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Frankfurt am Main/Altstadt und Innenstadt

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Die Altstadt von Frankfurt am Main mit dem Römer und dem Kaiserdom ist umschlossen von der Innenstadt, die vom Main bis zu den ehemaligen Wallanlagen und heutigen inneren Grüngürtel eingeschlossen ist.

Bahnhofsviertel, Gallus und Gutleutviertel, sowie die nördlich anschließenden Stadtteile sind im Artikel Zentrumsnahe Stadtteile beschrieben. Das zweite historische Zentrum Sachsenhausen mit seinem Ebbelweiviertel hat einen eigenen Stadtteilartikel. Frankfurts Museen und das Museumsufer sind im Themenartikel Museen in Frankfurt am Main beschrieben.

Der Römer, das Frankfurter Rathaus

Geschichte[Bearbeiten]

In Frankfurt wurde 1147 erstmals ein römischer König (Heinrich) bestimmt. 1356 wurde mit dem Goldene Bulle (Reichsgrundgesetz) Frankfurt als Wahlort der Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation festgelegt. Ab 1562 fanden hier auch die Kaiserkrönungen statt. Zu den 30 Königswahlen und 9 Kaiserkrönungen kamen die Elite des Reiches zusammen.

Altstadt[Bearbeiten]

Karte von Altstadt und Innenstadt
Paulskirche
Liebfrauenberg-Brunnen
  • Römerberg
    • Römer − seit 600 Jahren wird die Häuserzeile als Rathaus genutzt. Er ist das Herz und unverkennbare Wahrzeichen der Stadt.
    • Gerechtigkeitsbrunnen − Die bronzene Justuia mit Waage und Schwert auf dem Brunnen vor dem Römer in Mitten des Platzes.
    • Rekonstruierte Fachwerkhäuser auf dem Samstagsberg gegenüber dem Römer: Großer Engel (Eckgebäude mit dem Erkerturm und Schnitzfguren), Goldener Greif, Wilder Mann, Klein Dachsberg/Schlüssel, Großer Laubenberg, Kleiner Laubenberg. Neben der Nikolaikirche: Schwarzer Stern.
    • Alte Nikolaikirche − einst Pfalzkapelle, später Ratskapelle bis 1530, danach als Archiv des städtischen Schöffengerichts genutzt. Seit 1721 evangelische Kirche.
    • Haus Wertheym − einziges originales Fachwerkhaus der Altstadt südlich des Platzes.
    • Historisches Museum südlich der Alten Nikolaikirche in Richtung Eiserner Steg.
    • Steinersche Haus − Rekonstruiertes Haus mittelalterlicher Architektur. Heute ist hier der Frankfurter Kunstverein zuhause. • am Markt, östlich am Römerberg.
  • Domhügel
    • Kaiserdom St. Bartholomäus am Domplatz
    • Archäologische Garten – in den nächsten Jahren nicht mehr zugänglich, da wegen Bauarbeiten zugedeckt.
    • Kunsthalle Schirn
    • Leinwandhaus mit dem Caricatura Museum für Komische Kunst
  • Paulsplatz
    • Paulskirche
  • Liebfrauenberg • mit dem Liebfrauenberg-Brunnen von 1770, inmitten ein rustizierter Obelisk mit barocken Schmuckelementen. Moenus und Rhenus (Main und Rhein) gießen aus Krügen Wasser in das ausladende Muschelbecken, auf denen gekreuzte Körper von Delphinen ruhen. Freitags gibt es rund um den Brunnen einen farbenfrohen Blumenmarkt. Nördlich steht die Liebfrauchenkirche mit benachbartem Kapuziner-Kloster. Südöstlich des Platzes liegt die Frankfurter Kleinmarkthalle. • Der Platz liegt zwischen Zeil und Römerberg an der Fußgängerstraße „Neue Kräme“.

