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Tinos

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Tinos
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Tinos (griech Τήνος) ist die drittgrößte Insel der Kykladen, sie gilt auch als das "Lourdes der Ägäis"

Regionen[Bearbeiten]

Die Insel Tinos liegt zwischen Andros und Mykonos, sie ist etwa 30 km lang und 15 km breit und hat eine Fläche von 195 km². Die Insel ist bergig, ihre höchste Erhebung ist der Tsiknias mit einer Höhe von 727 m. Bekannt war Tinos bereits in der Antike wegen seiner qualitativ hochwertigen Marmorvorkommen.

Orte[Bearbeiten]

Wallfahrtskirche Panagia Evangelistra
  • Tinos Stadt
  • Pírgos, Bildhauerdorf
  • Isternia, Marmordorf; Ormos Isternia, schöner Sandstrand
  • Vólax, Korbflechter
  • Agapi, schönes Bergdorf
  • Anardos, schönes Bergdorf
  • Agios Romanos, schöner Sandstrand

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • rund 1000 teils sehr kunstvolle Taubenhäuser
  • ca. 80 Windmühlen
  • Exómbourgo, ein steiler 540 m hoher Fels, im Mittelalter war hier die Hauptstadt der Insel
  • Kloster Kechrovoníou im Inneren der Insel, hier lebte die Nonne Pelagía

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach der griechischen Mythologie lebte auf der Insel Tinos einst der Windgott Aiolos, und der recht häufig und stark blasende Meltemi scheint diese Sage zu bestätigen. In der Antike wurde Tinos von den Ioniern besiedelt, um 500 v.Chr. gehörte es dem Attischen Seebund an. Aus jener Zeit stammen noch Reste einiger Tempelanlagen.

Deutliche Spuren hinterlassen haben die Venezianer, sie herrschten von 1207 bis 1715 in der südlichen Ägäis. Sichtbar sind in erster Linie ihre Taubenhäuser. Die katholischen Venezianer haben auch ihren Glauben auf der Insel verbreitet, so dass auf der überwiegend orthodoxen Insel noch rund 30% Katholiken leben. Danach gehörte die Insel zum Osmanischen Reich.

Während des Befreiungskampfes gegen die Türken hatte eine Nonne namens Pelagía eine Vision, nach der man 1823 eine Marien-Ikone fand. Ihr zu Ehren wurde bald danach die Kirche der Panagía Evangelistra erbaut (Panagía = Allheilige), zu ihr finden zweimal jährlich Wallfahrten statt, und zwar am 25. März (Mariä Verkündigung) und am 15. August (Mariä Himmelfahrt).

Am 15. August 1940 torpedierte ein italienisches U-Boot den Kreuzer "Elli" im Hafen von Tinos. In der Folge wurde daher der 15. August zum griechischen Nationalfeiertag erklärt.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Tinos hat keinen Flughafen. Die Insel kann nur mit Schiffen erreicht werden, Verbindungen gibt es sowohl von Piräus als auch von Rafina und natürlich auch von und zu den Nachbarinseln Mykonos und Syros. Die Fähren legen in Tinos Stadt am Neuen Hafen an (Néo Limani), Schnellboote dagegen oft am Alten Hafen.

Mobilität[Bearbeiten]

Kloster Kechrovouniou

Busse auf Tinos siehe KTEL

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Tinos Stadt[Bearbeiten]

  • Wallfahrtskirche Panagía Evangelistra, in der Nähe des Hafens von Tinos. Ein Teil der Pilger legt den 800 m langen Weg vom Hafen zur Kirche auf den Knien zurück.
  • Mausoleum für die Toten des Kreuzers "Elli". Unter der Wallfahrtskirche und der Fundort der Ikone.

Pírgos[Bearbeiten]

  • In Pírgos ist eine Bildhauerschule, zahlreiche Künstler stellen ihre Werke aus
  • Museum of Marble Crafts (Museum der Marmorbearbeitung), Pirgos, Panormos Tinou. Tel.: +30 22830 31290. Geöffnet: geöffnet vom 1. März bis 15. Okt tägl außer Di von 10-17 Uhr. Preis: Eintritt 3 €.
  • Friedhof. Mit zahlreichen prächtigen Grabsteinen.

Kiónia[Bearbeiten]

Der Ort liegt westlich von Tinos Stadt, hier findet man die Reste von Tempelanlagen, die Poseidon und Aphrodite geweiht waren.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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