Reiseroute
Artikelentwurf

Oberschwäbische Barockstraße

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Die oberschwäbische Barockstraße ist eine Ferienstraße in Oberschwaben. Ausgangs und Endpunkt ist Ulm mit seinem Ulmer Münster. Von dort geht es in Richtung Süden bis nach Isny im Allgäu.

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach den Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) veranlassten die Fürsten und Äbte ab der Mitte des 17. Jahrhunderts in Oberschwaben den Wiederaufbau bzw. die Umgestaltung von Kirchen, Klöstern und öffentlichen Gebäuden.

Routen[Bearbeiten]

Highlights der Hauptroute[Bearbeiten]

Das Ulmer Münster
  • Ulmer Münster
  • Bibliotheksssaal im Kloster Wiblingen
  • Klosterbibliothek Bad Schussenried
  • ehemalige Benediktinerabtei Ochsenhausen
  • Basilika Weingarten, Deutschlands größte Barockbasilika
  • Dorfkirche Steinhausen
  • Abtei- und Pfarrkirche St. Verena und Mariä Himmelfahrt in Rot an der Rot
  • Rathaus in Leutkirch

Highlights der Ostroute[Bearbeiten]

Chorgestühl Buxheim
Chorgestühl im Priesterchor

Von Rot an der Rot zweigt die Ostroute von der Hauptroute ab und führt dann über Buxheim, Memmingen, Ottobeuren, Maria Steinbach, Legau und Leutkirch im Allgäu nach Kißlegg und somit wieder auf die Hauptroute.

  • Buxheim (Schwaben): Ehemalige Klosteranlage der Kartäusermönche. Besichtigung der ehemaligen Reichskartause im Rahmen einer Führung ist möglich.
  • Memmingen: Für die Ostroute vor Allem wegen des ehemaligen Kreuzherrnklosters mit Wessobrunner Stuck von Matthias Stiller und Fresken von Johann Friedrich Sichelbein von Bedeutung. Darüber hinaus bietet der mittelalterliche Stadtkern weitere Sehenswürdigkeiten.
  • Basilika in Ottobeuren: Die bekannteste Sehenswürdigkeit auf der Ostroute ist die Ottobeurer Basilika. Eine beliebte Veranstaltung sind die Konzerte in der Basilika.
  • Innenstadt von Leutkirch: Rathaus mit Stuck von Johannes Schütz.

Highlights der Westroute[Bearbeiten]

Die Westroute ist ab Riedlingen mit der Hauptroute verbunden und führt dann in Nord-Süd-Richtung über Bad Saulgau, Meßkirch, Pfullendorf und Überlingen nach Meersburg. Von dort kommt man entweder über Friedrichshafen wieder auf die Hauptroute oder man folgt von dort an mit der Autofähre nach Konstanz der Südroute.

  • Donautal
  • Kloster Sießen
  • Schloss Meßkirch
  • Kloster- und Schlossanlage Salem
  • "Honigschlecker" in der Wallfahrtskirche Birnau
  • Linzgau
  • "Neues Schloss" in Meersburg

Südroute[Bearbeiten]

Die Südroute führt ab Meersburg um den Bodensee, durch die angrenzende Ostschweiz und das österreichische Bundesland Vorarlberg nach Lindau und Kressbronn. Von dort gelangt man ab Langenargen zurück auf die Hauptroute.

  • Schloss und Kirche auf der Insel Mainau
  • Klosterbibliothek St. Gallen

Weblinks[Bearbeiten]

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