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Naturpark Nagelfluhkette

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Der Hochgrat von Norden. Rechts im Bild ist in der Vergrößerung die Hochgratbahn zu erkennen.

Der Naturpark Nagelfluhkette liegt in den westlichen Allgäuer Voralpen und umfasst neben der eigentlichen Nagelfluhkette auch die Hörnergruppe. Der grenzüberschreitende Naturpark wurde zu Beginn des Jahres 2008 gegründet. Mit 1832 m ist der durch eine Gondelbahn erschlossene Hochgrat die höchste Erhebung des Gebiets.

Regionen[Bearbeiten]

  • Nagelfluhkette mit Hochgrat (1834 m), und Stuiben (1749 m). Diese Bergkette zieht sich von Immenstadt in südwestlicher Richtung bis nach Österreich hinein (etwa 20 Kilometer Luftlinie). Ein Wanderklassiker ist hier die anspruchsvolle Nagelfluh-Gratwanderung aufgrund ihrer herrlichen Ausblicke.
  • Hörnergruppe - Sie besteht aus den Gipfeln des Riedberger Horns, des Wannenkopfs, des Weiherkopfs, des Besler und des Ofterschwanger Horns.

Orte[Bearbeiten]

Frühlingserwachen im Hochtal von Balderschwang

Mitgliedsgemeinden in Deutschland:

Mitgliedsgemeinden in Österreich

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Typischer Nagelfluhfels (beim Siplingerkopf)

Der offizielle „Naturpark Nagelfluhkette“ hat eine Fläche von über 400 Quadratkilometern, wovon drei Fünftel auf bayerischem, der Rest auf österreichischem Gebiet liegen. Von den insgesamt 14 Gemeinden, die ganz oder teilweise im Gebiet des Naturparks liegen, befinden sich sechs in Bayern und acht in Vorarlberg.

Beim Naturpark Nagelfluhkette handelt es sich um den ersten grenzüberschreitenden deutsch-österreichischen Naturpark. Der Name des Naturparks bezieht sich auf den Höhenzug der „Nagelfluhkette“, der sich im Norden des Gebiets befindet. „Nagelfluh“ ist ein Gestein, das entstanden ist, als urzeitliche Flüsse Gestein verfrachteten. Die verfrachtete Masse wurde später zusammengepresst und faltete sich auf. Durch diesen Prozess entstand ein Konglomerat, in dem runde Steine unterschiedlicher Größe verbacken sind. Bei den Allgäuern heißt dieses Gestein auch „Herrgottsbeton“, weil es tatsächlich Ähnlichkeit mit verwittertem Beton hat.

Durch die vielfältigen Wandermöglichkeiten stellt der Tourismus einen wichtigen Erwerbszweig im Gebiet des Naturparks dar, es gibt eine Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten vom Hotel über die Ferienwohnung bis zur Berghütte. Im Sommer kann man vielerorts noch die traditionelle Alpwirtschaft sehen, manche Hütten verkaufen eigenen Käse. Der Naturpark Nagelfluhkette wurde im Jahr 2008 unter anderem gegründet, um die einheimische Alpwirtschaft zu unterstützen, daneben aber natürlich auch, um Natur und Landschaft zu schützen und zu pflegen und nachhaltig zu entwickeln.

Anreise[Bearbeiten]

Von deutscher Seite erreicht man das Gebiet um die Nagelfluhkette generell am besten über die A 7 (Ulm-Kempten). Am Autobahndreieck Allgäu wechselt man für einige Kilometer auf die A 980 und fährt dann an der Ausfahrt Waltenhofen von der Autobahn ab. Von hier folgt man der B 19 nach Immenstadt. Immenstadt liegt an der Nordostecke des Naturparks, hier beginnt auch die eigentliche Nagelfluhkette. Je nachdem, wo man hinwill, wählt man in Immenstadt den weiteren Weg:

