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Neubrandenburg

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Neubrandenburg
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Neubrandenburg ist eine Kreisstadt in Mecklenburg-Vorpommern und das Oberzentrum der Urlaubsregion Mecklenburgische Seenplatte.

Hintergrund[Bearbeiten]

Neubrandenburg im Luftbild 1943

Neubrandenburg ist als drittgrösste Stadt von Mecklenburg-Vorpommern ein Wirtschaftszentrum zwischen Berlin und der Ostsee, die Stadt liegt am Tollense-See und ist bekannt für ihre ringförmige Stadtmauer in Backsteingotik mit den vier gut erhaltenen Stadttoren ("Vier Tore-Stadt"), die historischen Bauten sind allerdings zum Grossteil zu Ende des Zweiten Weltkriegs dem Feuer zum Opfer gefallen.

Geschichte[Bearbeiten]

Palais Neubrandenburg (um 1900)
Altes Rathaus
Modell der Innenstadt

In der Nähe einer Klosterbaute im heutigen Stadtteil Broda wurde in der Mitte des 13. Jhdt. die Stadt Neubrandenburg gegründet, der Stiftungsbrief der Stadtgründung von Johann I. von Brandenburg datiert aus dem Jahre 1248. Zunächst wurde eine hölzerne Wehranlage mit Palisaden errichtet, um 1300 wurden die ersten steinernen Stadttore eingesetzt. Die Stadt gelangte mit der Herrschaft Stargard zu Mecklenburg; nachdem 1552 sich die Stadt der Reformation angeschlossen und das Kloster säkularisiert hatte, wurde Neubrandenburg im Dreissigjährigen Krieg 1631 erobert, verwüstet und und Teil der Bevölkerung getötet. Nur langsam erholte sich die Stadt und wurde im 18. Jhdt. von Grossbränden betroffen. Als sich die Bürger dagegen aussprachen, Sitz des 1701 neugegründeten Teil-Herzogtums Mecklenburg-Strelitz zu werden, wurde das nahe Neustrelitz zur Residenzstadt. Im Jahre 1747 entstand das neu-barocke alte Rathaus nach Entwürfen von Hofbaumeister Julius Löwe, ab 1774 wurde am Marktplatz ein herzogliches Residenzschloss errichtet, das "Palais Neubrandenburg".

Die Industrialisierung setzte nur schleppend ein, 1864 erhielt die Stadt Bahnanschluss; nachdem im 19. Jhdt. die alten Wehrbauten saniert worden waren, erlebte der Tourismus einen Aufschwung. Kurz vor dem Ende des zweiten Weltkriegs wurde die Stadt von der Roten Armee ohnen nennenswerten Widerstand eingenommen, durch Brandschatzungen der sowjetischen Eroberer fielen 80 % der historischen Gebäude innerhalb des Stadtmauerings Bränden zum Opfer, so wurden auch das Alte Rathaus und das Neubrandenburger Palais zerstört.
Der Wiederaufbau erfolgte zunächst historisierend im Baustil des sozialistischen Klassizismus, später wurden moderne Bauten ohne wesentliche Rücksicht auf das alte Stadtbild errichtet und Aussenbezirke von Neubrandenburg wurden Standorte der ersten Plattenbau-Wohnsiedlungen der DDR. Ab 1991 wurde viel Bausubstanz der Stadt mit der Renovation des Schauspielhauses und der Rekonstruktion der Marienkirche als Konzertkirche erneuert, bestehen blieb das aus den Sechziger Jahren stammende Hochhaus des Haus der Kultur und Bildung (HKB, erbaut 1965, saniert bis 2014). Das Hotel "Vier Tore" am Marktplatz, später zur Radisson Blu-Kette gehörig, wurde als markantes Bauwerk aus DDR-Zeiten 8-11/2016 abgerissen, an seiner Stelle soll ein der prominenten Stelle am Marktplatz ein Geschäftszentrum entstehen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der 1 Flughafen Neubrandenburg - Trollenhagen liegt wenige Kilometer nördlich von Neubrandenburg. Er wird mittlerweile nicht mehr militärisch genutzt, sondern ist für die Privatfliegerei freigegeben, regelmäßiger Linienflugverkehr findet aber nicht statt.

