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Sondershausen

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Stadtzentrum-Sondershausen.jpg
Sondershausen
BundeslandThüringen
Einwohner
22.039 (2015)
Höhe
208 m
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Lage
Lagekarte von Thüringen
Reddot.svg
Sondershausen

Sondershausen ist die Kreisstadt des Kyffhäuserkreises in Thüringen im Tal der Wipper zwischen den Bergrücken der Hainleite und der Windleite gelegen, mit ca. 20.000 Einwohnern.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Sondershausen liegt an der Nebenstrecke Erfurt - Nordhausen, auf der im Stundentakt Regionalbahnen verkehren. Der Bahnhof liegt etwa 1 Kilometer westlich des Stadtzentrums.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Auf der Straße erreicht man Sondershausen über die Bundesstraße 4 von den Autobahnanschlussstellen Nordhausen (A 38 nördlich von Sondershausen) und Erfurt (A 4 südlich von Sondershausen).

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die Wipper ist ab Sondershausen ein geeigneter Fluss für Wasserwanderer.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Der Unstrut-Werra-Radweg verläuft durch Sondershausen.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Wanderer auf dem Barbarossaweg kommen durch Sonderhausen.

Mobilität[Bearbeiten]

Sondershausen hat ein ausgedehntes Stadtbus-System und einen Busbahnhof als Ausgangspunkt für die Überlandfahrten. Recht zentrumsnah gibt es einen Wohnwagenstellplatz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Schloss Sondershausen mit Rotunde (links) vom Rondell aus gesehen

Als alte Residenzstadt des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen kann man immer noch viele interessante historische Gebäude besichtigen (Bildersammlung Sondershausen), insbesondere rings um den Markt von Sondershausen, obwohl zu DDR-Zeiten leider ganze Teile der Altstadt einem Neubauviertel weichen mussten. Höhepunkte sind:

  • 1 Schloss mit Schlossmuseum. umfangreiche Sammlungen, u.a. Goldene Kutsche. Die aktuellen Veranstaltungen des Schlossmuseums gibt es hier. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 2 Trinitatiskirche. mit schiefem Turm und Gruft des letzten Fürsten, wird viel für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 3 Erlebnisbergwerk Sondershausen. im Ortsteil Großfurra im ältesten Kaliwerk Deutschlands. Besitzt gleich viele Höhepunkte, wie große Rutsche, Kahnfahren und Kegelbahn in über 600 m Tiefe. Besuchermagnete sind die Konzerte und Sportveranstaltungen (Radrennen, Marathonlauf) unter Tage. Typ ist Gruppenbezeichnung

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Umgebung von Sondershausen mit Windleite, Hainleite und Kyffhäusergebirge bietet in den Wäldern sehr gute Möglichkeiten des Wanderns und des Radwanderns (aber nichts für Flachland Radler). Die 37 Wander- und 8 Radwanderrouten, die durch Sondershausen und Umgebung führen sind wohl ein Beleg dafür (Beschreibung der Wanderrouten mit vielen Bildern),

Mit den Schlossfestspielen wurde in 2006 eine neue Tradition begründet. Dieses Open-Air-Festival findet im Juni/Juli jeden Jahres statt, es steht jeweils ein Werk des Musiktheaters im Mittelpunkt.

Einkaufen[Bearbeiten]

Frisch umgestaltete Hauptstraße/Wezelstraße als Einkaufsstraße mit vielen kleinen Geschäften und der Schlossgalerie, dem Einkausfcenter am Beginn der Hauptstraße.

Küche[Bearbeiten]

  • 2 Pizzahaus Sondershausen, Franz-Liszt-Straße 1, 99706 Sondershausen. Tel.: (0)3632 57025. Pizzeria mit Lieferservice. Geöffnet: Do – Di 17.00 – 22.00, Mi ist Ruhetag.

Nachtleben[Bearbeiten]

Die Möglichkeiten sind in Sondershausen wie in den umliegenden Städten beschränkt. Eine willkommene Abwechslung bietet das Kino cinema64, und die Gaststätte der darunter gelegenen Bowlingbahn, im Sommer draußen und im Winter in einem gläsernen Pavillon. Im „Stocksen“ im Stadtteil Stockhausen finden oft Discos statt.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 3 Hotel Thüringer Hof, Hauptstraße 30–32, 99706 Sondershausen. Tel.: (0)3632 656-0, Fax: (0)3632 656-11, E-Mail: . Café, Restaurant, Bar und Pub mit internationalen und Thüringer Spezialitäten sind vorhanden. Geöffnet: Rezeption: Mo – Sa 6.30 – 22.00 Uhr, S 7.30 – 18.00 Uhr.

