Metropolregion Sankt Petersburg

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Metropolregion Sankt Petersburg, Пригороды Санкт-Петербурга
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Die Metropolregion Sankt Petersburg liegt inmitten der Oblast Leningrad. In ihrem Zentrum liegt die historische Stadt Sankt Petersburg, sie wurde im Jahr 1703 von Zar Peter der Große an der Mündung des Flusses Newa in die Newabucht gegründet. Die heutige Millionenstadt hat sich entlang der Küste hin zum Finnischen Meerbusen entwickelt. Sie besteht zur Zeit aus 18 Stadtbezirken, die sich in insgesamt 111 Unterbezirke gliedern lassen. 9 dieser Bezirke sind Städte, 21 gelten als Siedlungen und 81 als munizipale Bezirke. Die innerstädtischen Stadtbezirke sind im Artikel Sankt Petersburg behandelt, der Artikel Metropolregion befasst sich auch mit den touristischen Sehenswürdigkeiten an ihren Randbereichen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Regionen[Bearbeiten]

Karte der Stadt St. Petersburg mit Autobahnring KAD, M10, M18, M20 und A180

Die touristisch bedeutsamsten Stadtbezirke sind im Artikel Sankt Petersburg aufgeführt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzug[Bearbeiten]

  • 1 Flughafen Pulkowo (Пулково, IATA: LED) Flughafen Pulkowo in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Pulkowo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Pulkowo (Q690122) in der Datenbank WikidataFlughafen Pulkowo auf FacebookFlughafen Pulkowo auf InstagramFlughafen Pulkowo auf TwitterFlughafen Pulkowo auf YouTube

Mit dem Auto[Bearbeiten]

  • Von Moskau auf der M11 über Twer und Weliki Nowgorod nach Sankt Petersburg, ca. 700 km.
  • Von Sankt Petersburg auf der M20 über Pskow zur weißrussischen Grenze, ca. 300 km
  • Von Sankt Petersburg auf der R21 nach Murmansk, ca. 1.400 km.
  • Von Sankt Petersburg auf der E20 nach Narwa (Estland), ca. 160 km.
  • Der Autobahnring A118 KAD ist 140 km lang und umschließt Sankt Petersburg. Eine Besonderheit ist das Teilstück von Lomonossow über Kronstadt nach Sestrorezk, das die Newa-Bucht auf dem Petersburger Damm überquert.

Orte[Bearbeiten]

Stadtbezirke von Sankt Petersburg:

  • 1 Kolpino Website dieser Einrichtung Kolpino im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Kolpino in der Enzyklopädie Wikipedia Kolpino im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKolpino (Q154738) in der Datenbank Wikidata - Entstanden um 1722 als Arbeitersiedlung für die Marine, heute Industrievorort
  • 2 Krasnoje Selo Website dieser Einrichtung Krasnoje Selo im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Krasnoje Selo in der Enzyklopädie Wikipedia Krasnoje Selo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKrasnoje Selo (Q155587) in der Datenbank Wikidata - Zur Zarenzeit Garnisonsstadt, interessante Gebäude aus dem 19./20. JH. In Krasnoje Selo startete mit dem von Igor Sikorski konstruierten Russki Witjas das erste viermotorige Flugzeug der Welt.
  • 3 Kronstadt Website dieser Einrichtung Kronstadt im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Kronstadt in der Enzyklopädie Wikipedia Kronstadt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKronstadt (Q155863) in der Datenbank Wikidata - Festungsstadt auf der Insel Kotlin im Finnischen Meerbusen
  • 4 Selenogorsk Website dieser Einrichtung Selenogorsk im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Selenogorsk in der Enzyklopädie Wikipedia Selenogorsk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSelenogorsk (Q46850) in der Datenbank Wikidata - ehemals finnisches Fischerdorf Terijoki,
  • 5 Sestrorezk Website dieser Einrichtung Sestrorezk im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Sestrorezk in der Enzyklopädie Wikipedia Sestrorezk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSestrorezk (Q194084) in der Datenbank Wikidata - Stadt am Nordufer des finnischen Meerbusens, Resort mit Heilschlamm und Mineralwasser
  • 6 Lomonossow Lomonossow im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Lomonossow in der Enzyklopädie Wikipedia Lomonossow im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLomonossow (Q157688) in der Datenbank Wikidata - Der Ort entstand beim Bau einer Palastanlage für Fürst Menschikow, bis 1948 trug die Stadt den Namen Oranienbaum.
  • 7 Peterhof Website dieser Einrichtung Peterhof im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Peterhof in der Enzyklopädie Wikipedia Peterhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPeterhof (Q178310) in der Datenbank Wikidata - der Ort wurde 1705 an einer Fähranlegestelle gegründet. In der Folge wurden hier Uhren und Schmuckstücke für den Zarenhof gefertigt. Von 1944 bis 1987 hieß die Stadt Petrodworez (Петродворец).
  • 8 Pawlowsk Website dieser Einrichtung Pawlowsk im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Pawlowsk in der Enzyklopädie Wikipedia Pawlowsk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPawlowsk (Q177888) in der Datenbank Wikidata - die Stadt wurde benannt nach dem Zaren Paul I, Sohn der Kaiserin Katharina II.
  • 9 Puschkin Website dieser Einrichtung Puschkin im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Puschkin in der Enzyklopädie Wikipedia Puschkin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPuschkin (Q7947) in der Datenbank Wikidata - ursprünglich Царское Село, Zarskoje Selo (Zarendorf), von 1918-1937 Детское Село, Detskoje Selo (Kinderdorf). Zum 100. Todestag des Dichters erhielt die Stadt den Namen Puschkin.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das "Venedig des Nordens" mit seinen zahlreichen Kanälen und mehr als 400 Brücken ist das Ergebnis eines riesigen Stadtprojekts, das 1703 unter Peter dem Großen begonnen wurde. Nach der Oktoberrevolution erhielt die Stadt den Namen Leningrad. Ihr architektonisches Erbe vereint die sehr unterschiedlichen barocken und rein neoklassizistischen Stile, wie sie in der Admiralität, im Winterpalast, im Marmorpalast und in der Eremitage zu sehen sind.

