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Wādī er-Raiyān

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Wādī er-Raiyān ·وادي الريان
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Das Wadi er-Raiyan (auch Wadi el-Rayyan, Wadi el-Rayan, Wadi Raiyan, Wadi Rayyan, arabisch: ‏وادي الريان‎, Wādī ar-Raiyān, „Ar-Raiyān-Tal“) ist eine Senke südwestlich des Faiyūm in der Westlichen Wüste in Ägypten. Die Schaffung des Doppelsees, des Faiyūm-Sees, als Wasserreservoir hat das Gebiet seit 1973 nachhaltig verändert. Das Tal wurde 1989 zum Naturschutzgebiet erklärt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Lage und Landschaft[Bearbeiten]

Die Senke bzw. das heutige Naturschutzgebiet Wādī er-Raiyān liegen zwischen 29° 0′ bis 29° 24′ N bzw. zwischen 30° 0′ bis 30° 33′ O. Die Senke ist etwa 15 Kilometer südwestlich von der Westgrenze des el-Faiyūm, 40 Kilometer südwestlich der Stadt el-Faiyūm, 80 Kilometer vom Nil und 150 Kilometer von Kairo entfernt. Die Senke befindet sich an seiner tiefsten Stelle 60 Meter unter null.

Die Senke ist durch eine Wüstenlandschaft geprägt. Sie besteht aus Kalksteinmassiven und -zeugenbergen, Steinwüste und teilweise Sanddünen. In den Kalksteinfelsen finden sich auch Fossilien, meist Nummuliten und Muschelschalen.

Bis zur Flutung der heutigen Seen gab es nur vier schwefelhaltige Quellen im Südwesten der Senke, die aber am Ende des 19. Jahrhunderts fast vollständig versiegten.

Mit der Befüllung der Nilhochwasser-Auffangbecken ab 1973 änderte sie die Landschaft wie auch die Tier- und Pflanzenwelt erheblich.

Namensgebung[Bearbeiten]

Die Herkunft des Namens ist umstritten. Möglicherweise leitet sich die Bezeichnung er-Raiyān vom arabischen Wort rawiya (‏روي‎) für „sich satt trinken“ oder „bewässert werden“ ab.

Vom Historiker Aḥmad Muḥammad el-Maqqarī (um 1577–1632) ist eine Geschichte überliefert, die den Namen erklären soll, sich aber historisch nicht belegen lässt.[1] Sie reicht etwa in die Zeit des Auszugs der Israeliten aus Ägypten zurück.

Nachdem Joseph die Gunst des Königs er-Raiyān ibn el-Walīd verlor (arabisch: ‏الريان بن وليد‎), verlangte Joseph von er-Raiyān ibn el-Walīd den Lohn für seine Dienste. Durch Losentscheid erhielt Joseph das Wüstenland westlich des Nils. Er ließ Kanäle anlegen und machte das Faiyūm fruchtbar. Einer der Kanäle, der Josephskanal, besteht noch heute.[2] Der König soll hier im er-Raiyān mit all seinem Gold und seinen Juwelen begraben sein.

Geschichte[Bearbeiten]

Im alten Ägypten dienten die Quellen im Südwesten der Senke als Wasserstellen für Karawanen auf ihrem Weg zur Senke el-Baḥrīya. Die Senke war über den 240 bis 270 Kilometer langen Darb el-Faiyūm bzw. Darb er-Raiyān in fünf bis sechs Tagen erreichbar.

In römischer Zeit war die Quelle el-ʿAin el-Wasṭānīya besiedelt. Hier konnten Lehmziegelgebäude gefunden werden. Im Bereich des heutigen Wādī-er-Raiyān-Klosters wurden Gräber in den Felsen angelegt.

In der Folgezeit bis zum Ende 19. Jahrhunderts war die Senke völlig unbewohnt. Die Quellen wurden nur von Beduinen genutzt.

Seit 1962 wird im äußersten Südosten der Senke ein koptisch-orthodoxes Felsenkloster unterhalten.

