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Maremma

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Maremma ist eine überwiegend in der Toskana liegende Landschaft Italiens. Sie umfasst den Küstenabschnitt zwischen Rossignano und Civittavecchia (im Latium) inklusive Hinterland. Sie umfasst die Etruskische Riviera.

Regionen[Bearbeiten]

Als Maremma (oder "Maremmen") wird allgemein ein sehr großes Gebiet ohne exakte Grenze bezeichnet. Es gibt unterschiedliche Einteilungen, am geläufigsten ist die Einteilung in die livornesisch-pisanische (Alta Maremma) und grossetanische Maremma. Die Alta Maremma beinhaltet u.a. die Landschaften Colline Metallifere, Val di Cornia und Val di Cecina, die Maremma grossetana deckt die südlichen Landschaften in der Provinz Grosseto ab.

Außerhalb der Toskana erstreckt sich die Maremma laziale (Latium) an der Küste der Provinzen Viterbo und Rom.

Das Herzstück der Maremma ist der Parco Naturale della Maremma (Naturpark Maremma) zwischen Alberese und Talamone.

Orte[Bearbeiten]

  • Grosseto – die lebhafte Hauptstadt der Maremma mit idyllischem Altstadtkern
  • Campiglia Marittima
  • Castiglione della Pescáia
  • Gavorrano
  • Massa Marittima
  • Paganico
  • Pitigliano
  • Piombino
  • Sorano mit Sovana – Tuffsteinstädte mit etruskischer Abstammung
  • Suvereto

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Necrópoli Etrusca

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Maremma ist das Kernland des antiken Etruriens und die Anhöhen sind seit Urzeiten besiedelt. Die küstennahen Teile waren lange Zeit durch einen Binnensee (Daccia Botrona), große Sumpfgebiete und die allgegenwärtige Malaria nicht besiedelbar.

Woher der Name "Maremma" (zu deutsch auch "die Maremmen") stammt, ist nicht sicher, eine Theorie ist die Abstammung vom spanischen "Marisma", Sumpf oder von "marittima".

Bis ins 19. Jahrhundert war das Leben in der Maremma sehr hart und von Entbehrung und Krankheiten gezeichnet und prägte den Begriff Maremma amara ("bittere Maremma"). Erst durch die modernen Entwässerungsmaßnahmen, die unter dem Großherzog Ferdinand III begannen und bis heute anhalten, wurde der Küstenstreifen zu einer fruchtbaren und landwirtschaftlich genutzten Landschaft. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden die Seebäder und brachten mit den Sommergästen zunehmenden Wohlstand.

Die Maremma, die der Besucher heute sieht, ist eine vom Menschen geschaffene Landschaft. Selbst die heute natürlich erscheinenden Pinienstreifen und viele Wäldchen wurden zwecks Entwässerung oder Nutzung angepflanzt. Durch die vielen Naturparks und Reservate wird versucht, der Natur wieder mehr Raum zu schaffen und wichtige Biotope zu erhalten. Touristen können durch verantwortungsvolles Handeln zum Erhalt der vielfältigen Landschaft beitragen, darunter besonders durch das Vermeiden von Bränden z.B. durch weggeworfenes Glas, süßwasserschonende Ferien (ohne Pool), Nutzung von Bus und Fahrrad statt Pkw usw.

Sprache[Bearbeiten]

  • Terramare, Via Roma 42, 58015 Orbetello. Tel.: +39 0564 850007, Fax: +39 0564 850721. Italienische Sprachschule in der Lagunenstadt Orbetello in der toskanischen Maremma.