Die Altstadt Rekonstruktion − Dom-Römer-Projekt
In den Jahren 1972–74 wurde auf dem Areal am Archäologischen Garten zwischen Römer und Dom das Technische Rathaus gebaut, das aus vier Turmhäusern mit bis zu 13 Stockwerkwerken fast alles überragte. Es stand auf dem Areal der historischen Altstadt mit ihren ehemaligen Fachwerkhäusern, die durch den 2. Weltkrieg zerstört waren. Dieser Gebäudekomplexes ist beginnend im Januar 2010 komplett abgerissen worden.

Im Sinne von Stadtreparatur entstand an dessen Stelle ein durch altstadttypische Dichte geprägtes, kleinteilig strukturiertes Quartier . Das historische Netz aus Gassen und Plätzen wurde weitgehend wieder hergestellt. Die komplette historische Straßenzeile mit den Häusern „Junger Esslinger“, „Alter Esslinger“, “Goldenes Lämmchen“ und „Klein Nürnberg“ ist möglichst originalgetreu rekonstruiert werden. Ehemalige Häuser wie die „Goldene Waage“ am Dom und das „Rote Haus“ an der heutigen Schirn sind wiederhergestellt worden [1][2]. Auch die Rekonstruktion des Hauses „Großer Rebstock“ wird angestrebt. Gegenüber dem Dom, am Markt 5, steht nun das schönste rekonstruierte Haus, die Goldene Waage. Insgesamt wurden 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten mit moderner Fassade errichtet. Der zentrale Platz der neuen Altstadt ist der Hühnermarkt, der an drei Seiten rekonstruiert wurde.

Info: DomRömer-Areal

Anreise[Bearbeiten]

  • U-Bahn-Linie U4 und U5 – Bahnhof: Dom/Römer
  • Straßenbahn-Linie 11 und 12 – Haltestelle: Römer/Paulskirche

Innenstadt[Bearbeiten]

Quartiere und Viertel, Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Zeil und Umgebung − Die Fußgängerzone Zeil ist die Haupteinkaufsstraße des Rhein-Main-Gebietes. Bis auf die Hauptwache stehen hier modernste Geschäfts- und Bürohäuser.
  • Opernviertel • Die Große Bockenheimer Straße, bekannt als „Freßgass“ mit ihren vielen Restaurants, liegt im nordwestlichen Quartier der Innenstadt. An ihrem Ende präsentiert sich der Opernplatz mit dem Springbrunnen und der Alten Oper.
  • Bankenviertel • Das Bankenviertel liegt beiderseits der Taunusanlage und verteilt sich auf die Stadtteile: Innenstadt, Bahnhofsviertel und Westend. Hier konzentrieren sich die Hochhäuser.
  • Gerichtsviertel
  • Allerheiligenviertel
  • Fischerfeldviertel
  • Wallanlage - Auf rund 5 km erstreckt sich der als Park angelegte Anlagenring im Halbkreis um die Innenstadt zwischen Unter- und Obermainanlage.
  • Nizza Gärten - Am Untermainkai zwischen Untermain- und Friedensbrücke entlang des Mainufers. Im Schutze der Sandsteinmauern gedeihen Feigen, Bitterorangen, Zedern und sogar ein Gingkobaum.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kaiserdom
Kaiserdom