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Erholungspark Possen: Nicht direkt in der Stadt liegt der Erholungspark Possen. Ohne Eintritt bezahlen zu müssen (Parkplatzgebühr von 2 Euro kommt den Tieren zu gute) können Freigehege von Bären, Reh- und Damwild, sowie Wildschweine, besichtigt werden. Natürlich gibt es auch ein Restaurant (Stilecht im ehemaligen Jagdschloss Possen), einen Biergarten und natürlich einen Kinderspielplatz. Die Hochebene des Possens ist Teil der Hainleite und liegt ca. 200 m über der naheliegenden Stadt. Für Rollstuhlfahrer wurde ein Trimpfad angelegt. In den Buchenwäldern lässt es sich auf meheren Wegen gut wandern. Bedeutende Wanderwege führen über den Possen, wie der Barbarossaweg, der Hainleiteweg und der Hauptwanderweg Eisenach-Wernigerode. Falls im Winter doch mal Schnee liegt, können selbst Anfänger auf flachen Wege Skilanglauf betreiben. Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes ist der Possenturm, mit 42 m der höchste Fachwerkturm Deutschlands, der natürlich über 200 Stufen auch erstiegen werden kann. Der Turm wurde durch einen Verein und vielen Spenden wieder begehbar gemacht. Weitere Informationen über den Possen in der Bildersammlung Possen. Anreise: Aus Sondershausen heraus auf der B 4 Richtung Erfurt. Ca. 1 km hinter Ortsausgang links die Possenauffahrt nutzen. Man kann aber auch sehr schön über Wanderwege aus dem Stadtzentrum den Possen erreichen.

Affenwald und Ferienpark Feuerkuppe: Ca. 10 km von Sondershausen entfernt (Richtung Wipperdorf-Bleicherode) befinden sich in Straußberg/Thüringen ein Affenwald (Unter anderem werden Kattas in einem umzäunten Waldstück gehalten, den man durchwandern kann.), eine Sommerrodelbahn und der Ferienpark Feuerkuppe.

Literatur[Bearbeiten]

  • Bruno Falley, Siegfried Lange: Sondershausen. Thüringer Städte, Heft 11. Perthes, Gotha 1994, ISBN 3-623-00972-5
  • Hendrik Bärnighausen: Historische Bauten und Sehenswürdigkeiten in Sondershausen. Donhof, Arnstadt 1990, ISBN 3-86162-004-9
  • Benno Busch: Evangelisch-Lutherische Trinitatiskirche Sondershausen. Schnell und Steiner, Regensburg 1997, ISBN 3-7954-5838-2
  • Bettina Bärnighausen: Sondershausen um 1900. Donhof, Arnstadt 1991, ISBN 3-86162-005-7
  • Dorothea Ott, Martin Seils: Die Luther-Akademie Sondershausen. Eine Dokumentation. Rostocker theologische Studien, Band 9. Lit, Münster, Hamburg und London 2003, ISBN 3-8258-6772-2
  • Hans Mikosch: Trotz Hakenkreuz und Ährenkranz. Der Weg der Luther-Akademie Sondershausen in den Jahren 1932 - 1962. Freimund-Verlag, Neuendettelsau 2005, ISBN 3-86540-009-4
  • Peter Larsen (Hrsg.): Max Bruch in Sondershausen. (1867 - 1870). Hainholz Musikwissenschaft, Band 8. (Anlässlich des ersten Max-Bruch-Festes / Musikwissenschaftliches Symposium am 14./15. Juni 2001 in Sondershausen.) Hainholz, Göttingen 2004, ISBN 3-932622-74-X
  • Eberhard von Wasielewski: Sondershausen. Nachklang einer Jugend. Donhof, Arnstadt 1992, ISBN 3-86162-008-1

Weblinks[Bearbeiten]

www.sondershausen.de – Offizielle Webseite von Sondershausen

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