Oberfranken
Oberfranken ist ein Regierungsbezirk im fränkischen Teil Bayerns und wird auch als Bierfranken (Unterfranken zählt zu Weinfranken) bezeichnet. In Oberfranken gibt es etwa 250 bis 300 kleine und mittelständische Brauereien. Der Schwerpunkt der Brauereien liegt im Dreieck Bayreuth, Nürnberg und Bamberg.
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Regionen [Bearbeiten]
Der Regierungsbezirk Oberfranken besteht aus den vier kreisfreien Städten Bamberg, Bayreuth, Coburg, Hof, und aus den folgenden neun Landkreisen: Bamberg, Bayreuth, Coburg, Forchheim, Hof, Kronach, Kulmbach, Lichtenfels und Wunsiedel.
Der Bezirk Oberfranken ist verwaltungstechnisch die dritte kommunale Ebene in Bayern als Vertretung der Kommunen und Kreise, der Bezirk ist mit der Fläche des Regierungsbezirks identisch.
Sitz der Verwaltung des Regierungsbezirks und des Bezirks ist Bayreuth.
Die touristisch orientierte Regionseinteilung sieht wie folgt aus:
- Coburger Land - das Gebiet um Coburg im Nordosten gehörte bis 1919 zu Thüringen.
- Fichtelgebirge - Mittelgebirge im Osten mit den höchsten Bergen.
- Frankenwald - Mittelgebirge im Norden mit fließendem Übergang zum Thüringer Wald.
- Fränkische Schweiz - Karstgebiet mit Kletterfelsen, Burgen und Höhlen im Süden.
- Hofer Land - der äußerste Nordosten Oberfrankens und Bayerns mit der Kreisstadt Hof als Zentrum.
- Obermainland - vom Zusammenfluss der beiden Quellflüsse des Mains bei Kulmbach bis Bamberg.
- Roter Main - vom Zusammenfluss mit dem Weißen Main bei Kulmbach bis zur Quelle bei Creußen
- Weißer Main von Bischofsgrün im Hohen Fichtelgebirge bis zum Mainzusammenfluss nach Kulmbach
Orte [Bearbeiten]
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Das Festspielhaus in Bayreuth
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Stadtbild Kronach
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Kulmbacher Marktplatz
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Gaststätte Theresienstein in Hof
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Altes Rathaus in Bamberg
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- Bamberg - der historische Stadtkern ist Weltkulturerbe der UNESCO.
- Bayreuth - Richard-Wagner-Festspiele.
- Coburg - ehemalige Residenzstadt mit der Veste Coburg.
- Forchheim - alte Königsstadt und Kaiserpfalz; das „Eingangstor zur Fränkischen Schweiz“.
- Hof - Industriestadt im äußersten Nordosten mit dem Motto „Hof - in Bayern ganz oben“.
- Kronach - Stadt am Fuße des Frankenwaldes; über Kronach thront die Veste Rosenberg, eine der besterhaltenen Festungsanlagen Europas.
- Kulmbach die Bierstadt am Weißen Main mit ihrem Wahrzeichen, der Plassenburg.
- Lichtenfels - Eisenbahnknoten im Obermainland; katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, unweit entfernt die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen.
- Wunsiedel - Kreisstadt im Fichtelgebirge, bekannt durch die Luisenburg-Festspiele.
- Pottenstein - im Herzen der Fränkischen Schweiz
Weitere Ziele [Bearbeiten]
- Die Basilika Vierzehnheiligen und Kloster Banz
- Die oberfränkischen Heilbäder Bad Rodach, Bad Steben, Bad Staffelstein, Bad Berneck und Bad Alexandersbad präsentieren sich gemeinsam als Die 5 KurFranken mit einem umfassenden Gesundheits- und Wellnessangebot.
- Bei Kasendorf wurde der geografische Mittelpunkt Oberfrankens festgelegt. Die Stelle ist mit einer Skulptur in Form eines stählernen Wirbels markiert.
- Bei Pettstadt gibt es die einzige Gierfähre in Oberfranken, die etwas östlich des Dorfes über die Regnitz führt. Sie ist von Frühjahr bis Herbst in Betrieb und eine beliebte Station für Wander- und Fahrradausflüge.
- Auch der Bergbau hat seit Jahrhunderten in Oberfranken seine Spuren hinterlassen
Natur [Bearbeiten]
- Der 1051 m hohe Schneeberg und der 1023 m hohe Ochsenkopf im Fichtelgebirge.