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 Kaiserdom St. Bartholomäus, Domplatz (U 4/5 Dom/Römer, S Römer/Paulskirche). Katholische St. Bartholomäus-Gemeinde, kreuzförmige Hallenkirche, Gotik, eigentlich kein richtiger Dom, da die Stadt nie Bischofssitz war, aber hier bekamen zehn Kaiser zwischen 1562 und 1792 die Krone aufgesetzt, Bartholomäus-Fries (15. Jh.), Chorgestühl (14. Jh.), Maria-Schlaf-Altar (1434), Kreuzigungsgruppe (1509); Der Turm (96 m hoch, einer der schönsten in Deutschland) kann von April bis Oktober bestiegen werden wenn er nicht gerade renoviert wird (324 Stufen), Dommuseum siehe Museen.
  • Alte Nikolaikirche, Römerberg (U Dom/Römer). Hallenkirche der Frühgotik. Am Römerberg steht die spätgotische zweischiffige Hallenkirche, die ursprünglich gegen 1200 als Hofkirche der angrenzenden Stauferpfalz erbaut wurde. Im 15. Jahrhundert wurde die Alte Nikolaikirche als Ratskirche umgebaut, obwohl einige Bauelemente der ursprünglichen gotischen Kirche übernommen wurden.
  • Paulskirche, Paulsplatz 11, Straßenbahn 11 + 12: „Römer/Paulskirche“. U-Bahn U4 + U5: „Dom/Römer“. Ein klassizistischer Rundbau und wurde gegen 1787 als Ersatzbau für die mittelalterliche Barfüßerkirche entworfen. Sie diente bis 1944 als evangelische Hauptkirche Frankfurts. Johann Friedrich Christian Hess vollendete den Bau gegen 1833, weil früher Revolutionskriege die Bautätigkeit unterbrachen. Die Kirche hat einen elliptischen Grundriss und die Rotunde und der Frontturm sind mit rotem Sandstein verkleidet. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde der Wiederaufbau 1948 vollendet. Einige Eigenschaften der ursprünglichen Gestaltung wurden verändert. − Gedenkstätte der Demokratie in Deutschland, Sitz der ersten deutschen Nationalversammlung (1848/49). Seit 1948 ist sie ein nationales Denkmal und wird hauptsächlich für Ausstellungen und öffentliche Veranstaltungen genutzt.
  • 2 Leonhardskirche, Am Leonhardstor 25 und Untermainkai, (U Dom/Römer). Spätromanische Basilika, ab 1219 erbaut, ca 1250 fertiggestellt.
  • 3 Liebfrauenkirche, Liebfrauenberg. dreischiffige gotische Hallenkirche
  • 4 Katharinenkirche, An der Hauptwache 1, (S+U Hauptwache). Nachgotische Saalkirche.

Karmeliterkloster[Bearbeiten]

Das Karmeliterkloster wurde von 1460 bis 1520 gebaut. Es beherbergt sehr große spätmittelalterliche Wandbilder.

Verkleinertes Palais Turn und Taxis in Frankfurt. Dahinter das PailaisQuartier mit dem Hotel und Einkaufszentrum „My Zeil“

Im ehemaligen Karmeliterkloster ist heute das Archäologisches Museum und das Institut für Stadtgeschichte untergebracht. Es zählt zu den bedeutendsten deutschen Archiven. Im südlichen Teil der Klosteranlage befindet sich das Museum für Vor- und Frühgeschichte/Archäologisches Museum. • Münzgasse 9, U-Bahnhof „Willy-Brandt-Platz“

Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Palais Thurn und TaxisWikipedia-ArtikelPalais Quartier
    Die Fürsten von Thurn und Taxis waren einst die königlichen Postmeister des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen. Fürst Anselm von Thurn und Taxis hatte den Palast zwischen 1727 und 1741 erbauen lassen. Es war der üppigste Palast in Frankfurt, bis Thurn und Taxis seinen Hauptsitz im Jahr 1748 nach Regensburg verlagerte.
    Das barocke Stadtschloss wurde im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört. Im Jahre 2010 es scheinbar wiederaufgebaut, allerdings im verkleinertem Maßstab auf verkleinertem Grundriss und mit veränderter Fassadengestaltung. So wirkt es vor der schiefen Hochhauskulisse des 135 m hohen PalaisQuartiers wie ein Disneyland in Miniatur.

Bauwerke[Bearbeiten]

