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Mdina

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Mdina ist eine Stadt im Western District auf Malta. Die Stadt auf einer Anhöhe ist ganz von Festungsmauern umgeben, Mdina war die frühere Inselhauptstadt von Malta, ehe die Ritter des Johanniterordens die Hauptstadt ans Meer verlegten.

Mdina: Kathedrale
Mdina "Città notabile"
District Western District
Einwohner ca. 400
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Höhe
200 m
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Lage
Lagekarte von Malta
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Mdina

Hintergrund[Bearbeiten]

Im Bereich einer Anhöhe im westlichen Teil von Maltas Hauptinsel ließen sich bereits früh Siedler nieder, die Phönizier umgaben die Siedlung mit Schutzwällen resp. Stadtmauern und nannten die Stadt Malet (Zuflucht). Daraus wurde nach Eroberung durch die Römer im Zweiten Punischen Krieg im Jahre 217 v. Chr. die Bezeichnung Melita für die Hauptstadt der Insel, die mit zahlreichen Bauten, die eine römische Provinzstadt ausmachen, ausgebaut wurde. So war Melita zur Zeitpunkt des Schiffsbruchs des Apostels Paulus vor der Küste auch Sitz des Statthalters Publius, der gemäß der Legende als erster den christlichen Galuben annahm und zum ersten Bischof über die Insel gesetzt wurde. Das Zentrum des frühen Christentums befand sich ebenso im Hauptstadtsbereich von Melita.

Nachdem die Araber die Herrschaft über die Insel übernommen hatten, trennten sie den Regierungsbezirk vom Rest der Stadt ab, der Regierungsbezirk erhielt die Bezeichnung Mdina' und die Vorstadt wurde arabisch als Rabat benannt. Während in Mdina die geistlichen und weltlichen Herrscher residierten, konzentrierte sich im bevölkerungsmässig größeren Rabat der Handel und das Gewerbe.

Im 15. Jhdt. lebte ein Großteil der Bevölkerung im Schutz vor Korsaren- und Piratenangriffen hinter den Stadtmauern. Mit der Ankunft der Ritter des Johanniterordens auf der Insel Malta im Jahre 1530 errichteten sie ihren Herrschaftssitz zunächst in der alten Hauptstadt und Sitz des Maltesischen Adels in Mdina. Aus praktischen Gründen, um Invasionspläne der Türken von der See her besser bekämpfen zu können, wurde die Hauptstadt in die Festungsstadt Birgu verlegt, von wo aus der Grand Harbour besser verteidigt werden konnte. Erst nach dem Great Siege, der Belagerung durch die Türken, wurde mit dem Bau der neuen Hauptstadt Valletta begonnen. Da der Ritterorden die erzbischöflichen Privilegien des seit langem auf der Insel existierenden Erzbistums nicht zu akzeptieren bereit war, blieb Mdina bis heute Bischofssitz.

Die Stadt erlebte im 19. Jhdt. einen Aufschwung mit Einrichtung von Infrastruktur für Bildung, Gesundheits- und Postwesen in Rabat und Regierungsstellen in Mdina, eine Eisenbahnlinie wurde erbaut, auf der die Züge der "Malta Railway Company" zwischen Rabat und Valletta verkehrten. 1883 wurde die Eisenbahnstrecke bis Notabile (südlich vor Mdina) eröffnet, die Tunnelstrecke unter der Erhebung von Mdina und die Streckenverlängerung bis Mdina / Mtarfa wurde erst 1900 in Betrieb genommen, wegen mangelnder Rentabilität wurde der Bahnverkehr 1931 eingestellt.

Da in der Stadt selbst nur sehr wenige Einwohner leben, wird es abends, wenn die Touristen die Besichtigung abgeschlossen haben, in der Stadt sehr ruhig, sie gilt deshalb auch als "Silent City".

Anreise[Bearbeiten]

Gnien Howard; Standplatz der Karozin

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Malta International Airport liegt in Luqa gute elf Kilometer östlich der Gemeinde.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Mit Valletta resp. dem zentralen Busbahnhof in Floriana sind Rabat und Mdina mit den Linien 51 / 52 / 53 der Busgesellschaft Arriva verbunden, die Linie 52 führt weiter nach Dingli an der Westküste.

Die Buslinien 202/203 führen von St. Julian's und Sliema über Attard weiter nach Rabat / Mdina und die Dingli Cliffs. Die Linie 201 beginnt bei Rabat und führt entlang der Westküste über Dingli, Siggiewi und nördlich vorbei an Qrendi resp. Tempelanlagen von Mnajdra und Ħaġar Qim in einem Boden ebenfalls nach Luqa.

