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Großer Feldberg

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Großer Feldberg
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Mit Höhen von über 800 m gipfelt der Hessische Taunus im Feldbergmassiv. Ob als Wanderer, Fitnessradler oder motorisierter Ausflügler - der Große Feldberg (878,5 m hoch) ist bei allen Gruppen gleichermaßen beliebt. Nachbargipfel sind der Altkönig (798 m) sowie der Kleine Feldberg (829 m).

In der Region bezeichnet man den Berg übrigens einfach als Feldberg.

Hintergrund[Bearbeiten]

Landschaft[Bearbeiten]

Der Taunus ist ein Mittelgebirge, das sich vom Rhein bis in die Wetterau (von Westen nach Osten) erstreckt. Im Süden fällt der Taunus zum Tal des Mains (Frankfurt am Main) ab.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Der Hohe Taunus ist weitgehend von Mischwald bedeckt, der in den hohen Lagen der Gipfel in Fichtenwald übergeht.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima am Feldbergmassiv ist bedeutend rauher, als im Rhein-Main-Gebiet. Der Temperaturunterschied beträgt meist 5-6 Grad Celsius. Auch die Niederschläge fallen im Hohen Taunus höher aus. Sie liegen bei 900 - 1000 mm pro Jahr. Im Winterhalbjahr ist es dagegen bei Inversion auch schon mal wärmer und sonniger als in Frankfurt am Main. Während der Ballungsraum dann in Smog getaucht ist, kann man auf dem Feldberg noch relativ frische Luft genießen. Der Frühling hält im Hochtaunus dagegen etwa 4 Wochen später Einzug als im milden Rhein-Main-Gebiet.

Die Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes für das Feldbergmassiv steht übrigens auf dem Kleinen Feldberg in 805 m Höhe.

  • Wettervorhersage: Eine detaillierte 4-Tagesprognose ist hier zu finden.
Hinweis für Wintersportler: Den zu erwartenden Neuschnee kann man aus der Vorhersage selbst ausrechnen. Faustformel: 1 mm Niederschlag ergibt etwa 1 cm Pappschnee (bei Temperaturen um die 0 Grad Celsius). Bei tieferen Temperaturen fällt meist Pulverschnee. Hier ergibt 1 mm Niederschlag 1 - 2 cm Schneehöhe.

Anreise[Bearbeiten]

Mit Bus und Bahn[Bearbeiten]

Der Große Feldberg ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar:

  • von Frankfurt-Süd u. Stadtmitte über Oberursel: U-Bahn U 3 (= Stadtbahn außerhalb Frankfurt-Stadtmitte) bis zum Endhaltepunkt Oberursel-Hohemark. Hier besteht Anschluss an die Buslinie 57 Richtung Königsstein Bf. zum Berggipfel des Feldbergs (Haltestellenname in der RMV-Auskunft: "Schmitten-Niederreifenberg Großer Feldberg").
  • vom Frankfurt-Hbf über Oberursel: mit der S-Bahn S 5 Richtung Friedrichsdorf bis Oberusel Bahnhof. Hier in die U-Bahn U-3 umsteigen. Am Endhaltepunkt Oberursel-Hohemark der U-3 besteht Anschluss an die Buslinie 57 zum Feldberg.

Mit dem Auto[Bearbeiten]

von Frankfurt am Main - Stadtmitte:

  • Von der Stadtmitte in Richtung Norden über die Friedberger Landstraße zur Autobahn 661 fahren. Der A 661 bis zum Autobahnende bei Oberursel folgen. Ab Oberusel fährt man auf gut ausgebauten Landstraßen über Sandplacken zum Großen Feldberg hinauf (beliebte Motorradstrecke).

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Als RadlerIn sollte man den Großen Feldberg nicht unterschätzen. Obwohl noch nicht einmal ein Tausender, sind es von Rhein, Main und Lahn bis zu seiner Spitze doch fast 800 Höhenmeter. Als Tourenradler oder Mountainbiker stehen einem zahlreiche Waldwege offen. Für Straßenradsportler ist die Auswahl der Anfahrtswege nicht sehr groß. Die Straßen sind bei schönem Wetter oft stark befahren. Die kurvenreiche Zufahrt ab Oberursel wird besonders gerne von Motorradfahrern genutzt. Aufgrund der nahen Lage bietet es sich an, alle drei der höchsten Gipfel des Taunus (Großer Feldberg, Kleiner Feldberg, Altkönig) auf einer Tagestour zu besuchen.

