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Ennepetal

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Stadtteil Milspe
Stadtteil Milspe
Ennepetal
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Einwohner 30.200 (2011)
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Höhe 200 m
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen
Lage
Lagekarte von Nordrhein-Westfalen
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Ennepetal

Ennepetal im Ennepe-Ruhr-Kreis befindet sich am südlichen Rand des Ruhrgebiets. Die Stadt mit mehr als 30.000 Einwohnern liegt zwischen Hagen und Wuppertal.

Hintergrund[Bearbeiten]

Ennepetal ist eine vergleichsweise junge Stadt, sie wurde durch den Zusammenschluss von Milspe und Voerde im Jahre 1949 gegründet. Allerdings existieren die einzelnen Ortsteile schon wesentlich länger, sie lassen sich auf Ansiedlungen aus dem 8. Jhr. zurückverfolgen. Im Alltag reden die Bürger denn auch eher von den Ortsteilen als von der Stadt Ennepetal, auch ein gewisses Konkurrenzdenken ist noch gegenwärtig. Insgesamt besteht der Ort aus den Teilen: Altenvoerde, Bülbringen, Büttenberg, Hasperbach, Königsfeld, Milspe, Oelkinghausen, Oberbauer, Rüggeberg und Voerde.

Markenzeichen der Stadt ist der Fuchs, was sich auch in der Fuchsination (Fuchs&Faszination) widerspiegelt. Zudem gibt es eine Sage vom Fuchsschwanzhalter.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die nächstgelegenen Flughäfen befinden sich in Dortmund (43km) und Düsseldorf (63km).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Bahnhof Ennepetal (Gevelsberg)

Ennepetal hat einen denkmalgeschützten Bahnhof, an der die Linien RE4, RE7 und RE13 halten. Ursprünglich hieß der Bahnhof nach seiner Lage "Bahnhof Milspe", den Namen Ennepetal mit Zusatz Gevelsberg erhielt er als der einzige Bahnhof in Gevelsberg zumachte.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bolzenpresse an der Hagener Straße, Straßenindustriemuseum
Heilenbecker Talsperre
  • ein Förderverein versucht den Bahnhof Ennepetal (58256 Ennepetal - Milspe, Bahnhofstraße 19) zu erhalten, der auch Teil der Route der Industriekultur (RIK) ist.
  • der Bahnhof in Voerde war Teil der Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld, die als Straßenbahn einmal als die schönste Strecke Deutschlands galt. Auch sie ist Teil der RIK.
  • mit dem Straßenindustriemuseum sind im gesamten Stadtgebiet Exponate aus "400 Jahren Eisengeschichte" ausgestellt, hier ein Rundgang und die städtische Broschüre.
  • nicht damit zu verwechseln ist das noch im Aufbau befindliche Industrie-Museum Ennepetal, das befindet sich in der ehemaligen Holzschraubenfabrik und Eisengießerei in der Neustr. 41 - 53 und kann schon teilweise besichtigt werden
  • Kluterthöhle, 58256 Ennepetal, Gasstraße 10. Tel.: +49 (0)2333-98800, Fax: +49 (0)2333-988024, Email: . Die Höhle ist mit circa 5.500 Gangmetern eine der längsten Naturhöhlen Deutschlands. Sie ist mit Bächen, Seen und einer Quelle sehr wasserreich und wird sowohl medizinisch (Kuren für Asthmakranke) als auch touristisch genutzt.
  • Naherholungsgebiet Hülsenbeckertal

Rund um Ennepetal liegen mehrere Talsperren mit dem entsprechenden Freizeitangebot:

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Schwimmen gehen im Freizeitbad Platsch, 58256 Ennepetal, Mittelstraße 108. Tel.: +49 (0)2333 604718. Freibad, Wasser- und Saunawelt. 4 WoMo-Stellplätze auf dem Gelände vorhanden.
  • Auf dem Ennepetaler Rundweg (aufgrund des Wegesymbols auch Wappenweg genannt) die Stadt zu Fuß umrunden.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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