Wikivoyage:Pressespiegel/2017

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Siehe auch

Die nachfolgende Auflistung enthält eine Auswahl deutschsprachiger und internationaler Artikel zum Reiseführerprojekt Wikivoyage.

Zusätzliche Presseinformationen stehen auf der Seite Presse bereit.

Pressebeiträge der Schwesterprojekte finden sich z.B. auf der Wikipedia oder auf dem Meta Wiki der Wikimedia Foundation.

Frühere Pressebeiträge sind archiviert: 20182017201620152014201320122007–2011

In Zeitungen und Zeitschriften[Bearbeiten]

  • Die Schwesterprojekte, Der Tagesspiegel, 17. Dezember 2017, Ausg. 23327, S. 6.
    Der Tagesspiegel stellt kurz die Schwesterprojekte der Wikipedia vor, darunter auch Wikivoyage, und nennt das Reisethema „Katalanischer Jugendstil“. Der Artikel ist Teil einer Publikation zu „Wikipedia: Das Wissen der Welt - und die Leute dahinter“ (S. 1, 4–6).
  • Isabella Kubicek: 20. Bezirk: Immer eine Reise wert, Kronen Zeitung, 3. Februar 2017, S. 29.
    Die Autorin konnte sich davon überzeugen, dass Brigittenau nicht nur Bandenkriege um die Millennium City zu bieten hat. Im Gegensatz zu anderen Reiseführern hat der Stadtbezirk durchaus „kulturell und kulinarisch einiges zu bieten“.

Auf Websites[Bearbeiten]

  • Oktober 2017: Werischwar auf Wikivoyage auf Vörösvári Újság Online (Werischwarer Zeitung)
    Die Zeitung berichtet über das Projekt der Schüler des Schiller-Gymnasiums in Werischwar zur Erstellung eines Artikels über die Stadt, das von Bernd Plambeck, Fachschaftsberater der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, und dem Wikimedia-Autor und Fotografen Denis Barthel geleitet wurde. Von besonderer Bedeutung war, dass der Artikel auf zum Reiseziel des Monats abseits der Touristenpfade gewählt wurde.
  • 18. August 2017: Sebastian Wallroth: WikiStammtisch Episode 0066 mit DerFussi auf WikiStammtisch
    Das Gespräch zwischen DerFussi und Sebastian Wallroth fand direkt auf der diesjährigen Wikimania in Montreal statt. DerFussi beschreibt sich als hauptsächlich Individualreisenden seit frühester Jugend – zum Beispiel seine Zugreisen durch die damalige Sowjetunion und seinen Favoriten Vilnius. Seine Heimatstadt Cottbus kann er nur bedingt empfehlen: aber die Umgebung, und auch der Spreewald ist nicht weit. Reiseziele wählt er seinem Interesse nach aus, und dies ist hauptsächlich Asien. Die Informationen bezieht er hauptsächlich vor Ort, bedient sich aber auch des englischen und deutschen Wikivoyage. Er beschreibt seine Mitarbeit an Wikitravel/Wikivoyage von Anfang an. Ein Darstellung der Geschichte des Wikiprojekts und der Fork von Wikitravel zu Wikivoyage durften nicht fehlen, weil auch der Wikitravel-Gründer Evan Prodromou vor Ort war. DemFussi bereitet es Spaß, an den Texten mitzuwirken, in letzter Zeit verlagerte er seinen Schwerpunkt zum Programmieren. Noch ist die Community eher klein, und die Arbeit daran eher entspannt. Sebastian bedauerte es, dass es noch keine Wikimania in Berlin geben könne, weil die Artikel über Berlin in Wikivoyage noch zu lückenhaft sind. DemFussi wurde angeboten, König der Wikipedia zu sein. Auch wenn die Antwort ketzerisch ausfällt: Zu Fussis ersten Aktionen würde die Abschaffung der Mediawiki-Software in ihrer jetzigen Form gehören und wenigstens zu einem 2.0 zu entwickeln. Z. B. ist ein Wiki für das Repositorium Commons wenig geeignet. Als zweites wünscht er sich ein wirklich kostenfreies Wikipedia Zero. Sebastian benutzt Wikivoyage noch nicht so intensiv: es fehlen noch die passenden Werkzeuge für das Smartphone. Andererseits braucht man für Bücher auch keinen Strom.
  • 28. Mai 2017: Chris Kirkham: Hotels now see online travel sites as rivals auf www.marketwatch.com
    Der Autor beschreibt eine Thematik, die Wikivoyage momentan noch nicht direkt trifft: Verschiedene Hotelketten versuchen gegenwärtig mit Treueprogrammen, verlorenes Terrain von verschiedenen Buchungsportalen zurück zu erobern. Zum einen geht es natürlich wie im Fall Uber um zum Teil beträchtliche Provisionen. Aber das ist nur die halbe Wahrheit: Bereits mehr als die Hälfte aller Personen im Alter von 18 bis 34 Jahren bevorzugen Buchungsportal, und zwar auch deshalb, weil man hier ein größeres Auswahlspektrum vorfindet, das richtige Hotel findet und preisbewusster buchen kann. Eine individuelle Reise zu gestalten, ist auch ein Ziel, das Wikivoyage anstrebt. Zudem gibt es nicht nur Hotelinformationen. Nur sind wir noch nicht so bekannt wie Expedia und Booking.com.
  • 28. Januar 2017: Wikipedia a caccia di foto dei monumenti lancia un patto con i comuni auf ValsassinaNews.com
    Der Artikel behandelt vornehmlich die Fortsetzung der Zusammenarbeit der italienischen Wikimedianer mit den norditalienischen Kommunen von Valsassina, Valvarrone, Val d’Esino und Riviera, um die Genehmigungspflicht beim Fotografieren von Kulturdenkmälern durch die örtlichen Regierungen, die das Kulturgüterschutzgesetzt „Codice Urbani“ auferlegt, zu vereinfachen. Das nutzt auch den Kommunen, weil z. B. in der Wikipedia darüber berichtet wird. Noch geeigneter ist Wikivoyage, das auch der Wiki-Philosophie folgt, weil hier die strengen Beleg-Regeln wie in der Wikipedia nicht gelten und zusätzlich touristisch relevante Informationen geboten werden. Im Artikel wird hervorgehoben, dass Wikivoyage nun auch OpenStreetMap-Karten direkt nutzen kann. Dario Crespi aus der Wikimedia-Gemeinde erläuterte den Anwesenden, wie man Wikipedia, Wikivoyage und die Karten bearbeiten kann.