Römerberg mit wiederaufgebauter Ostzeile
  • 5 Römer, Römerberg 27 (U Dom/Römer). Wahrzeichen von Frankfurt am Main. Seit 1405 Frankfurter Rathaus, Gruppe aus ursprünglich elf Bürgerhäusern, die zum Rathaus umgebaut wurden, 1950 in modernerer Form wiederaufgebaut, Kaisersaal (mit Ölgemälden aller Kaiser von 768 bis 1806, das Erdgeschoss beherbergte bis 1846 die Messehallen. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Römerberg/Ostzeile (U Dom/Römer). Typ ist Gruppenbezeichnung.
1983 neuaufgebaute moderne Häuserzeile mit originalgetreuer historischer Fachwerkfassade gegenüber dem Römer.
  • Steinernes Haus, Markt 42-44 (U Dom/Römer).
Alte Oper zur Weihnachtszeit
  • 6 Hauptwache, An der Hauptwache 15 (S+U Hauptwache). Barockgebäude (1729/30), einst eine wichtige Polizeiwache, später Gefängnis (der „Schinderhannes“ saß hier), seit 1904 Café, Kreuzungsbahnhof fast aller U- und S-Bahn-Linien (ehemals auch Straßenbahn). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 7 Alte Oper, Opernplatz 1 (U „Alte Oper“). Ursprünglich 1873-80 errichtet, fiel im zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer. 1976-81 wurde sie wieder aufgebaut. Heute finden zahlreiche Konzerte statt. • Erreichbar von der Hauptwache aus über die sog. „Freßgasse“. • Alte Oper u. Opernplatz Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 8 Goethehaus, Großer Hirschgraben 23-25. Tel.: +49 69 138800. Geburtshaus von Johann Wolfgang von Goethe, Goethemuseum 1951 originalgetreu wiederaufgebaut.U-Bahn: „Willy-Brandt-Platz“, S-Bahn: „Hauptwache“ Geöffnet: Geöffnet: Mo-Sa 10 - 18 Uhr, So und Feiertage 10 - 17.30 Uhr • Öffnungszeiten Bibliothek: Mo-Fr 10 - 12 und 13 bis 16 Uhr. Preis: Eintritt: Erwachsene 7,- €, Gruppen ab 11 Pers. 5 €, Familien mit Kindern (max. 2 Erwachsene) 10,- €, Studenten 3,- €, Schüler 1,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei, • Kostenlose Führungen: Täglich 14 und 16 Uhr.
  • 9 Haus Wertheym, Fahrtor 1 (U „Dom/Römer“). Der einzige Fachwerkbau der Altstadt, der den Krieg überstanden hat.
  • 10 Leinwandhaus, Weckmarkt 17 (U „Dom/Römer“).
  • Archäologischer Garten, Römerberg (U „Dom/Römer“). Ausgrabungen einer römischen Siedlung und der alten Kaiserpfalz (z. Zeit nicht zu besichtigen). Der Archäologischer Garten bleibt in nächsten Jahren wegen der Baustelle Dom/Römer-Projekt abgedeckt und wurde mit einer Betonplatte versehen. Hier soll das Stadthaus gebaut werden und im Keller werden dann die Römischen Fundamente wieder zugänglich sein.
  • Rententurm, Fahrtor 2, U4+U5 „Dom/Römer. Wehrturm der spätgotischen Stadtbefestigung am damaligen Anlegeplatz der Marktschiffe (1455-56). Seit 1489 Rentamt zur Erhebung der Hafen- und Zollgebühren.
  • Staufermauer, Fahrgasse (S+U „Konstablerwache“). Teil der ersten Frankfurter Stadtbefestigung (12. Jahrhundert).

Denkmäler und Brunnen[Bearbeiten]

Gerechtigskeitsbrunnen
  • Gerechtigkeitsbrunnen mit der Justitia au dem Römerberg − in der einen Hand hält sie das Schwert, in der anderen die Waage.
  • Lucae-Brunnen auf dem Opernplatz.

Museen[Bearbeiten]

Neben den Museen des Museumsufers am Sachsenhäuser Mainufer befindet sich das Groß der Frankfurter Museen in der Innenstadt.