Die Express-Buslinie X3 führt vom Flughafen bei Luqa zunächst in Richtung Valletta, biegt dann aber bei Bikirkara nach Westen ab und führt durch Attard um bei Rabat / Mdina wieder nach Norden in Richtung Buggiba abzubiegen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Eine Möglichkeit der Zufahrt aus dem Grossraum Valletta ist diejenige über die Hauptstrasse 7 von Marsa als Mriehel Bypass um die gleichnamige Ortschaft nach Attard und von dort aus als Triq I-Mdina weiter in Richtung Rabat und Mdina, sie umrundet die Stadt in einem weiten Bogen nach Norden und endet im Westen (Parkplätze).
Eine Alternative ist die Strasse 21 Triq I-Mdina die etwas südlicher verläuft, von Marsa vorbei an Zebbug führt sie von Süden her in die Stadt.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Eisenbahnverbindung zwischen Valletta und Mdina wurde 1931 stillgelegt, der ehemalige Bahnhof Museum bei Mdina/Mtarfa ist noch erhalten.

Mobilität[Bearbeiten]

Innerhalb der Stadt ist Autoverkehr nur für die wenigen Einwohner mit einer Sondergenehmigung zugelassen, man bewegt sich zu Fuss oder kann eine Stadtrundfahrt in einer Pferdedroschke (Karozzin) machen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Malta-Mdina-Gate
Palazzi in Mdina
Vilhena Palace
St. Paul's Cathedral
St. Paul's Cathedral, Mdina
Kirchen in Mdina
Carmelite Church
normannische Palazzi in Mdina
Palazzo Santa Sofia
Corte Capitanale
Corte Capitanale
  • am Platz 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Saqqajja Square vor dem Stadttor kommen die Busse an, hier stehen auch die Pferdedroschken (Karozin) bereit resp. es geht zu Fuss durch das Stadttor in die Altstadt. Linkerhand ist der Park 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Howard Gardens gelegen, welcher in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts unter dem britischen Premierminister Joseph Howard errichtet wurde.
  • über eine Brücke über den heute parkähnlich gepflegten Festungsgraben und durch das grosse Stadttor, das von Grossmeister de Vilhena im Jahre 1724 erbaute 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Main Gate, wird Mdina betreten. Das Wappen de Vilhenas findet sich an der Aussenseite des Main Gate, an der Innenseite dasjenige der maltesischen Adelsfamilie Inguanez. Vom Main Gate aus führt die Villegaignon Street / Triq Villegaignon in West-Ost-Richtung durch die Stadt, mit der parallel im Süden führenden St. Paul Street / Bastion Street und St Nicholas Street / Magazine Street im Norden ist die Hauptstrasse durch teils sehr schmale Strassen und Gassen verbunden. Diese verlaufen praktisch alle etwas gekrümmt, um den Plänen der Festungsbaumeister zu entsprechen, dass die Sichtweite in den Gassen der Stadt maximal der Flugweite eines angeschossenen Pfeils entsprechen darf.
  • an der Pjazza San Publju gleich nach dem Stadttor findet sich zur Rechten der 4 Typ ist Gruppenbezeichnung Vilhena Palace, der "Palace of the Grandmaster de Vilhena, Order of St. John of Jerusalem". In dem um 1730 von G. Barbera erbauten Palazzo mit einem Innenhof, der von drei Flügeln umgeben ist, residierte der Grossmeister während seinen Anwesenheitszeiten in Mdina. Später wurde das Gebäude als Connaught - Hospital genutzt, seit 1957 ist der Vilhena Palace Sitz des Naturgeschichtlichen Museums.
  • im einzigen erhaltenen Wachturm 5 Typ ist Gruppenbezeichnung Torre dello Standardo ist heute die Touristeninformation untergebracht.
  • rechter Hand, neben dem Vilhena Palace schliesst sich das 6 Typ ist Gruppenbezeichnung Gebäude der Ortspolizei an.
  • geradeaus an der Ecke Triq Villegaignon / Triq Inguinanez liegt das 7 Typ ist Gruppenbezeichnung Benediktinerinnenkloster mit seinen vergitterten Fenstern. Im Innern finden sich zwei Kapellen, die zum Kloster gehörende St. Benedict's Chapel mit einem Altarbild der Madonna von M. Preti aus dem 17. Jhdt. (die Kapelle ist nur Frauen zugänglich) und die gleich daneben liegende kleinere St. Agatha's Chapel. Das ursprüngliche Gebäude aus dem Jahre 1417 wurde von L. Gafà im 17. Jhdt. umgestaltet.
  • gegenüber liegt die 8 Typ ist Gruppenbezeichnung Casa Inguanez, der Palazzo der Familie Inguanez. Er wurde wohl im 11. Jhdt. unter den Normannen erbaut und erstmals 1423 urkundlich erwähnt. Die Familie Inguanez gehörte zu den in Malta ansässigen Adelsfamilien, deren Rechte und Privilegien von den Johannitern nach deren Ankunft stark beschnitten wurden. Das Spanische Königshaus hat weiterhin ein dauerndes Wohnrecht in der Casa Inguanez.
  • weiter auf der Triq Villegaignon führt die nächste Querstrasse, die Triq Mesquita nach links zu einem Platz und zur 9 Typ ist Gruppenbezeichnung St. Nicholas Chapel an der Ecke zur Triq San Nikola.
  • es folgen die Palazzi Casa Testaferrata aus dem 17. Jhdt. und 10 Typ ist Gruppenbezeichnung Banca Giuratale zur Rechten und der Palazzo Gatto Murina zur Linken.
Das Gebäude der Banca Giuratale wurde unter Grossmeister de Vilhena im Jahre 1730 als Sitz der Università, der Versammlung der Vertreter des lokalen Adels' erbaut. Die Kompetenzen der Università wurden unter der Johanniterherrschaft in der Folge immer mehr eingeschränkt und umfassten zuletzt noch die Überwachung der Getreideimporte, bis die Università unter britischer Herrschaft 1819 abgeschafft wurde. Heute ist dort das Nationalarchiv untergebracht.