Weilquelle und Weiltalweg[Bearbeiten]

Unterhalb des Berggipfels entspringt die Weilquelle, fließt über Weilmünster durch das Weiltal und mündet in die Lahn bei Weilburg. Der Fluss ist erschlossen durch den Rad- und Wanderweg Weiltalweg. Er beginnt am Pass Rotes Kreuz.

Fahrrad-Bus[Bearbeiten]

Von Mai bis Oktober fährt regelmäßig samstags, sonn- und feiertags ein Bus mit Fahrrad-Anhänger (Linie 245) zwischen der Endstation der Frankfurter U-Bahn (U3) Oberursel-Hohemark (300 m ü. NN) über den Pass Sandplacken (669 m ü. NN), Weilmünster nach Weilburg. Die Fahrradmitnahme ist kostenlos. Von Sandplacken fahren Sie am Hotel und Parkplatz vorbei auf dem Limes-Radweg, und überqueren die Feldbergstraße. Wenn Sie der Feldbergstraße ein zweites mal begegnen, nehmen Sie den Waldweg zwischen der Straße und dem Limes-Radweg.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Auf dem Großen Feldberg trennen sich die beiden von Schloßborn bei Glashütten kommenden Europäischen Fernwanderwege E1 und E3. Der E1 führt nach Frankfurt, der E3 über den Herzberg (692m) mit seinem Aussichtsturm zum rekonstruierten Römerkastell Saalburg. · Die drei Taunus-Gipfel Großer Feldberg, Kleiner Feldberg (826m) und Altkönig (798m) mit ihren schönen Aussichten liegen dicht bei einander und können in wenigen Stunden bequem erwandert werden. · Einkehrmöglichkeiten bestehen auf dem Großen Feldberg, an den Pässen Sandplacken und Rotes Kreuz und auf dem Weg zum Altkönig, am Fuchstanz. Vom Altkönig geht es abwärts über den Fernwanderweg E1 zur U-Bahn-Endhaltestelle „Oberursel-Hohemark“ oder zur Burg Falkenstein und Burg Königstein, von wo man mit der Regionalbahn zum Frankfurter Hauptbahnhof gelangen kann. Wer weniger weit laufen möchte, erreicht auf den beiden Passstraßen die Buslinie 57 und Regionalbusse.

Die Weilquelle liegt unterhalb der anderen Gipfelseite in Richtung Rotes Kreuz auf dem Limes-Wanderweg. In der Nähe der Quelle liegt auch das noch in seinen Grundzügen gut erhaltene Römerkastell Kleiner Feldberg.

Mobilität[Bearbeiten]

Auf dem Feldbergplateau selbst gibt es nur einen kleineren gebührenpflichtigen KFZ-Parkplatz. Es bietet sich daher an, den Wagen an der Zufahrt zum Berg (Straße Sandplacken - Rotes Kreuz) stehen zu lassen. Hier gibt es einige große kostenlose Parkplätze. Von der Straße führen schöne Wanderwege zum Gipfel. Lediglich für Motorradfahrer gibt es im Bereich der Buswendeschleife in kleinerem Rahmen kostenlose Stellplätze, allerdings haben Busse hier Vorrang.

Achtung: Verkehrschaos an schönen Wintertagen - An Wintertagen mit Schnee sind auch die Kapazitäten an der Auffahrt schnell belegt (meist an Wochenenden und Feiertagen). Um dem Verkehrschaos Herr zu werden wird die Straße Sandplacken - Rotes Kreuz dann schon mal für KFZ komplett gesperrt. Daher an solchen Tagen das Auto gleich in Oberursel-Hohemark oder Königsstein stehen lassen und die Pendelbusse (Linie 57) nutzen. Bei starkem Andrang verstärkt der RMV (Rhein-Main-Verkehrsverbund) meist die Linie mit zusätzlichen Bussen. Ein Problem ist allerdings, dass die Busse manchmal nicht mehr durchkommen.

Wenn die Parkplätze am Feldberg belegt sind, wird dies in der Regel im Verkehrsfunk erwähnt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

"Skyline" auf dem Großen Feldberg im Taunus

Aussicht[Bearbeiten]

Das Gipfelplateau des Feldbergs selbst ist baumfrei. So hat man auch ohne Besteigung des Aussichtsturms schöne Blicke in den Hintertaunus. Das gilt allerdings nicht für die Sicht Richtung Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet. Hier verdecken Bäume weitgehend die Sicht. Wer in diese Richtung schauen möchte sollte den Turm besteigen.