- Das Felsenlabyrinth Luisenburg mit riesigen Granitblöcken bei Wunsiedel im Sechsämterland
- Die Teufelshöhle bei Pottenstein (Oberfranken), die Binghöhle bei Streitberg und die Sophienhöhle in Ahorntal
- Das Höllental bei Bad Steben und das Kleinziegenfelder Tal bei Weismain
Hintergrund [Bearbeiten]
Heilige Berge [Bearbeiten]
Es gibt drei, für die Oberfranken, heilige Berge. Die schon in der prähistorischen Zeit besiedelten Berge Walberla bei Kirchehrenbach und der Staffelberg bei Bad Staffelstein sowie der Kreuzberg bei Hallerndorf mit der 1463 erbauten Wallfahrtskirche und den Bierkellern von drei Brauereien.
Brauchtum [Bearbeiten]
Das Stärk’ antrinken ist ein alter Brauch, der am Vorabend des 6. Januar oder am 6. Januar selbst statt findet. Die „Stärke“ bedeutet dabei Gesundheit und Kraft für das neue Jahr, um sich gegen die zukünftigen Widrigkeiten zu wappnen. Ettliche Brauereien bieten aus diesem Grund Starkbier, auch Bockbier genannt, an, das häufig auf -or endet z. B. Markator (Schinner, Bayreuth) oder Mobilator (Gottmannsgrüner Brauerei). In vielen Wirtshäusern gibt es spezielle Angebote und Speisen um sich eine anständige Stärk´ anzutrinken.
In früheren Zeiten herrschte auf den karstigen Hochflächen der Fränkischen Schweiz häufig Wassermangel. Man hoffte jedes Frühjahr, dass im Laufe des Sommers die Brunnen und Quellen nicht versiegen. Aus diesem Grund hat man irgendwann begonnen, in der Zeit vor Ostern die Brunnen und Quellen zu reinigen und festlich zu schmücken. Zwischenzeitlich werden in vielen Dörfern in Franken Osterbrunnen wieder geschmückt. Der Brunnen in Bieberbach, einem Ortsteil von Egloffstein, ist mit über 11.000 handbemalten Eiern einer der größtern.
Sprache [Bearbeiten]
In Oberfranken findet man die Vielfalt der fränkischen Dialekte. Aussprache, Grammatik und Begriffe ändern sich von Dorf zu Dorf. Das "breite Brett" wird z.B. in der Bayreuther Gegend als "braades Breed" bezeichnet und in der Coburger Ecke als "breedes Braad".
Ein halber Liter Bier wird allgemein als "Seidla" bezeichnet, Rippchen findet man auch als "Rippla" (Ribbla gesprochen) auf der Speisekarte.
In der Bamberger Gegend geht man nicht in den Biergarten, sondern "nauf´nan Kella" (hinauf in den Keller). Dies hat seinen Ursprung bei den Bierlager-Kellern, die meist außerhalb des Dorfes in einen Berg gegraben wurden. Irgendwann kam jemand auf die Idee, dass es einfacher ist, im Sommer, das frische Bier direkt aus dem Lagerkeller auszuschenken, als es umständlich in die Ortschaft, zu den Biertrinkern zu transportieren. Mit der Zeit sind an vielen ehemaligen Bierkellern wunderbare Biergärten entstanden, zu denen man ´hinauf in den Keller´ geht.
Anreise [Bearbeiten]
Durch oder nach Oberfranken führen folgende Autobahnen:
- A 9 Berlin–Dreieck Bayerisches Vogtland–Dreieck Bayreuth/ Kulmbach–München
- A 70 Schweinfurt–Kreuz Bamberg–Dreieck Bayreuth/ Kulmbach
- A 72 Chemnitz–Dreieck Hochfranken–Dreieck Bayerisches Vogtland
- A 73 Nürnberg–Kreuz Bamberg(–Suhl)
- A 93 Regensburg–Dreieck Hochfranken
Mobilität [Bearbeiten]
Der OVF - Omnibusverkehr Franken fährt in ganz Oberfranken, Einzelheiten über Strecken, Fahrpläne und Preise finden Sie im Internet OVF.
Jeden Samstagabend fährt der Freizeitbus im Landkreis Bayreuth die gängigen Discotheken und Tanzsäle an.
Die Porzellanstraße führt durch Oberfranken und der nördlichen Oberpfalz entlang den Stätten der Porzellanherstellung, wie Porzellanfabriken, Manufakturen, Ateliers, Spezialmuseen sowie Werksverkäufen.
Auch die Burgenstraße führt quer durch Oberfranken, von Burg zu Burg.
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- In Bamberg stehen über 1000 Häuser unter Denkmalschutz, in Großteil der Innenstadt ist auch Teil des
UNESCO-Weltkulturerbes.
- Basilika Vierzehnheiligen und Kloster Banz im Tal des Obermains.
- Das Schloss Weißenstein bei Pommersfelden, eines der Hauptwerke des süddeutschen Barock.
