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Foz do Iguaçu

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Foz do Iguaçu
BundesstaatParaná
Einwohnerzahl285.415(2022)
Höhe164 m
Lagekarte von Brasilien
Lagekarte von Brasilien
Foz do Iguaçu

Foz do Iguaçu ist eine Stadt im brasilianischen Bundesstaat Paraná und Ausgangsort für Reisen zu den weltberühmten Wasserfällen von Iguaçu.

Hintergrund

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Karte
Karte von Foz do Iguaçu

Der Stadtname Foz do Iguaçu stammt aus der Sprache der indigenen Guaraní, bei denen „Foz“ für „Mündung“, „igu“ für „groß“ und „açu“ für „Wasser“ steht, also „Mündung des großen Wassers“. Hiermit ist der Zusammenfluss des die Wasserfälle bildenden Rio Iguaçu mit dem Rio Paraná gemeint.

Foz do Iguaçu lebt vom Tourismus der Iguaçu-Wasserfälle. Hotels, Souvenir-Läden oder Reisebüros bilden hierfür die Infrastruktur.

Geschichte

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Foz do Iguaçu im September 1934

Indigene Bewohner dieser Gegend waren die Guaraní, die auch von den ersten europäischen Entdeckern angetroffen wurden.

Als europäischer Entdecker der Iguaçu-Wasserfälle gilt der spanische Seefahrer Álvar Núñez Cabeza de Vaca (deutsch: „Kuhkopf“). Mit 250 Mann und indigenen Scouts trat er am 2. November 1541 an der Mündung des Rio Itapocu die beschwerliche Reise durch den Regenwald an. Am 31. Januar 1542 überquerte er mit seiner Mannschaft den Rio Piquiri und erreichte kurz danach die von indigenen Guaraní bewohnte Gegend der Wasserfälle.[1] Er selbst beschrieb die Ankunft an den Fällen: „Am letzten Tag des besagten Monats Januar kamen wir an einem Fluss namens Iguaçu an.“[2] Die Wasserfälle nannte er Saltos de Santa Maria.

Missionare der Jesuiten erreichten die Region im Jahre 1609 am Grenzort Guaíra , 1626 gründeten sie Santa Maria del Iguazú (heute Foz do Iguaçu)[3] durch den Jesuiten Boroa y Ruyer.

Ein Spanier namens Jesus Val lud 1898 Interessierte ein, um die Wasserfälle zu besichtigen. Am 10. Juni 1910 kam es zur offiziellen Gründung von 1 Foz do Iguaçu , wo 1915 Frederico Engels im Stadtzentrum das „Hotel Brasil“ errichten ließ, weil er Touristenpotenzial vermutete. Bereits 1916 erklärte die Regierung des Bundesstaates Paraná 1008 Hektar zum Schutzgebiet. 1922 entstand ein Hotel auf der argentinischen Seite. Hier wurde am 9. Oktober 1934 der 1 Parque Nacional del Iguazú gegründet. Der brasilianische Teil 2 Parque Nacional das Cataratas do Iguaçu wurde am 10. Januar 1939 zum Nationalpark erklärt. Im selben Jahr begann der Bau des feudalen Fünf-Sterne-Hotels im Stil der Kolonialzeit „Hotel das Cataratas“ („die Wasserfälle“), dessen Fertigstellung sich durch den Zweiten Weltkrieg verzögerte. Es wurde am 4. Oktober 1958 eingeweiht (damals 52 Zimmer) und 1971 bzw. 1982 durch zwei Flügel erweitert.

Die 1 Puente Internacional de la Integración / Ponte Internacional da Integração; Freundschaftsbrücke wurde am 27. März 1965 eröffnet und führt bei einer Länge von 552,4 Metern von Brasilien nach Paraguay. Am 29. November 1985 wurde die Freundschaftsbrücke eingeweiht; auch sie verbindet Brasilien und Paraguay. 1986 wurden beide Nationalparks als Weltnaturerbe der UNESCO aufgenommen.

Klima, Flora und Fauna

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Das Klima der Region ist ganzjährig feucht-subtropisch mit heißen Sommern (Januar bis März) und kurzen, milden Wintern (Mai bis August). Es ist ganzjährig feucht und teilweise bewölkt. Die höchsten Temperaturen von über 40°C sind im Sommer zwischen Januar und März, wo auch der meiste Regen fällt. Regenschauern sind über das ganze Jahr relativ häufig, aber im Sommer nehmen sie zu. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit beträgt 80%, im Mai 86% und im Dezember 74%. In der Nähe der Wasserfälle liegt sie bei knapp 100%, wo eine bis zu 150m hohe Gicht die Sicht stark einschränkt.