  • Für die Berge der Hörnergruppe folgt man der B 19 einige Kilometer weiter nach Süden Richtung Oberstdorf und verlässt nach Sonthofen die Bundesstraße rechter Hand (je nach Zielgebiet fährt man eher oder später ab).
  • Will man in den Südteil des Naturparks, fährt man nach Balderschwang. Dazu bleibt man in Immenstadt ebenfalls auf der B 19 und folgt ihr bis Fischen. In Fischen biegt man rechts ab und folgt der Staatsstraße über Deutschlands höchsten Pass (Riedbergpass, über 1400 Meter) nach Balderschwang. Balderschwang ist ab Fischen ausgeschildert, die Entfernung beträgt ca. 15 Kilometer.
  • Um den Naturpark von Norden zu erreichen, kann man nach Oberstaufen fahren. Dazu fährt man in Immenstadt von der B 19 ab und wählt den Weg über die B 308 in Richtung Oberstaufen und Lindau. Oberstaufen ist ca. 20 Kilometer von Immenstadt entfernt.

Von Balderschwang und von Oberstaufen gibt es jeweils Straßen über die Grenze in den österreichischen Teil des Naturparks.

Mit der Bahn sind Oberstaufen, Immenstadt und die Orte im Illertal (u.a. Sonthofen, Fischen und Oberstdorf) erreichbar. Verbindungen bestehen u.a. von Nürnberg, Augsburg und München, wenn man in Richtung Oberstdorf will, muss man teilweise in Immenstadt noch einmal umsteigen.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Gebiet des Naturparks Nagelfluhkette ist in vielen Bereichen nur für Wanderer und Radfahrer zugänglich. In manchen Bereichen verkehren öffentliche Verkehrsmittel (z.T. auch für Wanderer). Viele Straßen sind für den normalen Autoverkehr gesperrt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Naturpark Nagelfluhkette ist in erster Linie ein hervorragendes Wander- und teilweise auch Skigebiet. Bekannte Gipfelziele sind die gesamte Nagelfluhkette, die Berge der Hörnergruppe und die Berge um Balderschwang. Auch die Orte im Naturpark haben die eine oder andere Sehenswürdigkeit zu bieten.

Hochgratbahn[Bearbeiten]

Die Vierer-Kleinkabinenbahn führt von 856 m auf 1706 m in die Gipfelregion der Gebirgskette. Im Winter kann man hier Skifahren sowie Schneeschuhwandern, im Sommer ist die Bergstation der Bahn ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen.

Zum Hochgrat (mit 1832 m höchste Erhebung des Naturparks und der Nagelfluhkette) läuft man von der Bergstation der Bahn etwa eine halbe Stunde.

Wer bergab den Fahrweg im Bereich der Seilbahn läuft kommt an der "Ureibe von Steibis" vorbei (siehe unten).

Die Zufahrt zur Bahn erfolgt über Oberstaufen. Weitere Infos: www.hochgrat.de

Ureibe bei Steibis[Bearbeiten]

Die alte Eibe steht auf einer Alpwiese, die am Fahrweg zur Bergstation der Hochgratbahn liegt. Die Ureibe ist auf 1070 m oberhalb der Unteren Lauchalpe zu finden (bei 47° 30′ 0″ N 10° 3′ 6″ O). Der Nadelbaum besitzt einen hohlen Stamm von etwa 5 Meter Umfang. Für sein Alter ist der Baum gut in Form. Dies erkennt man u. a. an der dicht belaubten Krone. Das Alter des Baums wird laut Wikipedia auf etwa 600 - 800 Jahre geschätzt.