- Ebrach mit der ehemaligen barocken Zisterzienserabtei und der gotisch - frühklassizistischen Abteikirche
Die Markgrafen haben eine Vielzahl an Sehenwürdigkeiten hinterlassen:
- In Bayreuth die Eremitage und das Markgräfliches Opernhaus, es gilt als eines der schönsten Barocktheater Europas und wurde 2012 als
UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.
- Der Schlosspark Fantasie mit Gartenkunst-Museum befindet sich in Eckersdorf 5 km westlich von Bayreuth.
- Der Park Sanspareil bei Wonsees
Aktivitäten [Bearbeiten]
Bedeutende, regelmäßige Veranstaltungen: [Bearbeiten]
- Am 6. Januar am Dreikönigstag wird in Pottenstein traditionell ein Lichterfest gefeiert.
- erstes Wochenende im Mai: Bergkerwa auf dem Walberla bei Kirchehrenbach
- Sonntag nach Fronleichnam - Schwedenprozession in Kronach
- Juni - Brunnenfest in Wunsiedel
- Ende Juli (10 Tage um den 26.7.) Anna-Fest in Forchheim
- Ende Juli - „Bierwoche“ in Kulmbach
- August - „Freischießen“ in Kronach
- Ende August die Bamberger Sandkerwa
- September - Korbmarkt in Lichtenfels
- Ende September - Herbstmarkt in Hof
- Im Sommer finden in wechselnden Orten die Hochfrankenspiele mit ungewöhnlichen Sportarten statt.
Kultur [Bearbeiten]
- Juli bis August - die weltberühmten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth
- Juni bis August - „Luisenburg-Festspiele“ in Wunsiedel
- Der FRÄNKISCHER THEATERSOMMER ist ein „wanderndes Freilichttheater“, das mit einem kleinen Ensemble nach Art mittelalterlicher Vagantenbühnen ganzjährig die Region der Fränkischen Schweiz bereist.
- Die Naturbühne Trebgast, Trebgast, hat sich zu einem künstlerischen Kleinod entwickelt und wird die schönste Amateurnaturbühne Deutschlands genannt. Sie bietet von Mai bis August vier eigene Stücke und diverse Gastspiele an.
- Die Studiobühne Bayreuth ist nicht nur für ihre Wagnerparodie, zur Festspielzeit bekannt, sie bietet ganzjährig ein abwechslungsreiches Programm an verschieden Spielorten.
Kirchweih [Bearbeiten]
Während der warmen Monate findet immer irgendwo eine Kirchweih (Kerwa) statt. Die Kirchweih beginnt häufig am Donnerstag, da wird sie ´ausgegraben´. Am Donnerstag gibt es "Krenfleisch" (gekochtes Fleisch mit Meerrettichsoße und Klößen), am Freitag gibt es Gerichte vom Schwein: Blut- und Leberwürste, Pressack, Schlachtplatten oder Braten. Zum Kaffee gibt es "Küchla", das fränkische Schmalzgebäck, das sich oft von Ort zu Ort unterscheidet. Am Samstag und Sonntags wird richtig gefeiert, entweder im Dorfgasthaus, oder in einem Festzelt, mit Blas- und/oder Rockmusik, oft auch mit einem Festumzug. Montag ist "Nachkerwa", häufig mit einem Rockkonzert und am Dienstag wird die Kirchweih wieder ´eingegraben´, bis zum nächsten Jahr. Am dritten Sonntag im Oktober findet in vielen Ortschaften die Allerweltskirchweih statt.
Wandern und Pilgern [Bearbeiten]
- Jakobuswege in und durch Oberfranken. Zwei Hauptwege führen durch Oberfranken, von Erfurt über Coburg, Lichtenfels, Bamberg nach Nürnberg, oder von Hof über Bayreuth nach Nürnberg.
- 54 Brauereitouren die mindestens an einer Brauerei vorbei führen, mit einer Streckenlänge von insgesamt über 1000 Kilometer, mit 32 Wanderungen, 17 Radtouren und 5 Autotouren, es gibt Tourenkarten zum Ausdrucken und GPS-Tracks zum Download.
- Oberfranken ist eine ideale Wanderregion. Der Rennsteig führt ein Stück durch Oberfranken und der Frankenweg beginnt hier. Einige Anregungen für oberfränkische Wanderungen finden sich im Wikibook [1] Kronacher Ausflüge.
Küche [Bearbeiten]
Ausführliche Informationen zur Fränkischen Küche insgesamt gibt es im eigenen Themenartikel Essen und Trinken in Franken.