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Die Infrastuktur entlang der Küste ist gut, es gibt mehrere große Verbindungsstraßen, die jedoch an Sommerwochenende oft überlastet sind und werktags auch vom Schwerlastverkehr genutzt werden. Eine Alternative sind regelmäßige Busverbindungen zwischen den Seebädern und Grosseto oder das Fahrrad, besonders im flachen Tal um Grosseto und zwischen den Küstenstädten. Kleine Orte abseits der Küste und archeologische Sehenswürdigkeiten auf abgelegenen Hügeln sind oft nur mit dem Auto oder motorisierten Zweirad gut zu erreichen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die größte Stadt und Zentrum der Maremma ist Grosseto mit ca. 80.000 Einwohnern. Um die pittoreske, von einer intakten und begrünten Stadtmauer geschützten Innenstadt hat sich eine ausgedehnte, lebhafte Neustadt gebildet und Gewerbe angesiedelt. Ein Besuch der verkehrsberuhigten Altstadt von Grosseto lohnt sich unbedingt, besonders abends, zur passaggiata. Hier findet man Bars, Cafés und Restaurants sowie zahlreiche Läden zum Shoppen und verschiedene Museen. Der zentrale Platz ist die ansprechend renovierte Piazza Dante mit der Kathedrale San Lorenzo und dem Palazzo Aldobrandeschi. Familien mit Kindern treffen sich gern auf der Piazza beim antiken Cassero del Sale.

Die flache Landschaft um Grosseto ist landwirtschaftlich intensiv genutzt, fast jeder Bauernhof vermietet Wohnungen und Zimmer verschiedenster Kategorien. Die Hügel der Maremma sind mit Pinienwäldern und Macchia bedeckt und laden zum Wandern und Entdecken alter Wachtürme u.a. ein. Besonders gut erschlossen und sehr abwechslungsreich ist der Parco Monti dell'Uccellina, Teil des Naturschutzgebietes Parco naturale della Maremma. Im Sommer gibt es Shuttle-Busse von der Touristen-Info im Kleinstädtchen Alberese nach Prati (Zugang zum Parco dell'Uccellina) und zum Strand Marina di Alberese. Mit dem eigenen Pkw kann man nur den Parkplatz am Strand anfahren, allerdings ist die Zufahrt per Schranke auf 100 Fahrzeuge begrenzt (und an warmen Tagen oft schon ab vormittag gesperrt) und das Parken relativ teuer. Alternativ kann man sich Fahrräder in Alberese ausleihen. Zum Strand und zur nahen Bocca d'Ombrone (Ombronemündung) gibt es viele sehr gut befahrbare und ausgewiesene Wege. Die Zufahrt nach Prati ist für private Kfz gesperrt und nur mit dem Shuttle-Bus oder Fahrrad zu erreichen.

Der vielleicht schönste Ort an der Küste ist der alte Fischerort Castiglione della Pescaia. Die mittelalterlich anmutende Altstadt mit intakter Stadtmauer und der weithin sichtbaren Burg liegt auf einem Hügel, die Neustadt hat sich um Hafen und Badestrand gebildet. In den engen, steilen Gassen der Altstadt und am Hafen finden sich Bars, Cafés, Eisdielen und Restaurants für jeden Geschmack sowie viele schöne Läden zum Bummeln bis in den späten Abend. Den Strand entlang gibt es einige Bagni mit Liegenverleih etc. und mehrere frei zugängliche Strandabschnitte. An der Casa Rossa Ximenes am Fluss Bruna beginnt das Sumpfgebiet mit Wanderwegen (Vorsicht: kaum Schatten, Mücken) und Vogelbeobachtungshütten. Einige Wege sind mit dem Rad befahrbar, Leihräder gibt es im Ort. An den Ort schließt sich zudem eine weite Pineta (Pinienstreifen) an, der die Küstenorte untereinander verbindet und sich für Spaziergänge und zum Radfahren anbietet.

