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Culemborg

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Culemborg
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Culemborg ist eine Stadt in der Provinz Gelderland.

Hintergrund[Bearbeiten]

Ursprünglich war Culemborg ein Handelsdorf, gelegen an der Mündung von De Meer und Lek. Westlich davon wurde kurz vor 1270 eine Burg errichtet. Am Sente Nycolausdach 1318 erhielten die Bürger der zwischenzeitlich befestigten Siedlung Stadtrechte. Dazu zählten die Zollfreiheit während des Jahrmarkts und das Asylrecht. Culemborg wurde zu einer Freistadt mit einer eigenen Rechtsprechung. Wer etwas auf dem Kerbstock hatte, musste zwar auch hier vor Gericht erscheinen, hatte aber die Möglichkeit, sich zu verteidigen. Solange er sich in Culemborg aufhielt, wurde sein Gläubiger nicht in die Stadt gelassen. "Nach Culemborg gehen" bedeutete in Amsterdam, dass jemand in Insolvenz ging. Im 14. Jh. wurde die Stadt mit Mauer und Gracht befestigt. Zweimal wurde die Stadt erweitert: Um 1370 an der Nordseite mit einem Schifferviertel, dem sogenannten Havendijk, und zwanzig Jahre später an der Südseite, wo zwei Weiler unter dem Namen Nieuwstad zugefügt wurden. So entstand eine Art "Dreistadt". Auch wurde im 14. Jh. ein großes Schloss an der Ostseite der Stadt gebaut. Davon ist heute nur noch der Schlossgarten über, da französische Truppen es 1672 zum größten Teil zerstörten und es in den Jahren nach 1735 endgültig abgerissen wurde. Dem letzten Abkömmling des Hauses von Culemborg, Vrouwe Elisabeth, hat die Stadt viel zu verdanken. Sie stiftete das Elisabeth-Gasthuis, einen Hof mit Häusern für alte Männer und Frauen, und schoss Geld für den Bau des Rathauses und des Turms der St.Jan-Kirche vor. Aus ihrer Erbschaft wurde das Elisabeth-Weeshuis gebaut. Dieses Waisenhaus dient heute als Museum und als Bücherei.

Kurz bevor Elisabeth starb, wurde Culemborg zur Grafschaft erhoben. Da Elisabeth kinderlos verschied, erbte ein Enkel ihrer ältesten Schwester die Grafschaft. Dieser, Floris van Pallandt, trat bald zum Protestantismus über und unterstützte den Aufstand gegen die spanische Herrschaft. 1566 ließ Floris als erster in den Niederlanden einen kalvinistischen Gottesdienst abhalten. Von 1639 bis 1714 kam die Grafschaft an das Geschlecht Waldeck-Pyrmont und anschließend an die deutschen Herzöge von Sachsen-Hildburghausen. Die deutschen Herren sahen Culemborg als willkommene Milchkuh. Während ihrer Regierungszeit zerstörten die Franzosen das Schloss, plünderten die Bibliothek und raubten einen Teil des Archivs. Geldmangel ließ die Sachsen-Hildburghausen Culemborg mit all seinen Rechten und Gütern für fast eine Million Gulden an die Staaten von Gelderland verkaufen. Diese schenkten 1748 die Grafschaft an Prinz Willem IV, als dieser zum Statthalter der Niederlande ernannt wurde.1795 wurde die Stadt von den Franzosen besetzt. Drei Jahre später verlor Culemborg seine fast 500 Jahre währende Unabhängigkeit und wurde ein Teil der Batavischen Republik.

Kurze Zeit war Culemborg weltberühmt, als 1868 die Kuilenburger (=alter Name für Culemborg) Eisenbahnbrücke in Betrieb genommen wurde, damals die längste Eisenbahnbrücke Europas. In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. war der bau der Bahnstrecke Utrecht-'s-Hertogenbosch eine wichtige Stimulation für die industrielle Entwicklung der Stadt. Vor allem Zigarren- und Möbelfabriken siedelten sich damals hier an. Die Möbelindustrie gibt es noch stets, darüber hinaus gibt es aber eine Vielzahl von Branchen in der Stadt.

Ein netter Brauch in Culemborg ist das allabendliche Läuten der Papklok (Breiglocke), die früher angab, dass die Tore bald geschlossen würden und es an der Zeit war, zu Bett zu gehen. Ursprünglich war das Signal vor allem an die Arbeiter auf den Feldern gerichtet. Es diente als Zeichen, dass die Arbeit zu beenden sei und man zurück in die Stadt gehen sollte, um dort seinen Teller Brei zu essen. Doch man musste sich schon beeilen, denn die Tore wurden um 22 Uhr zugemacht und erst am nächsten Morgen wieder geöffnet.