UNESCO-Welterbestätten[Bearbeiten]

Garten des Menschikow-Palais

An erster Stelle steht die historische Innenstadt mit 2.300 Palästen, Schlössern und sonstigen Prunkbauten. Sie wurde 1991 unter dem Begriff Historic Centre of Saint Petersburg and Related Groups of Monuments als Weltkulturerbe der UNESCO eingetragen. Die in der Innenstadt liegenden Welterbestätten sind im Artikel Sankt Petersburg aufgeführt.

  • 1 Kronstadt (Кронштадт). Kronstadt im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Kronstadt in der Enzyklopädie Wikipedia Kronstadt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKronstadt (Q155863) in der Datenbank WikidataKronstadt auf Facebook. Die Festung Kronstadt liegt auf der Ostsee-Insel Kotlin. Sie wurde 1703 gegründet. Die historische Altstadt ist umgeben von zahlreichen Forts und gehört zum Welterbe der UNESCO.
  • 2 Schloss Gattschina (Большой Гатчинский дворец) (Красноармейский проспект, 1). Schloss Gattschina in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Gattschina im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Gattschina (Q7461) in der Datenbank Wikidata. Zum Welterbe gehören neben dem historischen Zentrum der Palast und der Park. Unesco-Welterbestätten in Europa
  • 3 Festung Schlüsselburg (крепость Орешек) (Ореховый остров). Festung Schlüsselburg in der Enzyklopädie Wikipedia Festung Schlüsselburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFestung Schlüsselburg (Q14690) in der Datenbank Wikidata. Unesco-Welterbestätten in Europa
  • 4 Schloss Peterhof (Петергоф). Schloss Peterhof in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Peterhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Peterhof (Q1258473) in der Datenbank Wikidata. erbaut 1715-1755 im Stil des Barock. Unesco-Welterbestätten in Europa
  • 5 Katharinenpalast (Большой Екатерининский дворец). Katharinenpalast in der Enzyklopädie Wikipedia Katharinenpalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatharinenpalast (Q2854543) in der Datenbank Wikidata. Der Palast befindet sich in der Stadt Puschkin, ehemals Zarskoje Selo, Zarendorf. Er wurde 1748–1756 im Stil des Barock erbaut.
  • 6 Lomonossow (Ораниенбаум). Lomonossow im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Lomonossow in der Enzyklopädie Wikipedia Lomonossow im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLomonossow (Q157688) in der Datenbank Wikidata. Das Ensemble aus Schlössern, Pavillons, einem Schlosspark sowie der historischen Altstadt gehört zum Welterbe der UNESCO.
  • 7 Pawlowsk (Павловск). Pawlowsk im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Pawlowsk in der Enzyklopädie Wikipedia Pawlowsk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPawlowsk (Q177888) in der Datenbank Wikidata. Sommerresidenz der russischen Zaren, erbaut 1780-1786 im klassizistischen Stil.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • 8 Repino Repino in der Enzyklopädie Wikipedia Repino im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRepino (Q252510) in der Datenbank Wikidata - (russisch Репино) - Der Ort hieß ursprünglich Kuokkala und wurde 1948 zu Ehren des Malers Repin umbenannt. Sein ehemaliges Wohnhaus dient heute als Museum.
  • 9 Friedhof in Komarowo Friedhof in Komarowo in der Enzyklopädie Wikipedia Friedhof in Komarowo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFriedhof in Komarowo (Q2972533) in der Datenbank Wikidata Der Ort Komaro (finnisch: Kellomäki) - war vor der Oktoberrevolution ein beliebter Wohn- und Kurort für wohlhabende Bürger aus Sankt Petersburg. Sehenswert der Friedhof.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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