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Benutzer:Legorepublik/Dauner Maare

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Dauner Maare, vorn Gemündener Maar, hinten Weinfelder Maar und Schalkenmehrener Maar

Die Dauner Maare liegen in der Vulkaneifel.

Hintergrund[Bearbeiten]

Bei den Dauner Maaren handelt es sich um drei getrennte Maare:

  • 1 Gemündener Maar Gemündener Maar in der Enzyklopädie Wikipedia Gemündener Maar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGemündener Maar (Q1501226) in der Datenbank Wikidata
  • 2 Weinfelder Maar Totenmaar in der Enzyklopädie Wikipedia Totenmaar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTotenmaar (Q2555914) in der Datenbank Wikidata auch Totenmaar
  • 3 Schalkenmehrener Maar Schalkenmehrener Maar in der Enzyklopädie Wikipedia Schalkenmehrener Maar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchalkenmehrener Maar (Q2230360) in der Datenbank Wikidata , ein Doppelmaar (westlicher Maarsee und östliches Trockenmaar)

Sie befinden sich überwiegend auf dem Gebiet von Schalkenmehren und erreichen auch die Territorien von Daun (Stadtteil Gemünden) und Mehren.

geologischer Hintergrund[Bearbeiten]

  • Im Hauptort Daun befindet sich das Eifel-Vulkanmuseum mit Informationen zum geologischen Hintergrund der Maare.
  • In Manderscheid befindet sich das Maarmuseum.

Anreise[Bearbeiten]

Gemündener Maar

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Die Maare befinden sich etwa 1 km westlich der BAB-Abfahrt 121 "Mehren" an der A1. Das Schalkenmehrener Maar erreicht man am besten aus Mehren, K16; das Totenmaar liegt an der K15; das Gemündener Maar liegt unweit der Dauner "Maarstraße" beim Stadtteil Gemünden.

Mit Bahn und Bus[Bearbeiten]

  • Sehr gut erreichbar ist das Gemündener Maar mit dem Bushalt "Maarstraße", Buslinie 300 Wittlich (IC-Halt)-Daun; der Bus fährt auch am Wochenende; Fahrradmitnahme ist begrenzt möglich.
  • Von der Buslinie 500 Gerolstein-Cochem wird der Bushalt "Weinfelder Maar" angefahren; diese Linie führt auch über Daun-ZOB und wird auch am Wochenende bedient. Sie ist mit dem reservierungspflichtigen Angebot "Regio-Rader" ausgestattet, dabei wird eine zusätzliche Systemgebühr verlangt.
  • Mehren wird vom Bus 503 aus Daun angefahren; diese Verbindung besteht nur Mo.-Fr. (nicht an Feiertagen).

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

  • Der Maare-Mosel-Radweg führt wenige km an den Maaren vorbei. Das Seengebiet selbst wird von MTB-Routen erreicht.
  • Das Gemündener Maar ist 2 km vom Bahnhof Daun entfernt (Bahnhofstraße / Mariä-Hilfstraße / Maarstraße) und 500 m von der Jugendherberge Daun.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Die Maare liegen untereinander in fußläufiger Entfernung (1 km).

Gemündener Maar[Bearbeiten]

Das Gemündener Maar liegt auf 406 m Höhe und ist 38 m tief. Es wird als Badesee genutzt:

1 Naturfreibad Gemündener Maar. mit Umkleiden, Wasserwacht, Kiosk und Bootsverleih Preis: Erw. 3,50 €, bis 16 Jahre 2,50 €.

Küche[Bearbeiten]

1 Waldcafe Daun, Maarstraße 7. Tel.: +49 6592 1400, E-Mail: .

Weitere Restaurants und Cafés befinden sich in Daun-Gemünden und im Hauptort Daun.

Unterkunft[Bearbeiten]

1 Jugendherberge Daun, Maria-Hilf-Straße 21, 54550 Daun (1 km vom Maar entfernt). E-Mail: . Preis: ab 22,50 €.

Schalkenmehrener Maar[Bearbeiten]

Schalkenmehrener Maar

Der Maarsee befindet sich 420 m ü NN und hat eine Seetiefe von 21 m. Auch hier gibt es einen Badebereich:

2 Natur- Maarbad Schalkenmehren. mit Kiosk, Umkleiden, Minigolf und Bootsverleih Preis: Erw. 4 €, bis 16 Jahre 2,50 €.

Unterkunft[Bearbeiten]

2 Campingplatz (direkt am Maar).

Hotels, Pensionen und viele Ferienwohnungen befinden sich im direkt an das Maar angrenzenden Ort Schalkenmehren.

Weinfelder Maar[Bearbeiten]

Weinfelder Maar

Das Weinfelder Maar liegt 484 m ü NN und ist 51 m tief. Im Gegensatz zu den anderen Maaren darf hier nicht gebadet werden und es sind auch keine Restaurants vorhanden.

Unterkunft[Bearbeiten]

Neben den im Artikel genannten Übernachtungsmöglichkeiten, die in direkter Nähe zu den jeweiligen Maaren liegen, kann man auch in den etwas weiter entfernten Orten Mehren und Daun übernachten.

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Wüstung Weinfeld[Bearbeiten]

Die mittelalterliche Siedlung Weinfeld wurde nach einer Pest-Epedemie 1562 aufgegeben. Vorhanden sind noch die 4 Kirche Weinfeld (St. Martin) und der Friedhof.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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