Aussichtsturm[Bearbeiten]

Der Turm ist das Wanderheim des Taunusklub-Stammklubs mit Gastronomie. Das Gebäude wurde bereits 1902 erbaut. Vom verglasten Turm (Eintritt) hat man eine schöne Aussicht auf Frankfurt am Main. Im Wanderheim können Wandergruppen bis 20 Personen nach Anmeldung übernachten (weiteres siehe www.taunusklub-stammklub.de

Öffnungszeiten des Turms: Geöffnet ist Mo - Sa ab 9 Uhr, Sonntags bereits ab 8 Uhr). Der Turm schließt mit Einbruch der Dunkelheit. Im November ist geschlossen.

Greifvogelwarte "Falkenhof"[Bearbeiten]

Etwa 40 Greifvögel leben hier. Es gibt Flugvorführungen. Zur Falknerei gehört eine Pflege- und Aufzuchtstation für verletzte Vogel oder auch Jungtiere, die aus dem Nest gefallen sind.

Öffnungszeiten: 1. April bis 30. Oktober (kann sich je nach Wetter aber ändern) täglich von 10 - 18 Uhr. Die Flugvorführungen finden täglich um 14 Uhr statt.
Eintritt: Erwachsene: 4,50 € Kinder(3-15Jahre): 3 €
weitere Infos: www.falkenhof-feldberg.de

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Brunhildisfelsen - Der Nibelungensaga nach soll Siegfried hier die Walküre Brunhild erweckt haben. Wahrscheinlicher ist schon eher die These, dass der Felsen nach der Merowinger Königin Brunhild benannt wurde. Auf jeden Fall hat man vom Felsen eine schöne Aussicht in Richtung Nordwesten.
  • Fernmeldeturm - Das markanteste Bauwerk auf dem Großen Feldberg ist der für die Öffentlichkeit normalerweise nicht zugängliche Fernmeldeturm, der ein Unikat darstellt. Denn die obersten Stockwerke dieses Turmes sind als metallfreie Holzkonstruktion ausgeführt!

Kleiner Feldberg 829 m[Bearbeiten]

  • Lage - Der kleine Feldberg ist quasi eine Art "Vorgipfel" des großen Feldbergs. Der Bergkegel liegt ca. 1, 5 km südöstlich seines großen Bruders. Ab Windeck (Bushaltestelle; KFZ-Parkplatz) an der Straße Sandplacken - Rotes Kreuz führt ein Rundwanderweg um die Bergspitze.
  • Zum Gipfel - Der Gipfel des Kleinen Feldberges ist nicht zugänglich. Im frei zugänglichen Bereich gibt es keinen richtigen Aussichtspunkt. Der Berg ist touristisch daher eher uninteressant.
  • Taunusobservatorium - Auf dem Berggipfel betreibt die Universität Frankfurt im Taunusobservatorium u.a. eine automatische metereologische Station und eine seismische Messstation (Erdbebenmessung). Daneben gibt es natürlich das eigentliche Observatorium. Das Gelände ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Feldbergkastell[Bearbeiten]

Unterhalb des Großen und Kleinen Feldberg verläuft der Limes. In der Nähe des Pass Rotes Kreuz und unterhalb des kleinen Feldberg liegen Reste des noch gut erhaltenen Feldbergkastell.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

Das Feldbergmassiv lädt zu schönen Wanderungen ein. So gibt es zum Beispiel im Heilklima-Park Hochtaunus, in dem der Feldberg liegt, 34 ausgeschilderte Rundwanderwege mit insgesamt 180 km Länge. Weitere Informationen:

Feldberglauf[Bearbeiten]

Der Lauf führt von Oberursel-Hohemark (Endstation der U-Bahn aus Frankfurt) auf den Feldberg. Die Laufstrecke ist etwa 10 km lang. Die Veranstaltung findet jährlich statt (in 2009 am 26. April).

weitere Infos: siehe Seite des Feldberglaufs

Wintersport[Bearbeiten]

Einen Skilift gibt es am großen Feldberg seit 1991 nicht mehr. Rodelmöglichkeiten sind vorhanden.