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

Bereits seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts berichteten Forscher vom Wādī er-Raiyān. Dies waren unter anderem 1819 der Franzose Frédéric Cailliaud (1787–1869),[3] 1820 der Brite Giovanni Battista Belzoni (1778–1823),[4] 1824 der Franzose Jean Jacques Rifaud (1786–1852),[5] 1840 der Brite John Gardner Wilkinson (1797–1875),[1] sowie 1886 und 1900 die Deutschen Georg Schweinfurth (1836–1925)[6] bzw. Georg Steindorff (1861–1951)[7]. Belzoni berichtete, dass er hier noch einen kleinen Tempel vorgefunden hatte. 1942 und 1944 untersuchte der ägyptische Ägyptologe Ahmed Fakhry (1905–1973) die Senke und fand Siedlungsspuren aus römischer Zeit.

Geologische Studien, die sich zum Teil auch mit der Frage der Schaffung eines Wasserreservoirs beschäftigten, stammten z.B. von Gertrude Caton-Thompson (1888–1985)[8] und William Willcocks (1852–1932)[9] und vielen anderen.

Schaffung eines Wasserreservoirs[Bearbeiten]

Nordwestseite des Untersees

Seit 1822, in der Zeit des Vizekönigs Muḥammad ʿAlī, wurde von den Briten der Baumwollanbau im Nildelta vorangetrieben. Aufgrund des Britisch-Amerikanischen Kriegs 1812 um Kanada und der Indianerkriege in der Vereinigten Staaten war ein Import der Baumwolle von dort nicht mehr möglich. Hauptproblem in Ägypten war die ganzjährige Bereitstellung von Wasser, was aber mit dem nicht regulierten Nil kaum gelang. So wurden in der Folgezeit mehrere Wasserbauten, meist Staudämme, projektiert. Der Staudamm nördlich von Kairo, der Barrage du Nil, wurde ab 1835 errichtet und 1890 fertiggestellt.

Die Idee, das Wādī er-Raiyān als Auffangbecken für überschüssiges Nilwasser zu nutzen, wurde bereits im 19. Jahrhundert von Linant de Bellefonds (1799–1883), seit 1831 leitender Ingenieur der ägyptischen Bauverwaltung, und 1882 vom Amerikaner Frederick Cope Whitehouse (1842–1911) vorgestellt. Aber erst 1943 wurde der erste Versuch unternommen, einen Kanal ab Ihnāsīya vom Nil ins Wādī er-Raiyān zu graben. Der Kanal blieb aber unvollendet.

Bereits seit den 1950er-Jahren wurde mit den Vorbereitungen für ein Projekt begonnen, Wasser aus dem Qārūn-See in das Wadi zu leiten. Im März 1966 wurde die Entscheidung zugunsten dieses Projekts erteilt. Während des Baus des Nassersees wurden aber die Arbeiten bis zum Ende der 1960er-Jahre zurückgestellt. Im März 1973 war der 14 Kilometer lange, teilweise unterirdische Kanal fertig, und es konnte mit der Flutung des oberen Sees begonnen werden. Durch das Rohr mit etwa 3 Meter Durchmesser gelangen ca. zehn Kubikmeter Wasser in den Obersee. Seit den 1980er-Jahren wird der untere See über einen Kanal aus dem oberen See mit Wasser versorgt. Durch den Höhenunterschied beider Seen entstand ein kleiner Wasserfall, der einzige in Ägypten.

Der obere See umfasst heute eine Fläche von 55 Quadratkilometern. Er ist bis zu 25 Meter tief, und sein Salzgehalt beträgt 0,6 %. Der untere See ist 58 Quadratkilometer groß und bis zu 30 Meter tief. Sein Salzgehalt ist höher und beträgt 1,5 %.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Seit 1984 wurde versucht, das einstige Wüstenland zu erschließen. Im Westen des unteren Sees wurden zwei 1 Dörfer (29° 10′ 11″ N 30° 19′ 42″ O) für 15.000 Bewohner errichtet und 5.000 Hektar aus dem Wasser des unteren Sees, das über Pumpen und eine Leitung hierher gebracht wurden, bewässert.

