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Bogotá

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Bogotá
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Bogotá, oder genauer Santa Fe de Bogotá, ist die Hauptstadt von Kolumbien. Mit über 7 Millionen Einwohnern ist Bogotá auch die größte Stadt des Landes und Hauptstadt des Departamentos Cundinamarca.

Stadtteile[Bearbeiten]

Bogotá gliedert sich in 20 Stadtbezirke (unidades administrativas):

Karte
  1. Usaquén
  2. Chapinero
  3. Santafé
  4. San Cristóbal
  5. Usme
  6. Tunjuelito
  7. Bosa
  8. Kennedy
  9. Fontibón
  10. Engativa
  11. Suba
  12. Barrios Unidos
  13. Teusaquillo
  14. Los Mártires
  15. Antonio Nariño
  16. Puente Aranda
  17. La Candelaria
  18. Rafael Uribe
  19. Ciudad Bolívar
  20. Sumapaz

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Bogotá besitzt einen internationalen Flughafen. Die Anreise aus Deutschland kann seit November 2010 nonstop aus Frankfurt erfolgen.Lufthansa fliegt 5mal die Woche nach Bogotá. Vom Flughafen aus kann man entweder mit dem Taxi oder dem Bus in die Stadt kommen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

In Bogotá gibt es keine Bahn für den Linienverkehr.

Mobilität[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

In Bogotá kann man sich gut und günstig per Bus fortbewegen. Der Bus ist das Hauptverkehrsmittel; täglich nutzen ihn mehrere Millionen Menschen, fast aller sozialer Schichten. Es gibt zahlreiche Buslinien in allen Stadtteilen. Auf einem Schild an der Frontscheibe jedes Busses ist angegeben, um welche Linie es sich handelt und welche wichtigen Punkte der Bus passiert. Es gibt keine festen Haltestellen. Man stellt sich an den Straßenrand, wartet bis der passende Bus kommt und macht den Busfahrer dann per Handzeichen darauf aufmerksam, dass man mitfahren möchte. Eine Fahrt, egal wie weit, kostet je nach Komfort des Busses 1000-1300 Pesos (ca. 50 Cent). Möchte man aussteigen macht man sich mit einem "¡Por aqui por favor!" aufmerksam. Die meisten Busse haben auch Knöpfe zum Stopp drücken, wie in Deutschland. Die Fahrer halten meistens umgehend an. Manchmal leider auch auf der zweiten oder dritten Spur, sodass man beim Aussteigen vorsichtig sein muss. Der Nachteil der Busse in Bogotá ist, dass sie sich durch den zähflüssigen Verkehr kämpfen müssen und so zur Rush-Hour schon mal sehr lange brauchen können. Die Busfahrer haben außerdem einen sehr "sportlichen" Fahrstil. Für Europäer kann das am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig sein. Nach 22 Uhr sollte man nach Möglichkeit nicht mehr den Bus nutzen, sondern auf ein Taxi umsteigen.

TransMilenio - Bogotá besitzt seit dem Jahr 2000 ein 84 km langes Schnellbus-Netzwerk, das alle Stadtteile miteinander verbindet. Auf den fast nur für Busse zugänglichen Spuren fahren die Fahrzeuge unabhängig von Stau in Individualverkehr und sind so sehr viel schneller als die herkömmlichen Busse. Leider sind die Busse meist sehr überfüllt. Die Fahrt ist etwas teurer als mit den herkömmlichen Bussen. Täglich nutzen 800 000 Fahrgäste das System. Weiteres siehe www.transmilenio.gov.co

Taxi[Bearbeiten]

Die zahlreichen regulären Taxis in Bogotá sind immer gelb und mit "Taxi" beschriftet. Man kann sie einfach mit Handzeichen am Straßenrand anhalten oder telefonisch bestellen. Fahrgäste steigen üblicherweise hinten ein. Die gelben Taxis verfügen alle über einen Taxameter. Eine halbstündige Fahrt durch mehrere Stadtteile kostet selten mehr als umgerechnet 6 Euro und ist damit im Vergleich zu europäischen Städten sehr preiswert. Trinkgeld für Taxifahrten ist bei Einheimischen unüblich. Die Fahrer sprechen fast nie englisch, Spanischkenntnisse sind also unbedingt erforderlich. Zum Schutz gegen Diebstahl bei Staus schließt man die Türen stets ab und öffnet die Fenster nicht zu weit. Aus Sicherheitsgründen wird in Bogotá nachts traditionell nicht an roten Ampeln angehalten, aber auch sonst ist eine sehr undisziplinierte Fahrweise üblich. Dennoch ist Taxifahren grundsätzlich ziemlich sicher.

