Mali

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Es besteht eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland
"Bis auf weiteres wird vor Reisen nach Mali gewarnt."[1]
Datum der letzten Reisewarnung: 29.01.2013.


Flag of Switzerland.svg Das Eidgenössische Departement für Auswärtiges EDA rät von Reisen in dieses Land ab. Für genauere Informationen benutzen sie bitte den obigen Link.


Mali liegt in Afrika. Angrenzende Länder Mauretanien, Algerien, Niger, Burkina Faso, die Elfenbeinküste, Guinea und Senegal.

Lage
noframe
Flagge
Flagge von Mali
Kurzdaten
Hauptstadt: Bamako
Staatsform: Präsidiale Republik
Währung: CFA-Franc (XOF)
Fläche: 1,24 Mio km²
Bevölkerung: 14,5 Mio
Sprachen: Französisch (offiziell), Bambara 80 %, Arabisch
Religionen: Muslime 90 %, Naturreligionen 9 %, Christen 1 %
Stromnetz: 220 V/ 50 Hz (Europäischer Stecker)
Telefonvorwahl: +223
Internet TLD: .ml
Zeitzone: MEZ-1h (WEZ)

Inhaltsverzeichnis

Regionen [Bearbeiten]

Karte von Mali

Städte [Bearbeiten]

Moschee in Djenné

Weitere Ziele [Bearbeiten]

Hintergrund [Bearbeiten]

Die Lebensader Malis ist der Niger, der das Land in einem weitem Bogen durchfließt.

Mali ist ein sehr armes Land. Das jährliche, durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen beträgt nur etwas mehr als 200 Euro.

Die durchschnittliche Lebenserwartung ist relativ niedrig (49 Jahre bei Frauen und 47 Jahre bei Männern). Die Geburtenrate ist dafür sehr hoch. Sie liegt bei 6,8 Kindern pro Frau.

Anreise [Bearbeiten]

Derzeit (März 2012) sind alle Grenzübergänge geschlossen, der Flughafen Bamako ist ebenfalls geschlossen.

Flugzeug [Bearbeiten]

Bahn [Bearbeiten]

Bus [Bearbeiten]

Auto [Bearbeiten]

Schiff [Bearbeiten]

Die Schifffahrt in Mali dient meist zum Transport von Lebensmitteln und anderen Waren, die dann weiter auf Märkten in der Umgebung verkauft werden. Wie z.B. Salz, das in so genannte Salzblöcken verschifft wird. Gewürze, Stoffe und gesalzene Lebensmittel gehören auch dazu.

Mobilität [Bearbeiten]

Sprache [Bearbeiten]

Neben der Amtssprache Französisch, die jedoch nur von wenigen Einwohner gesprochen wird, gibt es in Mali zahlreiche einheimische Sprachen wie Bambara, Fulani oder Songhai. Die meisten Sprachen werden mit mehreren eingebürgerten Dialekten gesprochen, die von Ort zu Ort verschieden sind. Von vielen Maliern werden mehrere dieser Sprachen verstanden.

Kaufen [Bearbeiten]

Küche [Bearbeiten]

Bestandsteile der landestypischen Küche sind u.a. Kochbananen, Süßkartoffeln, Hirse und Erdnusssauce. Am Niger wird natürlich auch Fisch gegessen (z.B. Kapitänsfisch).

Nachtleben [Bearbeiten]

Unterkunft [Bearbeiten]

Lernen [Bearbeiten]

Arbeiten [Bearbeiten]

Feiertage [Bearbeiten]

Termin Name Bedeutung
xx. yy Xyz Xyz

Sicherheit [Bearbeiten]

Am 21. März 2012 fand in Bamako ein Militärputsch statt. Die Lage ist angespannt und unübersichtlich.

Gesund bleiben [Bearbeiten]

Malaria ist ein schwerwiegendes Problem: Mali liegt genau in einer Malariazone. Wichtig ist daher die übliche Malariaprophylaxe.

Ferner notwendig sind Impfungen gegen Gelbfieber sowie gegen Hepatitis A + B. Empfehlenswert ist auch eine Tollwut-Schutzimpfung.

Klima [Bearbeiten]

Mali liegt im Bereich von drei Klimazonen:

  1. Die südliche, sudanesische Zone mit einem jährlichen Niederschlag von 700 bis 1.000 mm.
  2. Die Sahelzone mit einem jährlichen Niederschlag von 200 bis 400 mm.
  3. Die sehr trockene Sahara-Zone im Norden, die für etwa 40% von Mali bestimmend ist.

Es gibt im Land drei Jahreszeiten: die (im Norden kaum vorhandene) Regenzeit von Juni bis Oktober, die kühlere Trockenzeit von November bis Februar und eine sehr heiße Trockenzeit von März bis Mai. Die durchschnittliche Temperatur in Bamako liegt im Januar zwischen 16 ° und 32 °C und im April zwischen 24 ° bis 39 °C.

Im Februar, nach der kühlen Trockenzeit, bläst meist von Nordosten der heiße, trockene Harmattan.

Die beste Reisezeit ist von November bis Anfang März.

Respekt [Bearbeiten]

Post und Telekommunikation [Bearbeiten]

Literatur [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]