  • Das Jüdisches Museum befindet sich im ehemaligen Rothschild-Palais am Untermainkai gegenüber dem Museumsufer. Es zeigt die Geschichte der jüdischen Gemeinden, sowie das soziale und religiöse Leben der jüdischen Gemeinden in Frankfurt vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. • Historische Ausstellungsbereiche: „Juden in Frankfurt 1100 – 1800“ • „Jüdisches Leben – Jüdische Feste“ • „Juden in Frankfurt 1800 – 1950“
    • Im Museum Judengasse stehen Archäologischen Reste der Frankfurter Judengasse. Ausstellungen um die Ruinen herum erläutern die Geschichte des Ghettos, das alltägliche Leben in den Häusern der Judengasse und die Geschichte des Börneplatzes bis in die unmittelbare Gegenwart. · Bis Herbst 2015 geschlossen.
  • Archäologisches Museum − Museum für Vor- und Frühgeschichte, Vorgeschichte der Rhein-Main-Region, Funde zur Römerstadt Nida Franconofurd, Anfänge der Stadt Frankfurt, Antikensammlung, Abteilung Alter Orient.
  • 11 Historisches Museum − ältestes Bauwerk (um 1120) im alten Frankfurter Stadtgebiet.
    Die historischen Bauten des Museums sind seit Mai 2012 wieder geöffnet. Der vorgelagerte 1972 errichtete Betonbau wurde 2011 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Eröffnung war im Oktober 2017.
Leinwandhaus − Caricatura-Museum
  • Caricatura − Museum für Komische Kunst, Karikaturen im alten Leinwandhaus. Um 1400 errichtet ist es eines der ältesten Profanbauten der Stadt und diente neben dem Tuchhandel, auch als Gericht und Gefängnis, Lazarett und Schlachthaus, als Herberge für Stadtschreiber und Geisteskranke, als Stadtmuseum und Kunstgalerie. 1984 wurde das Leinwandhaus als eine der letzten Kriegsruinen wieder aufgebaut.
  • Kindermuseum − Ausstellungen zu Stadt- und kulturgeschichtlichen Themen speziell für Kinder. • Tel.: 069 - 212 35 154 • info.kindermuseum@stadt-frankfurt.de • Jetzt in der Hauptwache - Zwischenebene (An der Hauptwache 15)
Wegen seiner dreieckigen Gebäudeform nennen die Frankfurter es auch „Tortenstück“, und innen ist es nicht weniger ungewöhnlich.
Domstraße 10, • Anfahrt U-Bahn: U4, U5, „Dom/Römer“, Straßenbahn: 11, 12 „Römer/Paulskirche“, S-Bahnen: „Konstablerwache“.
  • Schirn Kunsthalle, Römerberg • (U-Bahn U4, U5: „Dom/Römer“, Straßenbahn 11, 12: „Römer/Paulskirche). Tel.: (0)69 299882-0, E-Mail: . Wechselnde Ausstellungen Geöffnet: Öffnungszeiten: Di, Fr-So 10 bis 19 Uhr, Mi/Do 10 bis 22 Uhr •. Preis: Eintritt pro Ausstellung: 7,- €, ermäßigt: 5,- €, Familien: 14,- €.
  • Struwwelpeter-Museum • Briefe, Zeichnungen, Skizzenbücher, Manuskripte, Struwwelpeter-Ausgaben und -parodien aus dem 19. und 20. Jahrhundert, weitere Kinderbücher aus dem Besitz Heinrich Hoffmanns, in- und ausländische Struwwelpeter-Ausgaben, seltene Dokumente, Leben und Wirken Heinrich Hoffmann in Frankfurt. • jetzt im Westend!
  • Dommuseum, Domplatz 14 • (U-Bahn U4 „Römer“, Linie 11/12 „Domstraße“). Tel.: (0)69 13376184, E-Mail: . Geschichte der Kirche (Königswahlen, Kaiserkrönungen), Domschatz (liturgische Gewänder, Altargeräte, Reliquare, sakrale Goldschmiedekunst), zeitgenössische Kunst, historische Ausstellungen. Geöffnet: Di-Fr 10 bis 17 Uhr, Sa/So/Feiertage 11 bis 17 Uhr. Preis: Eintritt 4 €, ermäßigt 2 €.
  • Goethemuseum, Großer Hirschgraben 23-25 (neben dem Goethehaus, S- und U-Bahnen „Willy-Brandt-Platz“/„Hauptwache“ fünf bis zehn Gehminuten). Tel.: +49(0)69 13880-0, E-Mail: . Geöffnet: Mo-Sa 10.00 bis 18.00 Uhr, So und Feiertage 10.00 bis 17.30 Uhr. Preis: Eintritt: Erwachsene 7 €, Familien mit Kindern 11 €, Studenten 3,- €, Schüler 1,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei, ermäßigt 3 €.
Gemäldegalerie, die sich der Goethezeit widmet.
Einkaufstraße Zeil mit hunderten Fahrrädern

