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Der Gletschersee Jökulsárlón in Island
Der Gletschersee Jökulsárlón in Island

Hier hat es Platz für ein Panoramafoto, falls vorhanden.

Der Jökulsárlón See befindet sich im südöstlichen Teil von Island, und ist der größte und tiefste Gletschersee Islands. Die aussergewöhnliche Sehenswürdigkeit liegt verkehrsgünstig an der Ringstrasse. Der See ist nur durch eine kleine Landzunge vom Atlantik getrennt, und hat eine Größe von etwa 18 km².

Reiseziel des Monats

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Zürich ist die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons und mit rund 415'500 Einwohnern (Stand Dezember 2018) die grösste Stadt der Schweiz, da viele Vororte eingemeindet sind. Die Einwohner werden als Zürcher bezeichnet (und keinesfalls als Züricher). Zürich ist weit mehr als eine langweilige Bankenstadt. Die Stadt führt seit einiger Zeit die Liste der lebenswertesten Städte an, aber auch diejenige der teuersten Städte der Welt. Das Freizeitangebot ist riesig und es gibt viele Parks und Grünflächen. Die Infrastruktur und der öffentliche Verkehr sind gut ausgebaut. Doch am meisten tragen die Bewohner selbst zur Lebensqualität bei. Die Zürcher sind ein weltoffenes, lebens- und festfreudiges Völkchen. Es gibt kaum ein Wochenende im Sommer, an dem kein kleines oder grösseres Fest in einem Quartier stattfindet. Mit der alljährlichen Streetparade, zu der jeweils eine Million Besucher aus dem In- und Ausland strömen, wurde Zürichs Ruf als weltoffene und tolerante Weltstadt zementiert. Immer mehr internationale Konzerne verlegen ihren Europa- oder Hauptsitz nach Zürich und ziehen damit auch immer mehr ausländische Arbeitnehmer nach Zürich, die Jobs übernehmen, für die schweizer Arbeitnehmer nicht mehr zu finden sind. Das hat zur Folge, dass die Stadt aus allen Nähten platzt und ein regelrechter Bauboom ausgebrochen ist. Alte Industriequartiere in Zürich Nord und West wurden und werden zu Wohngebieten umgebaut. Architekten und Städteplaner konnten sich regelrecht austoben und das Resultat ist bemerkenswert.

Reiseziel des Monats

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Agios Efstratios, von den Bewohnern Ai Stratis (Άη Στράτης) genannt, ist eine der Nordägäischen Inseln in Griechenland. Die kleine, dünn besiedelte Insel, die 1,5 Stunden mit der Fähre von Lesbos entfernt liegt, ist von Fortschritt und Massentourismus weitgehend unberührt. Die wenigen (etwa 300) Einwohner leben in der einzigen Siedlung auf der Insel, die ebenfalls Agios Efstratios heisst. Obwohl die meisten Häuser 1968 durch ein Erdbeben zerstört wurden und neue Gebäude die früheren Strukturen ersetzt haben, hat das Dorf noch seinen alten mediterranen Charme. Die Insel lebt von Fischerei, Landwirtschaft, Schafzucht, Käseherstellung, Bienenhaltung und von dem spärlichen Tourismus im Sommer. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs, die meisten steilen Küstenabschnitte sind mit Klippen und Grotten durchsetzt. Die Hügel erreichen eine Höhe von 300 m. Die gesamte Insel und die umliegende Meereszone sind ein Vogelschutzgebiet, das von vielen Wandervögeln als Zwischenstopp angeflogen wird.
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