Im Süden der toskanischen Maremma wartet der Monte Argentario auf Besucher. Die bergige Halbinsel ist eine gute Mischung zwischen modernen Seebädern und Natur im Hinterland. Es gibt drei Landbrücken zum Monte Argentario: Über den lebhaften Ort Orbetello oder über die Dämme Tombolo di Gianella (Schnellstraße) und den Tombolo di Feniglia (für Kfz gesperrt). Der ca. 6 km lange Tombolo di Feniglia ist ein sehr abwechslungsreicher Park, der mit dem Rad oder zu Fuß erkundet werden kann. Auf der Seite zur Lagune von Orbetello gibt es zahlreiche Vögel und andere Tiere zu beobachten, auf der Seite zum Meer hin ein langer, frei zugänglicher Strand (inkl. Hundestrand), dazwischen ein mit Pinien und Kiefern bewachsener Park mit breiten Wegen. Man begegnet häufig Füchsen, Dammwild und Wildschweinen, die hier relativ wenig scheu sind.

Auf dem Monte Argentario sind zwei Fischerstädtchen zu besichtigen: Porto Santo Stefano und Porto Ercole. Das kleinere Porto Ercole liegt in einer hübschen Bucht, die von Hügeln mit mehreren Festungen eingerahmt ist. Die Festungsanlagen können teilweise von außen besichtigt werden, viele Gebäude sind jedoch in Privatbesitz. Die Altstadt mit ihren Gässchen lädt zum Spazieren gehen ein. Außer dem Yachthafen mit der üblichen schicken Promenade gibt es in Porto Ercole noch einen lebendigen Fischerei-Hafen, wo es ungezwungener zugeht.

Der Ort Follonica kam im 19. Jahrhundert durch Eisenverarbeitung zu Größe und Reichtum und ist heute ein lebhaftes Seebad (ca. 22.000 Einwohner) mit sehr vielen Ferienunterkünften, in der Nebensaison geht es deutlicher ruhiger zu. Man findet hier sämtliche Infrastruktur für Erledigungen, große Supermärkte (auch am Wochenende geöffnet) und alles für die Freizeitgestaltung sowie einen langen Strand. Da Follonica ein verhältnismäßig junger Ort ist, gibt es zwar keinen alten Ortskern, dafür eine sehr lange Strandpromenade, die außerhalb des Ortes in Pinienwäldchen übergeht und zum Radfahren einlädt. Sehenswert ist zudem die Chiesa di San Leopoldo mit einem kunstvollen Eisenportal, das Tor zur ehemaligen Eisengießerei und das Museo del Ferro (Geschichte von Eisenverarbeitung und Bergbau) sowie die zeitgenössische Pinacoteca Modigliani.

Die Stadt Massa Marittima liegt am Rand zwischen der Maremma und den Colline Metallifere in der Provinz Grosseto. Die Stadt besteht aus der pittoresken Altstadt mit der eindrucksvollen Kathedrale San Cerbone und der darüberliegenden sog. Neustadt mit dem Uhrenturm, von dem (un der angrenzenden Mauer) man bei klarem Wetter ein beeindruckendes Panorama bis weit über das Meer genießen kann. Unterhalb der Altstadt hat sich die Stadt ins Tal ausgedehnt. Massa Marittima ist eine einladende, gepflegte Stadt, die einen Besuch unbedingt lohnt.

Einer der schönsten Orte der Maremma ist Campiglia Marittima. Der ruhige Ort wurde trotz meernaher Lage vom Massentourismus der Küste verschont und liegt auf einem bewaldeten Hügel mit Rundum-Land-und-Meerblick vom höchsten Punkt, der Rocca. Etwa 2 km vom Ort entfernt findet sich der Bergbaupark Rocca San Silvestro mit gepflegten Wanderwegen. In der Ebene zwischen Campiglia Mma. und der Küste liegt Venturina mit einem natürlichen Thermalsee, um den ein kleines Bad entstanden ist.

Sehenswert ist auch das Hinterland von Campiglia. Eine kurvenreiche Straße führt durch die Hügel zwischen Suvereto, Sassetta und Castagneto Carducci. Bei Sassetta starten mehrere Rundwanderwege, einer davon ist ein Lehrpfad, der sogar barrierefrei ist.