Der nächstgelegene Flughafen mit Personenverkehr ist der Flughafen Rostock-Laage etwas nördlich von Güstrow. Innerdeutsche Flüge werden von München, Stuttgart, Friedrichshafen und Düsseldorf angeboten (Stand Frühjahr 2017), eine Anreise über den Flughafen Rostock ist allerdingsmit einer längeren Bus- und dann Zugfahrt verbunden. So bietet sich unter Umständen eine Anreise mit dem Flugzeug über Berlin an.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der 2 Bahnhof Neubrandenburg ist Knotenpunkt des Regionalverkehrs. Er bedient sowohl Nord-Süd- als auch Ost-West-Verbindungen. Es gibt allerdings keine ICE- oder IC/EC-Anbindung. Der Bahnhof liegt sehr zentral - in unmittelbarer Nähe findet sich der Busbahnhof, und die Innenstadt ist ebenfalls in Laufweite.

  • Richtung Berlin: stündliche Verbindung (zweistündlich mit direktem Umstieg in Neustrelitz)
  • Richtung Hamburg: ebenfalls stündliche Verbindung mit Umstieg i.d.R. in Bützow
  • Richtung Norden: sowohl Verbindungen von und nach Rostock als auch Stralsund/Rügen

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Die Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft (MVVG) betreibt die regionalen Buslinien, die von Neubrandenburg aus sternförmig in das Umland reichen. Endhaltestelle der Regionalbusse ist am 3, dieser liegt in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und zur Innenstadt. Die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe, eine Stadtwerke-Tochter, betreiben darüber hinaus auch ein innerstädtisches Busnetz, dessen Linien täglich in regelmäßigem Takt verkehren. Fernbusse von Meinfernbus/Flixbus bedienen Neubrandenburg auf der Relation Berlin - Ostseeküste.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Neubrandenburg hat keine Umweltzone, die Stadt kann also mit jeder oder auch gänzlich ohne Umweltplakette mit dem Auto durchfahren werden.

Prinzipiell ist eine Anreise nach Neubrandenburg mit dem Auto aus jeder Richtung möglich. Im Osten macht die A20 einen Bogen an die Stadt heran, sodass eine Anreise über die Autobahn aus Richtung Süden (ab Berlin über die A11) und aus Richtung Norden / Nordosten (im weiteren Nördlichen Verlauf der A20) möglich ist. Über die Abfahrt Symbol: AS Neubrandenburg-Ost oder {Ausfahrt|Neubrandenburg-Nord}} kann man die Stadt dann erreichen. Alternativ bleibt nur die Anfahrt über die Bundestraßen 96, 104, 192. In der Innenstadt gibt es zwei relativ große Parkhäuser, die sich für die erste Orientierung eignen. Beide Parkhäuser sind jedoch nur tagsüber geöffnet. Generell findet man eigentlich überall in der Stadt einen Parkplatz, häufig sogar kostenlos. Ein kleiner Geheimtipp zum Parken tagsüber ist der sogenannte 4 DiWi-Parkplatz im Südosten der Stadt. Er ist relativ günstig und die Innenstadt bleibt in fußläufiger Entfernung.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Linienschiffe verkehren in der Sommersaison auf dem Tollensesee.