Die Taxameteranzeige beginnt bei einem ehrlichen Taxifahrer immer bei 26 und erhöht sich pro halbe Minute bzw. pro 100 Meter um 1. Der Preisschlüssel muss gut sichtbar hinter dem Beifahrersitz aushängen. Es gibt Zuschläge für telefonisch gerufene Taxis (ca. 600 Pesos / 30 Cent) und Fahrten nach 20 Uhr oder am Wochenende (ca. 1600 Pesos / 70 Cent). Von unerfahrenen Fahrgästen, die nicht die Tabelle konsultieren, verlangen viele Taxifahrer einen überhöhten Preis.

Bei Fahrten ab dem Flughafen gilt ein abweichender Fahrpreis, der am Taxistand vorher festgelegt wird. Für Fahrten zum Flughafen rufen manche Hotels die teureren und sichereren weißen Taxis (ohne Taxameter).

Bei einer Form der sogenannten Blitzentführungen steigen plötzlich zwei Komplizen eines kriminellen Taxifahrers zu, zwingen das Opfer zur Herausgabe aller Bankkarten und PINs und halten es fest, bis alle Konten restlos leergeräumt sind. Sie sind im Gegensatz zu Betrügereien beim Fahrpreis selten genug, dass die Einheimischen meist keine Angst davor haben. Dennoch gibt es eine Reihe von Schutzmaßnahmen, die man befolgen sollte, soweit praktikabel: keinen Reichtum zur Schau stellen, keine Bankkarten mitführen, nicht alleine fahren, nicht im Dunkeln fahren, das Taxi telefonisch bestellen und an Hand des Sicherheitscodes vergewissern, dass es sich um das bestellte handelt, Nummernschild und Nummer an der Seite auf Übereinstimmung überprüfen, bei nicht mitfahrenden Freunden die Autonummer zurücklassen, Fahrer auf Übereinstimmung mit dem Foto überprüfen, Mobiltelefon mitnehmen, bei verdächtigem Telefongespräch des Fahrers (z.B. Durchgabe der Route oder Beschreibung der eigenen Person) auf Anhalten bestehen.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mit 300 km besitzt Bogotá das längste städtische Radwegenetz von ganz Amerika. Abseits der Radwege ist es im Stadtverkehr für Fahrradfahrer allerdings nicht ungefährlich. Jeden Sonntag werden in Bogotá mehrere Straßenzüge für den Autoverkehr gesperrt, sodass Fahrradfahrer - abgesehen von manchen Kreuzungen - freie Fahrt haben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Quinta de Bolivar, Calle 20, No. 2 - 91. Tel.: (0)1 336 6410, (0)1 336 6411 (bis), (0)1 336 6419, E-Mail: . Geöffnet: Geöffnet dienstags bis freitags 9 - 16:30 Uhr und samstags und sonntags 10 bis 15:30.. Hier residierte Simon Bolivar, Held der Unabhängigkeitskriege von Spanien im frühen 19. Jahrhundert, mit seiner Lebenspartnerin / Geliebten 'Manuelita' (im Volksmund auch 'la tiniebla' genannt).
  • Museo des Oro del Banco de la República, Carrera 6 Calle 16 Santander Park. Geöffnet: Geöffnet dienstags bis samstags von 9:30 - 16:30 Uhr, sonn- und feiertags von 10:00 - 16:30 Uhr.. Umfangreiche Sammlung von 34.000 Gold- und 20.000 Exponaten aus Bein, Stein und Keramik sowie Textilien aus den Calima-, Quimbaya-, Muisca-, Tairona-, Sinú-, Tolima- und Malagana-Kulturen. Das Museum wurde nach langer Restauration am 2. November 2008 wieder eröffnet.
  • Banco de la República Art Museum, Calle 11, No. 4-41. Geöffnet: Geöffnet dienstags bis samstags 10 - 19 Uhr, sonn- und feiertags 10 - 16 Uhr.. Unter anderem große Botero-Sammlung. Eintritt frei.
  • Museo Casa de la Moneda, Calle 11, No. 4-93. Geöffnet: Geöffnet werktags 9 - 19 Uhr, sonn- und feiertags 10 - 17 Uhr.. Münzmuseum. Eintritt frei.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Parque del 93: Rund um diesen ca. 2 ha großen Park befinden sich zahlreiche Bars und Restaurants. Zona Rosa:

Unterkunft[Bearbeiten]

In Bogotá gibt es eine Vielzahl von 3- und 4-Sterne-Hotels.