Anreise[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Bahnhof Culemborg befindet sich an der Bahnstrecke Utrecht - Geldermalsen - Tiel / Eindhoven. Bis ungefähr 22 Uhr halten stündlich vier Züge in beide Richtungen. Die Reisezeit von Culemborg nach Utrecht beträgt nur 16 Minuten. Am Bahnhof befindet sich ein großer Parkplatz sowie ausreichende Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, größtenteils überdacht und bewacht.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Culemborg liegt an der Autobahn Utrecht -'s-Hertogenbosch (A2) und der Provinzialstraße Culemborg - Kesteren (N320). Aber auch der Abstand zur Autobahn Rotterdam - Arnheim (A15) ist nur gering. Amsterdam ist nur 60 km von Culemborg entfernt, Utrecht ungefähr 25 km und Arnheim und Rotterdam rund 60 km.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

An der Lek, nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt, befindet sich der gemütliche Yachthafen von Culemborg. Weitere Informationen: Helling 6 (bzw. Postbus 136, 4100 AC Culemborg), Tel: 0345-516493.

Einen Linienverkehr über Wasser nach Culemborg gibt es nicht.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Culemborg

Die Busgesellschaft Arriva betreibt das ÖPNV-Netz in der Region. Culemborg wird von folgenden Linien angefahren:

  • Linie 46, Tiel - Nieuwegein (über Culemborg) mo-sa stündlich bis 18.00 h.
  • Linie 641, Culemborg - Eck en Wiel mo-fr 6.54, 14.50, 15.50 h

Weitere Auskünfte über Linien und Abfahrtszeiten gibt die Webseite 9292ov.nl.

Darüber hinaus gibt es das Regiotaxi Gelderland. Dieses muss mindesten 60 Minuten vorher reserviert werden (Tel: 0900-20 22 385), fährt täglich zwischen 6.00 und 1.00 Uhr. Es ist zwar etwas teurer als der normale ÖPNV, aber wiederum billiger als reguläre Taxis.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen und Synagogen[Bearbeiten]

