen Labels - wenn man das dort braucht) ist das große Shopping Center nahe beim Flughafen "MUSCAT CITY CENTER" [3]. Traditionelle Kaufatmosphäre findet man vor allem im Souk von Mutrah. Derzeit ist eine weitere große Shopping-Mall im Bau ( Muscat-Grand-Mall, Al Khuwair). Einzelne Geschäfte sind bereits geöffnet.

Küche[Bearbeiten]

In Oman hat sich inzwischen eine Mischform aus arabischer und indischer Küche etabliert. Ein guter Tipp sind die diversen Vorspeisen, die man typischerweise aus dem Libanon, Ägypten und den nordafrikanischen Ländern kennt. Dazu Shawarma (in Deutschland als 'Döner' bekannt) und andere Fleischgerichte (in der Regel Lamm oder Huhn, selten Rind oder Kamel, nie Schwein!), eine Reihe von sehr guten Fischgerichten (vor allem in den Küstenstädten am fischreichen Indischen Ozean) und diverse mittel- bis sehr scharfe Currys. Weit verbreitet, vor allem in der Nähe der Tankstellen, sind kleine 'Coffee Shops', in denen indische Köche leckere Sandwiches, Wraps oder gefüllte frittierte Teigtaschen für kleines Geld anbieten. Sehr empfehlenswert, da eigentlich immer sehr sauber. Ebenso empfehlenswert die zahlreichen kleinen Shops oder Stände, wo frisch gepresste Obstsäfte nach eigener Wahl angeboten werden. Die 'originale' omanische Küche würde Beduinenküche bedeuten und gibt es so gut wie nirgends mehr in Reinkultur.

Nachtleben[Bearbeiten]

Tipps findet man in der englischsprachigen Publikation Muscat Daily, die "ein Muss" für den Touristen darstellt (in vielen omanischen Geschäften erhältlich). Wobei das 'Nachtleben' sich sehr in Grenzen hält, zumindest außerhalb der Luxushotels.

Unterkunft[Bearbeiten]

In Oman gibt es mittlerweile genügend Hotels verschiedener Preisklassen. Es gibt einige sehr große und meist luxuriöse Hotelanlagen von internationalen Hotelketten bzw. arabischen Konsortien, die in den europäischen Wintermonaten meist gut ausgebucht sind von den großen Reiseveranstaltern. Neuere, kleinere Hotels können selbst den Taxifahrern unbekannt sein (daher genaue Adresse oder Telefonnummer der Rezeption besser dabei haben). Im Sommer, wenn die Temperaturen in Oman weit über 40 Grad steigen, sind Zimmer in den Hotels mit hohem Standard problemlos und zu recht günstigen Preisen erhältlich. Einige wenige kleinere Hotels gibt es vor allem in der Capital Area um Maskat, die jedoch einen anderen Standard (Geräuschpegel, Bad, Sauberkeit etc.) bieten. Daher immer vor der Anmietung sich das Zimmer zeigen lassen. Eine sehr empfehlenswerte Adresse ist in dieser Kategorie die Villa Shams [4] - kleines, aber feines Hotel in Qurum (Muscat Area), unter deutscher Leitung. Es gibt einige nette kleine Guesthouses am Rande der Wüste (Wahiba Sands) und in der Wüste inzwischen zahlreiche Beduinencamps, die manchmal noch sehr authentisch sind. Hier vor allem das 'Nomadic Desert Camp' von Rashid bin Mohamed al Mughairy und seinem Vater Mohamed (http://www.nomadicdesertcamp.com/start.htm).