  • dann öffnet sich nach rechts die Pjazza San Pawl vor der Kathedrale. Die 11 Typ ist Gruppenbezeichnung St. Paul's Cathedral ist als Bischofssitz die einzige Kathedrale der Insel (in Valetta steht die Co-Cathedral). Im Bereich der Fundamente des Sitzes des römischen Statthalters Publius und einer frühchristlichen Kirche erbauten bereits die Normannen im 12. Jhdt. eine Kathedrale. Nachdem diese beim verheerenden Erdbeben von 1693 (welches auch im Val di Noto auf Sizilien zur Verwüstung mehrerer Städte geführt hatte) schwer beschädigt worden war, erbaute Lorenzo Gafà 1697/1702 im Barockstil die heutige Kathedrale. Das alte Hauptportal aus dem normannischen Bau wurde zum Eingang der Sakristei (hier Gemälde von M. Preti) umgestaltet. In der Kirche sind die Fresken mit Szenen aus dem Leben der Apostel Paulus und Petrus erwähnenswert, die Silberstatuen der Apostel und der Madonna waren von den französischen Herren 1798 beschlagnahmt worden und zum Einschmelzen vorgesehen. Von der Bevölkerung Maltas durften sie zu einem Vielfachen des Werts "zurückgekauft" werden. Der Boden der Kathedrale besteht aus zahlreichen prunkvollen Grabplatten von Adligen und geistlichen Würdenträgern.
  • auf der linken Seite des Kathedralplatzes steht das im neogotischen Stil errichtete 12 Typ ist Gruppenbezeichnung Rathaus von Mdina.
  • der 13 Typ ist Gruppenbezeichnung Palazzo Santa Sofia wurde im normannischen Stil im Jahre 1233 errichtet und ist somit eines der ältesten Gebäude in Mdina. Typisch sind die doppelten Rundbogenfenster und dreieckförmigen Girlanden unterhalb des ehemaligen Dachs des Gebäudes über dem Erdgeschoss, unter einer Toreinfahrt führt die Triq Santa Sofija unter dem Gebäude hindurch.
  • auf der gegenüberliegenden Strassenseite die 14 Typ ist Gruppenbezeichnung Chapelle St. Rocque / St. Roque Kapelle: nachdem Malta im Mittelalter von den gefürchteten Pestepidemien verschont worden war (sei es durch Wirken des Heiligen Rochus, sei es aufgrund der vorbildlichen Hygienevorschriften der Johanniter) wurde zu Ehren des Schutzheiligen vor der Pest beim Stadttor eine Kapelle errichtet. Nachdem das Main Gate erneuert wurde, musste die Kapelle verlegt werden, unter Grossmeister Vilhena wurde 1728 das aktuelle Gebäude errichtet.
  • linkerhand schliesst sich die 15 Typ ist Gruppenbezeichnung Kirche und das Kloster der Karmeliter an. Es wurde errichtet, als sich der Karmeliterorden 1630 auf der Insel Malta ansiedelte. Die Kirche mit ihrem ovalen Grundriss und sieben Seitennischen / -kapellen und das angrenzende Kloster wurde von F. Zammut geplant. Das Karmeliterkloster war besonders reich an Kunstschätzen und deshalb 1798 bevorzugtes Ziel napoleonischer Plünderungen, was Auslöser des Aufstands der Einwohner von Malta gegen die Franzosen war.
  • in der Gasse Triq San Pietru gelangt man zur Old Priory.
  • wenn man auf der Hauptstrasse Triq Villegaignon weitergeht liegt rechterhand etwas zurückversetzt der 16 Typ ist Gruppenbezeichnung Palazzo Falzon. Das ursprüngliche normannische Gebäude aus dem 11. Jhdt. war allerdings nur einstöckig, das Obergeschoss und die Aufteilung in Stallungen und Wirtschaftsgebäude im unteren Stockwerk und Wohnräume mit dem Familiensaal im Obergeschoss stammen aus dem 15. Jhdt. Nach Ankunft des Johanniterordens auf Malta 1530 benutzte Grossmeister L'Isle Adam den Familiensitz der Familie Falzon vorübergehend bis 1532 als Amtssitz. Im Gebäude ist heute ein privates Museum untergebracht.
  • geradeaus endet man auf der Bastion Square mit den Mauern der De Redin Bastion. Von der nach Grossmeister De Redin benannten Bastion, von der ein Mauerabschnitt begehbar ist, hat man eine hervorragende Aussicht nach Mtarfa (mit dem Clock Tower der Garnison) und nach Mosta.
  • der 17 Typ ist Gruppenbezeichnung Arcbishops Palace wurde 1722 fertiggestellt und diente als Sitz des Erzbischofs von Malta. Aufgrund der Beschränkung seiner Privilegien durch den Johanniterorden blieb der Erzbischof seiner Residenz in der alten Hauptstadt treu.
  • das 18 Typ ist Gruppenbezeichnung Cathedral Museum am Arcbishops Square ist in einem von G. Barbera im Jahre 1735 errichteten ehemaligen Priesterseminar untergebracht. In ihm sind zahlreiche Gemälde von italienischen, flämischen und maltesischen Meistern und Schnitzereien ("Kleine Passion", "Marienleben") und Stiche von Albrecht Dürer ausgestellt. Dazu kommen punische und römische Keramikwaren, Münzen und maltesische Stickereien. Ein Grossteil der Schätze wurde von den Truppen von Napeoleon während der kurzen Zeit französischer Beastzung beschlagnahmt und zur Finanzierung seines des Suez-Feldzugs eingesetzt.
  • der 19 Typ ist Gruppenbezeichnung Corte Capitanale als ehemaliges Gerichtsgebäude spielte eine Rolle bei der Erhebung der Bevölkerung Maltas gegen die französischen Besatzer im Jahre 1798, als der französische Kommandeur Masson von ob der Beschlagnahmung von Kirchenschätzen aufgebrachten Einwohnern der Stadt vom Balkon gestürzt wurde. Heute ist das Gebäude Sitz des Local Council