Mobilität[Bearbeiten]

Es existiert ein gut ausgebautes Stadtbusnetz. Siehe Anreise

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Stargarder Tor, Vortor
Friedlaender Tor, Vortor
Neues Tor
Fangelturm
Marienkirche
Johanniskirche
Haus der Kultur und Bildung
Schauspielhaus

Wehranlagen und Stadtbefestigung[Bearbeiten]

  • gut erhaltene Stadtmauer in Backsteingotik mit vier spätgotischen Stadttoren aus dem 13.-15. Jhdt. und zahlreichen (allerdings grossteils rekonstruierten) Wiekhäusern in Fachwerkbauweise (Mauerhäusern)
Im Süden der runden Innenstadtummauerung liegt das 1 Stargarder Tor Stargarder Tor in der Enzyklopädie Wikipedia Stargarder Tor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStargarder Tor (Q1563304) in der Datenbank Wikidata, an der Torinnenseite finden sich an der Fassade neun grosse Terracotta-Figuren, sogenannte Adorantinnen. Nach Nordosten liegt das 2 Friedländer Tor Friedländer Tor in der Enzyklopädie Wikipedia Friedländer Tor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFriedländer Tor (Q1457626) in der Datenbank Wikidata, nach Osten das 3 Neue Tor Neue Tor in der Enzyklopädie Wikipedia Neue Tor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeue Tor (Q1746896) in der Datenbank Wikidata und nach Westen an der ehemaligen Landstrasse nach Altentreptow liegt das 4 Treptower Tor Treptower Tor in der Enzyklopädie Wikipedia Treptower Tor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTreptower Tor (Q2451781) in der Datenbank Wikidata
  • die vollständig erhaltene ringförmige Stadtbefestigung wurde saniert, die alten an die Stadtmauer gebauten wegen Baufälligkeit und Brandschäden abgerissenen Wiekhäuser durch rekonstruierte Bauten ersetzt. Erhalten ist der 5 Fangelturm Fangelturm in der Enzyklopädie Wikipedia Fangelturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFangelturm (Q1395598) in der Datenbank Wikidata, der runde Wehrturm in der Nähe des Klosters wurde als Gefängnis genutzt. Durch das 70 cm durchmessende "Angstloch" wurden die Verurteilten, Wasser und Brot in das darunterliegende Gewölbe hinuntergelassen.

Kirchen & kirchliche Bauwerke[Bearbeiten]