Arbeiten[Bearbeiten]

Einen gut bezahlten Job in Oman zu finden, ist nicht einfach. Gute Möglichkeiten ergeben sich jedoch bei den Öl- bzw. Gasgesellschaften. Die großen Hotelketten bieten über die jeweiligen Homepages Jobangebote an. Die Gehälter sind im Vergleich zu Deutschland relativ niedrig! Tipp: Bewerben Sie sich am besten bei Firmen aus Europa und bestehen Sie auf einem europäischen Arbeitsvertrag. Dann kann es sich lohnen! Es ist generell sehr schwierig für Ausländer, dort zu arbeiten. Arbeitsgenehmigungen werden nur sehr selten erteilt, da alle Arbeitsstellen möglichst mit omanischen Staatsangehörigen besetzt werden sollen. Und es gibt inzwischen - gerade für qualifizierte Stellen - eine große Zahl von gut ausgebildetem Nachwuchs im Land!

Sicherheit[Bearbeiten]

Oman ist im allgemeinen sehr sicher, Kriminalität gegen Ausländer ist nahezu unbekannt. Bei Fahrten in die Wüste sollte immer genügend Wasser mit genommen werden; beim Befahren von Pisten ist Vorsicht geboten, es sollte nur mit allradgetriebenen Fahrzeugen gewagt werden! Pisten in die und in der Wüste nie allein befahren, sondern nur im Konvoi - das Mobilfunknetz für eventuelle Notrufe ist dort ganz schnell am Ende! Die unmittelbare Grenzregion zum Jemen (südlich von Salalah) ist nicht mehr sicher, also dorthin nur in Ausnahmefällen und dann nur mit einem Begleiter aus einem der örtlichen Beduinenstämme fahren. Der Genuss alkoholischer Getränke ist ausschließlich im Hotelbereich oder an privaten Hotelstränden gestattet, in der Öffentlichkeit jedoch verboten, zudem kann der Aufenthalt alkoholisierter Personen in der Öffentlichkeit zur vorläufigen Festnahme führen. Praktizierte Homosexualität ist im Oman illegal und stellt einen Straftatbestand dar, man darf nicht davon ausgehen, das bei Touristen wegen Geringfügigkeit von einer strafrechtlichen Verfolgung abgesehen wird. Auch sollten Männer keine gemeinsamen Doppelzimmer buchen, dies kann zu Konflikten führen. Während der Gebetsrufe, welche auch in der Öffentlichkeit über Lautsprecher zu hören sind, sollten auch nicht-Muslime sich ruhig verhalten, keine Musik hören und keine anderen Personen, auch an ihren Arbeitsplätzen, ansprechen. Männer dürfen in der Öffentlichkeit keine fremden Frauen ansprechen, Ausnahme sind Frauen an Arbeitsplätzen mit Kundenverkehr, Polizistinnen oder Angestellte des ÖPNV.

Gesundheit[Bearbeiten]

Die medizinische Versorgung in NOTFÄLLEN ist in den staatlichen Gesundheitseinrichtungen im Sultanat Oman kostenfrei. Geht man in eine Privatklinik, müssen die Kosten bezahlt und später bei der Krankenkasse zur Erstattung eingereicht werden. Bei kleineren Problemen kann man sich auch an jede Apotheke (Pharmacy) wenden. Dort bekommt man auch einen Hinweis, ob man unbedingt einen Arzt aufsuchen muss. In der Regel befindet sich neben den meisten Apotheken auch eine sogenannte Klinik. Es wird pauschal eine "Behandlungsgebühr" berechnet, die sich auf ca. 7 Euro beläuft. Die Verständigung auf Englisch ist dort überall möglich. In einigen staatlichen und privaten Kliniken, speziell in der Capital Area, gibt es auch deutschsprachige Ärzte und Ärztinnen.

