Peru/Südliche Sierra

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Die Südliche Sierra umfasst den südlichen Teil der Andenregion in Peru.

Regionen[Bearbeiten]

Die südliche Sierra umfasst die südlichen Gebirgsregionen Perus, stellt aber keine politische oder administrative Region dar.

Orte[Bearbeiten]

  • Cusco (320.000 Einwohner), ehemalige Hauptstadt des Inkareichs und heute eine der meistbesuchten Kolonialstädte Perus
  • Puno (120.000 Einwohner), größte Stadt am Titicaca-See
  • Abancay (50.000 Einwohner), Hauptstadt von Apurimac
  • Ayacucho (150.000 Einwohner), bekannt für seine Prozessionen zur Osterzeit

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

(Stand: Apr 2022): „Täler des Rio Ene, Apurímac und Mantaro in den Regionen Ayacucho, Junín und Huancavelica (VRAEM-Region): Wegen des Drogenanbaus haben sich diese Täler und ihre Einzugsgebiete praktisch zu einem rechtsfreien Raum entwickelt; die Sicherheitslage ist prekär. Die Trekking-Routen zur Ruinenstadt Choquequirao passieren das Apurímac-Tal. Auf dieser Route sind wiederholt Touristen von schwerbewaffneten Männern überfallen worden. Von Reisen in diese Gebiete wird abgeraten.“[1]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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