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Römerberg (U4, U5: Dom/Römer).
  • Paulsplatz mit der Paulskirche
  • Liebfrauenberg mit dem Liebfrauenbrunnen und der Liebfrauenkirche. Südöstlich befindet sich die Kleinmarkthalle.
  • Hauptwache (S+U Hauptwache). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Zeil. Akzeptierte Zahlungsarten: Fußgängerzone, Haupteinkaufsstraße.
  • Konstablerwache
  • Freßgass - Fußgängerzone mit vielen Restaurants
  • Opernplatz mit dem Lucae-Brunnen • (U6, U7: Alte Oper)
  • Rathenau-Platz
  • Goetheplatz mit dem Goethe-Denkmal
  • Roßmarkt mit dem Gutenbergdenkmal

Der ehemalige Schillerplatz an der Hauptwache sollte ab 2011 wieder hergerichtet werden. Heute dient der Bereich als Zugang zur B-Ebene und zur U- und S-Bahn-Station [3].

Parks[Bearbeiten]

Mainufer
  • Mainufer (U Dom/Römer). Immer einen Besuch wert ist das Mainufer, besonders rechts mit den Nizzaanlagen, und links mit den schönen Blicken auf die Stadt.
  • Wallanlage • Auf rund 5 km erstreckt im Halbkreis um die Alt- und Innenstadt am Allenring zwischen Unter- und Obermainanlage zusammen mit dem Mainufer ein Parkring. Die Parkanlage liegt auf den mittelalterlichen Stadtmauern, die im frühen 19. Jh. abgerissen und begrünt wurden. So entstand aus dem ehemaligen Verteidigungswall ein Grüngürtel.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Alter Jüdischer Friedhof
  • 12 Alter Jüdischer Friedhof, Kurt-Schumacher-Str. 10 (U/S Konstablerwache, Bus 30/36, Straßenbahn 11/12 „Börneplatz“). direkt neben dem Museum Judengasse.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Im Zentrum von Frankfurt erstreckt sich die Zeil zwischen Hauptwache und Konstablerwache. Die Zeil ist die umsatzstärkste Einkaufsstraße Deutschlands mit entsprechend kommerziellem Angebot. Südlich der Zeil kann man in dem Viereck Konstablerwache, Hauptwache, Goethehaus und Museum für Moderne Kunst bis runter zum Main alles kaufen, was das Herz begehrt.

Einkaufscenter MyZeil

In der Nähe der Hauptwache, zwischen Galeria Kaufhof und Karstadt, ist 2009 mit MyZeil eines der größten Einkaufszentren Deutschlands entstanden. Die längste innenliegende freitragende Rolltreppe Europas führt direkt in das 4. Obergeschoss. Nebenan wurde das ehemalige Palais Thurn und Taxis verkleinert wiedererrichtet. • PalaisQuartier und MyZeil • Die Zeilgalerie zwischen Kaufhof und MyZeil wird 2016 abgerissen.

Hauptwache und Opernplatz werden von der Goethestraße (mit Shops internationaler Luxusdesigner) und der „Freßgass“ genannten - Großen Bockenheimer Straße (mit Delikatessläden, Coffee-Shops, Gastronomieangeboten) verbunden. In der Nähe der Hauptwache, zwischen Galeria Kaufhof und Karstadt, ist 2009 mit MyZeil eines der größten Einkaufszentren Deutschlands entstanden. Eine überlange Rollteppe bringt Sie direkt in den 4. Stock. Daran angeschlossen wird auch das ehemalige Palais Thurn und Thaxis wiedererrichtet. • PalaisQuartier und MyZeil

Für Reisefreunde ist auch Landkarten Schwarz direkt neben dem Parkhaus Hauptwache zu empfehlen. In dieser Fachbuchhandlung für Landkarten und Reiseführer gibt es alles, was man zur Vorbereitung der nächsten Reise benötigt.

