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Vũng Tàu

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Vũng Tàu
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Vũng Tàu ist eine Stadt in der vietnamesischen Provinz Bà Rịa-Vũng Tàu. Die Stadt liegt im Südosten des Landes auf einer Halbinsel, sie ist kommerzielles Zentrum der Region und beliebtes Ziel von Wochenend-Ausflüglern aus der 130 km entfernten Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon).

Hintergrund[Bearbeiten]

Bereits im 16. Jahrhundert ankerten portugiesische Seefahrer ihre Schiffe in der Bucht von „Vũng Tàu“. Eine Besiedlung durch die Vietnamesen erfolgte erst im 19. Jahrhundert, nachdem es gelungen war, malaiische Piraten zu vertreiben. Der Ort wurde zunächst bekannt unter dem Namen „Tam Thắng“. Unter der Kolonialherrschaft der Franzosen hatte die Halbinsel den Namen Cap Saint Jacques, der Ort entwickelte sich zu einem Seebad. Die Entdeckung von Erdöl- und Erdgasvorkommen an der Küste machten die Stadt zu einem wichtigen Standort der Petrochemie. Weitere wichtige Erwerbszweige sind die Fischerei und insbesondere der Tourismus.

Anreise[Bearbeiten]

Vung Tau
Fischerboote am Bãi Trước

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Vung Tau verfügt über einen kleinen Flughafen, IATA CodeVTG, ICAO CodeVVVT, er hat nur regionale Bedeutung.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Vung Tau liegt am gut ausgebauten Highway 51, sie führt über Bà Rịa (ca. 25 km) und Phú Mỹ (ca. 45 km) nach Ho-Chi-Minh-Stadt, ca. 120 km.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

  • Vũng Tàu verfügt über einen Tiefseehafen, er dient in erster Linie der Verschiffung von Erdölprodukten. Kreuzfahrtschiffe laufen in der Regel den Hafen von Phú Mỹ an.
  • 1 Von Vũng Tàu aus fahren Tragflügelboote nach Ho Chi Minh-Stadt, Fahrtdauer ca. 80 Minuten, Kosten 200.000 VND (etwa 7,50 €)

Mobilität[Bearbeiten]

Tempel von Vung Tau
VN-vungtau-tempel-1.jpg

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

White Palace (Bach dinh)
  • 1 Thich Ca Phat Dai, eine der größten Pagoden in Vung Tau. Sie ist an der Nordseite des Nui Lon (Big Mountain) gelegen. Der gesamte Komplex ist etwa 5 Hektar groß. Von weitem sichtbar ist eine über 10 m hohe weiße Buddha-Figur, die auf einer Lotus-Blüte sitzt. In vier Urnen wird Erde aufbewahrt, sie stammt von heiligen Orten: von Buddhas Gebortsort, vom Ort seiner Erleuchtung, seiner ersten Predigt und vom Ort seines Übergangs ins Nirwana. Weitere Heiligtümer sind ein weißer achteckiger Turm, eine Tempelanlage sowie mehrere Statuen. Von der Pagode aus hat man eine schöne Sicht auf den nördlichen Teil der Stadt.
  • 2 Dinh Thang Tam-Tempel, der innerhalb der Stadt gelegene Tempel wurde errichtet zur Verehrung der Gründer von Vung Tau. An seiner rechten Seite ist der Lang Ong Nam Hai , der "Wal-Tempel". Nach der Überlieferung wurde einst ein großer toter Wal ans Ufer gespült, den die Fischer nur mit großem Aufwand bergen konnten. Die Knochen sind in einem Mausoleum untergebracht.
  • Niet Ban tinh Xa oder Chua Phat Nam, Pagode des liegenden Buddha, am Berg Nui Nho. Die Pagode wurde um 1970 errichtet.
  • 3 Christus-Statue am Nui Nho (Small Mountain), um 1970 erbaut, etwa 30 m hoch, im Inneren führen 129 Stufen bis zum Kopf der Figur. Sie steht auf eine Höhe von rund 100 m auf dem kleinen Berg ganz im Süden von Vung Tau. Man erreicht sie über einen gut ausgebauten Spazierweg, dies kann bei der Hitze und den anwesenden Händlern eine schweißtreibende Sache werden.
  • 4 Bach Dinh (Villa Blanche), die in der französischen Kolonialzeit erbaute Villa steht in einem schönen Park. Das Gebäude hat schon bessere Zeiten gesehen. Die Möbel der Inneneinrichtung stammen aus der Kolonialzeit. Von der Terrasse hat man eine gute Sicht auf Vung Tau und zum kleinen Berg
  • 5 Sky Park auf dem Big Mountain. Man kann den kleinen Park erreichen mit einer Seilbahn, ihre Talstation ist nahe der Villa Blanche.
  • 6 Leuchtturm auf dem Small Mountain. Der 18 m hohe Turm wurde 1911 errichtet und bietet eine gute Sicht über das Stadtzentrum.
Christus-Statue am Small Mountain

Aktivitäten[Bearbeiten]

Weißer Buddha

Vung Tau verfügt über mehrere Strände

  • 7 Bãi Trước oder auch Ham Dua Bucht, kleine Bucht im Westen direkt vor dem Stadtzentrum, von diesem durch einen kleinen Park getrennt. Geeignet zum Flanieren, die Fischer zu beobachten.
  • 1 Bãi Sau oder Thuy Van Beach, etwa 10 km langer Strand mit feinem hellen Sand, gerne etwas windig, zum Surfen geeignet. Der Strand ist bei den Vietnamesen sehr beliebt und am Wochenende regelmäßig überlaufen. Es gibt entlang der Strandpromenade zahlreiche Restaurants und Hotels.
  • Bãi Dứa. Auch „Pineapple Beach“, kleiner Strand entlang der Ha Long Street südlich des Stadtzentrums am Fuß des Small Mountain.
  • Bãi Dâu. Muleberry-Beach, ebenfalls ein kleiner Strand, er liegt am Fuß des Big Mountain nördlich des Stadtzentrums.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • 1 New Market, 146, Nam Ky Khoi Nghia. Das Warenangebot in der 1985 eröffneten Markthalle ist auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet. Neben Lebensmitteln aller Art findet man auch Kleidung und Schuhe. Kurz nach Mittag ist die beste Zeit für einen Bummel.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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