Museen[Bearbeiten]

Cathedral Museum
Archbishop's Palace

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • ca. 30-minütige Stadtrundfahrt - Tour mit der Pferdekutsche (Karozzin), bei der ganz Mdina erklärt wird, das Vergnügen ist mit 35€ (2013) ziemlich teuer. Der Standplatz der Karozzin befindet sich bei den Howard Gardens ausserhalb Mdinas vor dem Main Gate.
  • die Besichtigung der Altstadt mit zahlreichen Kirchen, Palazzi und Museen kann auch gut zu Fuss erfolgen
  • Besichtigung der römischen Villa in der Nähe des nördlichen Stadttors Greek Gate.

Einkaufen[Bearbeiten]

In der Altstadt gibt es einige Läden für Schmuck und Andenken, u.a. ein Verkaufslokal von Mdina Glass, Einkaufmöglichkeiten für Lebensmittel und Gegenstände des täglichen Bedarfs finden sich eher in Rabat.

Küche[Bearbeiten]

Fontanella Tea Garden

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • mit dem 1 The Xara Palace, Misrah il-Kunsill, Mdina MDN 1050. Tel.: +356 21 450560, Fax: +356 21 452612, E-Mail: . ist nur ein Hotel innerhalb der Stadtmauern vorhanden, das allerdings zu den nobelsten Adressen der Insel gehört. Das Gebäude ist ein wunderschöner Palazzo aus dem 17. Jahrhundert.

Gesundheit[Bearbeiten]

  • im nahen Rabat gibt es praktizierende Ärzte und ein Health Centre, im Notfall ist das Mater Dei University Hospital rasch in Msida / Birkirkara rasch erreicht.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • die von Malta Tourism Authority und dem Local Council gemeinsam betriebene 27 Typ ist Gruppenbezeichnung Touristeninformation befindet sich seit 2009 im Torre dello Stendardo an der Pjazza San Pblju.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Wanderungen zu den Dingli Cliffs oder Ghain Tuffieha.
  • nach Valletta gibt es direkte Busverbindungen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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