  • 1 Grote of Barbarakerk, Grote Kerkstraat 4. Tel.: (0)345-512342. Wegen des weichen Sandbodens erhielt die Kreuzbasilika (14./15. Jh.) ein Holzdach. Breite Seitenschiffe und die Querschiffe des Kreuzes tragen zu dem imposanten Eindruck des Inneren bei. Geöffnet: Juni – Mitte September Sa sowie nach Absprache.
  • Lutherische Kirche, Achterstraat 2. Tel.: (0)345-531915. Gegründet wurde die Lutherische Gemeinde 1640, ursprünglich als Hofkapelle des Grafen von Waldeck. Die heutige Kirche wurde 1839 auf den Fundamenten der St. Pieters- oder Gasthuiskapel (Hospitalkapelle) errichtet. Der ursprüngliche Chor ist auf dem Vorplatz mit Pfosten markiert. Der Glockenstuhl trägt einen Schwan als Windfahne. Die Hospitalkapelle wurde 1677 von Graf Georg Friedrich von Waldeck-Pyrmont zur Lutherischen Kirche bestimmt. Ein Teil des prächtigen Mobiliars aus dem 17. Jh. ist noch vorhanden. Das kostbare Abendmahlsilber der Lutherischen Gemeinde ist im Museum Elisabeth Weeshuis ausgestellt.
  • H. Barbarakerk, Markt 50. Tel.: (0)345-512660. Der Architekt dieser neogotischen Kirche ließ sich von der berühmten Kathedrale von Laon (F) inspirieren.Innerhalb von 17 Monaten wurde die dreischiffige Kreuzbasilika gebaut und am 4. 12. 1886 eingeweiht.
  • Synagoge, Jodenkerkstraat 1. Die Synagoge wurde von Cornelis Sillevis im neogotischen Stil 1867 entworfen. Über dem Eingang steht auf hebräisch folgender Text: "Denn mein Haus wird ein Gebetsgaus heißen für alle Völker". In der ersten Hälfte des 18. Jhs. kamen viele jüdische Händler in die Stadt. Allerdings wurde nur reichen Juden der Zuzug gewährt. Seit der Eingemeindung Culemborgs in die Niederlande und den napoleonischen Reformen waren die Juden den anderen Bürgern gleichgestellt. Die jüdische Gemeinde wuchs und viele ihrer Angehörigen waren in der Konfektions- und Zigarrenfabrikation beschäftigt. Während der Besatzung wurde der größte Teil der jüdischen Einwohner deportiert und in den Lagern ermordet. Die Synagoge wirde von den Deutschen als Stall benutzt. Da nur 14 Culemborger Juden den Terror der Besatzung überlebten, wurde die Synagoge nach der Befreiung nicht mehr benutzt. Seit 1949 wird das Gebäude von der Alt-Reformierten Gemeinde genutzt.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Oud stadhuis, Markt 1. Das alte Rathaus auf dem Cilemnorger Markt ist ein Schmuckstück mittelalterlicher Baukunst. Das Gebäude wurde 1534 im Auftrag von Elisabeth, Herrin von Culemborg, und ihrem Gatten Anthonis de Lalaing, Graf von Hoogstraten, nach Plänen des berühmten flämischen Architekten Rombout Keldermans in spätgotischem Stil gebaut. Das Gebäude hat im Erdgeschoss einen Keller, der ursprünglich als Fleischhaus, später als Waage diente. Oberhalb dieses Kellers befand sich der Bürgersaal. Früher tagte hier der Stadtrat. Hinter den Fensterläden befindet sich kein Glas, sodass die Bürger die Beratungen des Rates mitverfolgen konnten. Das Rathaus war auch stets Gerichtsort. Erkennbar ist das auch heute noch am Schandpfahl, der sich an der rechten Seite befindet. Vor dem Balkon liegt im Pflaster der "Blaue Stein". Bis 1840 wurden hier Hinrichtungen vollstreckt.
  • Vishal, Havendijk. Im Mittelalter wurde der Fisch zum Markt im Zentrum der Stadt geliefert. Weil es dort aber stets voller wurde und die Ware nicht ganz geruchsarm war, beschloss der Rat 1787 eine Fischhalle außerhalb des Zentrums in der Nähe des Flusses zu bauen. Hier wurde von 1788 bis 1940 an jedem Freitag der Fisch per Abschlag verkauft. Der städtische Ausrufer verkündigte der Bevölkerung, wenn Fisch angelandet worden war. Der letzte Ausrufer war Manus van Empel, dessen Bildnis auf dem Platz vor der Fischhalle steht.
  • Fransche School, Havendijk. Direkt neben der Fischhalle steht die Franse school, die 1846 als städt. Armenschule eingerichtet wurde, aber auch als Fluchtort für Culemborger bei Hochwasser diente (das sog. Flutlokal). 1855 wurden 250 Menschen aus dem Culemborger Feld hier untergebracht. Im Vordergiebel ist noch die Flut-Tür zu sehen, an der die Boote anlegten. Heutzutage ist die Franse School als Stadttheater in Gebrauch.
  • 2 Jan van Riebeeckhuis, Achterstraat 36-38. Geburtshaus von Jan van Riebeeck (16. 4. 1619), der dort allerdings nur drei Monate wohnte. Van Riebeeck fuhr für die Vereinigte Ostindische Compagnie (VOC) und erreichte am 6. 4. 1652 das Kap der Guten Hoffnung. Dort ließ er ein Fort für 80 Leute bauen, dessen erster Kommandant er wurde. In den folgenden Jahren wurde diese Siedlung ausgebaut, um die passierenden Schiffe der VOC mit Obst und Gemüse zu versorgen. Als Van Riebeeck 1662 nach Indonesien versetzt wurde, bestand die weiße Bauerngemeinde am Kap der Guten Hoffnung aus rund 130 Personen. Van Riebeeck machte weiter Karriere in Niederländisch-Indien, wo er es bis zum Sekretär des Generalgouverneurs schaffte. Er starb am 18. Januar 1677 und wurde auf dem Portugiesischen Friedhof in Batavia (heute Jakarta) begraben. In dem Haus befindet sich heute ein Maklerbüro. Es ist nicht zu besichtigen.
  • De Caffaigne, Everwijnstraat 3-5. Dieses Haus wird schon 1455 erwähnt. 1549 wird es an den Armenpot, einer Wohltätigkeitseinrichtung für Arme, geschenkt. Bis vor kurzem wurde das Gebäude als Seniorentreff genutzt.
  • Binnenpoort, Markt. Die Binnenpoort (= Innentor) ist das einzige noch erhaltene Stadttor von Culemborg. Dieses Stadttor wurde im 14. Jh. gebaut. Nur der untere Teil stammt aus dieser Zeit. 1557 wurde der Turm höher gebaut. Bei einer Restaurierung in den 1940er Jahren wurde eine Nische entdeckt, in die ein Bild der Heiligen Barbara gestellt wurde. Unter dem Tor sind noch die Schlitze sichtbar, in die das Fallgitter gelassen wurde.
  • Stadspomp, Markt. Auf dem Markt stehen zwei Wasserpumpen aus den Jahren 1718 und 1719. Die Pumpen wurden an Stellen errichtet, an denen sich früher Brunnen befanden. Nachdem 1911 der Wasserturm in Betrieb genommen war, erhielten die meisten Häuser einen Anschluss an das Wasserleitungsnetz.