Verhaltensregeln[Bearbeiten]

Touristen sind zumindest im Winterhalbjahr in Oman inzwischen häufig zu sehen, besonders außerhalb der großen Städte und vor allem als Reisegruppen. Trotzdem ist Rücksichtnahme auf die heimische Bevölkerung geboten, insbesondere was die Kleidung betrifft. Man (und vor allem Frau) sollte sich eher zurückhaltend kleiden. Kurze und knallenge Hosen und Röcke sind unangebracht, ebenso ärmellose und bauchfreie Bekleidung. Als Faustregel für Frauen gilt: Schultern und Knie sollten mindestens bedeckt sein, Kopftücher sind nicht nötig - es sei denn als Sonnenschutz. Männer bedenken bitte, dass jemand sich mit kurzen Hosen sehr lächerlich macht (auch wenn das dem Fremden gegenüber aus Gastfreundschaft normalerweise nicht gezeigt wird), ebenso mit dem Tragen der bei der männlichen Bevölkerung üblichen "Dishdasha"! Für den Besuch der 'Großen Moschee' in Maskat (sehr sehenswert!) müssen bei den Frauen die Arm- und Fußknöchel bedeckt sein, und es muss ein Kopftuch getragen werden, das auch den Ausschnitt verdeckt! Bedecken kann man sich mit Schals oder Tüchern. T-Shirts, Pullover oder Cardigans werden nicht als Schalersatz akzeptiert. Für Männer gilt hier lange Hosen und mindestens kurze Hemdenärmel! Es gibt hier keine Ausnahmen!!!

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Omans bisher einziger Festnetz-Anbieter ist Omantel. Die Festnetzpenetration ist, zumindest in den Ballungszentren, sehr hoch. Netzqualität, auch für Auslandsgespräche, ok und bezahlbar.

Es gibt zwei Mobilfunk-Anbieter:

1) Oman Mobile: Die Netzqualität lässt bisweilen zu wünschen übrig, aber eine hinreichende Netzabdeckung ist auch in ländlichen Gebieten gegeben.

2) Nawras: Die noch etwas schlechte Netzabdeckung wird durch ein nationales Roaming-Abkommen mit Oman Mobile kompensiert.

Bei beiden Anbietern kann man als Ausländer ohne Wohnsitz in Oman sehr günstig eine Prepaid-Karte erwerben. Gespräche nach D/ A/ CH sind immer günstiger als Roaming mit der eigenen D/ A/ CH SIM-Karte. Nawras ist bei internationalen Gesprächen auf das Oman Mobile Gateway angewiesen, was inzwischen jedoch kaum noch zu Qualitätsproblemen führt.

Internetzugriff ist in zahlreichen Internet Cafés und in fast allen Hotels möglich. Durch Zensur betroffen sind keine üblichen Internetseiten, nur einige wenige mit leichtbekleideten Damen, Gewaltdarstellung etc.

Literatur[Bearbeiten]

  • 'OMAN' von Georg Popp, nicht so sehr ein Reiseführer (das jedoch auch), mehr eine unterhaltsame und sehr gut recherchierte Ansammlung von Reise- und Hintergrundinformationen, die das Reisen dort leichter und um vieles interessanter machen, als übliche Reiseführer.
  • 'OMAN' von Peter Franzisky und Kirstin Kabasci im Verlag 'Reise Know How', oft aktualisierter Reiseführer mit guten Routenbeschreibungen
  • 'Oman Explorer' (englisch)
  • 'Oman Off Road' (englisch), 26 Routenvorschläge mit GPS-Koordinaten
  • Oman Resident's Guide (englisch), Hintergrundinformation für solche, die im Oman arbeiten bzw. leben wollen oder müssen.

Alle drei erschienen bei der Explorer Group, Dubai - über Amazon.de erhältlich

  • 'Die Brunnen der Wüste' von Wilfred Thesiger, ein wunderbares Buch über Reisen des Autors in den 30er und 40er Jahren des 20. Jh. mit Beduinen durch die Wüsten der arabischen Halbinsel, vor allem im Oman, Jemen und Saudi Arabien (mit vielen Fotos). Eine sehr gute Einstimmung auf die Begegnung mit Beduinen heute.
  • Oman - Das Sultanat, Michael Teupel, Reiseliteratur Verlag Hamburg
  • Oman - Muscat, Michael Teupel, BoD, 2007 (Hotelführer)

Weblinks[Bearbeiten]

Brauchbarer Artikel Dies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.