Unter den etwa 120 Säugetierarten sind besonders die vorwitzigen und lustigen, in Menschennähe vorzufindenden Nasenbären (Guaraní: Coatis; Nasua Nasua) hervorzuheben. Es sind keine Bären, sondern sie gehören zur Familie der Marder und sind deshalb Raubtiere. Ferner sind in Wassernähe die Wasserschweine (Guaraní: Capybara) zu erwähnen, die größten Nagetiere. Im Regenwald hält sich der Jaguar auf. Es gibt 79 Reptilien-, 55 Amphibien- und 635 Schmetterlingsarten. Unter den 550 Vogelarten befindet sich der Halsbandsegler, der unterhalb der Wasserfälle in Felshöhlen nistet. Häufig zu beobachten sind auch die mit einem langen Schnabel versehenen Tukane (Pfefferfresser).

Es wachsen in der Region über 2000 Pflanzenarten, allein 250 Baumarten gibt es im Regenwald. Dieser beherrscht zu 90% die Nationalparks und beheimatet verschiedene Lianen und Epiphyten. Die seltene Araukarie (portugiesisch: pinheiro; Araucaria angustifolia) gibt es nur im Bundesstaat Paraná.

Reisevorbereitung

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Wechselt man von Brasilien nach Argentinien oder umgekehrt, ist ein formaler Grenzübertritt in Foz do Iguaçu/Puerto Iguazú erforderlich. Die Grenzkontrollen sind scharf, weil hier ein reger Schmuggel (Waren und Drogen) durch Einheimische herrscht.

Anreise

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Der Rio Iguaçu hinter den Wasserfällen als Grenzfluss
Am Dreiländereck Brasilien-Argentinien-Paraguay
Die Avenida Brasil ist die Hauptstraße von Foz do Iguaçu

Mit dem Flugzeug

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Der 1 Foz do Iguaçu International Airport (IATA: IGU) wird von einigen brasilianischen Flughäfen aus angeflogen. Es gibt jedoch keine direkten Linienverbindungen von Europa aus, so dass in diesem Fall ein Umstieg in São Paulo oder Rio de Janeiro erforderlich ist. „International Airport“ bedeutet, dass es Flüge beispielsweise nach Buenos Aires gibt.

Der Flughafen liegt gut 10km südöstlich des Stadtzentrums. Es fahren regelmäßig Shuttlebusse in die Innenstadt, auch Taxi oder Mietwagen ist möglich.

Ausweichflughäfen gibt es in den Nachbarstädten Cataratas del Iguazú International Airport (IATA: IGR) auf der Argentinischen Seite (Puerto Iguazú) oder dem Guaraní International Airport (IATA: AGT) in Paraguay (Ciudad del Este), die jeweils ca. 30km von Foz do Iguaçu entfernt sind, allerdings eine etwas kompliziertere Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln haben.

Mit dem Bus

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Von/nach Foz do Iguaçu fahren die Busgesellschaften Catarinese, Eucatur und Medianeira. Es verkehren regelmäßig Busse in die benachbarten Städte Ciudad del Este (Paraguay) und Puerto Iguazu (Argentinien). An der Grenze muss ausgestiegen werden und zweimal der Pass vorgezeigt werden. Meistens verpasst man seinen Bus und muss mit dem nächsten weiterfahren. Die Tickets kosten nur wenige Real oder Pesos, manche Fahrer verkaufen Tickets zum Wiedereinstieg.

Auf der Straße

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Von Osten her ist Foz do Iguaçu über die BR-277 über Cascavel und die Provinzhauptstadt Curitiba an den Seehafen Paranagua angebunden, besonders für den Binnenstaat Paraguay eine wichtige Verbindung zum Meer. Entsprechend ist diese nur teilweise autobahn-ähnlich ausgebaute Straße durch LKW-Verkehr stark belastet.

Von Paraguay (Ciudad del Este) aus führt die vielbefahrene Freundschaftsbrücke über den Rio Parana nach Foz do Iguaçu. Eine weitere Brücke ist im Süden der Stadt. Die Grenzabfertigung erfolgt an der Auffahrt auf paraguayischer Seite.

Von Süden (dem argentinischen Puerto Iguazú aus) erreicht man Foz do Iguaçu über die Puente Internacional Tancredo Neves. Die argentinische Abfertigung ist etwa 500 Meter vorher. Hier kann man auch zollfrei einkaufen.

