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Budapest/Pest

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Pest
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Pest (kroat. Pešta, serb. Пешта, slowak. Pešť) ist ein Stadtteil von Budapest.


Hintergrund[Bearbeiten]

Historische Karte

Ungarns Hauptstadt entstand 1873 durch die Zusammenschlüsse dreier bis dahin eigenständige Städte, diese waren neben Pest auch Óbuda und Buda. Im östlichen Teil befindlich erstreckt sich Pest an zwei Drittel der Gesamtfläche von Budapest und zählte Anfang des 21. Jahrhunderts 600.000 Einwohner. Zunächst die Kelten waren in der Gegend Pests ansässig, danach die Römer, noch heute können Ausgrabungsfunde besichtigt werden so auch die Überreste der im 4. Jahrhundert entstandenen Festung "Contra-Aquincum". Die Festung war ein Teil der Befestigungsanlage gegen die Barbaren zum Schutz Aquincums. Von der Wortherkunft ranken sich verschiedene Theorien, u. a. kann Pest in den slawischen Sprachen als Höhle, Felsenhöhle übersetzt werden, zur Zeit der Landnahme der Magyaren wird die Bezeichnung mit dem Gellértberg in Verbindung gebracht. Heute gehören zum Stadtteil Pest die Bezirke IV. bis X., XIII. bis XX. und XXIII. Touristisch interessant sind Teile der folgenden Bezirke:

  • Bezirk V: Belváros (Innenstadt) und Lipotváros (Leopoldstadt)
  • Bezirk VI: Terézváros (Theresienstadt)
  • Bezirk VII: Erzsébetváros (Elisabethstadt)
  • Bezirk VIII: Józsefváros (Josefstadt)
  • Bezirk XIII: Margitsziget (Margareteninsel)

Anreise[Bearbeiten]

Stadtteil Pest
  • Es verkehren öffentliche Busse, S-Bahn täglich ab 04.30 Uhr bis 23.00 Uhr. Nachts verkehren Busse mit der Kennzeichnung "É" in 10-60 Minutentakt auf insgesamt 17 Strecken durch Budapest.
  • 1 Nyugati palyaudvar, Westbahnhof

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Beim Donauufer[Bearbeiten]

Etwa das Gebiet des Stadtteils Lipótváros im V. Bezirk

  • 1 Parlament. Parlament in der Enzyklopädie Wikipedia Parlament im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsParlament (Q11819) in der Datenbank Wikidata.
  • 1 Ethnographisches Museum.
  • 2 Landwirtschaftsministerium.
  • 2 Freiheitsplatz.
  • 3 Akademie der Wissenschaften.
  • 3 Széchenyi-István-Platz. Széchenyi-István-Platz in der Enzyklopädie Wikipedia Széchenyi-István-Platz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSzéchenyi-István-Platz (Q755089) in der Datenbank Wikidata.
  • 4 Palais Gresham.
  • 5 Stefansbasilika.

Entlang der Váci utca[Bearbeiten]

Entspricht dem Stadtteil Belváros

  • 6 Gerbeaud Cukrászda.
  • 7 Vörösmarty tér. Vörösmarty tér in der Enzyklopädie Wikipedia Vörösmarty tér im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVörösmarty tér (Q570848) in der Datenbank Wikidata.
  • 8 Servitenkirche.
  • 9 Innerstädtische Pfarrkirche.
  • 10 Rathaus.

Entlang der Andrássy út[Bearbeiten]

Entspricht dem Stadtteil Terézváros. Die Andrássy út ist eine 2,5 km lange Prachtstraße, die seit 2002 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Dazu gehört auch die Metro-Linie 1, die Földalatti, sie ist bereits seit 1896 in Betrieb

  • 1 Staatsoper. Staatsoper in der Enzyklopädie Wikipedia Staatsoper im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStaatsoper (Q36833) in der Datenbank Wikidata.
  • 11 Haus des Terrors.
  • 12 Zelnik István Goldmuseum.
  • 13 Hopp Ferenc Museum.

Am Városliget[Bearbeiten]

Das Stadtwäldchen Városliget grenzt an den Stadtteil Terézvaros, gehört jedoch bereits zum XIV. Bezirk

  • 14 Milleniumsdenkmal.
  • 15 Museum der schönen Künste.
  • 16 Kunsthalle.
  • 17 Burg Vajdahunyad (Vajdahunyad vára). Burg Vajdahunyad in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Vajdahunyad im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Vajdahunyad (Q1092030) in der Datenbank Wikidata.
  • 18 Széchenyi-Bad.
  • 19 Zoo. Tel.: +36 (0)1 273.4900. Zu erreichen ist der Zoo am besten mit der Metro Linie 1. Die nächste Haltestelle ist Széchenyi Fürdő. Geöffnet: Täglich von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet, am Wochenende oder im Sommer teilweise auch bis 19:00 Uhr.
  • 2 Vidámpark. Vidámpark in der Enzyklopädie Wikipedia Vidámpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVidámpark (Q723078) in der Datenbank Wikidata.
  • 20 Verkehrsmuseum.

Erzsébetváros[Bearbeiten]

Im Stadtteil Erzsébetváros war das Zentrum der Jüdischen Gemeinde

  • 21 Große Synagoge.
  • 22 Rumbach-Synagoge (Rumbach utcai zsinagóga). Rumbach-Synagoge in der Enzyklopädie Wikipedia Rumbach-Synagoge im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRumbach-Synagoge (Q569083) in der Datenbank Wikidata.

Margareteninsel[Bearbeiten]

Die Margitsziget gehört zum Bezirk XIII. Ihre Donauufer sowie der Wasserturm und der Musikbrunnen gehören zum Welterbe der UNESCO.

  • 23 Margit hid.
  • 24 Arpad hid.
  • 25 Wasserturm.
  • 26 Klosterruinen.
  • 27 Michaelskapelle.
  • 28 Musikbrunnen.
  • 29 Vereinigungsdenkmal.
  • 30 Freilichtbühne.
  • 31 Palatinus-Strandbad.
  • 32 Hajós-Olympiabad.

Außenbezirke[Bearbeiten]

  • 33 Aquaworld.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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