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Saint-Prex

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Saint-Prex
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Saint-Prex ist eine schweizerische Stadt im Kanton Waadt, direkt am Genfer See gelegen.

Karte von Saint-Prex

Hintergrund[Bearbeiten]

Neben dem Städtchen Saint-Prex gehören noch die Ortsteile Beaufort und Les Iles zu der Gemeinde Saint-Prex.

Die Gegend von Saint-Prex ist schon sehr lange besiedelt. Denn bei Fraidaigue wurden Überreste einer Siedlung aus dem Neolithikum entdeckt. Die Nekropole mit rund 30 Gräbern wird auf die späte Bronzezeit datiert. Daneben sind Spuren aus der Römerzeit und aus dem Frühmittelalter erhalten. Erstmals wurde der Ort im Jahre 885 in einer Urkunde erwähnt, und zwar unter dem Namen Sanctus Prothasius. Zu dieser Zeit wird auch schon eine Kirche erwähnt, in der in der Mitte der 7. Jahrhunderts der Bischof (von Lausanne) Prothasius begraben worden sein soll. Der heutige Name der Stadt ist auf diesen Heiligen Prothais (Saint Prothais ) zurückzuführen. Die Gegend gehörte während des Hochmittelalters zum Domkapitel von Lausanne. Seit 1223 hält man in Saint-Prex eine Markt ab. Im Jahre 1234 erhielt die Stadt die Stadtrechte und wurde befestigt, dies vorallem aus strategischen Gründen. Im Jahre 1358 kam Saint-Prex in den Herrschaftsbereich der Grafen von Savoyen. Da die Bernen 1536 die Waadt eroberten, kam die Stadt unter die Verwaltung von Morges und verlor damit ihre Unabhänigigkeit. Durch diese Abhängigkeit verlor es seine Bedeutung. Die Stadtmauer wurde im 17. Jahrhundert zum Anlegen des Kriegshafens von Morges benutzt. Seit Gründung der Waadt gehört es zu diesem Kanton und immer noch zum Bezirk Morges.

Wirtschaftlich nicht unbedeutend ist die 1911 durch Henri Cornaz gegründete Glasfabrik von Saint-Prex, welche heute die größte Glasfabrik der Schweiz ist. Sie stellt vor allem grüne Glasflaschen her.

Anreise[Bearbeiten]

Die beiden Autobahnanschlüsse Aubonne und Morges-Ouest an der A1 befinden sich rund 5 Kilometer vom Städtchen entfernt. Unmittelbar am Städtchen vorbei führt die Hauptstrasse Nummer 1. Am Bahnhof Saint-Prex halten stündlich die Züge der S-3 (Allaman-Lausanne-Villeneuve)), der S-Bahn Léman. Es ist auch möglich mit den Schiffen auf dem Genfersees Saint-Prex zu erreichen

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Für das historisch wertvollen Ortsbildes erhielt die Gemeinde im Jahre 1973 den Wakkerpreis.
  • Die reformierte Pfarrkirche Saint-Protais, deren Vorgängerbau ins 9. Jahrhundert zurückgeht. Bei dem einschiffigen Bau stammt der Chor aus dem 12. und das Kirchenschiff aus dem 13. Jahrhundert. Die sich im Innern befindenden Wandmalereien stammen aus dem 14. Jahrhundert. Sie befindet sich ausserhalb der ehemaligen Stadtmauern.
  • Das Stadttor von St. Prex ist das einzige, das in der Waadt erhalten geblieben ist.
  • Glasmuseum (Musée du Verrier), unmittelbar neben der Vetropack, Tel. 021 823 13 13

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Saint-Prex Tourisme, Place de l'Horloge, Saint-Prex. Tel.: +41 (0)21 806 50 26, Fax: +41 (0)21 806 50 27.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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