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Oía

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Oía (griech. Οία), gesprochen Ia, ist ein Ort im äußersten Nordwesten der Kykladeninsel Santorini.

Ia
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Hintergrund[Bearbeiten]

Blick von der Caldera nach Oia und zum Hafen Ammoudi

Unter der Herrschaft der Venezianer wurde der Ort Apano Meria genannt, sie erbauten das Kastell Argyri zum Schutz vor Piraten, und der Seefahrerort hatte 2 Häfen, Ammoudi liegt in einer Bucht im Westen, an der Südküste ist der Hafen von Armeni. Dazwischen liegt das Inselchen Agios Nikolaos, benannt nach einer dem hl. Nikolaus geweihten Kapelle. Nachdem die Kykladen zu Griechenland kamen, erhielt der Ort den Namen Oía nach einer antiken Siedlung, die Bewohner des Ortes bezeichnet man jedoch weiterhin als Apanomeriten.

In Oía hatten einst mehr als 100 Kapitäne mit ihren Familien und Schiffsbesatzungen ihren Wohnsitz, das Seefahrerdorf galt als wohlhabend. Bei dem Erdbeben von 1956 wurde auch Oía weitgehend zerstört. Inzwischen ist der Ort längst wieder aufgebaut, jedoch gibt es einige wenige Lücken, die einen Einblick in die Bauweise der früheren Bewohner erlauben: die meisten Häuser am Kraterrand waren eigentlich in den Tuffstein gegrabene Wohnhöhlen mit vorgesetzter Fassade.

Zur Ortschaft Oía gehören außer den beiden Häfen die mit Oía zusammengewachsenen Orte Perivolas und Finikia am Kraterrand, ebenso der kleine Ort Tholos im Landesinneren und Baxedes oder Paradissos an der Nordküste.

Anreise[Bearbeiten]

Maultiere als Transportmittel

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Santorini ist etwa 18 km entfernt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Von Firá fahren tagsüber regelmäßig Busse der KTEL Santorini

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Firá geht eine Straße entlang der Westküste in der Nähe des Kraterrands nach Oía. Einheimische bevorzugen die Verbindung entlang der Ostküste, sie müssen auf dieser Strecke weniger auf schaulustige Touristen Rücksicht nehmen.

Abendstimmung in Oia

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die einzige regelmäßige Verbindung ist zwischen dem Hafen Ammoudi und der Insel Thirasia. Man kann an den beiden Häfen Ammoudi bzw. Armeni an Land gehen. Von Ammoudi gibt es einen Pfad mit 235 Stufen nach Oía, es gibt auch eine Fahrstraße, von Armeni geht nur ein Maultierpfad mit 291 Stufen, und wer nicht laufen möchte, kann wie in Firá auf dem Rücken der Tiere hochreiten.

Kreuzfahrtschiffe ankern in der Caldera und transportieren ihre Passagiere mit Tenderbooten.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Oia und Lontza-Burg (Kastell Argyri)

Wer kykladische Architektur mag, kommt in Oía voll auf seine Kosten. Weiße Häuser mit blauen Fensterläden und Türen, zahlreiche Kapellen mit kleinen Glockentürmen bestimmen das Bild. Verwinkelte Gassen sind gerade mal so breit angelegt, dass der Warentransport mit einem Maulesel möglich war. In Oía sieht man jedoch mehr Farbe als sonst in den Orten: pastellfarbige Fassadenanstriche lockern das Ortsbild auf. Auch sind einige der Häuser mehr verziert als anderswo: die Kapitänshäuser

Hauptsehenswürdigkeit ist in Oía der Sonnenuntergang. Alles strömt zum Kraterrand, die besten Plätze gibt es natürlich ganz im Westen, und schon eine Stunde vor Sonnenuntergang belagern zahlreiche meist junge Touristen die alten Gemäuer der Lontza-Burg, wie das Argyli-Kastell auch genannt wird. Ältere Semester sitzen lieber in einer der zahlreichen Tavernen, genießen den Blick auf den Hafen von Ammoudi, die Windmühle, die Menschenmenge auf den Mauern des Kastells und natürlich auf den Sonnenuntergang.

Sehenswert sind auch die zahlreichen Läden mit den üblichen Souvenirs, jedoch auch mit sehr schönem Kunstgewerbe, das teilweise von den Künstlern selbst vermarktet wird. Bei den Preisen merkt man, dass zahlungskräftige Kreuzfahrt-Passagiere zu den Kunden zählen.

Das Marine-Museum in der Nähe des Rathauses, geöffnet täglich außer Di von 10-14 Uhr und von 17-20 Uhr. Exponate: Schiffsmodelle, Gallionsfiguren, nautische Geräte.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Restaurants am Kraterrand von Oia

Strände von Paradissos und von Baxedes sind etwa 3 km vom Zentrum entfernt an der Nordküste der Insel

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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