  • 1 Kleinmarkthalle, Hasengasse 5-7, 60311 Frankfurt. Über 60 Händler verkaufen Lebensmitteln aller Art und aus aller Welt. Geöffnet: Montags bis Freitags 08:00-18:00, Samstag 08:00-16:00 Uhr geöffnet.

Küche[Bearbeiten]

Die Straße mit der größten Häufung von Restaurants ist die 1 Freßgasse ( Große Bockenheimer Straße) Typ ist Gruppenbezeichnung, die sich bis zur Alten Oper erstreckt. Dort findet man Restaurants und Snacks für jeden Geschmack.

Günstig[Bearbeiten]

  • 2 Bauernmarkt Konstablerwache, Konstablerwache ,60313 Frankfurt am Main. Wochenmarkt mit heimischen Produkten. Viele Angebote aus der regionalen Küche, von Fisch- über Wurstbrötchen zu Baguettes, Bratkartoffeln, Bratwürsten und vegetarischen Gerichten; Bier, Wein und Apfelwein im Ausschank mit Sitzplätzen Geöffnet: Donnerstag 10:00 - 20:00 Uhr und Samstag, 8:00 - 17:00 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 3 Green Thai, Zeil 13, 60313 Frankfurt am Main. Tel.: +49 69 29728126. Gute thailändische Küche, zur Mittagszeit meist sehr voll Preis: Hauptgerichte ab 6,50 €.

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Feste[Bearbeiten]

  • Nacht der Museen am Samstag den 23. April 2016, von 19 - 2 Uhr nachts.
  • Mainfest − Feiern am Fluss & Live-Musik auf dem Römerberg vom Fr. 05. - Mo. 08. August 2016, Fischerstechen am Sonntag, 07.08.2016, Feuerwerk am Montag, 08.08.2016
  • Museumsuferfest − Ende August: von Freitag, den 26. August bis Sonntag, den 28. August 2016, beiderseits des Main. Freier Eintritt in die Museen mit dem Museumsuferfest-Button zu 4,- €.
  • Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg, Paulsplatz und Mainkai − vom 26.11. – 22.12.2014, Mo.–Sa.: 10 – 21 Uhr, So.: 11 – 21 Uhr
    Glockenspiel der Alten Nikolaikirche: tägl. um 9.05 Uhr, 12.05 Uhr und 17.05 Uhr
    Turmblasen vom Altan der Alten Nikolaikirche: Mi. und Sa. jeweils 18 Uhr.
    Außerdem: Künstler-Weihnachtsmarkt Paulskirche und Römerhalle, Sachsenhäuser Weihnachtsmarkt unter dem Goetheturm, Schwedischer Weihnachtsmarkt in Preungesheim, Weihnachtsmärkte am Schloss Höchst und in Bornheim

Nachtleben[Bearbeiten]

  • 1 22nd Lounge & Bar, Neue Mainzer Str. 66, 60311 Frankfurt am Main. Tel.: +49 69 210880. 22nd Lounge & Bar auf Facebook. Bar auf der 22. Etage mit gutem Ausblick auf die Innenstadt. Große Auswahl an Cocktails und anderen Getränken. Jazz Live Musik oder DJ Entertainment Geöffnet: Mo bis Sa 18:00 - 1:00 Uhr. Preis: Bier 0,3 l 5,50 €.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • 1 mainhaus Stadthotel, Lange Straße 26, 60311 Frankfurt. Tel.: +49(0)69 299060. Zimmer mit Dusche/WC, SAT-TV mit Flachbildschirm, Internet- und W-LAN Anschluss. Hotel nahe der Fußgängerzone Zeil mit Bistro mit günstigen Mittagsgerichten. Preis: EZ ab 85,00 €, DZ ab 110,00 € mit Frühstück.

Gehoben[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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