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Olbernhau

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Olbernhau
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Die Kleinstadt Olbernhau liegt im Flöhatal, das hier ein großes Becken bildet, und unweit der Grenze zu Tschechien. Entlang der deutsch-tschechischen Grenze im Erzgebirge ist Olbernhau trotz der Kammlage mit durchschnittlich 445 m Höhe der niedrigste Punkt. Olbernhau ist traditionell eine Stadt des Schmiedehandwerks und im Ring der Europäischen Schmiedestädte organisiert.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Flöhatalbahn, die von Flöha nach Olbernhau führt, wurde nach langer Unterbrechung am 29. Januar 2005 wieder in Betrieb genommen. Heute verkehren auf der Strecke stündlich Regionalbahnen aus Chemnitz.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Freiberg (und damit von Dresden) aus benutzt man die B 101 bis hinter Großhartmannsdorf und fährt dann über Pfaffroda zur B 171, die in die Stadt führt. Von Chemnitz aus geht es über die B 174 via Zschopau (sehr großzügige Ortsumfahrung) nach Marienberg und dort auf die B 171 via Zöblitz. Die B 171 ist auf diesem Abschnitt Teil der „Sächsischen Silberstraße“.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Olbernhau

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Großer Kreisel mit lokaltypischen Holzfiguren am Marktplatz.
  • Marktplatz
  • Museum Olbernhau am Markt
  • Saigerhütte Olbernhau-Grünthal

Aktivitäten[Bearbeiten]

Obwohl Olbernhau nicht so hoch wie andere Orte im Erzgebirge liegt, hat auch hier der Wintersport Einzug gehalten. An der Frankenwarte befindet sich ein Schlepplift.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Zöblitz (9 km westlich, B 171 „Sächsische Silberstraße“) - Kleinstadt an der Oststseite des Schwarzen Pockautales; Serpentinstein-Museum.
  • Seiffen (12 km östlich) - der kleine Luftkurort steht für sein Holzspielzeug und den typisch erzgebirgischen Weihnachstsschmuck.
  • Neuhausen (13 km östlich) - ältestes und größtes Nussknackermuseum Europas mit etwa 4400 Exemplaren.
  • Pobershau (13 km westlich, über Zöblitz) - im Tal der Roten Pockau gelegen; Schaubergwerk „Tiefer Molchner Stolln“.
  • Rübenau (13 km südlich, B 171 über Ansprung, dort links ab) - Ferienort mit zahlreichen Freizeitangeboten. Alternativ zur Fahrt über Ansprung kann man Rübenau auch über die Südroute entlang der tschechischen Grenze erreichen.
  • Deutschneudorf (14 km südöstlich) - nach Deutschneudorf fährt man direkt an der tschechischen Grenze entlang. Auch wenn das Bernsteinzimmer hier nicht gefunden wird, kann man immer noch das Besucherbergwerk „Fortuna-Stollen“ besichtigen.
  • Deutscheinsiedel (16 km südöstlich, über Seiffen) - bei Deucheinsiedel gelangt man über einen erst 2002 eröffneten Straßengrenzübergang nach Tschechien.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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