Insbesondere der obere See wird für die Fischzucht eingesetzt und bietet Arbeitsmöglichkeiten für 1.800 Fischer. Zu den hier heimischen Fischen gehören der Nilbarsch (Lates niloticus), der Tilapia (Tilapia sp.), der Karpfen (Cyprinus carpio), der afrikanische Raubwels (Clarias gariepinus), der Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax), die Großkopfmeeräsche (Mugil cephalus) und die Goldbrasse (Sparus aurata).

Im Wādī er-Raiyān wird an zehn Quellen Erdöl gefördert.

Landschaftsschutz[Bearbeiten]

Im Wādī er-Raiyān gibt es eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Man trifft hier auf ca. 40 Vogelarten, davon 13 heimische, neun Säugetier- (u.a. die Dünengazelle (Gazella leptoceros), die Dorkasgazelle (Gazella dorcas), der Rüppellfuchs (Vulpes rueppelli) und der Fennek (Vulpes zerda)), 11 Reptilien- und ca. 15 Pflanzenarten.

1989 wurde die Senke mit einer Größe von 1.759 Quadratkilometer zum Schutzgebiet erklärt, um das Ökosystem zu erhalten, aber auch, um den Ansprüchen der Landwirtschaft und des Tourismus gerecht zu werden. Seit dem Ende der 1990er-Jahre wird hierfür geschultes Personal durch die ägyptische Umweltbehörde Egyptian Environmental Affairs Agency (EEAA) mit der Unterstützung der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) und der italienischen Regierung ausgebildet.

Anreise[Bearbeiten]

Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel, um die Senke zu erreichen. Man benötigt ein eigenes Fahrzeug oder ein Taxi. Für die Pisten sollte auf geländegängige Fahrzeuge zurückgegriffen werden. Eine Taxifahrt aus der Stadt el-Faiyūm kostet etwa LE 300.

Man erreicht das Wādī er-Raiyān über die Fernverkehrsstraße von Kairo, die am Südufer des Qārūn-Sees vorbei führt. Diese Straße passiert die Seen auf deren Westseite und setzt sich im Süden des unteren Sees in Richtung Beni Suef fort. Im Bereich des unteren Sees verläuft die Straße nach Westen, um das Gebiet der Dörfer zu umrunden. Bei 1 Abzweig zum Tal der Wale (29° 11′ 46″ N 30° 20′ 19″ O) zweigt eine Piste zum Tal der Wale ab.

An der Nordseite des Obersees beginnt eine Piste, die beide Seen im Osten umrundet und im Süden des Untersees wieder auf die Fernverkehrsstraße trifft. Im Bereich des Kanals nördlich des Besucherzentrums zwischen Ober- und Untersee gibt es eine Brücke. Von der Piste an der Ostseite der Seen zweigt eine Piste nach Madīnat Māḍī ab.

Der Eintritt für das Naturschutzgebiet inklusive dem Tal der Wale kostet $ 5 pro Person und LE 5 pro Fahrzeug.

Für die Fahrt entlang der Pisten benötigt man ein geländegängiges Fahrzeug oder einen Pickup sowie einen ortskundigen Fahrer.

Mobilität[Bearbeiten]

Viele Sehenswürdigkeiten sind im Bereich der Fernverkehrsstraße bzw. der Piste. Fußstrecken sind kaum länger als ein Kilometer.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Faiyūm-See[Bearbeiten]

Fischerboote am Untersee
Gebel el-Mudawwara

Wichtigste Sehenswürdigkeiten sind natürlich die Seenlandschaft, der sog. el-Faiyūm-See (arabisch: ‏بحيرة الفيوم‎, „Buḥairat al-Faiyūm“), mit den kleinen, wenige Meter hohen 1 Wasserfällen (29° 12′ 54″ N 30° 25′ 21″ O), arabisch: ‏شلالات‎, Schalālāt, „Wasserfälle“, und die umliegenden Kalkstein-Bergmassive und -Zeugenberge. Das Wādī er-Raiyān ist auch ein beliebtes Ausflugsziel für viele Kairoer, die insbesondere an den Freitagen und Samstagen hierher drängen.