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Bogotá ist inzwischen sicher genug, um Touristen anzuziehen. Dennoch handelt es sich nicht um eine sichere Stadt. Fast überall sieht man freundliche Polizisten, privates Wachpersonal oder sogar Soldaten. Selbst die Wanderwege am Stadtrand werden systematisch von der Polizei bewacht. Einheimische wissen in der Regel genau, welche Straßen sicher sind. Der Süden der Stadt wird von Mietskasernen dominiert und gilt im Allgemeinen als unsicher.

Beim Geldabheben in Kolumbien (mit Kredit- oder Maestrokarte und PIN) empfiehlt sich besondere Umsicht, sowohl in Bezug auf möglicherweise manipulierte Geldautomaten als auch wegen möglicher Raubüberfälle. Die meisten Automaten haben ein relativ niedriges Limit pro Auszahlung, können aber für mehrere Auszahlungen hintereinander benutzt werden. Am höchsten liegt das Limit bei Davivienda mit 720.000 Pesos (ca. 300 Euro). Kolumbianische Geldautomaten verlieren extrem schnell die Geduld und brechen den Vorgang ab. Abhebungen am Schalter sind eher für hohe Beträge üblich und erhöhen unter Umständen das Risiko, überfallen zu werden. Es empfiehlt sich die Wahl einer sicheren Gegend und Uhrzeit. Karten, die man nicht braucht, sind vermutlich im Hotelsafe am besten aufgehoben.

Gesundheit[Bearbeiten]

Bei Krankheit sucht man grundsätzlich das Krankenhaus auf. Auch wenn man nur einen Schnupfen hat ist man hier richtig. Man meldet sich an, zieht eine Nummer, wartet bis man aufgerufen wird und kann dann zum Arzt rein gehen. Schlimme Notfälle werden vorgezogen. Ansonsten geht es streng nach den Nummern. Beim Arzt findet eine Voruntersuchung statt. Der Arzt entscheidet zu welcher Station man gehen soll und gibt eine Art Überweisung (gilt auch als Rechnung) mit. Mit dieser muss man erst zur Kasse, dort zahlt man den fälligen Betrag bar. Die Kosten sind im Vergleich zu Deutschland sehr niedrig. Dann kann man in die entsprechende Station gehen, wo man nach kurzer Wartezeit aufgerufen wird. Evtl. bekommt man ein Rezept für Medikamente, das man in der Apotheke (ebenfalls im Krankenhausgebäude) einlösen kann. Die Kosten für Medikamente trägt man selbst. Insgesamt ist die ärztliche Versorgung in Bogotá recht gut. Man sollte sich allerdings auf längere Wartezeit einrichten. Es kann schon mal vorkommen, dass man allein bei der Apotheke eine Stunde ansteht. Dort muss man wie bei der Voruntersuchung eine Nummer ziehen. Wie voll es ist hängt allerdings auch vom Krankenhaus ab. Meistens gilt: Die besseren sind auch besser besucht.

Ein gutes Krankenhaus gibt es zum Beispiel im Stadtteil "Barrios Unidos" direkt an der Autobahn.

Und wenn es nicht gleich der Arzt sein soll, kann man sich auch erst einmal Medikamente aus der Apotheke holen. Leichtere Medikamente gibt es wie in Deutschland ohne Rezept. Für Antibiotika o.ä. braucht man im Regelfall ein Rezept. In manchen Apotheken geht es aber auch ohne.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Obwohl der Stadtplan von Bogotá kein richtiges Schachbrettmuster darstellt, sind die Straßen doch grob den Himmelsrichtungen folgend durchnummeriert. Dabei werden lokal nach Bedarf Nummern übersprungen oder Zwischennummern eingefügt. Die Hausberge befinden sich im Osten. Eine grob in Ost-West-Richtung verlaufende Straße wird als "Calle" (Abkürzung "Cll") bezeichnet. So kann man nördlich der Calle 1 die Calle 1A, Calle 1B usw., Calle 2, Calle 3 usw. finden, und südlich die Calle 1 S, Calle 2 S usw. Eine grob in Nord-Süd-Richtung verlaufende Straße wird als "Carrera" (Abkürzung "K") bezeichnet. Diese Straßen werden vom Gebirge aus als Carrera 1 ("prima"), Carrera 2 ("seconda") usw. durchnummeriert. Daneben finden sich vereinzelt auch nummerierte diagonale Straßen. Straßennamen gibt es nur für wichtige Durchgangsstraßen sowie im historischen Ortskern.

