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Komárom

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Komárom (dt. Komorn, slovak. Komárno)
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Komárom, (dt. Komorn, slowak. Komárno) ist eine Stadt in Ungarn.

Hintergrund[Bearbeiten]

Eine Siedlung existierte bereits im 11. Jahrhundert an der Stelle der heutigen Csillsg-Festung. Komárom wird erstmals 1249 durch eine Urkunde des Bistums Esztergom erwähnt. Die Stadt Komárom an der Mündung des Flusses Waag (Váh) in die Donau besaß stets militärstrategische Bedeutung. Im 19. Jahrhundert wurden an der Mündung zahlreiche Festungsbauwerke errichtet, die jedoch bereits bei der Entstehung technisch veraltet waren.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Stadt geteilt, das historische Stadtzentrum nördlich der Donau fiel an die (Tschecho-)Slowakei und ist heute unter dem Namen Komárno bekannt. Der Stadtteil südlich der Donau verblieb bei Ungarn. Zwischen den beiden Städten, einst Teile einer gemeinsamen Stadt, gibt es eine Donaubrücke, die für Autos, Radfahrer und Fußgänger benutzbar ist.

Komárom befindet sich heute im Kleingebiet Komárom.

Anreise[Bearbeiten]

Entfernungen
Komárno3 km
Ács10 km
Tatabánya34 km
Dorog51 km
Esztergom52 km
Nitra72 km
Székesfehérvár76 km
Budapest93 km
Bratislava107 km
Wien167 km

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • Komárom liegt an der Bahnstrecke Wien-Budapest. Allerdings halten hier keine internationalen Schnellzüge. So muss man ab Győr oder Budapest einen Regionalzug nehmen.
  • Die Eisenbahnbrücke über die Donau wird nur vom Güterverkehr genutzt. Es gibt keine Möglichkeit, mit dem Zug auf die slowakische Seite zu wechseln.
  • Zum Bahnhof Komárno auf der slowakischen Seite der Stadt (ca. 3 km Fußmarsch ab Komárom) gibt es gute Zugverbindungen ab Bratislava hl.s. (ca. 3 Std.).

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Komárom liegt an der Hauptstraße 1 (Budapest-Győr). Die Autobahn M1 (Budapest-Győr) liegt etwa 10 km südlich der Stadt (Anschlussstelle Komárom/Kisbér) und ist über die Hauptstraße 13 mit der Stadt verbunden. Fahrzeit über die Autobahn nach Wien etwa 2 Stunden, nach Budapest etwa 1 Stunde.
  • Die Donaubrücke nach Norden in die slowakische Nachbarstadt Komárno ist zu Fuß, mit Fahrrad und mit Auto passierbar.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Komárom

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Auf der ungarischen Seite der Stadt sind drei Festungen aus dem 19. Jahrhundert zu besichtigen. Auf der slowakischen Seite der Stadt befinden sich weitere zwei Festungen.

  • Monostor-Festung. E-Mail: . Um etwa 1870 entstand der größte Festungsbau zum Schutz Westungarns und Wiens vor Angriffen aus dem Osten. Die Festung war jedoch bereits zur Bauzeit technisch veraltet. Nach dem 2. Weltkrieg diente die Festung als Munitionslager des sowjetischen Militärs. Besucht werden kann die Festung:
Vom 06. März bis 23. November: Dienstag bis Sonntag 09:00 bis 17:00 Uhr, montags auch geöffnet jedoch ohne Fremdenführung.
Nach dem 23. November: Von 09:00 bis 16:00 Uhr, ohne Fremdenführung.
Eintrittskarten:
Erwachsene 1000 HUF p. P., unter 6 Jahren kostenlos, Stadtbewohner Komároms (mit Ausweis) 100 HUF p. P., Familienkarte 2 Erwachsene + max. 2-3 Kinder 1800 HUF p. Fam.
Besichtigt werden können:
Armeebäckerei-Museum, Bildergalerie der Festung, Denkmäler, Militärtechnischer Park, Schießübungslehrraum, Unterirdische Kasemattensysteme
Nützliche Hinweise:
Auf Bekleidung je nach Wetterlage vorbereiten, Taschenlampe kann nützlich sein. Vor allem auf Unfallgefahr hinweisende und Verbotsschilder achten. Am Abschnitt entlang der Festung ist die Donau zum Baden ungeeignet, es besteht Unfallgefahr. Die Fremdenführungen werden auf Deutsch, Englisch, Französisch auch Slowakisch angeboten.
Videoaufnahmen oder Fotografieren für Privatzwecke erlaubt. Aufnahmen über die Festungen dürfen laut Festungsbetreiber Kommerziell jedoch nicht verwendet werden.
Auf Sauberkeit achten. Im Hof befindet sich eine Cafeteria, Bücher- und Souvenirshop.
  • Csillag-Festung. E-Mail: . Ursprünglich 1586 erbaut, wurde die Festung im Jahre 1870 erneuert.
Öffnungszeiten:
Vom 26. April bis 26. Oktober Samstag und Sonntag 12:00 bis 14:00 Uhr, in der Woche geschlossen. Gruppenführungen auf vorherige Anfrage.
Eintrittskarten:
Erwachsene 200 HUF p. P. Ermäßigt 100 HUF, unter 6 Jahren kostenlos, Familienkarte 2-3 Personen 500 HUF p. Fam.
Die Eintrittskarten der Monostori-Festung -am selben Tag- gelten auch hier.
Besichtigt werden können:
Die Festung, Denkmäler.
  • Igmándi-Festung, Térffy Gy. út, Komárom.
Öffnungszeiten:
Vom 06. März bis 23. November: Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00 Uhr, montags geschlossen. Gruppenführungen auf vorherige Anfrage.
Eintrittskarten:
Erwachsene 200 HUF p. P., Ermäßigt 100 HUF, unter 6 Jahren kostenlos, Familienkarte 2-3 Personen 500 HUF p. Fam.
Die Eintrittskarten der Monostori-Festung -am selben Tag- gelten auch hier.
Besichtigt werden können:
Die Festung, Kasemattensysteme, Die Lapidarsammlungen der damaligen Stadt Brigetio aus der Römerzeit.

Auf slowakischer Seite können die Festungen nur mit Fremdenführung und in Zehnergruppen besucht werden. Die Fremdenführungen sind Dienstag bis Freitag um 09:00, 11:00 und 14:00 Uhr. Da der 5. Juli und der 29. August Feiertage in der Slowakei sind, finden Führungen nur nach vorheriger Anfrage statt. Weitere Informationen können unter der Telefonnummer (+421) 35 2851265 oder (+421) 907 178906 erhalten werden. Email: procastello@inmail.sk

Museen[Bearbeiten]

  • Heimatmuseum, Kelemen út 22, 2900 Komárom.
  • Marinemuseum, Szabadság tér 1, 2900 Komárom. Tel.: +36 34 54 13 40, E-Mail: .
  • Radiomuseum, Kelemen út 12, 2900 Komárom.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Touristik-Information[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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