Mobilität

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Es gibt in Foz do Iguaçu zwei Busbahnhöfe, den Fernbusbahnhof (für Busse aus anderen Städten, z. B. Rio de Janeiro oder São Paulo) und den lokalen Busbahnhof (Terminal de Omnibus). Alle Stadtbusse halten am Terminal de Omnibus. Auch der Fernbusbahnhof lässt sich mit einem Stadtbus (Fahrtdauer ca. 25min) vom lokalen Busbahnhof erreichen.

Vom lokalen Busbahnhof gibt es eine halbstündliche Verbindung mit der Linie 120 direkt über den Flughafen zum Besucherzentrum des Nationalparks. Im Park selbst fahren Gratis-Shuttlebusse.

Das Netz der Stadtbusse ist sternförmig auf den 2 zentralen Busbahnhof (Terminal de Transporte Urbano - Pedro Antonio de Nadai) ausgerichtet. Wer dort umsteigt, muss nicht nochmal bezahlen. Ansonsten wird wie üblich nach dem Einstieg beim Fahrer bezahlt. Vom Busbahnhof sind es ca. 45 Minuten zum Flughafen oder den Wasserfällen (brasilianische Seite).

Die internationalen Stadtbusse der “tres Fronteras” nach Ciudad del Este (Paraguay) oder Port do Iguazu (Argentina) fahren nicht über den lokalen Busbahnhof. Langstreckenbusse fahren ab dem Fernbus-Terminal, der etwas außerhalb gelegen ist. Man erreicht ihn vom Stadtzentrum in etwa 20min mit dem Bus oder schon in 5-10 Minuten mit dem Taxi. Am Busbahnhof gibt es eine Information, die hilfsbereit erklärt, welcher Bus wohin fährt (auch auf Englisch).

Sehenswürdigkeiten

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Am Zusammenfluss vom Rio Iguaçu (vorne) und Rio Paraná (links), wo zwei Wasserfarben aufeinandertreffen.

Foz do Iguaçu hat sehr wenige Attraktionen zu bieten. Das städtische Besucherzentrum 1 Centro Municipal de Turismo befindet sich in der Av. das Cataratas 2330. Das Besucherzentrum des brasilianischen Nationalparks 2 Centro de Visitantes - Parque Nacional das Cataratas do Iguaçu liegt in der Nähe des Flughafens Foz do Iguaçu an der .

  • 3 Parque Zoologico Bosque Guaraní (Parque Zoológico Bosque Guaraní) . am 9. Juni 1996 eröffneter Zoo, 40000m² groß mit etwa 100 Tierarten.
  • 4 Parque das Aves . ein seit Oktober 1994 bestehender Privatzoo für über 1300 Vögel.
  • 1 Igreja Matriz São João Batista . 1876 eingeweihte Kirche.
  • 2 Assembleia de Deus . um 1911 eingeweihte Kirche.
  • 5 Parque Remador Omar de Oliveira . ein 2011 erneuerter Stadtpark.
  • 6 Laguinho . ein „kleiner See“ in der Stadt ist ein Dränage-Projekt.
  • 1 Marco das Três Fronteiras . der Obelisk wurde 1903 eingeweiht.
  • 2 Espaço das Americas . das 1997 eröffnete Amphitheater dient als Diskussionsforum für die Entwicklung der südamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur.

Grenzübertritte

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Für die untenstehenden Ausflüge sind Grenzübertritte von Brasilien nach Argentinien bzw. von Brasilien nach Paraguay oder umgekehrt erforderlich. Wegen des Schmuggels von Drogen und Waren sind die Grenzformalitäten scharf, davon bleiben auch Touristen nicht verschont.

  • Der Grenzübertritt an der 3 Ponte da Amizade / Freundschaftsbrücke von Brasilien nach Ciudad del Este in Paraguay wird am 3 Aduana Brasileira vollzogen.
  • Der Grenzübertritt an der 4 Tancredo Neves Bridge von Brasilien nach Puerto Iguazú in Argentinien wird am 4 Aduana Brasil/Argentina kontrolliert.

An beiden Grenzkontrollstellen kann es zu Warteschlangen kommen. Die Grenzen befinden sich in der Mitte beider Brücken.

Ausflüge

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Das Bild am Dreiländereck entstand in Puerto Iguazú (Argentinien), oben rechts liegt das brasilianische Foz do Iguaçu, oben links Ciudad del Este in Paraguay.

Wer die Wasserfälle über ausgedehnte Stege bewandern möchte, muss die umfangreicheren Stege in Argentinien nutzen und zu diesem Zweck über das argentinische Puerto Iguazú die argentinischen Wasserfälle erschließen.