Mühlen[Bearbeiten]

  • 3 De Hoop / 't Jach, Het Jach 3. Tel.: (0)343-575684. Runder, steinerner Galerieholländer. Die Kornmühle von 1854 ist betriebsfähig. Geöffnet: Sa 10.00 – 16.00 Uhr.
  • Johanna, Prijsseweg 1. Tel.: (0)345-518010. Runder, steinerner Grundsegler. Die Kornmühle von 1888 ist betriebsfähig. Geöffnet: Nach Absprache.

Museen[Bearbeiten]

  • 4 Elisabeth Weeshuis, Herenstraat 29. Tel.: +31 345 513912. Hinter dem Torbogeneingang findet man eines der ältesten Gebäude der Stadt. Das Waisenhaus gab es schon im Jahre 1560 und dort wohnten Waisenkinder bis 1952. Heute ist es ein Museum in welchem man die Geschichte des Städtchens an der Lek erleben kann. Außerdem gibt es dort die Stadtbücherei und einen prachtvollen Garten. Geöffnet: Di-So 11–17 Uhr und 2. Oster-Pfingst- Weihnachtstag. Preis: Erwachsene 7.50€, falls man nicht in den Keller und das Dachgeschoss steigen kann 5 €.

Parks[Bearbeiten]

  • Schlosspark, Lange Meent 11. Tel.: (0)347-351544. An der Nordseite der Stadt befinden sich die Reste des ehemaligen Schlosses Culemborg. Das eindrucksvolle Bauwerk stammte aus dem 14. Jh. und wurde Ende des 17. Jh., nachdem es von plündernden französischen Truppen in Brand gesteckt worden war, im Lauf des 18. Jhs. abgerissen. Geöffnet: Das ganze Jahr über: Sa 10.00 – 16.00 Uhr. Auf Anfrage ist der Park auch zu anderen Zeiten geöffnet.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Grand Café De Verleiding, Tollensstraat 26. Tel.: (0)345-515600. Im Stadtzentrum gelegenes Café mit eigener Ausstrahlung.
  • 2 Willemien Eetwaar, Markt 12. Tel.: (0)345-548084. Eigentlich ist Willemien ein Geschäft für Essenswaren aller Art. Allerdings kann man während der Öffnungszeiten auch Essen gehen. Die Karte bietet einige leckere Spezialitäten. Geöffnet: Di – Do 9.00 – 17.00 Uhr; Fr 9.00 – 18.00 Uhr; Sa 9.00 – 17.00 Uhr. So + Mo geschlossen.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 SVR-camping De Hoge Kuil, Achterweg 4, 4101 NW Culemborg. Tel.: (0)345-515701.
  • Campingplatz De Helling, Helling 6, 4101 AE Culemborg. Tel.: (0)345-516493.
  • 2 B&B Belcampo, Ridderstraat 8, 4101 BK Culemborg. Tel.: (0)345-531667.
  • 3 B&B Lots4U, Goilberdingerdijk 25, 4105 LB Culemborg. Tel.: (0)345-519527. Preis: 1 Person 30 €; 2 und mehr Personen 25 € p.P. Touristensteuer € 0,50.

Mittel[Bearbeiten]

  • 4 De Appelgaard, Beusichemsedijk 12, 4101 NV Culemborg. Tel.: (0)345-534094, Fax: (0)345-534282. Preis: EZ 55 €; DZ 32,50 € p.P.

Gesundheit[Bearbeiten]

Krankenhäuser[Bearbeiten]

  • 1 Barbara polikliniek, Elisabethdreef 4, 4101 KL Culemborg. Tel.: (0)345-565600.

Apotheken[Bearbeiten]

  • Stadsapotheek, Het Jach 30. Tel.: (0)345-512585.
  • Goilberdingen, Jan van Riebeeckstraat 54 A. Tel.: (0)345-530703.
  • Terweijde, Chopinplein 16. Tel.: (0)345-516942.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Postamt Culemborg, Het Jach 2, 4101 CM Culemborg. Tel.: (0)345 530798.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Betuweroute. Ausgeschilderte Radroute (51 km) führt durch das Herz der Stadt und am Lekdeich nach Beusichem sowie nach Maurik und Buren. Die Route ist beim Touristischen Informationspunkt sowie im Museum Elisabeth Weeshuis und dem Willemien Eetwaar erhältlich.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.culemborg.nl – Offizielle Webseite von Culemborg

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