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Puno (Region)

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Puno (Region)
Challpa mit Eidechse

Die Region Puno liegt im äußersten Südosten von Peru und umfasst die Landschaft des sogenannten Altiplano, einer kargen Hochebene.

Regionen[Bearbeiten]

Tiere im Altiplano:Lama und Alpakas

Die Region Puno liegt in Peru großteils in der Hochebene zwischen 2800 und 4500 m ü.NN. und wird deshalb auch als Altiplano bezeichnet. Die Regions-Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Puno mit 60.000 Einwohnern, aber die nahe gelegene Stadt Juliaca ist das Wirtschaftliche Zentrum der Region mit ca. 250.000 Einwohnern.

Orte[Bearbeiten]

Bauernhof im Altiplano
  • Puno - Hauptstadt der Region.
  • Juliaca - Wirtschaftszentrum.
  • Ayaviri - Viehzucht und Milchproduktion.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Die Chullpas oder Grabtürme von Sillustani

Der Titicacasee

Hintergrund[Bearbeiten]

Kochstelle auf einem Bauernhof im Altiplano
Quinoa-Pflanze

Altiplano bedeutet zunächst Hochebene. Diese liegt auf einer Höhe von durchschnittlich 3 600 m ü.NN. Das Klima ist dementsprechend kalt, die Durchschnittstemperaturen liegen z.B. am Titicacasee nur bei 12°C. Ein Teil des Altiplano hat die Vegetationsform der Puna, eine Steppe vorwiegend mit Grasbewuchs, geprägt durch Weidewirtschaft.

In Peru zählt die Region Puno zum Altiplano.

Die Hochebene des Altiplano hat keinen Abfluss: es ist eine relativ aride Zone. Die Wasser sammeln sich in den Seen, so im leicht salzigen Titicaca, der mit 3810 m ü. NN. der höchste schiffbare See der Welt ist. Zu 2/3 gehört der See zu Peru, zu 1/3 zu Bolivien. In den Titicaca fließen ca. 25 Flüsse, aus ihm heraus nur der Entwässerer, der Rio Desaguadero zum Poopó-See, der in 3 686 m Höhe liegt. Dieser Poopó hat keinen Abfluß, sein Wasser verdunstet, daher bleibt das Salz zurück und macht ihn zum idealen Lebensraum für Flamingos.

Die Campesinos leben von Ackerbau: angebaut werden Kartoffeln, Mais, aber auch Quinoa. Weidewirtschaft hat ebenfalls große Bedeutung: Lamas und Alpakas sind die ursprünglichen Bewohner des Hochlands, heute ergänzt durch Schafe und teilweise Rinder. Im Titicacasee und seinen Zuflüssen werden Truchas gefischt.

Die Stadt Juliaca ist ein wichtiges Dienstleistungszentrum mit Textilindustrie, Holzwirtschaft, Nahrungsmittel und Getränkeindustrie und Metallbau. Die meisten qulifizierten Handwerker leben in dieser Stadt.

Sprache[Bearbeiten]

Der größte Teil der indigenen Bevölkerung spricht Aymara oder Quechua, Spanisch ist Amtssprache.

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Chullpas oder Grabtürme von Sillustani.
  • Die Inseln Amantani, Anapia, Taquille.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

In der Hauptstadt der Region Puno gibt es zahlreiche Diskotheken in der Innenstadt. Hier gibt es auch ein noch funktionierendes Theater und ein Kino.

Sicherheit[Bearbeiten]

Puno hat enorme Fortschritte gemacht was Sicherheit betrifft. Auch in der Industriestadt Juliaca hat sich viel getan. Dennoch sollte man Gelegenheitsdiebe nicht in Versuchung führen.

Auf den Land hat man es mit einer überaus freundlichen, gastfreundlichen und hilfsbereiten Bevölkerung zu tun. Auch hier sorgen in den Städten der Region private Wachdienste der Städte für Sicherheit.

In Bussen möglichst immer das Gepäck abgeben in den unten liegenden Gepäckraum. Natürlich gegen eine Gepäckschein, den man vom Fahrer bekommt. Da ist es am sichersten. Auf das Handgepäck im Bus aufpassen!

Achtung was Busse nach Arequipa betrifft. Hier kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Gute Unternehmen sind Cruz del Sur oder Milagros, da sie weniger Unfälle haben. Tickets kann man Online bei Llama-Online ( [1] ) oder in Puno bei VIPdurchPeru ( [2] ) erwerben.

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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