Alte Eibe von Balderschwang[Bearbeiten]

Der vielleicht älteste Baum Deutschlands steht in 1150 m Höhe auf einer Alpwiese etwa einen Kilometer nordöstlich der Dorfmitte von Balderschwang. Zu finden ist der Baum, wenn man den Weg zur Oberen Socheralpe bzw. zur Unteren Balderschwanger Alpe einschlägt. Das Naturdenkmal steht auf einer Wiese etwas oberhalb des Weges bei 47° 28′ 6″ N 10° 6′ 55″ O. Der Baum dürfte etwa zwischen 800 und 1500 Jahren alt sein. Weitere Infos zum Baum sind im Wikipediaartikel "Alte Eibe von Balderschwang" zu finden.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

Die Allgäuer Blumenberge bieten zahlreiche gemäßigte Bergwandermöglichkiten. Für Familien mit Kindern und eher nicht so schwindelfreie Bergwanderer ist der Naturpark ein ideales Gebiet. Seilbahnen wie Hochgrat-, Mittag- und Hörnerbahn bringen einen schnell in die Gipfelregionen. Könner finden im Gebiet aber auch Anspruchsvolles vor, zum Beispiel die Nagelfluh-Gratwanderung.

Nagelfluh-Gratwanderung[Bearbeiten]

Blick von der Nagelfluhkette Nähe Hochgrat Richtung Oberstaufen

Beliebt ist die 6- bis 7-stündige Nagelfluhgratwanderung von der Bergstation der Hochgratbahn bis zur Bergstation der Mittagbahn bei Immenstadt. Für die hochalpine Bergwanderung benötigt man entsprechendes Schuhwerk, Kondition sowie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Startpunkt ist der Hochgrat, der mit 1832 m die höchste Erhebung der Nagelfluhkette ist. Von hier führt die etwa 14,5 km lange Gipfelroute u.a. über den 1749 m hohen Stuiben und das 1822 m hohe Rindalphorn, dem zweithöchsten Gipfel der Kette. Bei der anspruchvollen, aber durchaus viel begangenen Gipfeltour sind von der Bergstation der Hochgratbahn bis zur Bergstation der Mittagbahn etwa 1240 Höhenmeter im Aufstieg sowie etwa 1530 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen. Da man praktisch immer am Grat entlangläuft, hat man unterwegs zahlreiche schöne Blicke auf das Allgäu, in die Hörnergruppe und bis weit hinein in die Alpen. Wer möchte, kann die Strecke auch abkürzen und unterwegs in das Tal absteigen.

Achtung: Auf der gesamten Strecke gibt es unmittelbar am Weg keine Einkehrmöglichkeit. Unbedingt genügend Verpflegung und vor allem Flüssigkeit mitnehmen. Bei unsicheren Wetterverhältnissen (Gewitter) sollte man die exponierte Wanderung nicht in Angriff nehmen.

Zweittageswanderung: Wer die Wandung ohne Aufstiegshilfen absolvieren möchte, übernachtet am besten einmal im Staufner Haus. Die DAV-Hütte liegt auf 1634 m Höhe im Bereich der Bergstation der Hochgratbahn. Infos: www.staufner-haus.de.

Alternativ könnte man einen Abstecher von der Route machen und einmal auf der Alpe Gund übernachten (Lage: 47° 31′ 25″ N 10° 9′ 54″ O). Diese Hütte liegt im Talkessel nordöstlich des Stuiben; um sie zu erreichen, hält man sich in der Senke zwischen Sederer und Stuiben nach links und steigt etwa 20 Minuten zur Alpe Gund (1500 Meter) ab. Am nächsten Tag kann man entweder zurück zum Stuiben laufen oder den Stuiben auslassen und etwas weiter östlich in Richtung Steineberg aufsteigen.