Castagneto Carducci ist nicht nur der Geburtsort des Schriftstellers Giosué Carducci, sondern auch ein schönes Bergdorf mit angenehmen Klima. Wer einen Abstecher vom Meer und seinen Vergnügungen machen will, findet im Hinterland von Castagneto eine schöne Abwechslung auf ruhigen Wegen mit stattlichen Edelkastienbäumen oder kann in Castagneto das weltberühmte Elixir China Calisaja kaufen, einem hochwertigen, gesunden Likör aus Chinarinde oder kann bei Peperita peperoncini aus der Region in vielen Variationen von süß bis höllisch scharf probieren.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Maremma ist trotz der vielen Seebäder und der guten Infrastruktur ein Wanderparadies. Eine Vielzahl von Naturparks, charmante alte Städtchen, Burgen, Türmen und Ruinen, archäologischen Stätten, abwechslungsreichen Hügeln und naturbelassenen Stränden warten auf Besucher. Die Schönheit vieler Gebiete wie die Monti dell'Uccelina (s.o.) können überhaupt nur zu Fuß erkundet werden, weil sie für den Verkehr gesperrt und/oder schwer zugänglich sind. Strände wie die Cala Violina und Cala Martina (bei Portiglioni) sind nur zu Fuß erreichbar.

Die Naturparks sind sehr gut beschildert, es sind lange und kurze Rundwege ausgewiesen, es gibt sehr unterschiedliche Touren, selbst für sportlich wenig ambitionierte Urlauber oder Reisenden mit Kindern.

Die Touristen-Informationen der Städte und die Besucherzentren der Parks bieten sehr viel Kartenmaterial und aktuelle Infos an, es gibt auch geführte Wanderungen (vor Ort fragen). Oft haben auch Gastgeber und Vermieter Tipps für Interessierte, die man in kaum einem Reiseführer findet.

inzwischen sind neben dem Golf Resort von Punta Ala weitere Golf Anlagen entstanden , am Monte Argentario sowie Pellagone bei Follonica und Maremmolo Golf bei Fonteblanda.

In den Sommermonaten gibt es in den Badeorten ein sehr großes Angebot an sportlichen Aktivitäten (auch für Einsteiger), vielfältige Wassersportkurse, Spaßbäder und Vergnügungsparks für die ganze Familie, Fahrradverleih (auch geführte Touren) usw. Erkundigen Sie sich jeweils am besten vor Ort nach Kursen und Terminen, da oft kurzfristig nach Wetter und Anfrage geplant wird.

In den letzten Jahren hat sich der Meerestourismus etabliert. Die Auswahl reicht von Tages-Kreuzfahrten zu den Inseln des toskanischen Archipels bis hin zu individuellen, lehrreichen Touren auf dem Fischerboot. Fragen Sie in den Hafenstädten nach dem aktuellen Angebot.

Küche[Bearbeiten]

Die Küche der Maremma ist eine gesunde Verbindung von Meer und Land.

Frischer Fisch, Krusten- und Schalentiere gehören an der Küste auf den täglichen Speiseplan, frisch gegrillt oder in der kühlen Jahreszeit als Suppe, oft mariniert und eingelegt. Beliebt sind auch Mollusken und Aal und die hochwertigen Zuchtfische aus der Bucht von Orbetello wie Wolfsbarsch. Als Beilagen sind patate fritte, Salat und geschmortes oder frittiertes Gemüse beliebt, besonders die peperonata (aus Gemüsepaprika). Im Sommer isst man mittags gern einen kalten "insalatone" (Salatteller) z.B. aus Meeresfrüchten, Gemüse oder Nudeln etc. und als Nachtisch Wassermelone oder anderes Obst. Im Winter sind nahrhafte Suppen und Eintöpfe mit Fleisch, Fisch und Geflügel gefragt und Wildgerichte beliebt. Im Hinterland ist baccalá (Stockfisch) eine Spezialität.

