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Ostthüringen

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Ostthüringen ist ein geographisch nicht exakt abgegrenzter Landesteil im Osten des Freistaates Thüringen; in erster Näherung umfasst der hier verwendete Begriff den östlich der Autobahn A9 gelegenen Teil des Landes. Damit definiert er Ostthüringen anders als den regionalplanerischen Begriff Ostthüringen, der in etwa den ehemaligen DDR-Bezirk Gera meint und damit das hier extra geführte Saaleland mit einschliesst.

Regionen[Bearbeiten]

  • Osterland - das Osterland ist die östlichste Region Thüringens mit der Skatstadt Altenburg als Zentrum.
  • Thüringer Holzland - im Thüringer Holzland, dem waldreichen Gebiet zwischen Elster und Saale, kann man prima wandern.
  • Thüringer Vogtland - das Thüringer Vogtland umfasst großteils die Gebiete der früheren reußischen Fürstentümer. Die beiden wichtigsten Städte sind auch gleichzeitig die zwei ehemaligen Residenzstädte: Gera und Greiz.

Orte[Bearbeiten]

Schloss Altenburg
Blick auf das Obere Schloss in Greiz

Eine Auswahl der neun wichtigsten Orte:

  • Altenburg - Skatstadt im Osten.
  • Bad Klosterlausnitz - mitten im Holzland gelegen; Freizeitbad Kristall.
  • Bad Köstritz - die Stadt des Schwarzbieres und der Dahlien.
  • Eisenberg - Zentrum des Holzlandes und unweit der A 9 gelegen; Schloss Christianenburg, vor allem die südliche Umgebung ist Wandergebiet.
  • Gera - größte Stadt Ostthüringens und einstiges Zentrum der ostthüringischen Textilindustrie. Der Geraer Hofwiesenpark war Standort der BUGA 2007.
  • Greiz - im Elstertal gelegene, ehemalige Residenzstadt mit zwei Schlössern; Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises.
  • Ronneburg - einstiges Zentrum des ostthüringischen Uranerzbergbaus, zweiter Standort der BUGA 2007.
  • Schmölln - Stadt der Knopffabrikation zwischen Ronneburg und Altenburg.
  • Zeulenroda-Triebes - an der gleichnamigen Talsperre gelegene Kleinstadt.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Beim Dialekt der Greizer verwendet man sehr selten den Genitiv. Zum Beispiel: 'Dem Elias seine Jacke' aber: 'Das Handwerk des Schneiders'. Der Dialekt ähnelt auch leicht dem Sächsischen.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Nächstgelegener Flughafen mit Linienflügen ist der Flughafen Leipzig Halle (IATA CodeLEJ). Von dort ist die Region über die A 9 oder mit dem Zug in einer bis zwei Stunden zu erreichen. Es gibt eine umsteigefreie Zuganbindung vom Flughafen bis Altenburg bzw. Gössnitz (S 5 bzw. S5X X Richtung Zwickau); dort bestehen Umsteigemöglichkeiten Richtung Schmölln, Ronneburg, Gera. Nach Gera gelangt man auch mit Umsteigen in Leipzig Hbf.

Der Flughafen Altenburg-Nobitz hat keinen Passagierverkehr mehr.

Auto[Bearbeiten]

Mit dem Auto ist Ostthüringen vergleichsweise gut angebunden. Die A 4 Richtung Dresden durchschneidet das Gebiet in Ost-/Westrichtung, die Nord-Süd verlaufende A 9 Berlin-München tangiert die Region im Westen. Beide Autobahnen treffen sich am Hermsdorfer Kreuz.

Fernbus[Bearbeiten]

Zug[Bearbeiten]

Nicht zum Totlachen. Gera dürfte die größte Stadt in Deutschland sein, in die bislang keine Oberleitung kam. Nächste Fernverkehrshalte mit Taktbetrieb sind Leipzig oder Erfurt. Von dort gibt es schaukelnde und mäßig gemütliche Dieseltriebwagen auf der Elstertalbahn Leipzig–Zeitz–Gera bzw. von Erfurt über Jena nach Gera, Altenburg und Greiz. Von Süden gibt es noch Regionalbahnen aus Hof.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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