Komodo

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Unesco-Welterbestätten in Asien
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Lage des Nationalparks Komodo östlich von Java

Komodo ist eine Insel in Indonesien. Sie gehört zu den Kleinen Sundainseln und ist bekannt wegen der riesigen Komodo-Warane. Zum Schutz dieser Tiere wurde der Nationalpark Komodo (indonesisch Taman Nasional Komodo geschaffen, er umfasst die Inseln Komodo, Padar und Rinca sowie rund zwei Dutzend kleinere Inseln. Seit 1991 steht der Nationalpark auf der Liste des Weltnaturerbe der UNESCO.

Regionen[Bearbeiten]

Karte von Komodo

Orte[Bearbeiten]

Die Insel ist nur dünn besiedelt. Das einzige Dorf ist 1 Kampung Komodo, ansonsten wohnen noch einige Park-Ranger direkt am Eingang zum Nationalpark, dieser befindet sich an der Anlegestelle für Touristenboote. Die zweite Anlegestelle ist für Fischerboote bzw. für Boote, um Touristen zum Strand zu bringen.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Besonders für Touristen, die Bali besuchen, ist die Insel einen Ausflug wert.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Komodo ist nur auf dem Wasserweg zu erreichen, es gibt jedoch keine regulären Fährverbindungen. Besucher kommen daher entweder mit Booten von benachbarten Inseln, oder aber es sind Kreuzfahrttouristen, die mit Tenderbooten an Land gebracht werden.

Mobilität[Bearbeiten]

Besucher dürfen sich im Gebiet des Nationalparks nur auf markierten Wanderwegen bewegen, und das auch nur in Begleitung einheimischer Führer. Eine Ausnahme ist nur die unmittelbare Umgebung der Anlegestelle, hier gibt es kleine Läden und öffentliche Toiletten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Waran auf einem Waldweg
Zwei Warane im Nationalpark
Mähnenhirsch
Boote am Pink Beach
  • 1 Komodo National Park Office. in der Loh-Liang-Bucht.
  • 2 Beobachtungsstelle für Warane
  • 3 Pink Beach

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Die Möglichkeit der eigenen Aktivitäten ist recht eingeschränkt. In erster Linie ist es die Beobachtung von Waranen. Die Führer wissen ziemlich genau, wo sich die Tiere aufhalten. Während einer Führung erläutern sie das Leben der Warane, und man bekommt gegen Ende auch ziemlich sicher einige Exemplare zu sehen. Manchmal erblickt man auch Mähnenhirsche, die zu ihrer Jagdbeute gehören.
  • Baden, Tauchen, Schnorcheln oder Relaxen am Strand: angeboten werden Bootsfahrten zu einem der rosafarbenen Strände. Diese haben ihre Farbe durch den roten Kalk abgestorbener Korallen erhalten. Ansonsten gelten diese Strände als naturbelassen. Dies stimmt bezüglich der Infrastruktur, allerdings nicht bezüglich des zivilisatorischen Mülls.

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Im Bereich des Naturparks gibt es zur Zeit keine touristisch nutzbare Unterkunft. Die meisten Touristen sind ohnedies Tagesgäste. Für solche Gäste, die mit dem Boot angereist sind, gibt es die Möglichkeit, an Bord zu übernachten.

Komodo-Waran am Strand

Sicherheit[Bearbeiten]

Ob die Geschichte stimmt, dass ein von einem Waran gebissener Tourist erst nach Tagen tot aufgefunden wurde, lässt sich nicht nachvollziehen. Jedenfalls ist sie alt genug und in mehreren detailreichen Varianten überliefert. Was die menschlichen Bewohner der Insel angeht, gilt die Insel als sicher.

Wege im Komodo-Nationalpark

Im Bereich der Anlegestelle gibt es recht viele Kinder, die einen gewissen Wortschatz an Fremdsprachen besitzen. Diesen nutzen sie kräftig zum Betteln, oder aber sie versuchen, irgendwelche Plastikechsen als Souvenir zu verkaufen. Ansonsten können diese Kinder alles brauchen, was ihnen angeboten wird, und sie zeigen auch deutlich ihre Interessen. Aber soweit mir bekannt, stehlen sie nicht.

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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