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Hilpoltstein

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Hilpoltstein
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Die Stadt Hilpoltstein liegt im Landkreis Roth in Mittelfranken.

Karte von Hilpoltstein

Hintergrund[Bearbeiten]

Hilpoltstein war bis 1972 eine Kreisstadt in Mittelfranken. Der Landkreis wurde in diesem Jahr aufgelöst und größtenteils mit dem früheren Landkreis Schwabach zum neuen Landkreis Roth vereinigt. Die rund 30 km von Nürnberg gelegene Kleinstadt ist eine Gründung der Herren von Stein aus dem 12. Jahrhundert bei der seit dem 10. Jahrhundert bestehenden Burg, der Name geht auf Hilpolt I. aus diesem Geschlecht zurück. Durch das Stadtgebiet verlaufen der Main-Donau-Kanal, die Bundesautobahn 9 und die ICE-Strecke Nürnberg-Ingolstadt-München.

Die Burg Hilpoltstein

Im 14. Jahrhundert kam Hilpoltstein an das Herzogtum Bayern-Ingolstadt, 1505 an die „junge“ Pfalz (Pfalz-Neuburg), war aber zeitweise an die Reichsstadt Nürnberg verpfändet. 1606 zog die Witwe des Pfalzgrafen Ottheinrich II., Dorothea Maria als „erlauchte Pfalzgräfin“ in die renovierte Burg ein, die nach deren Tod verfiel. 1799 kam Hilpoltstein an das Kurfürstentum Baiern. 1862 wurde die Stadt Hauptort eines oberpfälzischen Bezirksamts, das 1880 zu Mittelfranken kam. 1972 wurden 47 Dörfer und Weiler eingemeindet. Die Stadt hat einen merkwürdigen Grundriss: die Straßen gehen in Form eines halben Sterns vom exzentrisch gelegenen Marktplatz aus (Dehio Franken).

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Nächster internationaler Flughafen ist der Flughafen München (IATA CodeMUC), ca. eineinhalb Autostunden). Der Flughafen in Nürnberg (IATA CodeNUE) ist eine gute halbe Autostunde entfernt.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Nach Hilpoltstein führt eine Nebenbahn von Nürnberg über Roth. Nächster Bahnhof an der Schnellstrecke München-Nürnberg ist Allersberg (Rothsee).

Auf der Straße[Bearbeiten]

Hilpoltstein hat eine Abfahrt an der Bundesautobahn A9 Nürnberg-München. Von der Bundesstraße 2 wird die Stadt über die Ausfahrt Roth/Hilpoltstein erreicht.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Hilpoltstein besitzt eine Landestelle am Main-Donau-Kanal.


Mobilität[Bearbeiten]

Zuständig für die Buslinien der Region ist die VGN (Verkehrsverbund Großraum Nürnberg).

  • Linie 611: Hilpoltstein - Thalmässing – Greding.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Residenz und Stadtpfarrkirche
  • Die katholische Stadtpfarrkirche St. Johann Baptist ist eine breite Saalkirche, deren Langhaus 1732 nach einem Plan des Ellinger Baumeisters Franz Keller errichtet und 1732/33 stuckiert wurde. Der Turmunterbau stammt wie der Chor aus dem Jahr 1473.
  • Die katholische Friedhofskapelle St. Johannes Evangelist aus dem Jahr 1533.
  • Die Burgruine, die einen Teil des Stadtberings bildet.
  • Der spätgotische ehemalige Hofkasten.
  • Die ehemalige herzogliche Residenz (später Amtsgericht) neben der Pfarrkirche (nur teilweise erhalten), der Rest des Festsaalgebäudes mit zwei Zwerchgiebeln.
  • 1 Rathaus, Marktstraße 1. Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathaus (Q21008790) in der Datenbank Wikidata. ein Fachwerkbau aus dem Mittelalter, mit einem prächtigen Renaissanceschrank aus dem Jahr 1613 im Saal, und dem Bronzeguss eines Gewappneten (um 1560).

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Gasthof Bögl, Zwingerstraße 8, 91161 Hilpoltstein. Preis: DZ ab 89,00 €.


Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Kurzinfos
Fläche89,7 km²
Telefonvorwahl09174
Postleitzahl9161
KennzeichenRH
ZeitzoneUTC+1
Notruf112 / 110

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Greding
  • Berching
  • Roth mit Schloss Ratibor
  • Der Rothsee, ein Ausgleichsbecken für den Main-Donau-Kanal

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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