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Judäisches Bergland

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Das Judäische Bergland (auch Bergland von Judäa oder Judäisches Gebirge) liegt in den Palästinensischen Gebieten. Es entspricht in seiner Ausdehnung in etwa dem südwestlichen Westjordanland.

Regionale Gliederung[Bearbeiten]

Das Bergland von Judäa erstreckt sich geographisch über eine Strecke von etwa 80 km Länge und reicht in etwa von Ramallah im Norden über Jerusalem nach Hebron im Süden des Westjordanlandes und erstreckt sich - vor allem in Jerusalem und westlich davon - auch auf israelisches Staatsgebiet.

Die im Folgenden vorgenommene Abgrenzung orientiert sich an den politischen Grenzen (und ignoriert die geringfügigen Abweichungen der geographischen Grenze): Als Judäisches Bergland von Judäa wird hier die Gegend beschrieben, die innerhalb des Westjordanlands, jedoch südlich von Ramallah und auf bzw. westlich einer gedachten Linie Ramallah - Bethlehem - Hebron liegt. Umgeben wird diese Region von Samaria im Norden, der Judäischen Wüste im Osten sowie den israelischen Regionen Negev und Schefela im Süden bzw. Westen.

Orte[Bearbeiten]

  • Bethlehem, der Geburtsort Jesu, wird vor allem wegen der Geburtskirche besucht.
  • In der nördlichen Hälfte des Berglands von Judäa liegen Jerusalem und die Siedlungen des dazu gehörenden Großraums.
  • Hebron liegt im Süden der Region; es war in der Vergangenheit häufiger ein Ort scharfer Auseinandersetzungen zwischen Palästinenser und Israelis, wichtigste Sehenswürdigkeit ist das Abrahamsgrab.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Anders als die direkt östlich liegende Wüste erhält das Gebirge ausreichend Niederschläge, sodass hier Landwirtschaft möglich ist. Durch den starken Abfall des Geländes zum Toten Meer ist der Übergang zur Wüste sehr abrupt; es liegen nur wenige Kilometer zwischen den beiden Landschaften.

Sprache[Bearbeiten]

Die einheimischen Palästinenser sprechen Arabisch; wie im ganzen Westjordanland bestehen israelische Siedlungen, deren Bewohner hebräisch sprechen. Viele Menschen verstehen allerdings auch Englisch.

Anreise[Bearbeiten]

Die Hauptverkehrsachsen durch das Judäische Bergland sind die Straße 60 von Jerusalem über Hebron nach Be'er Scheva und die Straße 35, die von Hebron nach Kirjat Gat und Aschkelon in Israel führt. Von Jerusalem aus fahren arabische Busse. Die israelische Busgesellschaft Egged bedient die jüdischen Siedlungen.

Wenn man einen israelischen Mietwagen hat, sollte man klären, ob man damit überhaupt in das Westjordanland fahren darf; teilweise ist das von den Autovermietern untersagt.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Vor der Anreise sollte man sich über die aktuelle Sicherheitssituation informieren und ggf. Krisenherde meiden.

Klima[Bearbeiten]

Durch die Höhenlage ist es im Judäischen Bergland vergleichsweise kühl. Im Sommer kühlt es abends deutlich stärker ab als am Toten Meer oder am Mittelmeer, sodass es im T-Shirt unter Umständen zu kühl wird. Im Winter kann im Judäischen Bergland Schnee fallen, es kann dann unangenehm nasskalt sein.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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