Eine typische Adresse in Bogotá hat ein Format wie z.B. "Cll 1 con K 1", sprich "calle uno con carrera prima" oder kurz "uno con prima" (Ecke von Calle 1 mit Carrera 1) oder "Cll 1 No. 1-15" (Calle 1, 15 m nach der Kreuzung mit Carrera 1). An Stelle von Hausnummern wird also die Entfernung von der vorhergehenden Kreuzung in Metern angegeben. Die Nummerierung der Straßen wurde vor einigen Jahren systematisiert, wodurch sich manche Nummern etwas verschoben haben. An manchen Häusern finden sich noch die alten Adressen.

Von den Telefonzellen und aus den Zimmern mancher Hotels sind Gespräche ins Ortsnetz kostenlos. Auf den Straßen sieht man überall fliegende Händler, die unter anderem Gesprächsminuten ("minutos") für 100 bis 300 Pesos verkaufen. Die Einheimischen machen davon Gebrauch, wenn sie in andere Mobilfunknetze als das eigene telefonieren müssen.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Cerro de Monserrate. Der 3152 m hohe Berg mit seiner weithin sichtbaren Wallfahrtskirche dominiert im Osten das Stadtzentrum von Bogotá. Schöner Park mit phantastischer Aussicht auf die Stadt. Erreichbar vormittags mit der Standseilbahn und nachmittags mit der Seilbahn (Einheitspreis unter 8000 Pesos / 3,50 Euro pro Strecke). Wer sich nicht durch die berechtigten Warnungen der Polizei abschrecken lässt, kann den Berg auch selbst besteigen – am sichersten früh morgens, wenn viele Einheimische zum Sport hier sind. Sonntags Rummel auf dem Weg zur Talstation und lange Warteschlangen. Der benachbarte Cerro de Guadalupe (3317 m) mit einer weithin sichtbaren Marienstatue (Nuestra Señora de Guadalupe) ist nur Sonntags von der Stadt aus mit Kleinbussen erreichbar.
  • Quebrada la Vieja. Der Rio la Vieja unterquert die Ringstraße (Avenida Circunvalar) nahe der Calle 71. Links vom Bach findet man hier ein Tor, durch das man den oberen Teil des Tals betreten kann, um in den bewaldeten östlichen Hausbergen von Bogotá zu wandern. Das Tor ist Montag bis Samstag von 5 Uhr bis 10 Uhr morgens geöffnet, an Sonn- und Feiertagen geschlossen. Zu den Öffnungszeiten steht auf den Hauptwanderwegen aus gutem Grund alle paar Hundert Meter eine Polizeistreife. Am sichersten Samstags, wenn viele Einheimische hier ihre Hunde ausführen oder ihre Babys spazierentragen. Der Weg führt aufwärts durch ein Tal mit teils exotischer Vegetation (viele Bromelien). Nach ca. 30-60 Minuten gabelt er sich. Links geht es in weiteren ca. 20-40 Minuten zu einem Aussichtspunkt mit Marienstatue (Virgen de la Quebrada la Vieja). Rechts führt ein einsamer, daher gefährlicher, Weg in den Nationalpark. Unbedingt die Schließzeit des Tors erfragen und beachten, weil der Rückweg in die Stadt danach versperrt ist. Wertsachen einschließlich teure Kameras zur Sicherheit im Hotel lassen.
  • Salzkathedrale von Zipaquira. Eine knappe Autostunde von Bogotá entfernt liegt die Salzkathedrale von Zipaquira. Im Inneren der Salzminen des Ortes wurde eine Kathedrale erschaffen. Auf dem Weg durch die Salzminen zur Kathedrale passiert man zahlreiche aus den Steinwänden gehauene Kreuze, die in verschiedenen Farben angestrahlt werden. Die Kathedrale selbst bietet Platz für mehrere Hundert Gläubige und ist von mehreren Säulen gestützt (statisch nicht relevant). Die Salzkathedrale ist nicht nur ein faszinierendes Bauwerk, sondern auch eine berühmte Pilgerstätte.
  • Piscilago – das Freizeitfreibad bei Melgar. Ca. zweieinhalb Autostunden von Bogotá entfernt, befindet sich "Piscilago". Dies ist ein riesiger Komplex bestehend aus mehreren Freibädern, vielen tollen Rutschattraktionen, einem See zum Bootfahren, leider gefangenen Tieren in Gehegen, einigen Restaurants, einem Supermarkt und einem Bimmelbus, der die verschiedenen Punkte mit einander verbindet. Seit 2010 sind Bademützen Pflicht. Eintrittskosten sind nicht gerade günstig (bis ca. 35.000 Pesos). Hauptsächlich sind Clubmitglieder als Gäste anzutreffen, da diese einen ordentlichen Rabatt erhalten. Touristen sind selten. Temperaturen liegen im Gegensatz zu Bogotá um angenehme bis heiße 25-30 Grad.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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