Nagelfluhkette: Von Immenstadt auf den Stuiben[Bearbeiten]

Blick auf die Steineberg-Ostwand

Eine geradezu klassische Tour führt von Immenstadt (728 m) mit der Mittagbahn auf den Mittag (1451 m), dann weiter über Bärenkopf und Steineberg (1660 m) zum Stuiben (1749 m). Zwischen Bärenkopf und Stuiben ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, z.T. gibt es kurze felsige Abschnitte mit Drahtseilsicherung! Vom Stuiben kann man durch das Steigbachtal nach Immenstadt zurückkehren. Auch bei dieser Tour hat man über eine Strecke von mehreren Kilometern den Genuss einer wunderbaren Aussicht in alle Richtungen. Die Wanderung dauert etwa 4,5 bis 5 Stunden (plus knapp 30 Minuten Auffahrt).

Da der Aufstieg zum Mittag wenig Abwechslung bietet und über lange Strecken auf Fahrwegen verläuft, bietet sich die Benutzung der Seilbahn an. An der Gipfelstation hält man sich westwärts in Richtung Bärenköpfle; die breite Wanderautobahn ist nicht zu verfehlen. Ab dem Bärenköpfle verengt sich der Weg zu einem Steig und man steigt an der Ostflanke zur Mauer des Steinebergs hinauf. Ein in manchen Wanderführern erwähntes kurzes Kletterstück unterhalb des Gipfels ist seit einem Erdrutsch nicht mehr begehbar (der parallel verlaufende Normalweg ist nicht betroffen), die Gipfelleiter lässt sich umgehen. Vom Steineberg hält man sich am Grat westwärts und folgt der Beschilderung weiter in Richtung Stuiben. Nach einer Rinne mit Blick auf den Stuiben kann man sich links halten und weiter dem Grat folgen oder geradeaus zur Alpe Gund absteigen und die Tour damit deutlich abkürzen. Geht man indessen weiter zum Stuiben, folgt noch ein längeres Stück auf dem Grat und dann der eigentliche Stuibenostgrat, der (wie schon manche Stücke vorher) drahtseilgesichert ist und der das kniffeligste Stück der Tour darstellt. Vom Stuiben (bei gutem Wetter sieht man den Bodensee) steigt man westwärts ab und biegt in der Senke vor dem Sedererstuiben nach rechts ab und nimmt erst den Wander-, dann den Fahrweg. Wünscht man einen Wald-und-Wiesen-Abstieg, sollte man bei der Alpe Gund nicht dem Fahrweg folgen (wie in vielen Wanderführern beschrieben), sondern rechts zur Alpe Gund abbiegen. Nach der Alpe folgt man geradeaus dem Weg Richtung Immenstadt (rechts würde man wieder zum Steineberg aufsteigen) bergab durch den Wald und über Wiesen, vorbei an der hinteren Krumbachalpe. Dieser Weg ist weniger begangen und schöner, allerdings auch steiler und stellenweise glitischig. Über das Steigbachtal kehrt man nach Immenstadt zurück.

Nagelfluhkette: Über die Brunnenauscharte auf den Hochgrat[Bearbeiten]

Landschaftseindruck beim Aufstieg über die Brunnenauscharte zum Hochgrat

Eine ruhige und wenig begangene Tour zum Hochgrat startet an der Talstation der Seilbahn (gebührenpflichtiger Parkplatz). Auch hier ist Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ausreichende Kondition erforderlich, der Höhenunterschied der Tour beträgt ca. 1000 Höhenmeter.