Südlich der Wasserfälle befinden sich das Besucherzentrum mit Toiletten, das täglich von 11 bis 15:30 Uhr geöffnet wird, ein Parkplatz, ein Campingplatz und ein Badebereich.

Ca. 7 Kilometer südwestlich des Besucherzentrums befindet sich der 2 el-Gebel el-Mudawwara (29° 11′ 20″ N 30° 21′ 39″ O), ein Zeugenberg, auch Gebel Madwera, arabisch: ‏الجبل المدورة‎, „der runde Berg“.

Südlich der Dörfer erblickt man in südwestlicher Richtung den 3 Gebel el-Mungar (29° 7′ 33″ N 30° 17′ 17″ O), arabisch: ‏جبل المنجر‎, Ǧabal al-Mingar, „Hobelfelsen“.

An der Ostseite des unteren Sees erhebt sich der 4 el-Gebel el-Muschgiga (29° 7′ 59″ N 30° 27′ 59″ O), arabisch: ‏الجبل المشججة‎, „der gespaltene Berg“, dessen markantes Merkmal eine große senkrechte Felsspalte ist.

Zum Landschaftsbild gehören auch Sanddünen.

Quellen im Südwesten des Schutzgebiets[Bearbeiten]

Etwa 10 Kilometer westlich des unteren Sees befindet sich ein Gebiet mit vier schwefelhaltige 5 Quellen (29° 4′ 19″ N 30° 19′ 9″ O). Zu diesem Gebiet gibt es nur einen beschränkten Zutritt für Wissenschaftler und die Parkverwaltung!

Die vier Quellen sind von Norden nach Süden (1) el-ʿAin el-Baḥrīya (arabisch: ‏العين البحرية‎, „die nördliche Quelle“ = ʿAin el-Mungar, ‏عين المنجر‎, „die Hobelquelle“), (2) el-ʿAin el-Wasṭānīya (‏العين الوسطانية‎, „die mittlere Quelle“), (3) el-ʿAin el-Qiblīya (‏العين القبلية‎, „die südliche Quelle“ = Umm er-Raiyān, ‏أم الريان‎) und (4) el-ʿAin esch-Scharqīya (‏العين الشرقية‎, „die östliche Quelle“). Die Quellen sind heute teilweise versiegt. Im Bereich der Quellen befinden sich Tamarisken, Dattelpalmen und verschiedene Sträucher (Kameldorn Alhagi graecorum, die Knöterichgewächse Calligonum polygonoides und Calligonum comosum, das Fuchsschwanzgewächs Cornulaca monacantha, Nitraria retusa aus der Ordnung der Seifenbaumartigen und das Jochblattgewächs Zygophyllum album). 150 Meter südöstlich der Quelle el-ʿAin el-Wasṭānīya wurden Lemziegelruinen aus römischer Zeit gefunden.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Im Bereich des Besucherzentrums wurde ein Badestrand angelegt.

An der Westseite des unteren Sees bzw. an der Ostseite desselben Sees wurden ein bzw. drei Unterstände aus Schilf für die Vogelbeobachtung errichtet. Der Unterstand auf der Westseite befindet sich ca. 4 Kilometer nördlich der Südspitze des Sees in der Nähe der Fernverkehrsstraße. Der nördlichste Unterstand auf der Ostseite befindet sich ca. 7 Kilometer südlich des Kanals zwischen beiden Seen, zwei weitere ca. 6–7 Kilometer von Südspitze des unteren Sees entfernt im Bereich des Gebel Muschgiga. Guides kosten ca. LE 50 für einen Zeitraum von 3 Stunden.

Zu den beobachtbaren Vögeln zählen der Seidenreiher (Egretta garzetta), der Kuhreiher (Bubulcus ibis), der Graureiher (Ardea cinerea), der Purpurreiher (Ardea purpurea) und Flamingos (Phoenicopterus ruber).

Verhaltensregeln[Bearbeiten]

Im Schutzgebiet gibt es eine Reihe von Verboten. Hierzu zählen das Jagd- oder Fangverbot für Tiere sowie das Verbot der Zerstörung und Sammlung von Fossilien. Es gibt ein Fahrverbot außerhalb der markierten Pisten. Lagerfeuer dürfen nicht angelegt werden.