Oberfranken hält 3 kulinarische Rekorde, auf die Einwohnerzahl bezogen, gibt es in Oberfranken auf 2.080 Einwohner eine Bäcker- oder Konditorei, auf 1.540 Einwohner eine Metzgerei und auf 5.511 Einwohner eine Brauerei. Mehr Informationen über den Genuss in Oberfranken findet man bei der Genussregion Oberfranken.
Auf jeder Speisekarte in Wirtshäusern finden sich Brotzeiten (woanders Jausen, Vesper, usw.). Hauptbestandteile sind häufig selbstgemachte Wurst, wie Göttinger oder roter und weißer Pressack. Beim Käse gibt es oft "Backstakäs" (Limburger) oder "Ziebeleskäs" (angemachter Quark) auch als "Weißer Käs" oder auch noch anders bezeichnet. Wichtiger Bestandteil ist der Schinken, oft als Geräucherte, Schwarzfleisch, oder in der Bamberger Gegend als "Zwetschgenbammes" bezeichnet. Beilage zur Brotzeit ist Brot, am besten selbstgebacken.
- Braten mit „Gliis“ (Klößen)
- „ei'gschniedna Gliis“ (feingeschnittene Klöße vom Vortag in Rührei angeröstet)
- Rouladen
- Schüpf oder Schipf, oder Schlachtschüssel, bezeichnen Kesselfleisch
- Bier von kleinen Handwerksbrauereien
Bratwürste [Bearbeiten]
Die Coburger ist mit 25 cm die größte, die grobe Fülle im Schweinedarm wird üblicherweise über dem offenen Kiefernzapfen-Feuer geröstet, das gibt das besondere Aroma. Sie ist auch die einzige, die einzeln gegessen wird, alle anderen oberfränkischen Varianten genießt man paarweise. Ebenso grob, aber kleiner liebt man die Bratwürsten im Forchheimer Raum, mittelgrob in der Gegend von Bamberg, Lichtenfels und Kronach. Feine Bratwürste, eher lang und dünn gibt es in den Gegenden um Hof, Bayreuth und Kulmbach. Letztere wird im Bratwurststollen gereicht, einem länglichem Brötchen mit viel Anis. Ob Senf oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden, wenn Senf, dann aber den Siebenstern-Senf aus Oberkotzau. Im Wirtshaus bekommt man die Bratwürste meist mit Sauerkraut, es gibt aber auch die Variante im Zwiebelsud, Blaue Zipfel oder Blaugsottene genannt.
Sicherheit [Bearbeiten]
In regelmäßig veröffentlichten Statistiken der Polizei, wird Oberfranken als der Regierungsbezirk in Bayern dargestellt, mit den wenigsten Straftaten pro Einwohner. Im Bundesdurchschnitt liegt Bayern bei der Sicherheit mit an der Spitze.
Gesund bleiben [Bearbeiten]
- bundesweite Bereitschaftsdienstnummer 116 117 (kostenfrei)
- Bereitschaftsdienste in Oberfranken: Tel. 01805 / 191212 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Min)
Klima [Bearbeiten]
Das Klima in Oberfranken ist oft anders als im Radio für Bayern durchgesagt. Es ist hilfreich, sich die Wettervorhersagen für Thüringen zusätzlich anzusehen. Das gilt besonders für den nördlichen Teil. Zwischen dem Hofer Land, das ein eher raues Klima hat (scherzhaft: "bayrisches Sibirien") und dem milderen Klima am Main ist ein nicht unbedeutender Unterschied.
Literatur [Bearbeiten]
- Wolfgang Judas: fei(n) fränkisch, Die besten Seiten einer Region voller einzigartiger Geusswelten, Verlag Druck & Medien Heinz Späthling, 2010, ISBN 978-3-926621-85-6
- Ralf Nestmeyer: Franken. Ein Reisehandbuch. Michael-Müller-Verlag, Erlangen, 4. Auflage 2007. ISBN 3-89953-278-4.
- Jörg Maier (Hrsg.): Flug über Oberfranken. Bayreuth 1995 ISBN 3-922808-13-1
- Ruth Bach-Damaskinos, Peter Borowitz : Schlösser und Burgen in Oberfranken. Edelmann, 1996, ISBN 978-3871912122, 208 Seiten. ca. 39.- €
- Michael Petzet, Denis A. Chevalley, Hans W. Lübbeke, und Michael Nitz ; Bayern, Landesamt für Denkmalpflege, München (Hg.) : Denkmäler in Bayern, 7 Bde. in 8 Tl.-Bdn., Bd.4, Oberfranken: IV. München : Oldenbourg, 1986, (Denkmäler in Bayern), ISBN 978-3486523959, 562 Seiten. Denkmalliste, ca. 79€
Weblinks [Bearbeiten]
- Bezirk Oberfranken: www.bezirk-oberfranken.de