  • 6 Marienkirche, Konzertkirche Neubrandenburg. Marienkirche, Konzertkirche Neubrandenburg in der Enzyklopädie Wikipedia Marienkirche, Konzertkirche Neubrandenburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienkirche, Konzertkirche Neubrandenburg (Q880162) in der Datenbank Wikidata. Die Kirche wurde 1298 geweht, nahm im Rahmen von mehreren Stadtbränden Schaden und konnte erst 1832 unter Friedrich Wilhelm Buttel im Stil der Backsteingotik erneuert werden, in ihrem heutigen Aussehen wurde die Marienkirche 1841 geweiht. Im Rahmen des Brands der Neubrandenburger Innenstadt, durch die Rote Armee wurde die Innenstadt kurz nach der Einnahme in Schutt und Asche gelegt, brannte das Innere der Marienkirche vollständig aus, die Mauern des Kirchenschiffs und der unteren Turmanteile blieben als Ruine bestehen. Zwischen 1970 und 2001 wurde die Marienkirche als Konzertkirche neu aufgebaut; Kirche und Turm können an veranstaltungsfreien Tagen besichtigt werden. Im Turm befinden sich Exponate des Regionalmuseums Neubrandenburg zur Stadtgeschichte und unter der Turmspitze wird ein Panoramafilm über das alte Neubrandenburg gezeigt. Das ehemalige Gotteshaus wird als Konzertsaal genutzt, u.a. durch die Neubrandenburger Philharmonie.
  • 7 Franziskanerkloster, Regionalmuseum Neubrandenburg. Franziskanerkloster, Regionalmuseum Neubrandenburg in der Enzyklopädie Wikipedia Franziskanerkloster, Regionalmuseum Neubrandenburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFranziskanerkloster, Regionalmuseum Neubrandenburg (Q2138427) in der Datenbank Wikidata. Das Regionalmuseum Neubrandenburg konzentriert sich auf drei Standorte, die als "Museumsmeile Neubrandenburg" auch mit einem gemeinsamen Eintrittsticket besucht werden können, das Kloster mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte und Wechselausstellungen, die Ausstellung im Treptower Tor zur Ur- & Frühgeschichte sowie die Ausstellung "Wege zur Backsteingotik" in der Marienkirche (s.o.). Das Franziskanerkloster stammt aus dem 13. Jhdt., Ende des 13. Jhdt. wurde wohl der Ostflügel mit dem Dormitorium und daraufhin der Nordflügel mit dem Refektorium erbaut. Im Rahmen der Reformation kam es zunächst zu einer Spaltung in der Klosterbruderschaft, ab 1535 wurde die Klosterkirche als evangelisches Gotteshaus genutzt und mit dem Austritt des letzten Franziskaners im Jahre 1552 das Klosterleben beendet. Die Gebäude wurden fortan als Hospital und Armenhaus genutzt, nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier das Regionalmuseum untergebracht.
  • 8 St. Johannis St. Johannis in der Enzyklopädie Wikipedia St. Johannis im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Johannis (Q2319479) in der Datenbank Wikidata Die Kirche wurde von der evangelisch-lutherischen Landeskirche von Mecklenburg-Vorpommern als Pfarrkirche für die Bewohner der Innenstadt von Neubrandenburg genutzt. In der Nordwand sind noch Reste der Feldsteinmauer eines Vorgängerbaus zu sehen, der Choraltar ist im Barockstil ausgeführt, im Seitenschiff steht ein gotischer Flügelaltar aus der Zeit um 1500, der aus der St. Georgs-Kapelle stammt. Die Kanzel mit Alabasterreliefs stammt aus dem 16. Jhdt. Die Kirche wird ab 17.00 h für Besichtigungen geschlossen.
  • 9 St. Georg St. Georg in der Enzyklopädie Wikipedia St. Georg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Georg (Q1752900) in der Datenbank Wikidata, die Kapelle gehörte ursprünglich zum Gebäudekomplex eines Hospitals, hier wurden ausserhalb der Stadt an Lepra erkrankte Pilger oder Pestkranke betreut. Die Backsteinkapelle ist nach einer Sanierung 1994 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und wird u.a. für Hochzeiten gelegentliche Gottesdienste genutzt.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • das 10 Haus der Kultur und Bildung (HKB) wurde 1963/65 als eines der Prestigeobjekte der DDR ernaut, insbesondere ist das Hochhaus mit seinen 16 Etagen, insgesamt 56 m Höhe und einem Restaurant in der obersten Etage, für das Stadtbild der nach dem Krieg wiederaufgebauten Stadt prägend. Das Kulturzentrum mit dem 450 Sitzplätze umfassenden Saal, der vom Neustrelitzer Landestheater genutzt wird, wurde 2001 saniert und wird auch als "Kulturfinger" bezeichnet.
  • prominent am zentralen Marktplatz wurde in der DDR-Zeit das 1 "Hotel Vier Tore" errichtet, zuletzt wurde es von der Radisson Blu Kette betrieben. Der sanierungsbedrüftige Bau in typischer DDR-Architektur wurde im Spätherbst 2016 abgerissen und muss einer Einkaufsmall Platz machen.
  • das neue 11 Rathaus wurde ausserhalb der Ringstrasse in der Verlängerung der Turmstrasse erbaut und ist ein Beispiel moderner DDR-Architektur.
  • das 1 Schauspielhaus Neubrandenburg ist eines der ältesten Theater in Mecklenburg-Vorpommern, das im 18. Jhdt. erbaut wurde. Der Gebäudekomplex wurde seit 1870 wiederholt als Lazarett oder für Wohnzwecke genutzt, nachder Wende wurde es restauriert, wieder als Theater hergerichtet und wurde 1994 wiedereröffnet - das Theater mit 180 Sitzplätzen wurde von der EU als schützenswertes kulturelles Erbe Europas eingestuft.
  • 12 Vierrademühle, die über einen Mühlenkanal von der aufgestauten Tollensee angetriebene Wassermühle mit vier Wasserädern existierte seit dem 13. Jhdt., im 18. Jhdt. entwicklete sich die Mühle zu einem der grössten Mühlenbetriebe Mecklenburgs. 1998 wurde der Mahlbetrieb eingestellt, seither sind in dem sanierten Komplex gastronomische Lokalitäten und eine Ausstellung zur Neubrandenburger Stadtgeschichte untergebracht.