Küche[Bearbeiten]

Im Bereich des Besucherzentrums gibt es ein Café.

Unterkunft[Bearbeiten]

Im Bereich des unteren Sees gibt es zwei Campingplätze. Der erste befindet sich auf der Westseite südlich des Besucherzentrums. Einen weiteren Campingplatz gibt es auf der Ostseite des unteren Sees, etwa in der Mitte des Ostufers.

Auch im Eingangsbereich des Tals der Wale gibt es einen Campingplatz.

Die Kosten für einen Campingplatz betragen LE 10 pro Person und Tag bzw. LE 5 pro Fahrzeug und Tag.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Das Besucherzentrum wird von Mohammed Hwihi betreut. Die Parkverwaltung ist unter Tel.: +20 (0)84 683 0535, Email: wadielrayan@parksegypt.com erreichbar.

Ausflüge[Bearbeiten]

Ca. 13 Kilometer westlich des unteren bzw. südlichen Sees befindet sich das koptisch-orthodoxe Wādī-er-Raiyān-Kloster.

Ca. 20 Kilometer nordwestlich der Senke gelangt man zum Tal der Wale.

Von der Piste an der Ostseite der Seen zweigt im Bereich der Südspitze des oberen Sees eine Piste nach Madīnat Māḍī ab.

Für all diese Exkursionen benötigt man ein geländegängiges Fahrzeug oder einen Pickup sowie einen ortskundigen Fahrer.

Literatur[Bearbeiten]

  • Fakhry, Ahmed: Wadi el-Rayyân. In: Annales du Service des Antiquités de l’Egypte (ASAE), ISSN 1687-1510, Bd. 46 (1947), S. 1–19.
  • Siliotti, Alberto: The Fayoum and Wadi el-Rayan. Cairo : American University in Cairo Press, 1996, 22005, (Egypt Pocket Gude), ISBN 978-977-424-815-3.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Wilkinson, John Gardner: Modern Egypt and Thebes : being a description of Egypt ; including the information required for travellers in that country, Bd. 2. London : Murray, 1843, S. 25 f.
  2. Der Kanal ist aber nach dem Feldherrn und Herrscher Ṣalāḥ ad-Dīn Yūsuf bin Aiyūb, bekannt als Saladin, benannt.
  3. Cailliaud, Frédéric: Voyage a Méroé, au fleuve blanc, au-delà de Fâzoql dans le midi du Royaume de Sennâr, a Syouah et dans cinq autres oasis …. Paris : Imprimerie Royale, 1826, Textband 1, S. 33–36.
  4. Belzoni, Giovanni Battista: Voyages en Egypte et en Nubie … suivis d’un voyage sur la cote de la Mer Rouge et a l’oasis de jupiter Ammon ; t. 2. Paris : Librairie Française et Etrangére, 1821, S. 172–174.
  5. Rifaud, J[ean] J[acques]: Tableau de l’Égypte, de la Nubie, et des lieux circonvoisins ou itinéraire a l’usage des voyageurs qui visitent ces contrées. Paris u.a. : Treuttel et Würtz, 1830, S. 292.
  6. Schweinfurth, Georg A.: Reise in das Depressionsgebiet im Umkreise des Fajum. In: Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin, ISSN 1614-2055, Bd. 21 (1886), S. 96–149, Tafel 2, insbesondere S. 115–123.
  7. Steindorff, Georg: Eine archäologische Reise durch die Libysche Wüste zur Amonsoase Sîwe. In: Dr. A. Petermann’s Mitteilungen aus Justus Perthes’ Geographischer Anstalt, Bd. 50,8 (1904), S. 179–187, insbesondere S. 186 f.
  8. Caton-Thompson, Gertrude ; Gardner, Elinor Wight: The Desert Fayum. Royal Anthropological Inst., 1934, S. 9, 18.
  9. Willcocks, William: The Wadi Rayan Reservoir and the Drainage of Egypt. Cairo, 1932.
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