Südlich von Foz do Iguaçu liegt in Argentinien 2 Puerto Iguazú , das über die Tancredo Neves Bridge (489m lang, Spannweite 220m, eingeweiht am 29. November 1985) über den Rio Iguaçu erreicht werden kann. Hier in Puerto Iguazú gibt es am 2 Hito Tres Fronteras einen Aussichtspunkt auf das Dreiländereck.

Westlich vom Grenzfluss Rio Paraná liegt gegenüber von Foz do Iguaçu in Paraguay die Stadt 3 Ciudad del Este , die über die Freundschaftsbrücke (762m lang, Spannweite 600m, eingeweiht am 27. März 1965) zu erreichen ist.

Lohnenswert in der Umgebung ist auch der von Foz do Iguaçu 15km entfernte und über die Richtung Norden erreichbare Staudamm 5 Itaipú an der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay, der nach dem Drei-Schluchten-Damm (China) der zweitgrößte Damm der Welt ist. Er zählt zu den modernen Weltwundern und erzeugt ca. 90% von Paraguays Strom und 25% von Brasilien, wobei Paraguay nur etwa 7% des produzierten Stroms benötigt. Jede Stunde (teilweise auch öfter) findet sowohl von Paraguay als auch von Brasilien aus eine Panorama-Tour mit dem Bus statt, wo man den Staudamm von außen besichtigen kann und zweimal über die Staumauer (einmal unten an den Einlässen zu den Turbinen und einmal oben über die Dammkrone zurück) fährt. Darüber hinaus gibt es von Brasilien aus zwei- bis dreimal am Tag auch eine "technische Tour" über mehrere Stunden, wo man auch das Innenleben des Staudamms besichtigen kann. Am Stausee gibt es auch einige Badestrände, die Abkühlung von der schwülen Hitze versprechen. Der Strand an der Costanera de Hernandarias nördlich von Ciudad del Este ist montags geschlossen.

Unterkunft

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Wer nicht im sehr empfehlenswerten Luxushotel 1 Belmond Hotel das Cataratas (193 Zimmer) direkt an den Wasserfällen übernachten möchte, dem stehen der Webseite Booking.com zufolge in Foz do Iguaçu 722 Unterkünfte aller Kategorien zur Verfügung.

Küche

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Abgesehen von den allgegenwärtigen Fast Food-Ketten sollte die fleischlastige brasilianische Küche probiert werden. Das Nationalgericht Feijoada wird überall angeboten. Selbstverständlich fehlt es nicht an Churrascerias, Restaurants mit dem sehr empfehlenswerten brasilianischen Rindersteak Churrasco.

Nachtleben

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Einige Night Clubs haben bis 05:00 Uhr geöffnet, so 1 Looby Foz (23:00 bis 05:00 Uhr; Adresse: Av Paraná 803) oder 2 Purple Club - Amaranta (23:00 bis 05:00 Uhr; Av. Juscelino Kubitschek 898). Der 3 Scorpion's Night Club öffnet bereits um 14:00 Uhr und schließt um 03:00 Uhr (R. Lisboa 385). Eine Kneipe ist 4 Folks Pub Sertanejo , sie ist zwischen 22:00 und 05:00 Uhr offen (R. Estanislau Zambrzycki 571).

Sicherheit

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Im Gegensatz zu den Großstädten Brasiliens ist Foz do Iguaçu ein verschlafenes Nest und relativ sicher. Organisierte Kriminalität, die den Tourismus bedrohen würde, existiert kaum. Direkt an den Wasserfällen sollte man auf seine Taschen und Wertsachen achten und Rucksäcke immer vorne tragen. Wer nach Ciudad del Este in Paraguay zum Einkaufen fährt (technische Geräte kosten dort halb so viel wie in Argentinien), muss aufpassen, dass ihm keine Fälschung angedreht wird. Wer wieder nach Argentinien zurückreisen will, darf pro Person nur Waren im Wert von US-$ 300 einführen. Die Geschäftsleute in Paraguay umgehen diese Hürde, indem sie die Waren direkt ins Hotel liefern (erst nach der Bezahlung). Ohne Guide oder vertrauenswürdigem Taxifahrer sollte der Tourist diese Praxis keinesfalls wagen.

Die Luftfeuchtigkeit ist an den Wasserfällen so hoch, dass jegliche Kleidung innerhalb von Minuten nass wird, Kamera-Ausrüstung ist entsprechend zu schützen. Die mit Geländer versehenen Stege sind sehr rutschig.

Literatur

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  • Nicolas Stockmann/Werner Rudhart u.a., Stefan Loose Reiseführer E-Book Brasilien, MairDumont, 2024; ISBN 978-3616035178.
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Einzelnachweise

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