Parks[Bearbeiten]

  • 13 Kulturpark am Tollensesee mit Gastronomie, Bootsverleih und Streichelzoo: der Park als Naherholungsgebiet zwischem dem Ufer des Tollensesee und dem Friedrich Engels-Ring wurde im Rahmen des Wiederaufbaus der zerstörten Innenstadt angelegt. Nachdem es durch Anhebung des Grundwasserspiegels zur Versumpfung gekommen waer, wurde nach Grundwasserregulierungsmassnahmen der Park in den Neunzigerjahren saniert. Im Kulturpark wurde bis 1969 die Stadthalle als Multifunktionshalle errichtet, sie wird für Sportveranstaltungen, Messen und andere Veranstaltungen genutzt.


Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Einkaufsstraße: 1 Turmstraße (umgangssprachlich Boulevard genannt), zwischen Marktplatz und Rathaus
  • Einkaufszentren: 2 Marktplatz-Center, Bethanien-Center, Lindetal-Center

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Restaurant Schweinestall, Friedrich-Engels-Ring 55, 17033 Neubrandenburg. Tel.: (0)395 566 0577. gutbürgerliche Küche mit mecklenburgischen Spezialitäten Geöffnet: täglich ab 11.30 h. Typ ist Gruppenbezeichnung

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Discotheken/Tanzclubs in Neubrandenburg:
    • Colosseum Discothek Neubrandenburg, Freitag/Samstag geöffnet (Webseite)
    • Rumpelkammer Tanzbar, täglich geöffnet (Webseite)
    • Archiv27 Club & Lounge, an Veranstaltungstagen geöffnet (Webseite)
    • Club der Hochschule (Club NB), meist dienstags außerhalb der Semesterferien geöffnet (Webseite)
    • AJZ Alternatives Jugendzentrum, an Veranstaltungstagen geöffnet (Webseite)
  • Bars/Pubs/Kneipen in Neubrandenburg:
    • Escobar, täglich geöffnet (Webseite)
    • Last Orders English Pub, täglich geöffnet (Webseite)
    • Konis Center DDR-Kultbar, täglich geöffnet (Webseite)
    • Konsulat, Montag bis Samstag ab 18 Uhr, (Webseite)
    • Kontraste im Güterbahnhof Bar & Restaurant, täglich geöffnet (Webseite)
    • Irish Corner Pub (Vierrademühle), täglich geöffnet (Webseite)
    • Berlin Bar und Café, täglich außer sonntags 17.30-23 Uhr (Webseite)
    • Foyercafé und Bar im Schauspielhaus, täglich geöffnet (Webseite)
    • The Quaich - die Wiskey-Lounge, Neutorstraße 32, Di-Fr 16.30 - 22.00 Uhr, Sa 10.00 - 13.00 Uhr (Webseite)
    • Winehouse Cocktailbar im Wiekhaus, täglich geöffnet (Webseite)
    • Black Eight Billard- und Spielbar, täglich geöffnet (Webseite)
    • Bar Vier Tore im Radisson Blu, täglich geöffnet (Webseite)

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

  • Stella-Schule, Albert-Einstein Gymnasium, Lessinggymnasium, Sportgymnasium.
  • Grundschule Süd - http://sued.gs-nb.de/

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Teterow - geografischer Mittelpunkt des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit gut erhaltenem mittelalterlichen Stadtkern, der Burgwallinsel im Teterower See und dem Teterower Bergring, Europas schönster Grasrennbahn.
  • Mittelalterliche Burg, Tierpark und Sommerrodelbahn in Burg Stargard (8 km südlich von NB). Die 720 m lange Rodelbahn auf Metallschienen besitzt 30 m Höhenunterschied. (Info).

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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