Durch die klimatisch günstige Lage ist die Maremma heute eine landwirtschaftlich intensiv genutzte Region, besonders das fruchtbare Becken um Grosseto eignet sich hervorragend für Gemüse- und Obstanbau. Viele Bauern bieten in Hütten oder direkt im Hof Direktverkauf der eigenen Produkte an, oft aus biologischem Anbau.

Schafzucht und die Herstellung von Pecorino spielt eine Rolle. Da die Rinderzucht in der Maremma sehr etabliert ist, wird der hiesige cacio (Käse) oft aus Schaf-und Kuhmilch gemischt. Es gibt eine große Bandbreite von Kuhmilchprodukten (verschiedene Käse, Joghurt, Ricotta, Butter etc.), welche die Küche der Maremma prägen und sich dadurch von den umliegenden Regionen abhebt.

Die bistecca, die in der Maremma oft angeboten wird, kam erst im 19. Jahrhundert mit den Engländern nach Florenz und Umgebung, die dem einheimischen Essen misstrauten. Da die Rinder für diese moderne Spezialität hauptsächlich aus der Maremma kommen, steht bistecca hier oft auf der Karte, ist aber nicht traditionell maremmanisch.

In vielen Ausflugslokalen und Strandbars gibt es zunehmend Fertiggerichte (Nudeln, Pommes frittes, Risotto und Tiefkühlfisch), man erkennt das in der Regel an den standardisierten Speisekarten oder Aufstellern mit Menuefotos. Dabei sind diese Gerichte nicht etwa günstiger als frische Speisen in einer einfachen Trattoria etwas abseits vom Strand oder am Hafen. Wenn Sie mittags gut und günstig essen wollen, wählen Sie eine Trattoria, die von Hafenarbeitern, Handwerkern, Fischern und anderen Einheimischen besucht wird. Oft ist die Einrichtung sehr einfach, aber das Essen frisch.

Nachtleben[Bearbeiten]

In den Badeorten gibt von vom Mai bis Oktober eine breite Palette von (Open-Air-)Konzerten, Festivals, Discos, gastronomischen Highlights und diversen anderen Veranstaltungen sowie eine Reihe von Vergnügungsparks. Besonders in den Orten Cecina, San Vincenzo, Marina di Grosseto, Follonica und Orbetello gibt es im Sommer fast täglich Unterhaltung bis spät in die Nacht für die ganze Familie. Auch in Grosseto ist der Veranstaltungskalender in den Sommermonaten prall voll.

Im Hinterland und den dicht bewaldeten Hügel der Colline Metallifere ist es dagegen angenehm ruhig, doch es gibt auch hier an den Sommerwochenenden Sagre (gastronomische Feste), Degustazionen und Konzerte -- Ankündigungen vor Ort beachten.

Sicherheit[Bearbeiten]

In den belebten Küstenstädten wie Follonica sollte man keine Wertgegenstände im Auto deponieren und am Strand auf seine Habseeligkeiten aufpassen.

Klima[Bearbeiten]

Die Maremma und vor allem das grossetanische Becken hat ein warmes Mikroklima, das besonders für die Landwirtschaft günstig ist. In den Tälern ist es in der Regel mehrere Grad wärmer als in den Hügeln, zahlreiche Flussläufe und Entwässerungsgräben sorgen für die Wasserversorgung.

Im Sommer kann die stehende und oft schwüle Hitze im Hinterland sehr unangenehm werden, Erfrischung sucht man am besten am Meer oder in den bergigen Colline Metallifere. Reisende sollten sich unbedingt mit Sonnenhut, -creme und einem guten Anti-Mücken-Mittel ausstatten und (sportliche) Aktivitäten auf morgens oder abends legen.

In Frühjahr und Herbst ist das milde Küstenklima sehr angenehm und verlängert die Badesaison oft bis Oktober und die Wandersaison bis November, man sollte dann jedoch für Wolkenbrüche und windige Tage gerüstet sein.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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