  • Aktuelle Wintersporthinweise:
-Schneetelefon: 06081-442138,
-Aktuelle Schneehöhe auf dem Großen Feldberg via Wetteronline.de
-zu finden Loipenbericht des Naturpark Hochtaunus
  • Rodeln - Zum Rodeln eignet sich z.B. der Weg auf der Südflanke hinunter zur Straße in Richtung Windeck/ Kleiner Feldberg. Leider bilden sich auf der Strecke bei starker Nutzung viele Buckel. Als Aufstiegshilfe kann der Bus zur Feldbergspitze genutzt werden.
  • Skiabfahrt "Siegfriedschuss" - Die steile Skiabfahrt an der Nordwestseite des Berges (ohne Lift) ist nicht zum Rodeln geeignet. Die Abfahrt besitzt eine Höhendifferenz von 170 m bei 1500 m Länge. Bei guter Schneelage setzt der RMV laut Internetseite einen Skipendelbus ein. Trotz guter Schneelage im Winter 2005/ 2006 wurde dieser damals nicht gesichtet.
  • Loipen - Neben dem "Skiwanderweg Taunus" werden im Hochtaunus auch lokale Loipen durch den Naturpark gespurt. Insgesamt sind im Hochtaunus ca. 50 km zusammenhängende Loipen vorhanden. Ab dem Sandplacken werden einige Rundkurse gespurt. Leider beschädigen Fußgänger an belebten Wochenenden die Spuren zum Teil stark. Der Loipenbericht mit Detailinfos zu den Strecken ist auf der Seite des Naturparks zu finden.
  • Loipe Skiwanderweg Taunus - Die gespurte Höhenloipe führt vom Kastell Saalburg über das Feldbergmassiv bis nach Rod an der Weil. Am Feldberg führt der Weg nördlich vorbei (Abschnitt Sandplacken - Rotes Kreuz.) Ab dem Roten Kreuz (am kleinen Feldberg) knickt die Loipe nach Norden ab und nutzt den westlichen Höhenkamm des Weiltals. Bei guter Schneelage endet der Skiwanderweg erst in Rod an der Weil.

Kaufen[Bearbeiten]

Neben der Gastronomie gibt es auf dem südlichen Gipfelplateau auch einen Kiosk. Hier sind neben Ansichtskarten auch kleine Speisen und Getränke erhältlich.

Küche[Bearbeiten]

  • Kiosk mit Imbiss im Aussichtsturm
  • Kiosk im Südbereich des Feldberggipfel
  • 1 Gasthaus zum Roten Kreuz, Hochstraße 1, 61389 Schmitten. Tel.: (0)6174 969408. Rustikales Gasthaus am Pass Rotes Kreuz, gutbürgerliche deutsche Küche. Geöffnet: täglich 11:00-19:00, Do und Fr Ruhetag.

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Probleme mit Kriminalität bestehen auf dem Berg nicht.

Für die Unfallsicherheit am Berg sorgt die Bergwacht Feldberg, die auf dem Berg eine Dienststation betreibt.

Ausflüge[Bearbeiten]

Altkönig 798 m[Bearbeiten]

Der ruhige Gipfel liegt etwas abseits des Massentourismus. Er ist nur zu Fuß und mit dem Rad zu erreichen. Wer eine Feldbergwanderung oder Radtour von Kronberg, Oberursel oder Königsstein unternimmt, kann den Altkönig besuchen.

  • Sehenswertes
    • keltischer Ringwall: wahrscheinlich um 500 - 1000 v. Chr. errichtet
    • weiße Mauer: Blockhalde aus Quarzgestein
    • Naturschutzgebiet mit vielen Baumarten

Fuchstanz[Bearbeiten]

Der Fuchstanz befindet sich auf ca. 670 m Höhe zwischen Kleinem Feldberg und Altkönig. Der Sattel ist nur zu Fuß und mit dem Rad zugänglich. Auf dem Pass liegt eine Waldgaststätte mit Kiosk. Wer aus dem Rhein-Main-Gebiet zum Feldberg wandert oder radelt, kann sich hier stärken (Lokalseite).

Herzbergturm[Bearbeiten]

Auf dem Taunuskamm vom Großen Feldberg zum Kastell Saalburg ist auf 591 m Höhe ein 24,50 m hoher Stein-Turm mit Gastronomie mit weitem Ausblick auf das Rhein-Main-Gebiet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Rad- und Wanderkarte Hochtaunus - Maßstab 1:40000; enthält auch Loipen; Verlag Rheingau-Taunus-Kartographie, 65527 Niedernhausen, ISBN unbekannt bzw. nicht vorhanden; 6,90 Euro
  • Der Taunus - eine Zeitreise - Entstehung und Entwicklung eines Mittelgebirges, Alexander Stahr, Birgit Bender, 253 Seiten mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen, Format: 24 x 17 cm, ISBN 978-3-510-65224-2, Preis: 34,80 € (gebundene Ausgabe 2007)

Weblinks[Bearbeiten]

Webcam[Bearbeiten]

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