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Nachitschewan

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Nachitschewan ist eine zu Aserbaidschan gehörige autonome Exklave. Sie grenzt im Westen und Süden an den Iran, in Norden und Osten an Armenien. In äußersten Nordwesten gibt es einen schmalen Landkorridor zur Türkei.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nachitschwewan gehörte ursprünglich zum Armenischen Großkönigreich, wurde aber später unter Stalin wegen der Aserbaidschanischen Bevölkerungsmehrheit der Sowjetrepublik Aserbaidschan zugeschlagen.

Sprache[Bearbeiten]

Die Einwohner sprechen überwiegend Aserisches Türkisch. Darüber hinaus verstehen auch viele Bewohner Russisch.

Anreise[Bearbeiten]

Die Grenze zu Armenien ist gesperrt. Über die Landgrenze zum Iran bei Dschulfa reisen nur wenige Touristen ein, die meisten kommen per Auto/Bus aus der Osttürkei.
Mit dem Flugzeug ist die Einreise über eine Verbindung nach Baku mit AZAL möglich. Allerdings sind diese Flüge oft Wochen im Voraus ausgebucht. Da sie nur innerhalb Aserbaidschans gebucht werden können, ist die Einschaltung eines aserbaidschanischen Reisebüros praktisch unerlässlich.

Mobilität[Bearbeiten]

Außer einem sehr eingeschränkten Busangebot ist man auf angemietete Taxis angewiesen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Bei der Annäherung an die Grenzen ist Vorsicht geboten. Besonders an der Grenze zu Armenien gibt es öfter Schusswechsel.
Leider hat Nachitschewan ein ziemliches Problem mit der Korruption. Viele Reisende berichten, dass sie unter fadenscheinigen Vorwänden zur Zahlung von hohen "Strafen" herangezogen wurden. Hier hilft im Zweifelsfall ein aserbaidschanischer Begleiter.
Im eigene Interesse vermeide man jegliche Diskussionen über den aserbaidschanisch-armenischen Konflikt oder Berichte über frühere oder geplante Reisen nach Armenien. Beim Besuch von nicht offiziell als Sehenswürdigkeit deklarierten, alten bzw. zerstören armenischen Kirchen und Friedhöfen ist Vorsicht angebracht.

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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