An der Talstation der Hochgratbahn hält man sich auf dem Fahrweg in Richtung Osten und bleibt bis nach einer Kapelle und einem kleinen Bach auf dieser Straße. Dann hält man sich bei der Hinteren Simatsgundalpe rechts und folgt dem ausgeschilderten Wanderweg den Berg hinauf. Der Anstieg ist relativ steil, bietet aber immer wieder schöne Ausblicke und eine schöne Natur (Lage des Weges: 47° 30′ 14″ N 10° 5′ 19″ O). Nach der verfallenen Brunnenaualpe gelangt man in einen Kessel, an dessen Rückseite man durch felsiges Gelände über Serpentinen und teilweise mit Versicherungen steil nach oben steigt. In manchen Karten ist dieses Stück als Klettersteig eingezeichnet, allerdings kann man den Abschnitt mit einer guten Bergwanderausrüstung problemlos gehen; eine Klettersteigausrüstung ist nicht nötig. Der Aufstieg führt einen in die Brunnenauscharte; hier hält man sich rechts und folgt dem Gratweg in Richtung Westen zum Hochgrat. Vom Hochgrat führt der Weg weiter nach Westen zur Bergstation der Bahn. Will man die Gelenke schonen, kann noch einen Abstecher zum nächsten Gipfel der Kette, dem Seelekopf, machen und dann mit der Bahn abfahren; alternativ wählt man an der Bergstation eine der ausgeschilderten Abstiegsrouten zurück ins Tal (oder steigt sogar westlich des Seelekopfs ab).

Macht man noch den Abstecher zum Seelekopf und fährt dann mit der Hochgratbahn ab, kann man mit einer Dauer von 4,5-5 Stunden reiner Wanderzeit rechnen (davon ca. 45 min - 1 Std. für den Abstecher zum Seelekopf), steigt man vom Hochgrat aus direkt ins Tal ab, braucht man etwas länger.

Ski Alpin[Bearbeiten]

  • Skigebiet Grasgehren - Das Gebiet liegt östlich von Balderschwang am Riedbergpass. Mit einer Höhenlage zwischen 1400 - 1800 m besitzt 10 km Piste (4 km beschneit). 4 Schlepplifte und eine Sesselbahn stehen hier für Abfahrer bereit und erschließen das Gebiet. Weiteres siehe www.grasgehren.de
  • Skigebiet Hochschelpen / Riedberger Horn bei Balderschwang - Zwei Sesselbahnen und drei größere Schlepplifte erschließen insgesamt 30 km Piste (12 km beschneit). Für die Anfänger und Kinder gibt es fünf Übungslifte. Weiteres siehe www.liftbetriebe.de
  • Skigebiet Ofterschwang-Gunzelsried - Das zwischen 864 m und 1406 m hoch gelegene Gebiet besitzt 18 km Piste. 9 km davon können beschneit werden. 2 Sesselbahnen und 3 Schlepplifte stehen als Aufstiegshilfen zur Verfügung. Weiteres siehe www.go-ofterschwang.de
  • Skigebiet "Hörnerbahn" bei Ofterschwang - Es gibt 20 km Piste, die zwischen 892 m und 1667 m Höhe liegen. 12 km der Abfahrten können beschneit werden. Aufstiegshilfen: eine Sechser-Gondelbahn, ein Sessellift und drei Schlepplifte. Weiteres siehe www.hoernerbahn.de

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Ski Nordisch - Im Hochtal von Balderschwang werden recht schneesichere Loipen gespurt.
  • Mountainbiken

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Einen aktuellen Blick auf die Wetterlage im alpinen Bereich zeigt die Webcam an der Bergstation der Hochgratbahn auf 1708 m.

Literatur[Bearbeiten]

  • Kompass Wanderkarte "Bregenzerwald-Westallgäu" im Maßstab: 1:50.000 - Die Karte deckt das gesamte Westallgäu bis hin zum Bodensee ab. Es sind neben Wanderwegen auch Radwanderrouten und Skitouren verzeichnet. Daten der Auflage vom Februar 2009: ISBN 978-3-85491-003-9, Format: 19,2 x 11,8 x 1 cm, Preis: 7,50 Euro.
  • Bildband "Naturpark Nagelfluhkette" mit 373 zum Teil doppelseitigen Bildern. Daten der gebundenen Ausgabe vom Juli 2009: 224 Seiten; Format 25 x 30 cm mit Schutzumschlag; ISBN 978-3-931951-41-2; erschienen für 44,80 Euro im Verlag Hephaitos., Neuer Preis seit Januar 2011: 24,80 Euro

Weblinks[Bearbeiten]

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